Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena [ZWANGSCUT]

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Ginny
Gelöschter Benutzer

Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Ginny am 29.06.2021 14:25

War noch völlig fertig und erschöpft von selbst kratzen und beißen. war froh sie zu sehen. Meine Familie
hatte mich in Stich gelassen und mich eingesperrt.
Wusste nicht wohin mit mir.Selbst an den Wänden waren Kratzer zusehen. 
Wie die dahin gekommen waren keinen schimmer.
Konnte mich kaum an was errinern.
war ne schlimme nacht. Remus hätte mir bestimmt auch helfen können.
Er war leider nicht mehr da. Was Tonks und Remus wohl
dazu sagen würden das ich nun ein Werfolf war.
Hatte die nacht nur schrecklichen durst und hunger gehabt .
Und konnte nichts tun da die mich einsperrten. ,, Sie haben mich gezwungen den trank zu trinken ich wollte kommen
aber sie ließen mich nicht." Antwortete ich.



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Selena
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Selena am 29.06.2021 11:37

"Das werden wir Ihnen nicht sagen!", entschieden stellte sich Arthur Weasley, der Vater dieser jämmerlichen Bagage, vor sie. Selena stieß ein verächtliches Schnauben aus und stieß den Mann vor sich. Sie hatte keine Zeit für diesen Mist!
"Ihr alle-", begann sie und fixierte einen der Weasleys nach dem anderen. "Habt keine Ahnung, was ihr getan habt!! Ihr habt noch nicht einmal den Hauch einer Vorstellung!! Ihr glaubt ihr geholfen zu haben, ja?! Glaubt ihr wirklich, ihr geholfen zu haben, indem ihr sie einsperrt!!"
Selena ließ niemanden zu Wort kommen, sondern trat auf die dicke Mutter zu, funkelte sie aus schmalen Augenschlitzen von oben herab an. "Ich bin mein Leben lang ein Werwolf gewesen! Ich weiß besser wie jder andere, was einen Werwolf ausmacht und wie man es schafft, dass die Vollmondnächte nicht zu einer Qual werden! Oooh, ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich eingesperrt wurde, eingesperrt in diese verkommene mistige Heulende Hütte. Und ich sage euch, das war die schlimmste Nacht, die ich je in meinem Leben erleben musste und genau DAS habt ihr eurer Tochter angetan!"
Selenas Ausdruck war grimmig. Jeder schwieg. "Ihr hättet sie zu mir lassen sollen."
"Damit sie Menschen umbringt?" Der Potterjunge war mutig vorgetreten, die Fäuste geballt. Sie wandte sich ihm zu, ihre Augen blitzten gefährlich.
"Ja, Potter. Es mag dir nicht gefallen, es mag euch allen nicht gefallen. Aber Werwölfe sind Raubtiere! Das ist es, was wir sind, und Ginny hat es diese Nacht gespürt, Ginny ist diese Nacht durchgedreht, weil sie den Blutdurst verspürte, den Drang zu jagen und das einzige, was sie jagen konnte SIE SELBST WAR!!!"
Und da war er. Der Schock und die Sorge in den Mienen von ein jedem in diesem Raum. Selena kochte vor Wut. Bill rannte nahezu zur Tür, doch Selena hielt ihn mit einer entschiedenden Geste davon ab.
"Oh nein", zischte sie. "Ihr werdet jetzt nicht zu ihr gehen. Ich werde zu ihr gehen. Oder glaubt ihr wirklich, dass sie ausgerechnet EUCH, die sie eingesperrt haben, die sie diese Qualen haben erleiden lassen, sehen will?" Sie selbst hätte Dumbledore damals am liebsten die Kehle zerfetzt, war nicht einmal im Ansatz mehr Herr ihrer Sinne gewesen.
Selena wirbelte herum und verließ den Fuchsbau. Sie hatte gemerkt, wo Bill hatte hinstürmen wollen, hatte die Blicke gesehen.
Keiner kam ihr nach, wie Selena zur Zufriedenheit feststellte. Gut so. Und wenn sie ehrlich war spielte ihr das Vorkommnis hier direkt in die Hände. Jetzt wäre es ein leichtes, Ginny auf ihre Seite zu ziehen. Sie betrat den Schuppen neben dem Fuchsbau, entzündete die Fackeln und schritt die Treppe hinunter in den Keller.
Und hier war sie, mit hervorgezauberten Gitterstäben in dem kleinen Raum eingesperrt. Alles was heir mal gestanden hatte war zerfetzt, Ginny selbst von blutigen Kratzern nahezu übersät, weil sie sich in der Nacht auf der so verzweifelten Suche nach Erlösung, nach Blut, nach Fleisch angefangen hatte, selbst zu kratzen und beißen.
Selena kannte das.
Mit einem Schwung ihres Zauberstabs ließ sie das Gitter verschwinden und kniete sich vor sie. Eine Weile lang betrachtete sie sie einfach nur, bis sie schließlich die Lippen wieder öffnete. "Nicht jeder Vollmond ist so", sagte sie dann schließlich schlicht. Es war wichtig, dass Ginny das wusste.

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Ginny
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Ginny am 26.06.2021 18:36

Meine Eltern waren schlau und wußten wo sie den brauen mussten sie kannten sich gut mit Zaubertränken aus ich mich auch war mein Lieblingfach gewesen. Und Quidditsch ich vermisste das spielen . Ich hatte  ne schlimme nacht hinter mir.
Ich wollte ja in den Wald kommen aber sie ließen mich nicht uns sperrten mich und ließen mich mit meine Qualen allein.
Es war schrecklich gesen und hatte Angst gehabt große angst. Und ich war wüten d auf alles am meisten das sie mich eingesperrt hatten auch noch im keller tolle Familie. Wie  soll ich hier raus kommen?
Sie hatten mir den Zauberstab weggenommen. 
Wollte niemanden sehen fühlte mich schlecht und allein gelassen.
Warum erlöste mich denn niemand. Der trank zeigte auch Wirkung.
War völlig dureinander und wusste nicht mehr ein und aus.
Fühlte mich verraten von meiner eigenen Familie sie hatten mich eingesperrt ich konnte nichts
dafür das ich gebissen wurde.

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Selena
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Selena am 26.06.2021 17:04

Ginny war nicht gekommen.
Selena war rasend. Sie hatten wie üblich ihre auserkorenen Opfer in der Vollmondnacht gejagt - und auch wenn der Vollmond selbst natürlich wieder einmal überragend gewesen war (die Freiheit die man besaß, das einfache Gefühl auf vier Pfoten durch den Wald zu laufen, dei Geräuche, die Geräusche), so wagte es niemand ihrer Wölfe sich auch nur zu nähern. Sie alle kannten Selena, kannten sie sogar sehr gut - und waren wohl diejenigen, welchen Selena am wenigsten etwas antun würde. Doch wenn sie diesen Blick hatte, diesen unterdrückten Zorn, dieses gefährliche Glitzern in den Augen - dann wagte sich selbst ihr Rudel nicht mehr zu ihr hin.
Und das war auch gut so. Sonst würden sie leiden. Leiden dafür, dass Ginny nicht aufgetaucht war, auch wenn sie natürlich nichts dafür konnten - aber es spielte keine Rolle.
"Ihr bleibt hier", fauchte sie die anderen nur an, welche es nicht wagten zu widersprechen, ja es noch nicht einmal wagten sich zu rühren, während sie beobachteten wie ihre Alpha herumwirbelte und aus dem Wald stürmte.
Ja, Selena kochte vor Wut. Niemand hielt einen Wolf ihres Rudels von ihr fern! Niemand!! Bereits nach kurzer Zeit war sie beim Fuchsbau angekommen. Diesmal klopfte sie nicht.
Mit gezogenem Zauberstab sprengte sie die Tür mit einem stummen Bombarda nahezu aus den Angeln und trat herein. Sogleich kamen etliche Rotschöpfe angerannt. Ginny natürlich nicht. "Wo ist sie?!", knurrte Selena nur und ihre dunklen Augen glitten von einem zum nächsten. Ihre Aura, ihr Zorn, beherrschte den Raum nahezu. Hatten sie Wolfsbanntrank auftreiben können? Er war verdammt schwierig zu brauen. Selena wusste nur von Severus (und sich selbst, selbstverständlich), dass er es konnte - und Severus war tot. Gut möglich, dass sie ihn nicht holen konnten. Selten, schwer zu brauen und teuer war er. Also falls sie keinen Wolfsbanntrank zu sich genommen hatten, mussten sie versucht haben, sie irgendwo einzusperren. Das tat diese verfluchte Gesellschaft doch mit den 'niederen Werwölfen'.
Und wenn es wahr war - wenn Ginny eingesperrt worden war... dann würde sie eine verflucht schreckliche Nacht hinter sich haben.
Selena erinnerte sich nur zu gut an ihre eigene erste Nacht in der Heulenden Hütte. Nie würde sie es vergessen. Nie. "WO ist sie?!"

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Ginny
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Ginny am 25.06.2021 16:19

Sie hatten mich  wirklich eingesperrt und wollten nicht das ich zum  wald gehe Harry wollte es erst recht nicht.
Und ich sollte den Trank trinken  und trank den auch. Ich war irgendwie überrumpelt worden.
Und konnte nicht in den Wald sie würden bestimmt her kommen und mich holen .
Ich fühlte mich komisch hatte Angst war eingesperrt und konnte rein gar
nichts tun ich kpnnte Selena auch nicht erreichen das ich eingesperrt war und das ich den
Trank sollten den Zauberstab hatten sie mir vorsichthalber abgenommen das ich nicht
mal Zauber konnte. Und das schloß von der Tür auf machen konnte.
,, Sie werden bestimmt her kommen und Ginny holen sagte Harry besorgt." ,, Sie sollte in den wald kommen konnte 
ich noch mitkriegen."
,, Sie wird da nicht hingehen dafür sorgen wir keine sorge Harry."
Sagte mein Dad zu ihm.
Was sollte ich nur ich wusste nicht was.

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Selena
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Selena am 25.06.2021 14:37

"Sie ist meine Freundin", erwiderte Harry heftig und fixierte mit seinen grünen Augen. Selena verdrehte die Augen und schüttelte leicht den Kopf. Sie blickte auf Ginny hinunter.
"Du hast noch einen Monat Zeit. Verbringe sie, wie es dir beliebt. Und am nächsten Vollmond wirst du zu uns kommen. Wir werden im Wald auf dich warten. Komme einfach dorthin - wir werden dich finden." Mit diesen Worten drehte sie sich um und verließ den Fuchsbau ohne ein weiteres Wort. Jetzt käme sie dort ohnehin nicht weiter. Nicht mit Harry.
Früher hatte sie sich immer die Heulende Hütte zu nutzen gemacht, um ihren neuen Wölfen zu beweisen, warum es besser war, frei zu sein (selbst wenn das Menschenopfer bedeutete), als eingesperrt zu sein. Bei Ginny würde sie das anders angehen müssen - aber sie hatte ja noch einen Monat Zeit, um sich darauf vorzubereiten. Wehe den Blutsverräterin, sollten sie Ginny nicht kommen lassen sondern einsperren!

Es war einen Monat später. Selena war mit ihrem Rudel erneut quer durch Großbritannien gezogen, nun jedoch waren sie wieder im Wald nahe des Fuchsbaus. Es war später Nachmittag. Die anderen unterhielten sich, zogen sich gegenseitig auf, lachten und freuten sich auf den kommenden Vollmond. Selena stand am Rand des Lagers, die Arme verschränkt, mit der Schulter gegen einen Stamm lehnend und wartete. Wartete auf einen Geruch oder das Knacken eines Astes unter einem Schuh, dass ihr zeigte, dass Ginny auf dem Weg war. Allmählich wurde es Zeit.
Oder würden die Weasleys und Potter sie wirklich einsperren? Oder gar den Wolfsbanntrank geben? Kurz schloss Selena die Augen. Hoffentlich nicht. Ginny sollte nicht bei Verstand sein als Wolf - nicht beim ersten Mal. Innerlich verfluchte sie sich selbst. Warum hatte sie nicht daran gedacht?! So viel Erfahrung und dennoch unterliefen ihr solche Anfängerfehler. Bei Merlins gottverbranntem Bart! Tja. Blieb nur zu hoffen, dass sie den Trank nicht intus hatte. Ansonsten würde sich alles nur verkomplizieren... wie sie das hasste.

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Ginny
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Ginny am 24.06.2021 16:12

Er wollte mich nur beschützen in dem er runter kam. Aber er konnte mich nicht schützen ich war ein Werfolf. 
Das musste ich erst mal sacken lasse. Was soll ich denn nur tun?
Konnte gerade irgendwie nicht reagieren.
Warum wachte ich nicht aus dem Alptraum auf . Es soll gut für mich sein . 
was soll gut daran das ich ein Werfolf war.
Bis zum nächsten Vollmond dauerte es ja noch wird bestimmt schrecklich werden.
Das hieß ich musste Menschen töten ob ich wollte oder nicht.
Ich werde zum Wald gehen müssen daran gab es nicht zu rütteln .
Sie hatte mich gebissen  das war schon krass genug.
Wie soll das nur weiter gehen ich wünschte Remus wäre hier er hätte mir bestimmt
geholfen damit klar zu kommen .

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Selena
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Selena am 24.06.2021 12:38

Vollkommen unbeeindruckt hob Selena ihre Augenbrauen und verschränkte ihre Arme vor der Brust. "Hör zu: anders als die meisten andren in meinem Rudel warst du nicht geplant. Du warst diejenige, welche meinte bei Vollmond in den Wald kommen zu müssen. Es war nicht geplant, aber es ist passiert. Find dich damit ab." In ihrer Stimme war nichts von Wärme zu spüren. Es war nur Direktheit. Bei Merlin, sie hatte vergessen wie anstrengend neue Werwölfe sein konnten. "Vielleicht kannst du es jetzt noch nicht glauben, doch ich verspreche dir, dass es das Beste ist, was dir geschehen konnte. Du wirst es noch lieben, ein Werwolf zu sein." Ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab. "Ich werde es dir beibringen."
In diesem Augenblick hörte sie Schritte auf der Treppe und sah, dass der Potter-Junge geradewegs auf sie zukam. Mühsam unterdrückte sie ein genervtes Augenverdrehen. Den Typ konnte sie gerade ja echt nicht gebrauchen. "Was willst du hier?", fragte sie offensiv, ohne zurückzuweichen. "Ich habe gesagt, dass ich alleine mit Ginny sprechen muss." Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch.

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Ginny
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Ginny am 23.06.2021 20:17

,, Warum gerade ich"? Fragte ich sie was passierte nur mit mir . Konnte ihr nur halbwegs 
folge. Ich ein WerfolfWarum war ich nur alleine am Grab meines Bruders gewesen.
Harry hatte richtig gelegen und ich falsch.
Harry wurde es oben zu bunt. Er wollte mich nicht länger mit der alleine lassen.
,, Ich geh da jetzt runter ich will wissen was da los ist."
,, Nein warte noch ein bisschen meinte Ron zu ihm."
,, Nein Ron sie ist viel zu lang mit der allein ichhab mit dieser Selena zu reden
und das werde ich jetzt tun ich hab keine angst vor ihr."
Und er machte sich auf den Weg nach unten er wollte mich beschützen nur wenn Volmond ist konnte er
das nicht. Ich hatte angst davor was nun werden sollte.
Harry war schon fast unten und sah mich auf unseren Sofa sitzen.
Er ging ruhig auf Selena zu konnte es nicht verhindern.

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Selena
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Re: Friend or Enemy? ~ Ginny & Selena

von Selena am 23.06.2021 19:41

Unbeeindruckt hob Selena eine Augenbraue und verschränkte die Arme. Es war ewig her, seit sie solche Gespräche gefüht hatte. Damals in Hogwarts war es stets zweimal in seinem Schuljahr gewesen, aber seitdem hatte sie niemand mehr in ihr Rudel aufgenommen. Ginny war die erste wieder. Nun, es spielte keine Rolle. Letztlich hatte sich wirklich nichts geändert. Es war immer nur um ihr Rudel gegangen. Um die Werwölfe.
"Ich bin ein Werwolf und habe dich gebissen, was dich ebenfalls zu einem Werwolf macht. Du weißt genauso gut wie ich,d ass es dafür keine Heilung gibt, also find dich damit ab. ABER:" Ein leichtes Lächeln zuckte über Selenas Gesicht. "ein Werwolf zu sein ist nicht so schlimm, wie es dir die Gesellschaft glauben machen will. Noch nicht einmal ansatzweise. Ein Werwolf zu sein bedeutet Freihheit. Wenn man sie nur zulässt. Es bedeutet Teil vone twas Großem zu sein, Teil eines Rudels - meines Rudels. Jeder hält zu jedem. Ehemaliger Blutstatus spielt keine Rolle, wir sind Wölfe und wir sind alle gleich. Wir ziehen gemeinsam umher, wir helfen einander, jagen gemeinsam. Ich habe bereits viele Werwölfe ausgebildet und ich kann auch dir damit helfen. Ich kann dir helfen, deine Sinne zu verwendne, ich kann dir helfen mit dem zurecht zu kommen, was du bei Vollmond wirst. Keine Angst davor zu haben. Ich kann dir zeiten was der Mond dir schenkt." Ihre schwarzen Augen glänzten. Sie sprach voller Inbrunst. Mit Leidenschaft. Ihr Atem ging schnell. Unbewusst hatte sie sich ein wenig vorgebeugt um Ginny anzustarrten, nun erhob sie sich jedoch wieder. "Bis zum ersten Vollmond wirst du wohl nicht viel merken. Aber wenn der Vollmond da ist, wirst du dich verwandeln. Komme vor Mondaufgang zu uns. Du wirst die Nacht mit uns verbringen."

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