James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000) [Beendet]

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Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 12.05.2021 10:02

"Was? Nein", sagte Joanna rasch und schüttelte den Kopf. Hielt dann jedoch selbst inne. "Okay, zugegeben. Manchmal - aber nur bei geöffnetem Fenster, keine Panik." Es beruhigte sie halt. Und in ihrer WG-Wohnung hatten sie keinen Balkon und vor der Haustür ziemlich direkt die Straße - da musste mans halt irgendwie anders versuchen. Sie grinste, als er sagte, er müsse sie andernfalls womöglich mit einem Feuerlöscher abspritzen. "So heiß bin ich doch auch wieder nicht", witzelte sie, nahm einen Zug von ihrer Zigarette und strich sich eine verloren gegangene blonde Strähne hinters Ohr. "Aber hauptsache die Musik stört nicht. Dann wärn wir ja vielleicht doch gute Zimmergenossen!" Sie grinste. es war ein Scherz und nicht im Mindesten ernst gemeint. Immerhin hatten sie sich erst vor ner Stunde oder so etwas kennengelernt.
Auch wenn sie die Bekanntschaft bereits jetzt überhaupt nicht bereute.
Das Gespräch wandte sich ihren Familien zu. Bzw. jetzt eher ihrer Familie, was wirklich einfach ein etwas schwieriges Thema war. Sie war halt nie die große Tochter gewesen, die sie sich gewünscht hatten. Sie seufzte, als über die möglichen Gefühel ihrer Eltern sprach, nahm noch einen Zug ihrer bereits bedeutend kleiner gewordenen Zigarette und klopfte die Asche im Aschenbecher ab. Den Rauch durch einen schmalen Lippenspalt ausstoßend löschte sie dann den letzten kleinen Stummel und ließ ihn im Ascher liegen. "Ja, wer weiß. Schon möglich. Keine Ahnung.", sagte sie und zuckte mit den Schultern. Mit einem kleinen Lächeln blickte sie dann zu ihm, als er meinte, dass sich vielleicht ja doch noch alles einrenken würde. "Ja, vielleicht. Wir werden sehen." Ja, sie wich dem Thema aus. Sie mochte einfach nicht unbedingt darüber sprechen und außerdem... selbst wenn sie und ihre Eltern wieder Kontakt zueinander aufnahmen, würde sie dennoch immer die Enttäuschung der Familie und des Dorfes bleiben. Ihre Wurzeln und ihre Familie mochten in Valemount liegen, es mochte ihr Geburtsort sein und der Ort, wo sie aufgewachsen war - aber es würde nie ihre Heimat sein. Sie fühlte sich hier, in Vancouver, mehr Zuhause als je in Valemount. Und das obwohl sie hier erst seit zwei Jahren war, mit ständig wechselnden Wohnungen und Jobs.
Sie konnte ihrer Familie nicht das geben, was die von ihr wollten.
Sie war froh, dass sie das Thema wieder wechselten. Träume waren eh viel spannendes und cooler. Sofort horchte Joanna auf und hob die Augenbrauen. "Uh! Jetzt bin ich gespannt!", grinste sie und stibitzte sich eine Pommes. "Was träumt denn so der kleine James des Nachts?"
Apropos Pommes. Sie schuldete ihm noch immer Geld, ganz egal was er sagte. War es denn wirklich so schwer für ihn zu verstehen, dass sie nicht wollte, dass er so viel Geld für sie ausgab und sie zu allem einlud? Sie hatte ja nicht gesagt, dass er sie zu gar nichts einladen sollte. Aber doch nicht zu allem. Bereits an seiner Stimme, als er den Geldschein nun doch nahm, konnte sie hören, dass er irgendetwas vorhatte. Doch mit dem was dann kam, hatte sie definitiv nicht gerechtet.
Völlig überrascht sah sie kurz hinunter zu ihrem Ausschnitt, als er seinen Finger an ihrem Top einhakte und einen Moment später wusste sie, was er vorhatte. Lachend fuhr ihr Handa nach oben und drückte sich auf ihre Brust, doch der Geldschein war bereits gefallen. "Gott ey, du bist unmöglich, James, echt!", lachte sie und schlug ihm spielerisch gegen die Schulter, bevor sie mit der anderen Hand den Geldschien wieder ausi hrem Ausschnitt herausfischte. Ernst deutete sie mit einem Finger auf ihn. "Nächtes Mal lad ich dich dann aber ein - und keine Widerrede!" Sie grinste leicht um ihren Worten ein wenig die Schärfte zu nehmen, ehe sie den Geldschein dann kopfschüttelnd zurück in ihr Portmonee packte. Echt ey. Der Kerl machte sie ja jetzt schon fertig.
"Jep", grinste Joanna, durchaus bereits mit ein wenig Vorfreude."Beim Fallschirmsprung.", wo sie dann auch erstmal irh Sparschwein wahrscheinlich für plündern müsste, aber das würde sie schon irgendwie hinbekomen. Wahrscheinlich würde er sie im Notfall eh einladen, aber wenn es irgendwie möglich war, würde Joanna diese Option gerne umgehen.
Die Frage die dann kam, brachte Joanna erneut ein wenig zum Lachen. "Oh Gott. Wenn du das so aufzählst klinge ich ja echt wie ein völlig verzogenes Girl. Bin ich echt so schlimm?" Sie grinste und dachte dann kurz nach. "Musik hörn tu ich immer den ganzen Tag. Und sonst... keine Ahnung. Neues ausprobiern, würd ich sagen." Sie zuckte mit den Schultern. "Freunde treffen, schauen was hier und da so los ist. Ich leb eigentlich immer ziemlich in den Tag hinein und schau, was er so bringt." Sie sah zu ihm: "Und wie sieht das bei dir aus, Mister Supercop? Was machst du außer zu lernen und Mädels zu motivieren, einzuladen und Geld in ihren Ausschnitt zu stecken?", stellte sie schelmisch grinsend die Gegenfrage.

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James

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von James am 11.05.2021 23:55

"Du rauchst in deinem Zimmer?" fragte er mit schiefgelegten Kopf. Das war wohl etwas, das James gar nicht abkonnte. Solange es ihm freien war, das war ihm egal aber in der Wohnung oder allgemein im Gebäude...das fand er dann doch recht unangenehm. "Wenn das so ist..dann vielleicht doch gut. Sonst müsste ich dich mit einerm Feuerlöschen abspritzen." sagte halb ernst und halb bespaßt, denn das würde er wirklich machen. Das hatte er sogar mal aber das war eine andere Geschichte. Er mochte den Geruch nicht, der sich dann überall in den 4 Wänden reinbohrte...egal ob Klamotten oder Möbel oder einfach die Wand. Aber darüber musste er sich wohl keine Sorgen machen. Zumindest für den Moment.
"Mit lauter Musik hab ich keine Probleme." er zuckte mit den Schultern. Er hatte selbst keine spezielle Musikrichtung die er nur hörte, da war er flexibel. Er hörte einfach was gerade kam und was ihn gefiel,mal laut ,malt leise...es war einfach von seiner Laune abhängig.
Als es über die Familie ging, bemerkte er das es für sie einfacher war über ihre Schwester zu reden als über ihre Eltern. Und noch schwieriger über ihre Großeltern aber das war schon in Ordnung. Es schien einfach ein heikeles Thema bei ihr zu sein und wie sie oder die Eltern sich fühlten, konnte er wohl nur erahnen. Da waren die Spannungen wohl doch ziemlich dünn und eisig innerhalb der Familie und so eine Situation hatte er nicht.
"Ich kann mir denken, dass es deine Eltern schon schockiert hatte, als du gegangen warst. Vielleicht wissen sie auch nicht wie sie damit umgehen sollen, vielleicht denken sie, das du sie nicht magst oder nichts mehr von ihnen willst..." James konnte nur Vermutungen stellen aber es waren so Dinge, die er sich vorstellen konnte. Aber am Ende würde nur ihre Eltern es wissen, wieso sie nicht mehr mit ihre Tochter redeten. "Vielleicht rengt sich das ja noch ein." sagte er optimistisch. Manchmal konnte er der Optimismus in Person sein.
Bei diesem Thema konnte er ein Stück weit Joanna besser kennen lernen. Sie war ziemlich offen, das konnt er sehen und erzählte auch Dinge aus ihren Leben, die vielleicht für ander persönlich waren aber ein Stück weit erzählte sie es einen bis es zur Emotionalen Ebene kam ,da machte sie dicht. Gut, wieso sollte man auch sein inneres einem Fremden ausschütten? Das machte kein Sinn und da fühlte man sich dann doch etwas unbehaglich. Aber trotzdem fand er es schon, dass er mehr von ihr kennen lernen konnte.
"In meinen Träumen?Hm..ne da träum ich was ganz anders." meinte er nur schulterzuckend und grinste. VIelleicht wars ganz gut, dass sie nun über etwas positives oder lustigeres redeten.
Sie wollte einfach das geld nicht annehmen, das er ihr zurück schob. "Das ist mir egal was du willst, denn ich wollte das und fertig. Gut, ich nehme es an..."er nahm das Geld. "Und stecke es ein." und was er als nächstet tat, hätte er wohl ohne ein wenig Alkohl Intus nicht gemacht aber nun reizte es ihn dann doch. Er hackte sein Zeigefinger an ihren Ausschnit von ihrem Top und zog es ein Stück nur um den Schein in ihren Ausschnitt fallen zu lassen."Und da bleibts auch. Oder zumindest bei dir. Wehe du gibst ihn mir wieder. Ich verschenk das Geld sonst." warnte er schon und schüttelte den Kopf. Das diese Frau es einfach nicht annehmen konnte? Da war sie wirklich nicht wie die andere Fraue aber trotzdem sollte sie es einfach annehmen.
"Ahh achso. Erklärt es vielleicht auch, warum ich dir bisher nicht begegnet bin. Schade eigentlich. Aber gut, wir wiederholen unser treffen ja." sagte er und überlegte kurz. "Was machst du sonst so gerne? Außer Texte schreiben,singen, Rauchen,feiern und trinken?" fragte er sie dann schmunzelnd.

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Joanna

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 11.05.2021 21:29

Sie lachte leicht. "Nein", entgegnete sie dann und musste grinsen. "Okay, vielleicht ein bisschen. Aber es geht noch! Aber ich rauche-" Sie hielt ihre Zigarette hoch, von welcher sie sich gleich noch einen Zug genehmigte. "-und es kann öfter mal vorkommen, das ich plötzlich laute Musik anmache. Und das kann wie gesagt jegliche Musikrichtung sein, da kann ich nicht für andere haften." Sie lachte. Und generell war sie wohl doch eher chaotisch. Zwar nicht so sehr in dem, was sie rumliegen ließ (für gewöhnlich versuchte sie schon dafür zu sorgen, zumindest ne gewisse Ordnung zu halten), aber in dem was sie tat. Damit konnte sie Mike und Theresa auch manchmal in den Wahsinn treiben.
Nachdem sie sich ein wenig über seine Familie unterhalten hatten (sie fands übrigens echt cool, dass er auch ein kleineres Geschwisterkind hatte, genau wie sie) wandte sich das Gespräch logischerweise ihrer Familie zu. Was leider jetzt nicht so ganz positiv werden würde wie bei ihm. Auchw enne r ansatzweise dasselbe Problem gehabt ahtte wie sie, nur dass es bei denen ja gelöst worden war. Irgendwie.
Als er meinte, dass es schade sei, dass sie keinen wirklichen Kontakt mehr mit ihrer Familie hatte, zuckte sie mit den Schultern. "Meine Schwester ist echt die Beste. Sie unterstützt mich auch immer bei meinen Träumen, auch wenn sie damit nicht viel ändern kann und ich habe sie auch immer beschützt. So ganz die große Schwester mäßig. Und meine Eltern..." Sie seufzte und spielte an ihrer Zigarettenpackung, überlegend, ob sie nicht vielleicht noch eine rauchen sollte. Sie sah zu James. "Naja, eigentlich sind die voll in Ordnung. Sie waren halt nie so begeistert von dem was ich so angestellt hab oder was ich machn will und haben immer versucht mich auf nen andren Pfad zu lenken. Mit meiner Mum hab ich mich öfters mal gestritten, aber eigentlich wars ganz okay." Sie zuckte erneut mit den Schultern. "Aber dass ich abgehauen an meinem 18. Geburtstag... naja. Schätze, damit haben die nicht gerechnet, keine Ahnung. Seitdem ist halt Funkstille. Lis meint, dass meine Eltern es verbissen ignorieren, wenn man mich erwähnt. Aber..." Ihr wurde klar, was sie hier gerade tat und verstummte. Scheiße. Darüber wollte sie eigentlich echt nicht reden. Sie redete nicht so gern über ihre Gefühle (man wollte es nicht glauben), sprach meistens auch eher in distanzierter Weise über ihre Gefühltswelt und nicht wirklich emotional (das war einfach einfacher - auch die ganze Zeit hatte sie eher im vollkommen neutralen Ton darüber gesprochen) und das Thema. Naja. Es war halt emotional. Sie hasste ihre Eltern nicht und... naja. Es war halt einfach schwierig. "Naja, egal. Ist haltn bisschen kompliziert. Und meine Großeltern standen wie gesagt eh schon immer komplett dagegen."
So viel dazu. Sie nahm ihre Zigarettenpackung steckte sich einfach noch eine Kippe an. Was sollts. Sie nahm einen tiefen Zug und stieß den Rauch in die andere Richtung aus.
Se war froh, dass sie danach wieder über etwas Schöneres redeten, wie zum Beispiel darüber, dass er wahrscheinlich in Vancouver bleiben würde nach seinem Abschluss. "Ha ha", machte sie trocken, aber grinste anschließend breit, ihn ein wenig aufziehend. "In deinen Träumen vielleicht!"
Er war wirklich ein geiler Typ. Ziemlich bestimmt hatte sie ihm die zehn Dollar hingehalten, Es war echt super lieb von ihm, dass er sie einladen wollte, aber das war einfach echt zu viel. Zumal sie sich ohnehin schon gerade erst kennengelernt hatten. Sie seufzte, als er ihn ihr einfach wieder zurückschob. "Ey, komm schon James. Ich meins ernst. Ich hab eben schon die Komplimente angenommen, jetzt bist du dran, das Geld anzunehmen. Komm schon. Ich will dich hier nicht alles für mich zahlen lassen, so wer bin ich nicht." Sie hatte vielleicht wenig Geld - aber das war für sie eigentlich noch ein Grund mehr nicht bei anderen anzukommen und zu betteln. Immerhin war sie selbst für ihren Geldhaushalt verantwortlich und wenn sie sichw as nicht leisten konnte, weil sies für was andres benutzt hatte, war sie selbst schuld. "Nimm jetzt den Schein und steck ihn einfach weg. Es wird dich nicht umbringen. Und eingeladen hast du mich ja dann trotzdem immer noch zu irgendwas." Sie grinste leicht. Immerhin war alles zusammen sicher teurer gewesen als zehn Dollar.
Bestätigend nickte sie, als er mehr oder weniger das wiederholte, was sie grad gesagt hatte. "Jep, genau. Kostet dann vielleicht n bisschen mehr Zeit, aber dafür sparts Geld. Und du bist flexibler. Dass ich halt gestern noch vormittags arbeiten gehn konnte und so."

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James

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von James am 11.05.2021 19:57

Er lehnte sich leicht nach hinten und musterte sie dabei genau. "hmm...bist du so eine schlechte Mitwohnerin? Du bist unordentlich,stimmts?" er seufzte dann gespielt. "Schade und ich dachte das wäre was mit uns als Mitbewohnern." nochmal ein gespieltes enttäuschtes seufzen seinerseits. Das hielt aber nicht lange, da er dann anfing leicht zu grinsen.
"Stimmt wohl." James konnte wohl nicht klagen aber dieses Privileg zu haben, sich entscheiden zu können, wäre schon cool gewesen. Jetzt war es zwar sein Ding aber vor ein paar Jahren sah es noch ganz anders aus und sein Vater war wirklich nicht hapyy, dass er diese "Tradition" nicht weiterführen wollte. Das war wohl eine komplizierte Geschickte aber sonst hatte er seine Familie gern und er kam auch mit ihnen gut klar. Sie nehmen nur Regeln und Verprechen nur sehr ernst aber so tat er es auch. So wurde er aufgezogen.
Er hörte aufmerksam zu was sie so über ihre Familie erzählte. Mit ihrer Schwester war sie wohl dicke im gegensatz mit ihren Eltern und ihre Großeltern. James fand es ziemlich schade, da Familie ja doch etwas wichtiges war aber da konnte man wohl nichts machen, wenn die eigene Familie gegen einen war. Mehr als mit ihnen reden ging wohl nicht. Man konnte sie eben nicht zwingen einen zu mögen oder zu verstehen, was man gerade durchmachte.
"Schade aber immerhin verstehst du dich mit deiner Schwester. Also...sind deine Eltern und deine Großeltern eher gegen dein Lebensstil?" fragte er nach. Nur um zu wissen ob er das nun richtig verstanden. Vielleicht war das auch wegen was anderem so. ABer wie sollte man das wohl wissen, wenn man nicht nachfragte. Er bemerkte, dass Joanna ziemlich offen war bisher und es gab da nun auch kein Thema wo sie sich unwohl fühlte oder zumindest nicht reden wollte. Natürlich zwang er auch sie nicht über etwas zu reden, wo sie nicht wollte. So einer war er dann nicht.
"Genau und ohne mich wärst du ja aufgeschmisse!" meinte er spaßig und lachte dann und shcüttelte den Kopf. Er wusste ja das es  nicht so war. Und ehrlich gesagt hätte er Joanna auch irgendwie vermisst wenn er nicht mehr in der Stadt wäre. Es war seltsam, da er sie erst an diesen Tag kennen gelernt hatte aber trotzdem mochte er sie ziemlich.
James verstand nicht wirklich, was so schlimm daran war, dass er sie mehr als ein Bier eingeladen hatte. Was das irgendeine Regel? Er machte das auch freiwillig. "Und?" fragte er deswegen und blinzelte irritierend. Dann sah er noch wie sie ihr Geld zückte. Er schüttelte den Kopf und schob den Schein wieder in ihre Richtung."Pff ich brauch deine Almosen nicht." er meinte das nicht abfällig sondern eher spaßend und grinste dabei. "Mensch, Joanna. Nimm es doch einfach an. Genau wie die Komplimente. Nimms einfach an." meinte er dann leicht lachend.
"Ah dann bist du nicht hier geblieben sondern ihr pendelt dann? Naja gut, wenn es für euch nicht weit weg ist warum auch nicht." er nickte leicht und aß dann auch was von der Pommes.

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 10.05.2021 22:37

"Aaah, ich weiß nicht", widersprach sie und musste James schiefes Grinsen sogleich erwidern. "Ob du es wirklich mit mir so lange innem Zimmer aushalten würdest? Ich bezweifel es ja." Sie wusste ja selbst, dass sie echt anstrengend sein konnte. Aber deswegen würde sie scih nicht ändern oder verstelen. Sie war nun einmal wie sie war und das hatte sie schon immer durchgezogen. Stets der Fisch, der gegen den Strom schwamm, genau das war sie. Whoo. Rebellieren!
Dass er anfänglich eigentlich gar keine große Lust gehabt hatte zur Polizei zu gehen, überraschte sie dann (immerhin schien es doch genau sein Ding zu sein), udn so lasuchte sie interessiert seiner Erklärung dazu. Langsam nickte sie. "Okay, ich verstehe. Krass. Hätt ich jetzt gar nicht geglaubt, dass das so bei euch ist. Aber hey, zum Glück passts dann ja doch zu dir und gleichzeitig haste deinem Bruder noch etwas Freiheit geschenkt." Sie hatte sich ihre Freiheiteinfach genommen aber sie wusste, dass das lange nciht alle Tate.n Viele gaben dann doch lieber dem Druck der Erwartungen und ihrer Familien nach. Was sie... irgendwie scheiße fand. Man sollte echt das machen, was man liebte als nachher ein Leben lang innem Beruf gefangen zu sein, mit dem man nicht glücklich war oder den man nicht gerne machte. Das war doch scheiße. Immerhin ging es hier um ihr Leben.
"Das ist cool", sagte sie ehrlich, als sie hörte, dass er trotzdem ein gutes Verhältnis zu seiner Familie. Trotz dieser zunächt nicht gewollten 'Familientradition'. Was aber sicher daran lag, dass es ihm mittlerweile doch passte. Bei der Gegenfrage zuckte sie mit den Schultern, seufzte und nahm noch einen Zug ihrer Zigarette. "Mit meiner kleinen Schwester versteh ich mich sehr gut. Lisbeth, aber ich nenn sie nur Lis. Sie ist mein kleiner Sonnenschein, du würdest sie mögen. Wir telefonieren auch noch öfters und sie will mich hier auch mal besuchen kommen, sobald sie die Schule abgeschlossen und nen Führerschein hat. Meine Eltern reden nicht mehr mit mir, seit ich abgehaun bin und meine Großeltern..." Sie seufzte nochmal und lächelte dann ein schwaches schiefes Lächeln. "Von denen fangen wir besser gar nicht an. Die mochten mich noch nie so." Bei den Gednaken an ihre Grooßeltern konnte sie die Schläge vom Stock ihrer Grandma auf ihren Händen fast schon wieder spüren. Ihre Grandma hatte sie öfters geschlagen, wenn sie da gewesen war. Mit dem gleichen Stock, den sie auch in der Schule benutzte. Und sie hatte nen echt festen Schlag. War nicht schön.
Dass James wahrscheinlich erstmal in Vancouver bleiben würde nach seinem abschluss beruhigte sie tatsächlich. Sie hätte es echt schade gefunden, wenn Treffen in Zukunft dann nur noch super sporadisch und schwierig hätten stattfinden können. Lebte man in derselben Stadt, wäre das ganze doch bedeutend einfacher. Bei seiner ein wenig verpsielten Frage grinste sie also. "Ja. Schon ein wenig", gab sie mit einem Zwinkern zu. Sie genoss den Arm, den er um sie legte und vergolt es ihm, indem sie ihren Kopf kurz auf seiner Schulter ablegte, ehe sie dann lachte. "Stimmt. Ich brauch dich ja als meinen Motivator", grinste sie dann udn streckte ihm die Zunge raus. Sie würde behaupten, dass sie sich auch sehr gut selbst motivieren konnte. Sobald das Karoke-Ding hier angefangen hätte, hätte sie sich vermutlich so oder so eingetragen. Nur... wäre es dann vermutlich nicht derart ausgeartet, wie es jetzt der Fall gewesen war.
"Perfekt", nickte Joanna dann zufrieden. Sie war echt mal gespannt auf den Fallschirmsprung - und berits jetzt ein wenig aufgeregt. Aber sie würde sich freuen! Ohhh, wenn sie das Lis erzählen würde! Die würde ihren Ohren nicht trauen!
Als sie hörte, dass er sie einladen wollte, starrte sie ihn einen Moment völlig entgeistert an. "Okay, hör mal - du kannst mich auf ein Bier einladen, wenn du magst, aber... wie viele warn das jetzt gewesen? Zwei, Drei? Plus das Hotdog und die Pommes hier? Ey, das ist zu viel, echt James." Entschieden holte sie aus ihrer Tasche ihr dünnes dunkles Portmonnaie raus, wo sie sich selbst mit Tippex einen Notenschlüssel draufgemalt hatte und zog einen 10€-Schein hervor, welchen sie ihm hinschob. Nach genauerer Überlegung... würde sie heut Abend viellecht doch nicht mehr feiern gehen.
"Nene, ich war am Freitag auch schon da! Aber... nach der Arbeit halt erst", sagte Joanna schnell auf seine Frage. "aber weil wir halt nicht so weit weg wohnen, ist das ganz entspannt und wir mussten und nicht extra iwas mieten oder so. Das ist ganz cool." Rasch stibitzte sie sich eine weitere Pommes mit Ketchup und Mayo und beförderte sie sich wieder in den Mund.

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James

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von James am 10.05.2021 20:32

"Danke." sagte James und er war selbst stolz auf sich ,dass er es so weit gebracht hatte. Wenn er seinen Abschluss hatte, war es zumindest ein Schritt weiter zu seinem Ziel. Es war egal wie lange es auch dauerte bis er sein Ziel erreichte, hauptsache er würde es erreichen. Kurz lachte er."Nun,hätten so viele Bock drauf, dann würde es noch enger werden...also vielleicht gut. Wobei hey, mit dir als Mitbewohnerin hätte ich wohl nichts dagegen." sprach er einfach gelassen und grinste schief. In der Realtität wäre es wohl anders, da Frauen und Männer getrennt wurden, zumindest was die Zimmereinteilung anging.
James legte seine Hand an seinen Nacken und strich kurz darüber ehe er nickte. "Ja, keine Ahnung in welcher Generation es angenfangen hatte aber naja, man hatte den Nachnamen dann doch zu ernst genomen. Man könnte schon fast sagen, dass es zu einer Familientradition wurden. Mindestens ein Officer Kind sollte zur Polizei. In dem Fall bin ich das wohl, weil ich älter bin und weil ich es auch wirlich will. Mein Bruder wird vermutlich verschont bleiben aber das ist in Ordnung." erzählte er und er war sich sicher, dass sein Vater nicht begeistert wäre auch wenn sie die Regel hatten.
"Ja, ich hab ein gutes verhältnis zu ihnen. Wie sieht es bei dir aus? Siehst du deine Familie öfters mal?" fragte er dann nach. Immerhin musste er wohl auch etwas von seinem gegenüber herausbekommen, wie sollte man sich sonst kennen lernen?
Amüsiert lachte er auf. "Kannst du,ja. Du kannst es zumindest versuchen." James war eigentlich eine ruhige Person, die geduld hatte. Zumindest denkt er das gerne von sich. Auch wenn es ab und an mal nicht der Fall sein konnte aber das war dann von der Situation abhänig. "Schon Angst gehabt, mich nie wieder zu sehen?" zog er sie dann auf und grinste. "Keine Bange, wer schubs dich sonst auf eine Bühne?" fragte er grinsend und legte dabei seinen Arm um ihre Schulter. "Das nehm ich mir nun als Aufgabe an!" meinte er halbwegs ernst und nickte. Gut, vielleich nicht das er sie dauernd auf eine Bühne hinbringt aber zumindest ihr helfen ihren Traum entgegen zu kommen. Dann nahm er auch schon wieder seinen Arm von ihre Schulter, man möchte eine Person ja auch nicht bedrängen,nicht?
"Mach ich. Ich werd mich melden." und das würde er wirklich, denn so eine Chance würde er sich nicht nehmen lassen!
James schmunzelte leicht, als sie ihm wohl das Geld zurück zahlen wollte. Er zuckte mit den Schultern. "Nichts. Ich lad dich ein, also brauchst du mir nichts gegeben.Immerhin mache ich das freiwillig."meinte er.
"Also bist du erst heute erst dazu gekommen oder warst du auch ab Freitag dabei?" fragte er sie. Bei seinen Freunden und ihn hatte es sich nicht gelohnt nur ein Tag zu kommen. bzw seine Freunde wollten nicht und er fügte sich dem einfach. Er war aber ganz froh, dass er mitgegangen war.

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 10.05.2021 00:22

"Trotzdem, Respekt dass du das so durchgezogen hast", sagte Joanna, mit ehrlicher Anerkennung in der Stimme und nickte beeindruckt. "Für mich wäre das glaub ich echt nix." Sie zog an ihrer Zigarette und dachte darüber nach. Drei Jahre lang mit einer Person ein kleines Zimmer teilen - oh Gott, fuck, nein. Definitiv nein. Da würde sie ja durchdrehen irgendwann. Und wenn sie sich dann auch vorstellte, worauf sie so verzichten müsste... ne. Ne, echt nicht.
Aber so war eben jeder anders und das war auch echt gut so.

"Euer Vater wollte, dass du Polizist wirst?", hakte Joanna nach. Das klang... uäh. Das klang ätzend und viel zu vertraut. Ihre Eltern - und ihr Dorf - hatten ihr auch immer versucht vorzuhalten, was sie tun sollte. Vor allen Dingen ihr Dorf. Gott, was hatte sie das angekotzt. "Aber naja, hey. Wenns letztlich doch das richtige für dich ist, ist doch cool. Hauptsache, du zwingst dich nicht zu irgendwas nur für wen anders. Das wäre dann scheiße."
Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen lauschte sie seinen Ausführungen der Zukunft. Sie waren sich gar nicht so unähnlich. Nur, dass sie sich ihrer Familie widersetzt hatte. Aber dennoch taten sie das gleiche. Sie beide hatten gleich nach der Schule ihren Traum verfolgt, sie beide zogen es durch. Also... er war dabei natürlich schon deutlich weiter als sie, aber dennoch sah sie die Parallele. Bei ihr würde es schließlich auch noch kommen (hoffte sie). Zumindest war sie ja mit 18 abgehauen. "Hast du ein gutes Verhältnis zu seiner Familie?", fragte sie dann, noch immer leicht lächelnd.
Als er ihr dann verriet, dass er vermutlich wohl in der Nähe bleiben würde, grinste sie wieder und stieß ihn dann wieder spielerisch mit der Schulter an. "Sehr geil. Das heißt ja, dann kann ich dir noch ein bisschen weiter auf den Sack gehen." Natürlich meinte sie das nur im Scherz. Naja. Vielleicht im halben Scherz. So schnell würde er sie jetzt bestimmt nicht mehr losbekommen.
Und besiegeln würden sie das also wohl mit einem Fallschirmsprung. Wow. Da war sie echt, eecht mal gespannt drauf. "Alles klar. Sag mir Bescheid, sobald du genau Bescheid weißt. Dann muss ich mir ja bei einem oder beiden Jobs nen Urlaubstag nehmn und je eher die Bescheid wissen, desto besser."
Nach seiner Pipi-Pause kam er schließlich wieder - nicht nur mit einem Getränk, sondern auch noch mit Pommes. "Großartig!", grinste Joanna, stibitzte sich eine Pommes, tunkte sie in die Ketchup und die Mayo und schob sie sich ganz in den Mund. Hunger hatte sie zwar keinen großen mehr, weil sie ja vor ihrem Auftritt noch ein Hotdog und ein Würstchen gegessen hatte - aber Platz hatte sie noch und Pommes gingen sowieso immer. "Was kriegstn du dann eigentlich gleich von mir? Ich kann dich hier nicht die ganze Zeit das Essen und Bier von mir holen lassen." Immerhin hieß das, dass er auch die ganze Zeit für sie bezahlte - was jetzt auch nicht so unbedingt der Sinn der Sache ja sein sollte.
Sie nickte leicht, als er vom Campingplatz erzählte. Sie glaubte zu wissen, welchen er meinte. "Mal schaun. Je nachdem werd ich noch was feiern gehn oder halt in unsre WG abhauen. So weit entfernt von hier wohnen wir nicht. Dreiviertelstunde oder so zu Fuß. Wahrscheinlich sollt ich ich auch lieber aufs Feiern verzichten - wär für meine Geldbüchse besser." Sie grinste. In der Theorie wusste sie, dass das Feiern sie nur Geld kostete, dass sie nicht hatte und das sie besser sparen sollte. Andererseits aber war das Feiern genau der Ausgleich den sie brauchte zu ihren beiden Jobs, den Stress nichts zu finden und das alles. Es war genau das richtige zum Abschalten und Spaß haben - so zwischendurch. Der gefühlt ewige Teufelskreis. Aber hey - vielleicht würde der Tag heute sie ja endlich einen Schritt weitergebracht haben. Sie hoffte es sehr.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.05.2021 22:14.

James

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von James am 09.05.2021 23:48

Er sah wie fassungslos sie war und lachte amüsiert. "Ach so schlimm ist das nicht. Das ist wirklich Gewohnheitssache. Die ersten Tagen ist das seltsam und nervt wohl aber dann geht das." versuchte er es etwas besser klingen zu lassen. Er gab es ja zu, so am anfang war es wirklich krass aber irgendwann musste man sich ja wohl einleben, wenn man schon 3 Jahre dort leben musste.
Als Antwort nickte er. "Ja, ich mein naja. Anfangs war es wohl seltsam, wenn der Vater sagt was man tun sollte. Man widersetzt sich und sagt, man könnte selbst entscheiden aber mit der Zeit hab ich wirklich Gefallen daran gefunden und ich konnte mir nichts anderes mehr vorstellen."erzählte er ihr. Das war wohl anders als bei seinem bruder, da war er schon gespannt wie das ablaufen würde, wenn er seinem  Vater erzählen würde, das er auf den Polizeikram gar kein Bock hat. Wenn es soweit war, wollte James aufjedenfall dabei sein.
"Genau zurück zur Familie. Ich habe ja gleich nach der Schule mit der Polizei Ausbildung  angefangen, da hatte ich keine andere unterkunft gebraucht." James war schon aufgeregt wohin er wohl versetzt werden würde. Er vermutete aber irgendwo in einem Polizeirevier in der Nähe. Sein Plan war es, erst einige Monate dann dort zu bleiben und dann weiter zu machen. Aber wer wusste schon was die Zeit brachte.
Auf die Frage hin, dass er wohl nicht in Vancouver bleiben würde, zuckte er nur mit den Schultern. "Ehrlich geasgt, weiß ich das nicht. Am Ende, wenn wir den Abschluss haben, werden wir in verschiedene Reviere geschickt. Ich denke aber dass ich entweder hier bleibe oder zumindest in Nähe." gab er dann zu.
Für einen Moment überlegte er. "Ich melde mich dann aufjedenfall, kann gut sein nächstes Wochenende. Nur damit du dich schonmal darauf vorbereiten kannst." irgendwie freute er sich schon Joanna wieder zu sehen. Vorallem war er auch überrascht, dass sie auch Bock darauf hatte und es auch versuchen wollte. Da war er schon sehr gespannt wie das dann ablaufen würde, ob sie dann am Ende doch nicht kneifte.
Danach war er auch schon verschwunden und kam einige Minuten mit Getränk und mit 2 Portionen Pommes wieder und legte es auf den Tisch ab. "Falls du Hunger hast..ich hab es zumindest." lachte er dann und aß dann etwas.
"Naja meine Freunde und ich haben hier in der nähe auf dem Campingplatz gelagert für das Wochenende. Wir fahren Morgen wieder zurück." Immerhin ging das Fest das ganze Wochenende. "Und wie sieht es mit dir aus?"

  JAMES OFFICER
 

Get out your guns, battles begun Are you a saint, or a sinner?
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. They say before you start a war You better know what you're fighting for. Well baby, you are all that I adore.

If love is what you need, a soldier I will be. I'm an angel with a shotgun Fighting til' the wars won I don't care if heaven won't take me back. I'll throw away my faith, babe, just to keep you safe. Don't you know you're everything I have?
And I, wanna live, not just survive, tonight.


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Joanna

46, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 544

Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 09.05.2021 22:52

Ihr war warm. Mit einem leichten Lächeln schüttelte sie den Kopf, sagte aber nichts mehr dazu. Ihre Gesichtsfarbe sagte wohl ohnehin alles aus.
„Drei Jahre lebste schon so??“, wiederholte sie fassungslos und starrte ihn an. „Heilige - wie hast du das angestellt??“, fragte sie ihn - fassungslos und beeindruckt zugleich. Andererseits wusste sie die Antwort schon. Letztlich... war es bei ihr selbst ja das gleiche. „Dieser Polizeikram ist wirklich deine Leidenschaft, oder?“, fragte sie mit einem schrägen Grinsen. Es klang so. Und das fand sie echt cool. Dass er das da so durchzog und so dafür zu brennen schien. „Aber echt cool. Bald hast du’s ja dann geschafft!“
Interessiert hörte sie ihm zu für seinen zukünftigen Plan zu. „Also zu deiner Familie?“, vermutete sie. Das fand sie schön, wenn man so einen guten Kontakt zu seiner Familie hatte. Das war echt cool. Sie liebte ihre Familie ja auch... eigentlich. Aber versetzt klang schon krass. „Das heißt du bleibst letztlich wohl nicht in Vancouver?“, fragte sie direkt nach. Es war schon kurios. Sie hatte ihn heute erst kennengelernt... und dennoch machte sie der Gedanke, dass er in gar nicht allzu großer Ferne Vancouver verlassen könnte irgendwie traurig. Er war echt ein cooler sympathischer Typ, mit dem man Spaß haben konnte und sie würde sich gerne öfter mit ihm treffen.
Apropos Treffen - da schwebte James schon etwas ganz besonderes vor. Etwas, mit dem Jo definitiv nicht gerechnet hätte - aber sie würde sich das nicht nehmen lassen! Auf keinen Fall! Ha! Was würden wohl die Dorfbewohner sagen, wenn sie wüssten, was sie womöglich bald tun würde?? Ihr Entschluss stand fest. Sie würde das verdammt nochmal durchziehen! Allein schon weil alle aus ihrer Heimat dagegen stünden. „Ha ha.“, machte sie trocken bei seinem Sticken-Vorschlag und grinste dann frech. „Ich bin dabei. Machen wir das, scheiß drauf! Sag mir einfach Bescheid wann und ich richte das irgendwie ein.“, grinste sie - immerhin hatte sie zwei Jobs, da musste sie ein bisschen zeitlich schauen. Aber das bekam sie hin.
Sie nickte als er ihr verkündete, dass er eben auf Toilette musste. „Alles klar. Bis gleich.“ Sie grinste. „Ich halt dir wieder deinen Platz frei.“ Und damit trank auch sie endlich ihr Bier aus und beobachtete, wie er in Richtung der Toiletten verschwand.
Er war echt ein cooler Typ.
Als er nach einer Weile mit einer Cola wiederkam, begrüßte sie ihn grinsend. Auf der Bühne waren mtitlerweile so einige andere am Karaoke singen - und alles in allem war es ein richtig geiles Feeling. "Wie lange wirst du noch bleiben?", fragte Joanna, als James wieder da war. Immerhin wandte sich der Tag allmählich den Abend entgegen, auch wenn es noch verglechsweise - wie es sich im Sommer gehörte - für diese Uhrzeit eecht hell war.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2021 23:21.

James

46, Männlich

FSK 18 Mensch gut heterosexuell heteroromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 393

Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von James am 09.05.2021 21:13

James konnte sehen wie sich ihre Wangen nun wieder färbten und er darüber musste er etwas lächeln. Von außen sah Joanna einfach aus wie eine art Draufgängerin und dann war es schön auch so eine Seite zu sehen.
"Geht doch!" sagte er zufrieden und grinste. "Warum denn nicht gleich so?" fragte er und shcüttelte den Kopf aber darauf erwartete er keine Antwort.
"Anstrengend kann es schon sein aber es ist ganz in Ordnung, man kommt damit klar und gewöhnt sich dann auch. Es ist eigentlich wie in einem Ferienlager nur, dass man nicht für 6 Wochen da ist sondern 3 Jahre."zog er dann den Vergleich. Ob Joanna mal in einem Ferienlager war, wusste er nicht aber vielleicht wusse sie was er meinte. "Wenn ich fertig bin, zieh ich erstmal wieder nach Hause. Kommt natürlich darauf an wo ich versetzt werde und dann such ich mir eine Wohnung" erzählte er ihr dann. Wobei er schon irgendwie Lust hätte eine Art Weiterbildung zu machen aber dann müsse er wahrscheinlich erstmal das Land verlassen. Er würde gerne mal bei den Großen mitmachen aber zuerst musste er wohl erstmal klein anfangen.
Danach hatte sie ihn schon gefragt, was er gerne machte und er stimmte einfach zu bei ihrer kurzen Aufzählung und schlug etwas vor. "Fallschirm springen." wiederholte er die Antwort und schmunzelte während er sie dabei ansah. "Naja, vor Ort bekommt man erklärt was man alles achten soll. Man kann alleine springen oder mit einem "Profi"." erzählte er ihr. "Überleg  es dir einfach. Ich habe ja deine Nummer und frag dich nochmal. Wir können aber auch gern etwas...weniger Adrenalin kickendes unternehmen. Wie..sticken?" schlug er dann scherzend vor und lachte dann. "Nein aber als alternative werden wir sicher noch etwas finden." er schaute sich dann etwas um und die Gläser Bier in seinen Bauch spürte er. Zumindest spürte er wie die Blase drückte. "Ich werd mal kurz wohin verschwinden. Bin gleich wieder da." bescheid geben musste er wohl auch wenn das unangenehm war, weil das niemand juckte aber anderseits musste er wohl sagen dass er gleich wieder kommen würde.
So stand er auf und verschwand bei in den Toiletten um seine Blase zu leeren. Es war wirklich eine recht lange Schlage da aber das Gute war, dass es bei den Männer schnell ging. Nachdem er die Hände gewaschen hatte ging er wieder zurück, kaufte sich noch eine Glas Cola und überlegte ob er sich noch etwas zum Futtern holen sollte während er auf sein Glas wartete.

  JAMES OFFICER
 

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