Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here- [Cut]

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Jessamine.
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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Jessamine. am 31.12.2020 12:16

Plötzlich nahm Ral Ihre hand und meinte dann auch noch wirklich sie solle Warten, Sie behielt siene hand aber in Ihrer und sah IHn Verwirrt an. Wollte er etwa nicht weg gehen? Wollte er nicht ebenso schnell hier raus wie sie?

Als er zu sprechen began sah sie ihn ungläubig an. Was bitte redet er den Da? Natürlich will ihn nicht sehen ,Dachte sie sich und biss sich auf die Lippe,Ihre Wut war noch immer groß erst recht weil Sal einfach behauptet hatte Sie wären verheiratet,das er Ihr alles übertragen hatte ohne das Sie jemals darüber gesprochen hatten,Sie war rund um einfach angepisst auf Ihren Ex Freund.Doch Ral sprach weiter und sie Schuate ihn Fassungslos an, sie war Sprachlos das er überhaupt so reagierte,immerhin ging es hier auch gerade um Ihren Ex und er wollte das Sie mit ihm sprach?
Gott muss dieser mann mich Lieben dachte sie sich im stillen und musste Plötzlich Lächeln als er fertig gesprochen hatte. " Ich Liebe dich Raleigh Kingston " meinte sie ruhig zu ihm und küsste ihn sanft auf die Lippen. " Wehe du lässt mich nur eine Sekunde alleine, dann werden WIr wohl den Größen Streißt unseres Lebens haben " drohte sie ihn mit einem lächeln auf den Lippen,Sie wollte es noch immer nicht das Merkte man Ihr auch, immerhinw ar sie sowieso ein offenes Buch für ihn da sollte er auch ruhg merken das Sie es wohl gerade Ehr seinet wegen tat und es nicht Ihr Bedürfnis war.
" Wir gehen sofort wenn es wieder Dramatisch wird, ich habe keinen Nerv darauf" meinte sie und holte einmal Tief Luft sah ihn tief in die Augen und küsste ihn noch einmal sanft. " Dann gehen wir wohl mal in die Höhle des Löwens" Sprach sie leise und bemerkte den Dr an seiner Büro Tür der zu lächeln begann,Jess schüttelte den Kopf und setzte sich in Bewegung.
Sie gingen zum Zimmer zurück als dort ein Arzt gerade Herraus kam und nickte, gerade so als wäre es nun erlaubt dort wieder herrein zugehen, Ihr Blick ging hinter Sich um sich zu vergewissern das er da war, Das er ihr bei stehen würde,klar sie spürte seine hand in ihrer.Zusammen mit ihm Trat Sie also Hand in Hand in Das Zimmer Sal hatte sich umgezpogen, er trug das altbekannte .
Sie sah ihn an und wusste eigentlich noch immer nicht was Sie sagen sollte oder gar tun sollte,wieso hatte sie sich von Ral nur überreden lassen? Fragte sie sich dann wieder. " Hallo Salazar" meinte sie ruhig aber Ral würde die Wut hinter diesen Worten erkennen. " Darf ich vorstellen mein Freund Raleigh Ich hoffe es ist ok das er mit hier ist" Der Klang ihrer Worte war noch immer ruhig, doch mit dem Unterton wollte sie nur sagen das er bleiben wird auch wenn es nicht ok wäre.

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Salazar
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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Salazar am 31.12.2020 04:01

Salazar saß auf dem Bett. Er hatte sich umgezogen und sah wieder passabel aus. Sein Drei Tage Bart gestützt. Er trug eine Jeans und feste Militärschuhe. Er trug ein grünes Hemd und ein graues T-Shirt. Seine dunkelbraunen Augen waren auf einen anderen Arzt gerichtet, mit dem er ruhig und geduldig sprach. Salazar quasselte ununterbrochen. Etwas was aufgehört hatte, als er bei der Explosion schwer verletzt nach England transportiert worden war und nur knapp den Tod entkam. Doch jetzt quasselte er über das Gefühl des Eichenholzbogens in seiner Hand, der ausgezogenen Sehne an seiner Wange. Davon wie mit dem losschnellen des Pfeils, ein Teil von ihm befreit wurde, den er nicht in Worte fassen könne. Er erzählte das ihm damals schwer gefallen war, still sitzen zu bleiben, und er schon immer mit links und rechts Schreiben konnte. Auch berichtete er, dass er als kleines Kind von einer Schlange gebissen wurde, deren Gift ihn beinah umgebracht hätte, wenn eine Reisende Kräuterfrau ihm nicht das Leben gerettet hatte. Er gab mehr von sich Preis, als er jemals jemanden von sich erzählt hatte. Nicht einmal seine engsten Freunde wussten so viel aus seinem Leben. Salazar sprach von dem Gefühl, Vater zu werden, die Freude, die Nervösität, die Trauer, wenn das Kind tot zur Welt kam. Wie es war ein kleines Wunder in dem Arm zu halten, die Haare seines Töchterchen zu flechten, lachend im Gras zu liegen, während das kleine Mädchen mit der Mutter Blumenkränze flechtet. Über Freunde, die er verraten hatte - über den Traum, der wie eine Seifenblase zerplatzt war. Von seinem besten Freund, der zu seinem besten Feind geworden war. Von dem Wunsch, dass dieser ihm verzieh, dass er damals den gemeinsamen Traum zerstört hatte. Er quasselte von einen Freund, der an Lepra starb. Der seine Sichtweise komplett umgestellt hatte, ihn klar gemacht hatte, dass nicht alle über einen Kamm geschert werden sollten. Dass Gewalt nur Gegengewalt brachte. Dass man auch den Frieden wählen konnte. Er nannte keine Namen, doch er sagte, dass er fast ertrunken wäre, wenn dieser Mann ihm nicht aus dem Meer gefischt hätte. Er erzählte von einem kleinen Spielzeugsboot, dass er in einen Bächlein fließen gelassen hatte, und das Gesicht seines Freundes, als dieser verstarb. Von dem kleinen Sohn seines Freundes, der ihn fast in den Tod geschickt hätte. Von Feinden die zu Freunde wurden, von den eleganten Pferden, die so schnell galoppieren können.
Von Stierkämpfen und dass er mit Lasso und Revolver umgehen konnte. Salazar berichtete davon, dass er um sein Leben gerannt war, übers Minenfeld, im Kugelhagel, bis seine Lunge brannte. Von dem Schock, wenn ein Kamerad erschossen oder angeschossen wurde. Das Gefühl, wenn jemand ein Bein oder Arm verlor, und diesen Soldaten nicht helfen zu können.
Salazar erzählte von Cerberus, wie oft der Hund ihm das Leben gerettet hat, wie sehr der Hund sein Leben ausmachte. Das erste Mal auf einen Rücken eines Pferdes zu sitzen, wie er Reiten gelernt hatte, wie oft er vom Pferderücken gefallen war. Wie es in den Einsätzen war, die Angst nicht heimzukehren. Der Gedanke, dass es vorbei war, als er unter den Trümmern gefangen war, die Angst seitdem wenn irgendetwas auf ihm lag, ein Kissen, eine Decke, ein Mensch - alles ihm den Atem raubte. Dass er immer eine Zuflucht Zuhause gefunden hatte, als er mit Jessamine zusammen gewesen war. Über Reggie, der ihm das Gefühl gab, endlich wieder normal atmen zu können. Salazar erzählte davon, dass er die Miete kaum mehr zahlen konnte, dass sein letztes Geld für das Flugticket draufgegangen war. Dass er vermutlich seine Pferde verkaufen musste, um überhaupt zurück nach England zu kommen.

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Raleigh

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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Raleigh am 31.12.2020 02:38

Gerade als sie zur Tür gingen,stürmte auch schon die Schwester rein und er hörte ihr zu. Er war wach und im klaren?, dachte er sich. Sollte er sich nund freuen,warum auch immer, oder sich ärgern? Er bleib mal neutral wie die Schweiz und war ruhig.
Nachdem Jess geendet hatte und auf den Gang ging, lief Raleigh ihr hinterher und nahm sanft ihre Hand und hielt sie etwas zurück. "Warte mal, Jess." begann er dann und sah sich kurz um ehe er wieder zu ihr sah.
"Ich weiß, du willst ihn nicht sehen und du hast auch recht damit. Und ja, du hast ein guten Grund sauer auf ihn sein. Aber..." er sprach vorsichtig. "Er ist nun klar im Kopf. Willst du nicht mal mit ihm reden? Euch austauschen, so gut es eben geht?" fügte er vorsichtig hinzu. "Du musst ihn nicht verziehen, das sag ich auch nicht. Aber hör einfach zu was er zu sagen hat. Und wenn es schwachsinnig ist, dann gehen wir wieder." er sah sie sanft an. "Wenn du willst, komm ich auch mit und pass auf dich auf." er lächelte sie sanft an. Normalerweise wäre er auch einfach gegangen, aber eine kleine Chance sollte dieser Typ haben, auch wenn er sich mehr als daneben benommen hatte. Die Entscheidung lies er aber beide Jess.


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Jessamine.
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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Jessamine. am 31.12.2020 02:08

Das Raleigh die ganze zeit bei ihr war und Seine Hände an ihrer Schulter hatte berhigte sie, sie war die ruhe selbst.
Aber als auch er das Wort ergriff sah sie ihn einen Moment überrascht an,aber sah dann zu Dem Arzt herüber." Sie sehen wir sind einer Meinung "
Jess hatte wirklich genug, sie wollte einfach nicht weiter hier herum sitzen und sie hatte schon wirklich mitleid mit ihm.
Klar er war freiwillig mitgekommen ob es nun aus eifersucht war oder aus Angst das wusste sie nciht, doch als sie sich an den abend erinnerte wo er sie beinahe besitzergreifend geküsst hatte.
Sie entschied das sie darüber noch in ruhe zuhause sprechen würden.
Nachdem Sie sich verabschiedete, bemerkte sie das Nicken und Sie wollten gerade aus der Tür gehen als diese Plötzlich aufgerissen wurde, eine schwester kam hinein gestürmt und Jess musste doch ein schritt ausweichen, sonst hätte sie wahrscheinlich noch die Tür vor dem Kopf bekommen.
Sie sah verwundert zu der Schwester und dann zu Ral herünber.
Die schwester erzählte das er plötzlich Klar im Kopf wäre und das er hier raus musste einen moment musste sie sich ein Lachen verkneifen es war eindeutig das er klar war zumindest für den Moment, aber die aussage war schon typisch für Sal. " Dann viel erfolg wenns ie ihm erklären das Cerberus tot ist " meinte sie und erstarrte gleich wieder als der arzt fragte ob Sie nicht zu ihm gehen würden." Verstehen sie überhaupt was Ich ihnen gerade erklärt habe Dr? Ich will da nicht hinein gehen und sie brauchen mi gewiss nicht sagen das er keine verwandte hat " uhhh jetzt wurde sie aber wirklich gleich wieder bissig, hörte man ihr hier überhaupt zu? Wo war sie hier nur gelandet? Einen moment dachte sie vielleicht Sal doch in eine andere Psychatire einweisen zu lassen aber das war nciht ihr ding, das sollte soch ruhig der Kerl machen mit dem Sal zusammen war.
So verließ jess auch das büru ung gin den Flur entlang. " Unglaublich wirklich, den weg hätten wir uns ebenso sparen können" meinte sie shr viel ruhiger zu Raleigh als sie allein über den gang gingen.

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Salazar
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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Salazar am 31.12.2020 01:48

Der Arzt seufzte nur. "Guten Tag", erwiderte er und ließ sie gehen. Was sollte er auch noch sagen, er hatte gehofft dass sie aufgrund ihres Studiums die beste Wahl wäre, um seinen Patienten wieder einen Einstieg ins Leben zu ermöglichen. Stattdessen forderte sie, dass man diesen in die geschlossene Abteilung verlegte. Doch Dr. Williams wollte nicht voreilig solche Entschlüsse beschließen. Salazar Federico Rosales war ein Mysterium, ein Rätsel. Er stieß die Pfleger von sich, suchte nach Antworten mit diesem Gezischel. Wurde meist einfach nur ruhig gestellt, weil es sogar Krankenschwestern und auch Ärzte gab, die Angst vor ihm hatten. Plötzlich ging die Tür auf und eine aufgelöste Frau stand im Türrahmen: "Mr. Rosales ist wach und klar. Er ist in Begriff die Klinik zu verlassen, Dr. Williams. Er sagte, er wäre lieber ganz alleine, als noch eine Sekunde länger irgendwelche Tabletten zu schlucken, die seinen Verstand benebeln. Er sagt, er hat sein PTBS im Griff, und braucht nur eine Aufgabe. Zudem sagt er, dass er seinen Hund finden muss." - "Sein Hund ist tot", brummte er Arzt. "Zumindest hat er es ständig gemurmelt wenn er - " Er machte eine kreisende Bewegung an seinen Kopf, als ob er so `verrückt´ sagen wollte, " war."
"Es wäre gut, wenn der Besuch ihn besucht, er wird sich sicher freuen, Besuch zu bekommen! Er hat ja sonst keine lebenden Verwandten!" sagte die Krankenschwester erfreut. "Würdet ihr zu ihm gehen, ja?!" 

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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Raleigh am 30.12.2020 20:29

Kaum waren wir in dem Raum drinnen, war Jess auch außer ich. Was aber auch verständlich war. Der Typ hatte sie verletzt und meldete sich über ein Jahr nicht. Erst vor 4 Tagen kam eine knappe Nachricht und erwartete von ihr, dass sie nach seine Pfeifen tanzen würde. Möööp. Falsch. Was dachte sich der Kerl denn?
Der Typ auf dem Bett sah wirklich am Arsch aus. Schöner konnte man das wirklich nicht beschreiben.
Auf seinem Blick hin, antowortete er Jess wirklich. Darüber musste er wirklich leicht schmunzeln und den Kopf schüttel.
Jess und Ral wurden dann auch in das Büro vom Arzt gebeten. Bzw Ral wurde mitgezogen von Jess aber das war in Ordnung. Er wollte sie eh nicht alleine lassen.
Sie setzte sich gegenüber vom Arzt am Tisch und Ral blieb hinter ihr stehen. Beruhigend legte er seine Hände auf ihre Schulter, um ihr zu zeigen, dass er da war.
Raleigh hörte dem Arzt zu. Naja, so fast. Er redetet wirklich viel, was bei Ral in einem Ohr rein ging und im anderen wieder raus. Wie war er nur da reingeraten in dieses Drama?
Von dem ganzen Zeug was der Arzt gesagt hatte, dachte sich Ral 1. R.I.P du armer Hund. Aber früher oder später wäre es wohl passiert, wenn man den Hund mit in den Krieg nahm. Da hatte Raleigh schon mitleid mit dem Hund. Und 2...dachte er sich das der Salazar mega traumatisiert war. Das war grob Zusammengefasst von allen Wörter, die der Arzt um sich schlug. Oh achja, und das Jess nun die Vollmacht hatte. Warum auch immer.
Danach hörte er Jess ruhig zu und er musste ihr Recht geben, mit allem was sie da sagte.
Als sie ihm den Brief entgegen hielt, las er den brief ruhig aber runzelte immer mehr die Stirn, je weiter er las.
Raleigh überlegte ob er weiter schweigen sollte oder auch mal etwas von sich geben sollte. Schaden kanns ja nicht, dann seh ich nicht nur nach einer hübschen Deko aus, dachte er sich.
"Verzeihen Sie, Doc aber da muss ich meiner Freundin Recht geben. Der Mann in diesem Zimmer ist doch Soldat oder Veteran. Ich weiß nicht ob er noch in den Außeneinsätzen tätig ist aber es gibt doch spezielle Kliniken für solche Soldaten ob sie nun ein Bein verloren haben und einen Trauma erlitten haben. Und nach diesem Brief und dem Zustand von ihm, braucht der Mann dringend eine Therapie. Er scheint viel erlebt zu haben und das nicht gerade gutes. Ja, ich kann verstehen, dass Sie in ruhig machen wollen aber nicht so, dass er nicht mehr weiß, was vorne und hinten ist. " er sprach ruhig aber eigentlich wäre er wohl gleich von beginn nicht mitgegangen. Jess zu liebe war er es. "Vielleicht hat er ihr alles in die Hand gelegt aber Sie können nicht von ihr verlangen bzw Mr.Rosales kann nicht von ihr verlangen, dass sie sich nun um ihn kümmert und Entscheidungen für ihn fällt. Vorallem nach all der Zeit." fügte er hunzu. Er konnte es verstehen, wenn die beiden noch gute Freunde ware aber das waren sie eben nicht und deswegen verstand er es auch nicht. Versuchen Sie wirklich mal den Partner von ihm zu erreichen. Der hilft sicherlich. Bei dem hätten Sie jetzt mehr Glück gehabt." sagte er noch
Jess hatte sich schon verabschiedet und er nickte ihr noch knapp zu.


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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Jessamine. am 30.12.2020 08:09

Nachdem sie ihren Wutausbruch hatte bekam sie nicht einmal eine Antwort sondern hörte nur ein Zischeln wie eine Schlange die arme noch immer vor der Brust sah sie zu Ral und sah seinen Blick den sie verstand. Ein kleines Lächeln war auf ihren Lippen zu sehen.
Sie hob unschuldig die Hände. "Ich war 26" meinte sie dann zu ihm und eindeutig war er die bessere Wahl und das wusste sie selbst gerade in diesem Moment deutlich zu erkennen. Als plötzlich ein Arzt reinkam.
Jess hob die braue und nahm Rals Hand um deutlich zu machen das Sie ohne ihn nicht gehen würde.
Sie setzte sich dann auf den Stuhl vor dem Büro gerade so Also würde sie eine Sitzung mit einem Patienten haben.
Noch immer verstand Sie nicht warum sie überhaupt her kommen sollte aber gut also würde sie den Arzt wohl zuhören müssen.
Sie schüttelte einen Moment den Kopf.
"Moment mal? Man hat den Hund erschossen? Cerb hätte niemals jemanden angegriffen" einen Moment war sie schon geschockt immerhin war cerb auch ihr Hund gewesen zumindest während der Beziehung und diese Nachricht traf sie schon.
Auf die Frage ob Sal zu ihr Kontakt gesucht habe drückte sie die Hand von ihrem Freund und überschlug die Beine.
"ja vor 4 Tagen kam eine Nachricht in dem er um ein Treffen Bat allerdings habe ich nicht drauf reagiert" meint sie ehrlich zu dem Arzt wieso sollte sie lügen es war eben so gewesen.
"Dr Cooper" meinte sie ruhig zum Arzt Gott Ging ihr das miss auf den Keks.
Anscheind hörte sich der Arzt gerne reden ihr Blick ging zu ral und sie verdrehte die Augen sie war noch immer angepisst auf sal und nun konnte sie auch das Wort ergreifen.
"Erst einmal nein wir sind nicht verheiratet das wüsste ich, wie haben uns getrennt vor 2 Jahren und er hatte so glaube ich einen Mann an seiner Seite oder hatte,, wie gesagt wir sind getrennt, keine Ahnung wir haben seid über 1 Jahr kein Kontakt mehr. Wieso ausgerechnet Ich das alles bekommen habe keine Ahnung und um ehrlich zu sein diese Diagnose hab ich schon damals gestellt, er wollte aber nicht zu einem kollege"
Einen Moment dachte sie nach und schüttelte den Kopf.
"Stopp!"
Meint sie dann ernst und schüttelt den Kopf.
" Mein Lebensgefährte und ich werden gar kein langen Weg durchlaufen müssen? Wieso sollten wir uns um ihn kümmern ich bin die Ex Freundin und zu sehr involviert und da ich meine Zulassung nicht aufs spiel setzen will, werde ich es ablehnen, ich könnte dieses nicht objektiv entscheiden, ich würde gewiss nicht in seinem interesse handeln und das geht nicht "
Meinte sie ehrlich und mit Nachdruck.
Sie verstand immer noch nicht warum sie für alles verantwortlich sein soll, sie hat selbst genügend Arbeit mit ihrer Praxis.
Sie sah zum Arzt als er was reichte.
" Haben sie nicht gesagt er hatte nichts dabei außer einen Reisepass? Wie kommen sie dann an seinen Rucksack? Da müsste ja wohl auch irgendwo die Nummer seines Lebensgefährten drin sein oder ein Handy? Immerhin hat er mir vor 4 Tagen eine Nachricht geschickt "
Meint sie ernster sie glaubte gerade wirklich das der Arzt unfähig war.
Sie hatte den Umschlag entgegen genommen und öffnete diesen.
Sie las sich den Brief durch und schmunzelte etwas.
Sie reichte Ral den Brief und sah zum Arzt herüber.
" Wenn sie diesen Brief gelesen hätten so wüssten Sie das er in die geschlossene Abteilung sollte, es liest sich wie ein Abschiedsbrief Dr. Anstatt ihn mit Medikamenten voll zu pumpen sollten Sie eine sprach Therapie mit ihm unternehmen, bei seiner Lebensgeschichte wissen Sie das es einige Trigger gibt Zb Flashbacks aus der Navy ein weiterer Trigger wird jetzt ein Hund sein, anstatt hier mit mir zu reden hätten sie nun auch einfach mal andere Therapien probieren sollen.
Und jetzt wünsche ich Ihnen einen guten Tag"
Sprach sie ernst und sah zu Ral. "Kommst Du Liebling?"

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Salazar
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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Salazar am 30.12.2020 00:19

Salazar war nicht zurechnensfähig. Er war blass, zitterte und murmelte wirres Zeug, was vermutlich Grund genug war, ihn isoliert in einem Einzelzimmer zu behandeln. Manchmal wechselte er auch die Sprachen, was die Ärzte stützig machte. Von Britisch Englisch, ins Baskische, dann ins Spanische, und zu guter Letzt in eine Sprache, die keiner sonst sprach. Parsel - die Sprache der Schlangen.  Jessamines Zorn beeindruckte ihn nicht, da er so sehr mit Medikamente zugepumpt war, um die ganzen Gesichter, die zu Besuch kamen einzuorndnen. Er lag barfuß auf dem Bett, die Haare wirr und verstruppelt, wie als wäre er gerade erst aufgewacht, nachdem er sich die Nacht um die Ohren geschlagen hatte. Er trug die übliche Krankenhaus-Kleidung und ein Plastik-Bändchen mit einer Nummer um das Handgelenk. Seine dunkelbraunen Augen stierten in die Leere, sahen den Besuch gar nicht an. Die Lippen bewegten sich, doch er sagte nichts, was ein Mensch verstehen konnte. Das Gezischel wurde mit Skeptis betrachtet. Dass Salazar sich schon als Kind in die Schlangensprache zurückgezogen hatte, wenn er das Gefühl gehabt hatte, dass niemand ihn verstand, war etwas was niemand wissen konnte. Vor allem nicht die gewöhnlichen Menschen in dieser Abteilung, für die der Zauberer einfach nur ein weiterer Verrückter war, den sie zu Heilen versuchten. Immer wenn Salazar den Glauben an die Menschen um sich herum verlor, wand er sich den Schlangen in seiner Umgebung zu. Aber hier waren keine Schlangen mit denen er reden konnte. Die ihn Trost spenden konnten. 

Ein Arzt trat herein und forderte das Paar aus, dass Zimmer augenblicklich wieder zu verlassen. "Mr. Rosales ist nicht in der Verfassung, Besuch zu erhalten, Miss Cooper,  Mr. Kingston. Kommen Sie beide mit in mein Büro, dort werden wir alles weitere besprechen. Ob Sie es glauben oder nicht, aber er kam mit der Polizei hier her. Soviel ich in Erfahrung bringen konnte, hat Mr. Rosales eine militärische Vergangenheit. Er wurde handgreiflich, als er obdachlos aufgegriffen wurde. Sein Hund hat einen Polizisten angegriffen und wurde noch an Ort und Stelle erschossen.  Es dauert etwas, aber ich habe die Militärakte heute morgen erhalten, die ich direkt bei der Aufnahme angefordert habe. Natürlich ist das meiste nicht einsehbar, weil wir ein anderes Land sind, aber soweit ich entnehmen konnte war er in Afganhistan stationiert und war Hundeführer eines Belgischen Schäferhundes namens Cerberus. Besagter Hund der erschossen wurde, weil er einen Polizisten angegriffen hat, in der Annahme seinen Menschen zu beschützen. Mr. Rosales hatte nichts bei sich, außer einen Reisepass, womit wir seinen Namen herausgefunden haben. Die Polizei fand zudem eine Mappe. Hat er je versucht Kontakt zu Ihnen aufzunehmen, Miss Dr. Cooper? Mr. Federrico Rosales hat Vorkehrungen getroffen. Beglaubigte Vollmachten für alles, was Sie brauchen, um in seinem Sinne zu handeln. Eine Patientenverführung und eine Vollmacht für sein Bankkonto. Zusätzlich gibt es eine weitere Generalvollmacht für den Alltag. Er hat wirklich alles auf Sie übertragen, Miss Cooper. Sie haben in allen Fragen, die sein Leben und seine Behandlung betreffen, Mitspracherecht. Ich möche Sie nicht anlügen, aber ich habe schon Veteranen behandelt, und einer von ihnen ist vom Dach gesprungen mit den Worten: Jetzt bin ich endlich frei!" Der Arzt war noch relativ jung, doch man sah auch an, dass er mit seinen Latein am Ende war. "Ihr Verhalten bei meinem Patient zeigt, dass Sie nicht bereit sind, alles für ihn zu tun. Ich möchte nicht, dass er deswegen zu Schaden kommt. Er ist gefährdet, Miss Dr. Cooper. Ich muss Ihnen nicht sagen, was es heißt, wir sind schließlich genaugenommen Kollegen. Er hat einen langen Weg vor sich und allein schafft er es nicht. Ihr neuer Lebensgefährte und Sie haben allerdings einen genauso langen und ebenso harten Weg vor sich, wenn Ihr beide euch dazu entschließt, im Interesse eines Menschenleben zu handeln." Der Arzt räusperte sich. "Sein Zustand macht mir Sorgen, diese erfundene Sprache oder was auch immer dieses Gezischel soll. Manchmal hat er klare Momente, wo er normal redet, normal antwortet. Doch ich nehme an, Sie sind nicht mit Mr. Rosales verheiratet, oder? Seine Reaktionen auf gezeigte Dinge sind anders als man es bei einen Soldaten der aus einem Kriegseinsatz erwartet. Manchmal scheint er den Unterschied zwischen Flashbacks und eigenende Argression aus Frust zu erkennen, entschuldigt sich dann. Seine Art, an Dinge heran zu gehen, zeigt dass er sich dazu zwingt aufmerksam und wachsam zu bleiben. Als könnte jeden Moment eine feindliche Truppe auftauchen. Er hat eine sehr starke ausgeprägte PTBS. Zum Ende etwas Postives, wir konnten keine Drogen oder andere Rauschmittel finden. Sein wirrer Zustand ist vermutlich einfach dem Trauma heraus entstanden."

Cerberus war tot. Der Hund, der zurückgerufen wurde. Welcher gehorsam dem Befehl ruhig zu sein gefolgt war. Cerberus, der Hund der bei Explosionen und im Kugelhagel immer die Nerven behalten hatte. Der treue belgische Schäferhund, der erst vier Jahre alt war, als die Kugel eines amerikanischen Polizisten sein Hundeleben beendet hatte. Ein Hund, den Salazar sein Herz geschenkt hatte, und welcher die Brücke gewesen war, zwischen Jessamine und ihm, in den drei Jahren, in denen sie zusammen gewesen waren. Diese Brücke existierte nun nicht mehr. 
"Warum haben sie nicht mich erschossen?" flüsterte der Parselmund in das Weiß des Zimmers. Seine Stimme hallte von den Wänden. In seinen Augen hafteten Tränen, die unaufhaltsam über sein Gesicht kullerten.  Eine Antwort blieb aus. Ja, warum war er noch am Leben, aber sein tierischer Kumpel nicht?

Der Arzt griff in eine Schublade und reichte Jessamine ein Brief. "Diesen Brief an Sie, Miss Dr. Cooper haben wir ebenfalls in seinem Rucksack gefunden, ich denke er will dass Sie ihn bekommen", sagte der Arzt. 

Liebe Jess,
Es tut mir Leid, dass ich dir schreibe. Mich nach einem Jahr endlich mal wieder melde.
Vermutlich hasst du mich, und willst nichts mehr mit mir zu tun haben.
Ich kann es verstehen, aber Cerberus dreht durch ohne dich. Er braucht dich.
Es tut mir wahnsinnig Leid, dass Reggie und ich, etwas miteinander hatten.
Der Tunnel ist dunkel, eng und ohne Hoffnung.
Meine Nerven sind zerfetzt und innerlich verkrampft.
Plötzlich alles richtig, und plötzlich alles klar. 
Ich habe die Hoffnung verloren, bin es Leid das Licht am Ende des Tunnels zu finden.
1000 Jahre lang den Tod getrotzt, und  jetzt bin ich dem Ende so nah.
Mit dem Schicksal gehadert, die Unsterblichkeit verflucht.
Ich bin es Leid, immer neue Kreise ziehen.
Ich habe so viel Blut an meinen Händen, so viele Schlachten hinter mir.
So viele Leben gelebt, um einfach da zu sein. 
Und jetzt zwingt es mich in die Knie. Meine Seele ist auf der Naht.
Ich bin so oft um mein Leben gerannt, durch jedes Minenfeld.
Ich war im Niemandsland unter Trümmern begraben. 
Der Platz an meiner Seite ist jetzt leer, unsere Bilder verstaubt.

Wenn du lachst, werde ich nicht  mehr bei dir stehen.
Und wenn du weinst, deine Tränen nicht trocknen. 
Durch Höhen und Tiefen, bin ich als Soldat marschiert. 
Ich spüre die Narben vergangener Zeit. 
Aber jetzt muss ich nicht mehr auf Befehl funktionieren.
Ich habe meine Spuren bereits hinterlassen, ich habe ein Zeichen gesetzt.
Ich habe in meinen Leben Fehler gemacht, ich kann die Vergangenheit nicht ändern.
Ich sah Himmel und Hölle, Tränen und Glück, ich lebte die Liebe und fühlte ihren Schmerz.
Ich habe Freunde gefunden, und mir Feinde gemacht. Gestern noch ein Held, morgen nur noch ein Narr.
Ich bin meinem Weg gegangen, und du gingst deinen Weg. 
Ich wäre für dich gestorben, ich hätte für dich in unseren drei Jahren alles getan.
Du verdienst es glücklich zu sein. 
Ich liebe, lachende Augen wie deine. 
Ich wünsche mir, diese lachenden Augen wieder vor mir sehen zu können,
Dein S.F.S

*S.F.S = Salazar Federico Slytherin 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.12.2020 00:50.

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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Raleigh am 29.12.2020 21:56

An den Abend vor vier Tagen, als Jess etwas besonderes geplant hatte, war er schon ziemlich nervös. Einfach weil Ral nicht wusste, was sie vor hatte und die ganze Zeit über hatte er sich Gedanken gemacht ob es nun gut war oder nicht. Wobei er schlechte Nachrichten schon fast  ausschließen konnte. Er hatte gemert das sie auch nervös schien, besonders als dan der Moment gekommen war und sie ihm eine Frage gestellt hat. Naja. Nicht irgendeine. Es war DIE Frage. Nein, kein Antrag. Sondern die Frage ob sie zusammen ziehen sollten. Und ja, er war für einen Moment sprachlos, denn in seinem Hirn ratterte es. Er hatte sein Zuhause eigenlich im Hotel, zumindest war es das jahrelang. Aber seit gut einen Jahr war er nur dort, wenn er arbeitete. Er schlief sonst eignetlich jede Nacht bei Jess und er merkte auch, wenn er im Büro war oder im Apartment fühlte es sich auch nicht mehr gleich an. Das hatte sich geänder. Zuhause fühlte er sich wenn er in der Wohnung mit Jess, Bax und Kayla war. Also war seine Antwort klar gewesen. Er sagte ja.
Und am nächsten Tag begann auch schon der Umzug, wobei er nur ein paar Sachen mitnahm, da er doch viele Sachen in den Apartment hatte. Hauptsächlich aber Kleidungssachen, ein paar Dekosachen und noch weitere Sachen. Der Rest hatte er noch in den Apartment. Büro Zeugs hatte er dort gelassen, da er immernoch ins Hotel fuhr. Besonders wenn Jess selbst Patienten hatte und in der Praxis war.
Es hatte auch nicht lange gedauert und er wohnte offziell nun bei Jess. Und er wusste, dass es eine Entscheidung war, die er nicht bereuen würde.
Jetzt waren aber vier Tage vergangen und wie sagte man so schön? Wie die Ruhe vor dem Sturm. Genau 4 Tage nach diesem schönen Abend kam nämlich ein Anruf für Jess. Ral stand nur daneben und konnte sehen wie die Gesichtszüge von Jess sich am Telefon änderten. So wütend hatte er sie wirklich nie gesagt. Na gut, einmal als er das Kinderzimmer in ein Büro umgestaltet hatte aber selbst da war sie nicht so wütend wie an diesen Tag. Er bekam nur ihre Antworten mit und daher war er wirklich nur verwirrt darüber. Bis sie ihm aber erzählte wer anrief und weshalb. Der Ex. Schon wieder. Er presste seine Zähne aufeinander und ja er war wütend aber er behielt die Ruhe. Es reichte, wenn Jess auf 180 war. Er sagte ihr zu, dass er mit ihr dahin gehen würde und so machten sie sich auf den Weg. Er erinnterte sich, dass der Ex ihr schon eine Nachricht geschickt hatte, Jess hatte aber nicht geantwortet, so viel er wusste.  Raleigh war eigentlich schon gespannt, was dieser Typ von seiner Freundin wollte. Vorallem nachdem was passiert war und was er ihr angetan hatte.
Sie gingen dann in die Klinik und kurzen Moment später waren sie in das Zimmer wo ihr Ex lag. Kaum waren wir dinnen, began Jess zu reden und das mit einem Ton,das er zuvor nicht gehört hatte. Im moment war er wiklich froh nicht Salazar zu sein. Aber nun sah er ihren Ex auch das erste Mal und musterte ihn. Er schaute Jess von der Seite mit einen 'Wirklich?Der da?' Blick an.Irgendwie hatte er ihn anders vorgestellt. Es hatte was von einen Haufen elend. Da musste aber was passiert sein, dass er hier war. Er legte ihr sachte einen Arm um ihre Hüfte um zu verhindern, dass sie den Mann auf den Bett vielleicht doch nicht umbrachte.


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Jessamine.
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Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Jessamine. am 29.12.2020 21:05

Sie hörte seine fragen und musste Doch lachen. " Ich Liebe dich doch nicht wegen meinem Aussehen,da kannst du ja nicht einmal was gegen machen, Ich Liebe dich im Allgemeinen und das wirklich von ganzem herzen, weil du bist wie du bist " meint sie ehrlich zu ihm. Eine Röte zierte dennoch wieder ihre Wangen, hatte er sie gerade als Traumfrau bezeichnet? awww Wie süß fand sie denn das wieder.Sie musste sich eingestehen auch wenn die Beziehung am Anfang wirklich ein riesen Tiefpunkt hatte entwickelte sich dieses doch um so besser,Sie kannte zwar noch immer nicht sein Geheimnis aber Hey immerhin wusste sie das er nicht nur einen Job hätte, aber nachgefragt hatte sie dann aber auch nicht,Sie war der Meinung das er Ihr dieses schon irgendwann sagen würde. Ja Ihr war Ehrlichkeit immernoch verdammt wichtig aber immerhin hatte er es zumindest schon einmal soweit erwähnt das es für sie genugsam war für diesen Moment.
Sie lachte bei seinen Worten und neigte den Kopf. " Also mit ist nicht so warm denke ich" meinte sie leise und grinste, sie liebte es das Sie so eine wirkung auf ihn hatte,das er noch immer So auf sie reagierte,das es noch immer diese Wow Momente bei ihnen gab.
Sie sah ihn gespielt geschockt an. " Du weißt es nicht? Wie kannst du es nur vergessen " meinte sie und würde Ihm aber dennoch noch nicht sagen was Sie geplant hatte für den Abend.Sie lachte dann auf seine Worte und hob eine Braue. " Du kannst tun was du willst du würdest immer gut aussehen , natürlich mach Ich es spannend um so größer wird die Überraschung sein " meint sie dann frech zu ihm und schon wieder kam Ihre Freche Seite zur geltung aber dieses kannte er ja schon von ihr. Seine Hände lagen auf Ihrer Hüfte als sie ihm dann von Ihrem tag erzählt hatte und sie hörte ihn zu. " Es läuft immer besser ja und es sind nicht mehr nur Kinder die kommen was will ich dann mehr" meinte sie schmunzelnd, eigentlich war es damals geplant ihre Praxis wie in London bei zu behalten doch der Schicksalschlag den die beiden Durchmachen mussten hatte das Blatt doch gewendet, ja sie liebte Ihren Job keine Frage aber die Kinder zu Therapieren hatte sie irgendwann einfach doch fertig gemacht so das sie sich anders entscheiden musste und siehe da es lief Wunderbar,was wahrscheinlich auch daran lag dass er an ihrer Seite war, Ohne Ral wüsste sie nicht wo sie wäre,er stand ihr immer bei genauso war es aber auch anders herum, während er zwischendurch nach Rom fliegen musste um dort etwas zu klären, war Sie zuhause und hatte Kayla bei sich und vertiefte sich die Tage meistens in die Arbeit, die sie dann oft zu hause machte.Er bestätigte Ihre Hoffnung das er es sich anschauen würde und gleich strahlte sie ihn wieder an dabei und hauchte ihm ein kuss auf. " Du bist der beste,aber Ich denke du hast da eh mehr erfahrungen als Ich dabei und du siehst es Objektiver als ich es jemals sehen würde" meinte sie dann ruhig.
Sie lächelte ihn an und nickte. " Hey für dich sowieso immer nur das Beste" Sagte sie auf seine worte hin,immerhin konnte sie ihm so immer mal wieder eine Freude machen Klar sie gingen auch Essen oder sowas aber so waren diese Momente doch die Intimsten zwischen Ihnen sie waren in den Eigenen vier wänden und sie hatte die möglichkeit wieder zu Kochen, sie war eben einfach Bodenständig.Sie sah ihn grinsend an und neigte den Kopf und betrachtete ihn einen Moment gaaanz genau, " Doch du gefällst mir selbst so in einem Anzug, aber " sie unterbrach sich einen moment und lächelte. " Do denke Ich dann glatt wieder das du nur auf den Sprung hier bist und gleich wieder los musst, also solltest du den Anzug ausziehen" lachte sie dann aber doch wieder. Es war ihr eigentlich egal was er an hatte, er sah sowieso immer Atemberaubend aus. Was die erwähnung ihres Exes in ihm auslöste ahnte sie ja nciht seit einem jahr hatte sie nichts mehr von ihm gehört oder gar länger eigentlich hatte sie das Letzte mal von ihm gehört gehabt als er vor Ihren Augen einen mann küsste,seid dem hatten Sie nicht ein Wort miteinander gesprochen gehabt und wenn sie so darüber nachdachte war es doch sehr gut gewesen sie konnte sich beruhigen und nicht ausflippen über das was er getan hatte.Aber Es hatte ihr auch gezeigt das Sie selbst Dafür bereit war eine neue Beziehung einzugehen und zwar mit Ihrem jetzigen partner.Er Sprach und dieer Unterton den er dabei hatte sagte alles aus,wobei sie sich fragte ob es verachtung gegenüber Sal war oder ob ihn die Eifersucht packte." Hey Schatz " meinte sie ruhig und sah ihn an. " Beruhige dich ok? Ich habe nicht vor mich mit ihm zu treffen,außerdem haben wir heute abend was ganz anderes zu tun " meinte sie liebevoll zu ihm und grinste ihn gleich wieder an,er erwiderte Ihren Kuss und sie spürte etwas in diesem kuss was sie nie zuvor gespürt hatte bei ihm,es schien als würde er sie in diesem Moment einfach nur mit diesem Kuss markieren, als wäre sie Seines und das obwohl Sal nicht einmal hier war.Sie hörte seine fragen und sie lachte, Trank ein schluck aus ihrem Glas und sah ihn weiter an.
" Also Ich habe mir gedacht, wir essen jetzt schön,dann gehen wir spazieren und dann .." Sie unterbrach sich ging näher zu ihm heran um in sein Ohr zu flüstern " Und dann werden wir so einiges anstellen,wofür beide nackt sein werden" meint sie leise und auch wenn sie es kannte wurde sie dennoch leicht rot bei ihren eigenen Worten.
Also löste Sie sich von ihm und holte das Essen aus dem Ofen und stellte dieses auf den Tisch, nebenher hatte sie dann auch auf seinen teller eine Kleine Geschenkbox gelegt,die Leer war,aber sie wollte ihn ja auch einfach nur fragen ob er für diesen schritt bereit war.
Sie setzte sich dann an den Tisch und sah zu ihm und wartete einen Moment.
"Also wir sind ja nun schon Wirklich lange zusammen und es läuft doch herrlich zwischen uns und auch Kayla fühlt sich hier mittlerweile wie zuhause und du bist ja sowieso eigentlich immer bei mir was mich nicht einmal stört ich liebe es wenn du hier bei mir bist." Sie griff nach seiner hand über den Tisch und lächelte ihn verliebt an." Und Deswegen hab Ich mir gedacht vielleicht sind wir bereit für den Nächsten Schritt und wollte dich fragen ob du vielleicht hier einziehen möchtest oder ob wir uns gemeinsam was neues suchen" Sie biss sich unsicher auf die unterlippe und sah ihn dennoch vorsichtig an. Sie fragte sich ob es vielleicht zu früh war, ob Sie ihn vielleicht doch mit dieser Frage verschrecken würde?

Jetzt kam dann doch wieder die sorge die sie den ganzen tag unterdrückt hatte und sie war doch recht nervös und gespannt auf seine antwort.
Nachdem Sie bemerkte wie sprachlos er war, schmunzelte sie Ihr blick zeigte eindeutig das Sie gerade ziemlich unsicher war aber dann kam die Erlösung für sie endlich sprach er weiter (Sry lass sie jetzt so reagieren wie besprochen,leider nicht wie gespielt). Er sagte zu udn sie begann ihn anzulächeln, Sie stand auf und setzte sicha fu seinen schoß und küsste ihn innig, Sie wahr wohl nun die Glücklichste frau auf erden. Der abend Verlief wie erwartet weiter und mit einem sehr sehr  großen geilen knall endete auch dieser Tag.

In den Nächsten 4 tagen veränderte sich auch ziemlich alles in der Wohnung, sie wurde voller ,den Ral hatte veranlasst das auch seine Sachen hier her geschafft wurden und sie freute sich, auch wenn Die arbeiter ziemlich viel dreck machten so war sie dann doch glücklich darüber gewesen das er nun offizell hier mit ihr wohnen würde. Sie war gerade Fertig mit dem Putzen als Ihr handy los ging.
" Dr. Cooper ja?" meinte sie dann am Telefon doch was sie dann zu hören bekam ließ sie innerlich Kochen , man sah ihr die Wut regelrecht an sie balte Ihre Fäuste und würde am liebsten gerade irgendwo draufschlagen, Sie sah Rals Blick der ziemlich skeptisch schuate " Nein keine verwandten nichts Ich werde da sein" Raunte sie und legte das handy bei seite und schüttelte den Kopf. " Ich werde Ihn umbringen" meint sie wütend und sah ihren Freund an. " Der behauptet einfach das wir Verheiratet sind dieser armeselige Pimpf, sagt aller ernstes Ich wäre seine Frau " sie sah wie er sie immer verwirrter anschuate und so holte sie einmal luft. " Salazar ist in der Klapse und behauptet ich wäre seine Frau, bitte komm mit sonst bring ich ihn wirklich um " meinte sie wiederwillig nickte ehr aber auch sie sah ihn an wie seine Wut immer größer auf ihren Ex wurde,wahrscheinlich hatte sie ihn noch nie so gesehen aber sie wusste wenn sie alleine dahin gehen würde, würde man sie wahrscheinlich wirklich von der Polizei abholen lassen. So machten sie sich auf den Weg zu dieser Klinig.
Eine std brauchten die beiden ehe sie überhaupt angekommen waren und Jess kochte noch immer vor Wut.
" Hallo ich bin Dr.Cooper und komm wegen " Die schwester nickte gleich und sah Jess und ral verwirrt an, sie wurden in das zimmer gebracht und Augenblicklich verschränkte sie die Arme vor der Brust, sie ging aber ncht ans Bett herran, sie bleib in der Tür stehen. " Sag mal hast du eigentlich irgendwas falsches eingenommen oder ähnliches? Bist du wirklich so verrückt das du behauotes wir sind verheiratet? Spinnst du " sprach sie eiskalt zu ihm,sie hatten sich 1 Jahr nicht gesehen sie hatten nicht ein mal Kontalkt mit einander und dann haut er sowas herraus. " Wie kann man nur als Mann bitte so eine Dramaquen sein " Oh Ja jess war wirklich mehr als sauer und zum ersten mal erliebte wohl auch Ral dieses.Sie verstand es einfach nicht.
 

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