Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here- [Cut]
1 | 2 | 3 | » | Last
[ Go to bottom | Go to latest post | Subscribe to this topic | Oldest posts first ]
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Raleigh on 01/01/2021 11:59 PM
Jessamine.
Deleted user
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Jessamine. on 01/01/2021 11:26 PMSalazar
Deleted user
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Salazar on 01/01/2021 11:02 PMSalazar rieb sich den Nacken und schluckte. Immer sagte er das Falsche oder vergaß Fragen zu beantworten. Machte sich das Alter doch bemerkbar? Er hatte Jessamine geliebt, sie hatten so oft das Selbe gefühlt. Wollten doch alles überstehen. Doch jetzt verstanden sie sich nicht mehr, so wie damals – als sie noch zusammen waren. Der Zauberer hätte gerne an die Beziehung geglaubt, hätte so gern die Scherben wieder zusammengeklebt. Aber es kam Eines zum Anderen, und das was man hätte reparieren konnte, wurde zu Sand, welches ihnen einfach aus ihren Händen floss. Das Paradies was sie gehabt hatten, zerbrach Stückchen für Stückchen, bis nichts mehr übrig geblieben war. Hatten sie ihre Träume aus Sand gebaut? Waren sie zu früh zusammen gezogen? Warum war es überhaupt auseinander gegangen? Klar, er liebte Reggie. Er brauchte seinen Freund genauso wie er seine besten Freunde brauchte. Doch Helga, Rowena und Godric wollten nichts mehr mit ihm zu tun haben. Vielleicht war er immer einer der Bösen, weil er vor 1000 von Jahren etwas losgetreten hatte, als Parselmund – was sich die ganze magische Gesellschaft sich gemerkt hatte.
Gerade jetzt, wo er sie am meisten brauchte – war der Weg zu seinen Freunden noch immer so weit. Viel zu weit. Jessamine war die Einzige Person, die drei Jahre lang immer an seiner Seite gewesen war. Er hatte ihr sein Geheimnis anvertraut – ihr fast blind vertraut. Und jetzt, saß er auf dem Bett in dem Zimmer der Klinik und raufte sich Haare, rieb sich nervös den Nacken und wusste nicht weiter. Salazar begriff, dass irgendetwas was er gesagt hatte, Jessamine verletzt haben musste. Vermutlich das mit den Kindern. Aber warum? Was war passiert?
„Du warst immer für mich da", sagte er schließlich, als Jessamine und auch Raleigh bereits wieder weg waren. „Wenn ich verletzt war, warst du es, die mir Kraft gegeben hat. Deswegen habe ich dir alle Vollmachten überschrieben. Wenn mir etwas zu stößt, hab ich immer gewusst, dass du da warst, um mir wieder auf die Beine zu verhelfen."
Ein kahlköpfiger Mann mit Arztkittel trat herein, sah ihn mit buschigen Augenbrauen an und trat näher. Eine Hand legte sich auf seine Schulter, und ehe Salazar reagieren konnte, zwang der zweifelhafte und zwielichtige Arzt ihn die Tabletten zu schlucken. Der Parselmund schwankte, und versuchte gegen die Bewusstlosigkeit anzukämpfen. „Noli me tangere*", flüsterte er und versuchte den Kahlköfpigen von sich weg zu schieben. „Rühre mich nicht an! Nein! Nein! JESS! JESS!" Bilder tanzten in seinen Kopf. Zugedröhnt. So viele Erinnerungen. Ungefiltert. Dann sackte er zusammen und kippte vorne über. Salazar merkte es nicht mehr, als er auf die Fließen des Bodens flog. Er spürte die Platzwunde am Kopf nicht. Nichts. Au0er die Schwärze, die ihn in ihren Schoß willkommen hieß.
Als er wieder zu sich kam, lag er schon wieder im Bett. Sein Kopf fühlte sich an, als hätte er die ganze Nacht gesoffen. „Wo...bin ich?" fragte er benebelt in das Krankenzimmer hinein. Er bemerkte, dass er sich kaum bewegen konnte. Okay, und sein Kopf schmerzte höllisch. Aber er lebte noch – oder wieder, so genau konnte Salazar dass nicht einschätzen. Er sah alles verschwommen und er konnte sich nicht aufsetzen, weil etwas ihn daran hinderte. Gefangen. So fühlte er sich in diesem Moment. Gefangen in einem Krankenbett in der pyschatischen Abteilung einer Klinik. Jessamine. Jessie. Jess. Hämmerte es in seinen Kopf. Ruf sie an! Schreib ihr! Ruf nach ihr! Lauf ihr nach! Mach was! Doch er kam nicht aus dem Bett hoch. Etwas blockierte ihn, sich aufzusetzen, und seine Beine aus dem Bett zu schwingen. Wenn man von der verschwommenen Sicht mal absah, und den pochenden Kopfschmerz, ging es ihm eigentlich gut. Er war klar im Kopf, es war nur etwas anstrengender nachzudenken, wegen den Kopfschmerzen. „JESS!" rief er nach Leibeskräften, als hing sein Leben davon ab. „Bitte...ich muss zu...ich muss zu Jess!" Doch die Pfleger und der Arzt, welcher hinein gestürmt war, bei dem Geschrei, hielten seinen Kopf fixiert, und seinen Arm fest. Etwas feuchtes, dann etwas spitzes, was ihn pickste und Schläfrigkeit machte sich in ihn breit. Aber er wollte noch nicht schlafen. Er durfte noch nicht schlafen! Er musste Jessamine eine Antwort geben! Er musste mit ihr reden! Seine Augen fielen müde und erschöpft zu, als er immer mehr – wegdämmerte.
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Raleigh on 12/31/2020 08:09 PMRal war , was Salazar erzählte dann doch leicht verwirrt. Er erzählte warum er Soldat wurde und von seiner Vergangenheit. War das diese Wahrheit,von der Jess vorhin sprach? Oder war das doch etwas anderes? Er wusste es nicht.
Moment mal, hatte er ihn gerade als Okey bezeichnet? Darüber hob Ral wieder die Augenbrauen an. Ich bin wohl mehr als ok, dachte er sich. Und hundert pro stabiler als der Knilch vor mir, dachte er sich weiter. Ja, da war Ral eingebildet.Er wusste aber ,dass er nicht perfekt war, das war niemand. Aber trotzdem fand er sich ziemlich toll.
Salazar erzählte warum er Soldat wurde un meinte das sie keine Ahnung von den böses Taten der Welt wussten weil sie es nicht erlebt hatten. Er schnaubte leicht. "Wenn du wüsstest. " murmelte er leicht.
Und dann war Jess auch schon aus dem Zimmer verschwunden. Er sah ihr seufzend nach und sah zu Salazar. "Ich kenne dich nicht. Aber genug. Du hast sie verletzt und es ist das mindeste das du dich entschuldigst und wenn dir die Freundschaft wirklich so viel bedeutet, dann solltest du tun das sie dir verzeiht. Angefangen damit, dass du ihr richtig zuhören und auf ihre Frage eingehst. " meinte er noch zu Sal, nickte ihm kurz zu und rannte Jess hinter her. Vielleicht hätte er mehr sagen sollen aber er fand dass es eine Sache zwischen den beiden war und er sich raus halten sollte. "Jess!" Rief er aber sie war schon aus dem Gebäude. Kurzen Moment später trat er hinaus und sah sich um. Dann sah er sie. "Jess.." er sah sie sacht an und ging vorsichtig auf sie zu. "Jess...alles ok?" Frsgte er sie.

Jessamine.
Deleted user
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Jessamine. on 12/31/2020 07:26 PMSalazar
Deleted user
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Salazar on 12/31/2020 06:31 PM"Jess", flüsterte er und sah sie mit seinen dunkelbraunen Augen sehr lange an. Sie nahm den Strauß an und das beruhigte den Parselmund ungemein. Trotzdem war die Situation merkwürdig und man merkte, dass es allen Dreien unangenehm war. Es war nicht so, dass Salazar etwas gegen Raleigh hatte, trotzdem beneidete er ihn dafür, dass dieser etwas hatte, was er nicht hatte. Eine Lebensdauer, die begrenzt war. Seine war unendlich, wenn er nicht getötet wurde. Unsterblichkeit war ein Fluch, kein Segen.Man sah alle die man liebte sterben. Reggie war wie er - genau wie er - unsterblich. Vielleicht war es deswegen so anders mit ihm.Manchmal hatte Salazar das Gefühl es zu vergeigen, anderseits merkte er auch, wie sehr er Regulus liebte. "Jess, du musst dich nicht entschuldigen, dich in jemanden verliebt zu haben. Ich bin froh, dass deine Augen wieder Lachen. Er scheint, okay zu sein." Noch immer hielt Salazar Abstand, kam nicht näher. Für einen Moment sah er zu Boden. Dann lächelte er leicht und sagte: "Zumindest lässt er sich nicht fast in die Luft sprengen, was?" Es sollte als Witz gemeint sein, weil er fast sein Bein verloren hatte, als er vor ein einhalb Jahren in einem englischen Krankenhaus aufgewacht war, nach der Explosion, die beinah sein Leben gefordert hatte. Salazar hatte sich bei seinem letzten Einsatz die Zeit genommen, mit dem kleinen Jungen, ein Streuner, der ihnen über den Weg gelaufen war, auf Arabisch zu reden und mit diesem ein Pony aus Sand zu formen. Er war ganz offen und hatte dem Kind die Kraft gegeben wieder zu Hoffen. Die Art wie er mit den Kindern umging, war manchmal erstaunlich. Man merkte einfach, dass er einst ein Vater gewesen war. Der erstaunliche Ausdruck der Freude in seinem Gesicht, wenn er auf seine ganz bestimmte Art und Weise, den Kindern einen Moment Frieden schenkte. Seine Geduld mit verängstigen Kindern, welche ins Kreuzfeuer geraten waren, hatten seine Teammitglieder immer bewundert. Die leisen Worte auf verschiedenen Sprachen, je nachdem wo sie waren. Französisch, Spanisch, Arabisch, Englisch. Er nahm sich Zeit für Frauen und Kinder, ihnen zu erklären, dass sie in Sicherheit waren. Nicht die Zivilsten waren die Feinde. Es waren diejenigen mit den Waffen. Die Art, wie er die streunenden Kinder im Auge behalten und immer auf sie aufgepasst hatte. So wie er auch immer auf seine eigenen Kinder aufgepasst hatte vor tausenden von Jahren. "Jess, du hast mich mal gefragt, warum ich Soldat geworden bin, ich habe deine Frage damit beantwortet, dass ich Menschen helfen und dem Staat dienen wollte. Aber ich tat es, weil ich wollte, dass die Kinder da draußen, nichts als Gutes auf der Welt sehen. Ich wollte, sie Lachen und Spielen sehen. In Kriegsgebeiten nicht sehr realistisch, oder?" Er lachte zittrig. "Ihr habt beide, vielleicht nie mit etwas auch nur im entferntesten Bösen zu tun. Das weiß ich nicht. Es passiert so viel Böses, selbst als Zivilist. Ich habe...schlimme Dinge gesehen. Kinder, die dazu benutzt wurden, zu kämpfen. Sie haben die Fähigkeit verloren, ganz einfach unbeschwert und glücklich zu sein, wie die Kinder hier. Sie wissen nicht mehr, wie es ist sich sicher zu fühlen. Das will ich nicht für mein Kind. Das will ich für überhaupt kein Kind. Deswegen habe ich nicht aufgehört, auf Einsätze zu gehen. Ich weiß, dass ich dir da durch viel Kummer bereitet habe. Du Sorgen und Ängste hattest, dass ich nicht nach Hause komme. Seit dem Selbstmord-Attentäter und das explodierte Gebäude, haben mich Handys eine ganze Zeit lang fertig gemacht. Mittlerweile komme ich mit diesen Geräten wieder klar. Ich bin aus der Armee ausgeschieden, weil ich mit meinem Bein das nicht mehr machen kann. Es ist zu beschädigt. Ich habe ein Jahr gebraucht, um mein Leben halbwegs wieder auf die Reihe zu bekommen. Reggie hat mir geholfen. Es tut mir Leid, dass ich mich nicht eher gemeldet habe."
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Raleigh on 12/31/2020 05:05 PMDie ganzen Zeit über stand Raleigh neben Jess, ihre Hand haltend. Für ihn war das doch ziemlich seltsam die Situation. Die Freundin ,der Ex und ich in der Klapse. Na wenn das keine erfolgreiche Komödie wurde, dachte er sich.
Er hörte die Worte von Salazar als sie den Raum betraten. Es war seltsam, vorher lag er noch wie ein Häufchen elend im Bett und nun stand er da, richtig angezogen und schien klar zu sein. Wenn man aber genauer hinsah und hinhörte, war er immernoch dieser verletzter und traumatisierten Mann. Solche Geschehnissen konnte man wohl nicht so leicht einstecken. Ral fand es schon mal gut, dass er sich entschuldigte. Er hob aber eine Braut an, als Salazar plötzlich ein Strauß herzauberte. War er nun auch ein kleiner Zauberer der auf Kindergeburtstagen auftrat? Das der Mann gegenüber ein wirklicher Hexer war, kam Raleigh gar nicht im Sinn und wenn, wäre es eine Tatsache, die ihn auch nicht wundern würde, das es Hexen gab. Er war immerhin auch nicht normal und kannte selbst ein paar ,die es such nicht waren.
Als er dann noch meinte dass er Jess lieben würde,wollte Ral schon eingreifen. Zu Salazars Glück fügte er noch zu wie eine Schwester. Er bemerkte es Jess auch nicht passte ,dass er das sagte, denn sie lehnte sich an ihm. Er musste doch leicht schmunzeln und legte seinen Arm um sie.
Er musste dann schon sich das Lachen verkneifen, als sie ihn mit dem Gewissen Blick ansah. Er sah sie nur entschuldigend an und lächelte sanft. Dann sah er wieder zu Sal und überlegte ob es einfach zu den Engländer gehörte, so theatralisch wie Shakespeare zu reden. Er fühlte sich fast als wäre er in einem Theater und würde sich ein Stück ansehen.
Dann hörte er Jess Worte. Leicht lächelte er. So empfand er nämlich auch. Kurz drückte er sie sanft an sich.
Wieso Salazar Jess die ganze Vollmacht gegeben hatte und nicht seinem Freund ,hatte Ral auch interessiet, so schaute er neugierig zu dem Ex hin und wurde aufmerksam.

Jessamine.
Deleted user
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Jessamine. on 12/31/2020 04:09 PMSalazar
Deleted user
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Salazar on 12/31/2020 03:01 PMSein Blick glitt zur Tür, als zwei Personen dort auftauchten. Er senkte leicht den Kopf, als Zeichen der stummen Kenntnisnahme, seiner Besucher. Er sah von Jessamine zu dem Mann neben ihm. Raleigh, so hatte Jess ihn genannt. Salazar nickte ihm schweigend zu, wandte sich dann wieder seiner Ex zu. "Es war nicht richtig von mir, was ich getan habe", räumte er mit ruhiger fast schon väterlicher Stimme ein. "Ich habe mich von meinen Gefühlen leiten lassen, und habe ihre nicht berücksichtigt." Sein Blick legte sich auf Jessamine und er lächelte matt. Auch wenn er aussah wie früher, fühlte er sich anders - unter der Haut. "Es tut mir Leid, Ma´am. Ich wollte deine Gefühle sicherlich nicht verletzen, kannst du mir verzeihen?", sagte der Parselmund aufrichtig, und mit Anstand. Er reichte ihr die Hand, und in der Bewegung tauchte wie aus Geisterhand ein Strauß Blumen in seiner Hand auf. Tulpen, Hynazinthen und Narzissen. Traditionell symbolisierten Tulpen und Hynazinthen Vergebung. Doch die Idee hinter den Strauß mit Frühlingsblumen waren Neuanfänge, die je nach begangener Verletzung und dem, was Salazar bedauerte, vielleicht für beide Seiten Sinn ergab. "Du bist meine beste Freundin gewesen. Du warst immer da. Auch wenn wir nicht mehr zusammen sind, wäre ich gern auch für dich da. Ich wünsche, du verzeihst mir und wir können beide - wieder Freunde sein. Du bist mir sehr wichtig, Jess. Ich habe dich immer geliebt, auch wenn es nicht immer so aussah. Ich war viel zu oft weg, und du warst viel zu oft allein. Ich liebe dich immer noch, Jessie. Ich liebe dich, wie eine Schwester. Ich will es wieder gut machen. Deswegen bin ich nach New York gekommen...voraus gesetzt, du verzeihst mir, dass ich deine Gefühle in meiner Verliebtheit mit Füßen getreten habe. Es ist noch ziemlich neu für mich...solche Gefühle offen zu zeigen. Ich habe es so lange mit mir herum getragen, dass ich auch auf Männer stehe. Durch Reggie, ist diese Last von mir abgefallen. Er tut mir gut, und durch ihn kann ich wieder frei atmen. Wenn er nicht da ist, ist es wie...als würde ein Brocken Gestein auf mir liegen. Und glaub mir, wenn ich weiß, wie sich das anfühlt...die Luft bleibt einen weg, weil man durch den Staub kaum richtig atmen kann. Die Brocken sind so groß, dass du dich kaum bewegen kannst. Die Sicht schwindet, und die Schmerzen machen dich fertig. Du hast das Gefühl, dass du da unten stirbst. Du versuchst dich zu befreien und du hoffst, dass man dich rettet." Er holte tief Luft, ehe er weiter sprach: "Ich habe lange gebraucht, um mit den Mitbringsel zu leben. Durch ihn habe ich den Anfang gefunden. Das soll meinen Kuss nicht entschuldigen, es war nicht richtig, mich so an ihn zu klammern, wenn du in der Nähe gewesen bist. Aber man kann sich nicht aussuchen, in wen man sich verliebt, mit wem man sein Leben verbringen will. Es passiert einfach. Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich bereue, dies vor dir so besitzergreifend getan zu haben. Und genau weiß ich auch nicht mehr, warum ich so gehandelt habe. Aber ich weiß, dass es dich verletzt hat. Und das tut mir Leid, mein demütiges Herz bittet, dich, Jessamine Cooper, verzweifelt um Entschuldigung." Salazar senkte seine Stimme zu einen Flüstern, sodass nur Jess und auch Raleigh es hören konnten: "Hēr eom ic, Jess." Alt-Englisch, was er immer zu ihr gesagt hatte, wenn er von einem Einsatz nach Hause zurück gekommen war. Hier bin ich, Jess. Doch er hielt standesgemäß eine Regenrinne Abstand ein.
Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-
from Raleigh on 12/31/2020 01:22 PMRaleigh konnte sehen, dass Jess so gar nicht begeistert von seiner Idee war. Er konnte es verstehen, wenn er an ihre Stelle wäre, hätte er sich genauso verhalten. Vielleicht sogar schlimmer. Wahrscheinlich hätte er sich nicht mal die Mühe gegeben her zu kommen und den Arzt am Telefon zum Mond geschickt. Aber nun waren sie hier und er fand, sie sollte ihn wenigstens anhören. Auxh wenn ihm das Verhalten von ihrem Ex auch nicht gefallen hatte. Aber hey, wäre Salazar nicht so Arsch Fabelwesen, dann hätte er Jess nie kennen gelernt. Er müsste ihn also schon fast danken.
"Ich liebe dich auch." Dann lachte er. "Und keine Sorge, ich werde die ganzen Zeit an deiner Seite sein." Das war aber wohl selbstverständlich.
Er erwiderte ihre Küsse sanft und lächelte. Danach ging er mit ihr in das Zimmer. Sie begrüßte ihren Ex. Wenn man sie nicht kannte, würde man denken dass es höflich war aber das war alles andere als eine höfliche Begrüßung. Man konnte es mit einem 'Hallo du Arsch, ich könnte dich killen ' gleichsetzen. Irgendwie brachte ihn das zum schmunzeln. Ja, sie war zwar eine liebe Person aber sie konnte anders sein. Was auxh sehr reizvoll für ihn war.
Er nickte Salazar kurz knapp als Begrüßung zu und war dann still. Immerhin sollten die beiden miteinander reden.










Reply