Selena & Kate | the creatures among us [beendet]
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Re: Selena & Kate | the creatures among us
von Selena am 25.08.2020 22:00Eine Augenbraue von Selena hob sich ungläubig. "Du weißt genau, wovon ich spreche", sagte sie abfällig. Sie steckte ihren Zauberstab weg. Mit langsamen gemessenen Schritten näherte sie sich der sitzenden Frau, sperrte sie immer mehr auf ihrem Sessel ein. Ihre Hände legte sie auf die Armlehnen, sie beugte sich zu ihr hinunter, ihr Gesichter nur noch einen geringfügigen Abstand voneinander entfernt. Sie war definitiv kein Wolf, so viel stand fest. Doch so etwas wie sie...das hatte Selena noch nie gerochen. Und das wollte schon was heißen.
"Also: Was. Bist. Du?" Ihre schwarzen Augen bohrten sich in die der Fremden. Sie war angespannt. Sie wollte ihre Antwort haben, die Fremde wieder aus ihrem Haus jagen und endlich in den Wald ins Lager verschwinden. Sie gewann wieder ein wenig Luft zwischen dich, indem sie ihren Oberkörper ein wenig aufrichtete - ohne ihren Griff um die Sessellehnen zu lösen. Herablassend blickte sie auf das Ding herab. "Sag es mir. Ich finde es so oder so heraus, ob du willst oder nicht."


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Kate
Gelöschter Benutzer
Re: Selena & Kate | the creatures among us
von Kate am 25.08.2020 17:33Als Kate wieder zu sich kam, war sie schon lange nicht mehr vor der Haustür, welche sie hatte aufschließen wollen. Sie erkannte jedoch auch nicht wo sie war, merkte nur, wie schlecht sie Luft bekam. Ein merkwürdiger Geruch stach ihr in der Nase, ihr Kopf schien bedeckt zu sein und ja ... ihre Hände waren gefesselt. Wie ... ? Was war nur passiert? Ihr Kopf fühlte sich nur ein wenig benebelt an, aber sonst schien alles in Ordnung zu sein. Sie spürte keine Wunden, fühlte keine Übelkeit oder hatte Schmerzen. Also was war passiert? Plötzlich packten Hände nach ihren Handgelenken und zogen sie mit sich. Die Schritte der beiden Personen waren laut, doch konnte sie anhand des Untergrundes keine Vermutungen machen, wo sie sich gerade aufhielt. Viel zu beschäftigt war sie damit nicht über ihre eigenen Füße zu stolpern. Sie konnte zwar etwas durch den Stoff über ihrem Kopf sehen, aber viel war es nicht. Nichts von dem was sie sehen konnte erschien ihr irgendwie bekannt. Jedoch blieb der Frau auch nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn blieb der Mann kurz darauf schon wieder stehen und Kate lief fast in ihn hinein. Er klingelte an einer Haustür. Was zur Hölle lief hier für ein Film?
Sein Herz schlug erneut unglaublich schnell, viel schneller als es normal sein konnte. Er hatte Angst. Schon wieder diese Angst. Sollte sie nicht diejenige sein, die Angst hatte? Und dann ertönte ein lautes Geräuch, riss sie aus all ihren Gedanken und ließ ihn sie loslassen. Devin ... so hieß er also. Der Name sagte ihr nichts. Wölfe? Hä? Während die beiden offensichtlich sehr beschäftigt waren, tastete sich Kate an der Wand entlang, bis sie irgendwann keine mehr fühlen konnte. Sie war nicht sicher, wohin sie ging, doch kam ihr eine Weile nichts entgegegen. Die Stimme und ... seine unterdrückten Schreie wurden leiser, wenn auch nicht gerade viel. Es war merkwürig. Es fühlte sich so an als würde ihr Körper weitergehen, aber das Geschehen ihr folgen. Als würde sie sich von den beiden nicht entfernen. Nicht bedeutend ... Au! Sie lief plötzlich in eine Dornenhecke. ''Fuck, fuck, fuck...'', murmelte sie und duckte sich. Konnte sie irgendwie an dieser Hecke vorbei, darunter durch? Suchend bewegte sie sich an der ewig wirkenden Hecke entlang, suchte nach irgendeinem Loch oder dem Ende. Irgendwas. Egal! Sie musste vielleicht einfach kriechen ...
Doch sie schreckte auf, als plötzlich die Stimme wieder lauter sprach. Diesmal sprach die Frau mit ihr. Mit Kate. Fuck! Und schon wurde sie wieder geschnappt und durch die Gegend gezogen. Oh nein, oh nein. Ein Seufzen entkam ihren Lippen, als sie in einen Sessel sank und ihre Fesseln plötzlich verschwanden, genau so wie der Jutesack über ihren Kopf. Die Luft ... endlich Luft. Was sie war? Was? Was meinte sie? Sie legte ihre Stirn in Falten. ''Ich weiß nicht wovon sie sprechen.'', antwortete Kit, wagte es jedoch noch nicht aufzustehen. Sie sah sich die Frau an, sie sah durchaus ein wenig furchteinflößend aus und was hatte sie da in der Hand? Einen Stock? Und was roch hier so? Kate sah sich um, roch an der Umgebung. Es stank nach nassem Hund ... oder so. Uff, ihr wurde übel - was jedoch nicht an dem Geruch lag. Ihr Gesicht wurde blasser. Doch es ging, sie musste sich nicht übergeben. Nein, wirklich nicht!
Re: Selena & Kate | the creatures among us
von Selena am 25.08.2020 16:38Selena saß in dem großen Saal in ihrem Anwesen und bewegte leicht das Glas in ihren Fingern. Die dunkle rote Flüssigkeit da drin schwenkte sich an der gläsernen gewölbten Wand entlang. Selena hatte eine gute Leidenschaft für Rotwein entdeckt. Es erinnerte sie an Blut - obgleich sie wirkliches Blut vorziehen würde, aber ganz sciher nicht aus einem Glas. Rotwein war in Ordnung - und es schmeckte wirklich nicht schelcht. Mit einem schwachen schrägen Grinsen kippte sie sich den Inhalt des Glases ihre Kehle hinunter und stand auf. Ihr Blick flog zur Uhr and er Wand. Sie würde sich, sobald der Mond aufgegangen war, in ihrem Lager treffen.
Das 'Lager' war ihr wirkliches Zuhause. Keine drei Kilometer von hier mitten im Wald. Dort lebten sie und ihre Werwölfe. Obgleich leben das falsche Wort war. Jeder von ihnen hatte eine eigene Wohnung, oder hAus, einen eigenen Ort wo er lebte. Doch dort trafen sie sich immer wieder - das Lager war nie ganz verlassen. Und das dürfte es auch nicht. Das hatte Selena all ihren Wölfen unmissvereständlich klar gemacht. Das Lager dürfte nie. verlassen sein.
Sie ließ das leere Glas mit einem Wink ihres Zauberstabs verschwinden, als plötzlich die Klingele rtönte - laut, durchs ganze Haus.
"Gizzy?", rief Selena genervt und wartete. Sie hatte absolut keinen Nerv, jetzt einen Besucher zu empfangen. Verdammt, sie wollte los! Wehe, das war irgendso ein Vollidiot vom Ministerium, der...
...mit einem Knall erschien ihr Hauself vor ihr und verbeugte sich so tief, dass seine Bleistiftnase den Boden berührte. "Es ist Devin, meine Herrin", quiekte er ergeben.
"Was zum...?!" Ein unmissverständliches Knurren entstand in Selenas Kehle, Zorn erfüllte sie in wogenden feurigen Wellen.
"Soll Gizzy...?", begann ihr Elf mit zitternder, angsterfüllter Stimme, doch sie unterbrach ihn mit einem zornverbrannten Zischen. "Nein!"
Ohne ihren Elfen noch eines Blickes zu würdigen, stolzierte Selena mit großen Schritten auf die große Haustür zu - die mehr ein Eingangsportal als eine Haustür war - und zog sie mit Wucht auf. Da stand er. Devin. Bedeutend heruntergekommener, als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, mit einem fanatischen Glänzen in den Augen. Sie konnte jetzt schon riechen, dass er was getrunken hatte. Wie sie das verabscheute.
"Ich dachte, ich hätte mich das letzte Mal klar ausgedrückt, Devin.", zischte sie, ein deutliches Knurren im Unterton. Er hatte jemanden dabei, doch das war gerade zweitrangig. Sie schritt die Stufen hinunter - er wich zurück, doch sie war schneller. Mit einer Hand hatte sie den KRagen seines zerschlissenen Hemdes zu packen bekommen und herumgewirbelt. Er ließ seine Geißel los. Ohne Erbarmen warf Selena Devin gegen die Hauswand - mit dem Arm drückte sie fest auf seine Kehle. Eine Sekunde später hatte sie schon ihren Zauberstab in der Hand und stach ihm damit in den Hals. Er atmete schnell, der Geruch von Angstschweiß stach ihr in der Nase.
"Ich habe dir gesagt", knurrte sie, ohne auch nur ein einziges Mal zu blinzeln. "Dass du dich hier nie mehr blicken lassen sollst und nie mehr einen meiner Wölfe anfassen sollst."
"Aber...", wimmerte er, doch indem Selena ihren Griff und den Druck auf seinen Hals verstärkte, würgte sie jeden möglichen Widerspruch ab. Er röchelte.
"Crucio", flüsterte sie. Erstickte Schreie ertönten, der Körper unter ihrem Griff begann zu zucken, zu strampeln, hilflos, gepeinigt, sein Kopf bewegte sich derart stark hin und her, dass an der Stelle, wo sie mit ihrem Zauberstab in seinen Hals stach, Blut hervortrat, das Holz in sein Fleisch eindrang. Sie hielt ihn einige Sekunden aufrecht, dann stoppte sie. Devin war ein Feigling. Sie hätte nicht gedacht, dass er überhaupt nochmal so dumm wäre, hier zu erscheinen, nachdem er sich an Monja hatte vergreifen wollen. Sie dachte, sie hätte ihre Botschaft klar gemacht.
Sie ließ ihn los und sofort sank Devins klappriger Körper in vollkommener Erschöpfung zu Boden. Mit herablassendem Blick, der angeekelter nicht hätte sein können, kniete sich Selena neben ihn nieder. "Du wirst, dieses Land, verlassen. Hast du mich verstanden? Du wirst dich hier nie wieder blicken lassen. Und solltest du es doch tun..." Ihre Zauberstabspitze legte sich direkt auf sein Herz. "...wird es das letzte sein, was du je getan hast. Ist das jetzt endlich bei dir angekommen?"
"Ich...ich hab dir...ich hab dir einen Werwolf...", keuchte er flehend. Bei Merlin, sie konnte es nicht mehr hören! Vollends entnervt richtete Selena auf und trat ihm ohne Erbarmen mitten ins Gesicht. Ein unschönes Knacken und Knirschen ertönte und Devin regte sich nicht mehr.
Es war ihr ziemlich gleichgültig, ob er tot war oder nicht. Er hatte einen unverzeihlichen Fehler begangen. Er war kein wahrer Wolf und würde es auch nie sein. Sie war fertig mit ihm. "Gizzy!", rief sie und mit einem Knall erschien ihr Hauself wieder mit einer tiefen Verbeugung neben ihr. "Schaff ihn weg", befahl Selena mit einem Rucken ihres Kopfes auf den leblosen Körper.
"Ganz wie meine Herrin wünscht", piepste Gizzy, packte Devin am Ärmel und war nach einem weiteren Knall bereits mit ihm verschwunden.
Jetzt erst wandte Selena sich ihrem zweiten unerwünschten Gast zu, welchen Devin mitgebracht hatte. Eine 'Werwölfin'. Sie schnaubte. Was immer sie war, eine Werwölfin ganz sicher nicht.
Das Gelände, auf welchem das Lestrange Anwesen stand, war von großen Dornenhecken, sowie einem schmiedeeisernen Tor umgeben - nur jene, welche den Spruch kannten - oder welche sie persönlich hereinließ - konnten das Grundstück überhaupt betreten. Vom Anwesen selbst ganz zu schweigen. An Devin sah man, dass dieser doppelte Schutz wirksam war.
Und daran, dass die Geisel, die offensichtlich gerade nach einem Ausweg suchte, diesen nicht finden würde. Mit großen Schritten folgte Selena der nur allzu deutlichen Duftspur des Nicht-Werwolfs und fand sie dabei, wie sie gerade versuchte, unter einer Dornenhecke hindurchzukriechen. Ihre Hände waren gefesselt, ihr Kopf von einem Sack verhüllt.
Mit hochgezogenen Augenbrauen beobachtete Selena das absolute sinnlose und lächerliche Unterfangen.
"So wird das nichts", teilte sie der Gefangenen mit. Sie schnüffelte. Die Fremde roch wirklich außergewöhnlich. Es hatte etwas wölfisches an sich und zugleich fast schon einen Verwesungsgeruch und...Muggel. Selena rümpfte leicht die Nase. Was bei Merlins Bart war sie denn bitte? Was für ein widerliches Ding hatte Devin auf ihr Grundstück geschafft?
Tja. Konnte nicht schaden, dem auf den Grund zu gehen. Sie bückte sich, packte die verbundenen Hände der Frau - oder was auch immer sie war - und führte sie kurz entschlossen mit sich. Im Kaminzimmer stieß sie das Wesen auf einen Sessel, und ließ dann mit einem Schwung ihres Zauberstabs Handschellen und Sack verschwinden.
Sie ließ ihr nicht viel Zeit, um sich umzusehen. Selena wollte das hier schnell hinter sich bringen. Der Wald wartete auf sie. Und nächste Nacht wäre schon Vollmond - sie alle dann wieder vereint, ihr ganzes Rudel. Sie konnte es kaum erwarten.
"Also...", begann Selena kaum, hatte sie der Gefangenen ihren Blick und ihre Armfreiheit wieder geschenkt. "...was bist du?"
Selenas Stimme duldete keinen Widerspruch und keine Umgehung der Frage. Ihr schwarzer Blick, zunächst noch kurz im Kamin verweilend, richtete sich nun mit aller Intensivität nach unten, in die Augen des unbekannten Wesens.


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Kate
Gelöschter Benutzer
Re: Selena & Kate | the creatures among us
von Kate am 25.08.2020 15:47Der Abend hatte die Luft abkühlen lassen, leichter Regen war bis vor wenigen Minuten auf den Boden gefallen und hatte der trockenen Umgebung wieder etwas zum trinken gegeben. Miami war oft heiß, trocken und die Luftfeuchtigkeit hatte ihr gerade am Anfang zu schaffen gemacht. Eine Tatsache, die sie zuvor gar nicht geglaubt hatte, schließlich war es in ihrem Heimatland auch oft genau so. Sie liebte es, aber genau so sehr mochte sie auch den kühlen Abend. Eine Zeit, in der Kit gerne spazieren ging, nachdachte. Sie musste schon seit etlichen Jahren ihre Fassade aufrechterhalten, immer funktionieren und grundsätzlich kam sie damit auch wunderbar zurecht. Solange sie diese Auszeit hatte.
Sie hatte den Wald erst vor wenigen Minuten betreten, als ein ihr fremder Mann an sie trat. Er sah müde aus, wirkte nervös, dennoch hatte er ein Lächeln auf dem Gesicht, welches Kate jedoch nicht erwiderte. Im Gegenteil, ihr Blick verfinsterte sich und sie trat einen Schritt zurück. Noch nie war ihr hier jemand begegnet, schon gar nicht so. Seine Kleidung musste einst sehr elegant gewesen sein, doch Schmutz und einige Löscher ließen es nun nur noch alt aussehen. Seine blasse Haut ließ blaue Adern unter dieser hervorscheinen. Er wirkte fast wie eine wandelnde Leiche, gezeichnet von Leid. Angst. Seine Haare schienen grau vor Angst geworden zu sein ...
Er entschuldigte sich, nannte sie junge Lady und hob dabei ebenso entschuldigend seine Hände vor seinen Oberkörper. Seine Handinnenflächen waren blutig gekratzt. Langsam wanderte die Hand von Kate zu ihren Gürtel - dorthin wo sie immer ihre Waffe trug - und legte die Hand auf den Waffenhalter. Sie wollte ihm damit deutlich machen, dass er verschwinden sollte und gar nicht erst darüber nachdenken sollte sie zu überfallen. Kate nahm an, er wäre Obdachlos und wollte Geld. Aber im Wald? Wieso im Wald? Und ja, er wandte sich ab. Sicher noch eine volle Minute lang blickte sie dem Fremden hinterher, bis sie ihn nicht mehr sehen konnte.
Misstrauisch ließ sie ihren Blick umherwandern, sie konnte sonst nichts mehr vernehmen. Nichts, bis auf die Natur selbst. Merkwürdig ... denn erst jetzt fiel ihr auf, dass sie seine Schritte unglaublich lange noch gehört hatte, ihn stark gerochen und sogar sein Herz gehört hatte. Es hatte wild in seiner Brust umhergeschlagen. Hatte sie sich das eingebildet? Kopfschüttelnd entschloss sich Kit schließlich dazu zurück nach Hause zu gehen - sie konnte nun ohnehin keine Ruhe mehr genießen - und trat ihren Rückweg an.
Zuhause angekommen suchte sie in ihrer Tasche nach ihrem Schlüssel, während erneut dieser Geruch den Weg in ihre Nase fand. Fast schon paranoid drehte sich die Polizistin um, erkannte jedoch nichts. Sie hörte lediglich eine Stimme, die von überall zu kommen schien. ''So kurz vor dem letzten Vollmond der mir noch bleibt ... finde ich dich doch noch. Dein Geruch hat dich verraten.'' Kate runzelte ihre Stirn, spürte jedoch kurz darauf wie ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Alles verdunkelte sich und es wurde schwarz ...
Kate
Gelöschter Benutzer
Selena & Kate | the creatures among us [beendet]
von Kate am 24.08.2020 21:36
Kate wurde erst vor fast vier Wochen zu einem Wendigo verwandelt, sie selbst weiß bisher allerdings nichts davon. Eines Abends wird sie jedoch bei einem Spaziergang im Wald wird sie von einem fremden Mann angesprochen und letztendlich verschleppt. Erinnerungen an die Stunden zwischen der plötzlichen Dunkelheit und dem Erwachen in einem fremden Haus hat Kate keine mehr und wenn sie ehrlich war, verstand sie nicht einmal was genau los war. Der fremde Mann hatte etwas von ihrem Geruch gesagt? Dem Vollmond, welcher in zwei Tagen aufgehen würde?











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