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Raleigh

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FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 22:53

"Ja? Hm..klingt nach einem Plan. Versuch es mal." meinte er schmunzelnd. Sie war wirklich wieder sie selbst, denn sie konterte seine Aussagen und neckten sich gegenseitig. Das hatten sie schon eine Weile nicht mehr getan.
"Ändern werden wirs.Aber nicht jetzt." sagte er in Bezug das sie ihn bisher nicht oben ohne gesehen hatte. Aber er hatte sie bisher auch nicht wirklich mit weniger Klamotten gesehen. Außer naja, als sie sich damals mal umgezogen hatte und die Tür noch dabei auf war. Aber da hatte er auch nur ihre Kehrseite gesehen, konnte man dass denn dazu zählen?
"Du muss mir auch gar nicht Recht geben, ich weiß ja dass du mir eigentlich recht gibst und ich Recht habe." sagte er breit grinsend und lachte dann leicht. Ja, er konnte wirklich sehr arrogant sein aber er wusste was er konnte und wie er aussah. Zum einen das und zum anderen spielte er das auch nur zu gerne, weil die Reaktionen der Leute einfach witzig war.
"Das wäre auch eigentlich eine gute Idee. Sie würden sich sicher freuen."meinte er schmunzelnd. Und ein Raum nur für sich wäre sicher was für die beiden. Wobei er dachte, dass es dann egal war, denn die beiden sind meistens sowieso bei Jess und Ral.
Er lachte etwas. "Keine Bange, die wissen genau wie ich aussehe. So einfach vergisst man mich nicht." meinte er grinsend. Aber da er später sowieso ins Hotel ging, würde er sich auch paar Minuten nehmen um mit ein paar Leuten zu sprechen.
Raleigh küsste Jess einfach eine Weile sanft und zärtlich und genoss diese Nähe zu ihr einfach. Endlich konnte er ihre weiche Lippen wieder spüren. Das war schon fast als wäre er auf Entzug gewesen.
Seine Küsse wurden dann langsam auch etwas leidenschaftlicher und mit seinen Händen wanderte er ihre Hüfte entlang,über ihre Seiten und über ihr Rücken. Mit einer Hand strich er auch mal durch ihr Haar. Selbst er spürte das Verlangen aber er in seinen Gedankten hatte er, dass sie es jetzt nicht zu weit treiben sollten. Deswegen löste er sich langsam von ihr. "Nicht jetzt" murmelte er an ihre Lippen und sah sie an. Das erste Mal sollte etwas besonderes werden und nicht weil sie sich nicht beherrschen konnten. Sie hatten es all die Wochen unterdrückt und beiseite gehabt, da konnten sie wohl noch paar Stunden warten.


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 22:18

"na ich weiß aber nicht ob die Vertretung das einfach so nach der langen Zeit einfach so ablegen kann."meinte er schmunzelnd.
Er lachte leicht wegen ihren Ausdruck, der so ungläbig wirkte. "Sicher? Na ich weiß nicht. du hast mich ja bisher nicht ohne Shirt gesehen." sagte er  leicht grinsend. Als ise dann meinte, dass er heiß war, wackelte er mit den Augenbrauen. "Stimmt bin ich." meinte er gespielt arrogant und grinste sie an.
Er folgte ihren blick in dieser Richtung und kurz sah er wieder besorgt, die Sorgefalte löste sich wieder als sie wieder zu ihm sah. "Naja gut. Dann eben noch ein Büro bis du vielleicht irgendein anderes Zimmer daraus machen möchtest." sagte er und sah sie weiter an.
"Das letzte Mal?" da musste er nicht nachdenken. "Heute ist Samstag..."dann tat er so als würde er überlegen. "Vor paar Wochen. Eigentlich an den Tag an..naja." er beendete den Satz nicht, sie würde ihn sicher verstehen welchen Tag er meinte. Und es stimmte. Das war wirklich das letzte Mal, das er im Hotel war und auch nach den Rechten gesehen hatte. Aber er machte sowieso nur Papierkram und Buchhaltung und das machte er praktisch alles am Laptop. Sonst würde er durchs Hotel rumlaufen zur Abwechslung aber seine Abwechslung war nun in den letzten Wochen Jess.
Was er aber auch so wollte. Sicher hätte auch sich auch mal ins Hotel stehen können aber was wäre er sonst für ein Freund? Ein mieser. Genau. Und das wollte er nicht. Sie verdiente nämlich das beste. Und das war nämlich er. -Hehe-
Als sie sich auf sein Schoß setzte ,drückte er sie sanft an sich und streichelte über ihren Rücken auf und ab. Wow, er hatte das wirklich sehr vermisste, sie einfach in den Armen zu machen und sie zu küssen. Diese vertraute Nähe hatte er wirklich sehr vermisst.
Als sie den Kuss noch auch noch vertiefte lächelte er an ihre Lippen und streichelte über ihre Seiten auf und ab.
"Ja? hmm ich würde dann sagen,dann sind wir das glücklichste Paar überhaupt." er legte sachte eine Hand an ihre Wange und sah ihr tief in die Augen ehe er ihren innigen Kuss ebenso erwiederte.


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 21:37

"Hmm...nein aber als Vetretung. Der Job gehört ganz dir." meinte er amüsiert.
Ihr konnte man wirklich nicht das Wasser reichen, sie war wirklich eine Person, die sich sehr sorgte. Aber das gehörte zu ihr, das machte sie auch irgendwie aus und machte sie zu einer guten Psychaterin.
Er schaute an sich herunter, als sie meinte er hätte abgenommen. Es stimmte, er hatte nicht viel gegessen in der Zeit aber es war genügend. "Findest du? Achwas. Kommt dir sicher nur vor." meinte er nur.
"Ich muss aber auch auf meine Figur achten." meinte er scherzend und grinste sie an. Er wollte es etwas runterspielen damit sie sich keine Sorgen machte.
"Naja ich brauch nur ein Raum mit meinem Laptop...also...ja es wäre zumindest ein Vorschlag. Du könntest dir auch ein Hobbyzimmer aus einen machen. Aber darüber kann man noch überlegen."meinte er dann noch dazu. Das war nett, dass sie auch an ihn dachte aber die meiste Zeit war er sowieso mit dem Laptop im Wohnzimmer und war nur im Arbeitszimmer wenn er ein Online Meeting hatte oder einen Anruf. Er musste trotzdem mal zurück ins Hotel oder auch mal sich um sein anderen Job kümmern, und das konnte er nur außerhalb .
Gerade als sie wieder aufstand, hatte er sein Frühstück aufgegessen. Sie setzte sich auf sein Schoß und er lag wie automatisch seine Arme um ihre Hüfte und sah ihr in die Augen. Als sie ihm die drei Worte sagte, spürte er ein sehr angenehme Wärme in sich und er lächelte sie an. "hmm..."machte er kurz."Weiß du was?" Er sah sich kurz um, als würde er ihr gleich ein Geheimnis erzählen und sah ihr wieder in die Augen. Dabei kam er ihr mit dem Kopf näher."Ich liebe dich auch,Jess." sagte er leise an ihre Lippen und küsste sie zärtlich.


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 20:35

"Hey ist doch doch nur fair. Immerbin bist du diejenige die sich sonst Sorgen macht." entgegnete er ihr und grinste sie leicht an. So nach dem Motto:jetzt spürst du mal deine Medizin. Er hatte ja nichts dagegen, dass sie sonst so eine besorgte Person war. Er war es auch. Zumindest zu ihr und seine Famile. Bei den anderen war er eher distanziert,kühl und relativ gleichgültig.
"Schmeckt super." sagte er schmunzelnd und aß genüsslich weiter. Nebenher trank er dann auch seinen Kaffee aus.
Er sah zu ihr hin und sah wie sie strahlte und genau das erleichterte ihn ungemein. Das zeigte ihn wirklich, dass es ihr gut ging und musste deswegen lächeln.
"Solange ich bei dir bin, ist mir das egal ob ich hier bin oder drüben im Hotel. Und arbeiten kann ich fast überall." das letztere sagte er zwinkernd. Es wäre schlimm, wenn er nur im Hotel arbeiten würde. Dann hätte er nämlich gar nicht hier bleiben können in den letzten Wochen und er hätte sie allein lassen müssen. Und genau das wollte er nicht. Er wollte nicht, dass sie alleine war und da war es doch ziemlich praktisch, dass er der Boss war.
Er aß dann weiter und sah dann zu ihr auf, als er ihre Hand auf seine Schulter spürte. "Gerne. Noch ne Tasse Kaffee kann nicht schaden"meinte er und nickte dann. "Ich mach schon. Setz dich und ess,Hübsche." sagte er und nahm ihr die Kaffeekanne ab und füllte seine Tasse auf. Danach stand er auf und stellte er die Kanne weg und setzte sich wieder hin. Doch bevor er sich wieder setzte, konnte er nicht anders und küsste sie liebevoll. "Es freut mich, das es dir wohl wieder gut geht." sagte er dann und sah sie noch kurz an ehe er sich dann wieder setzte und weiter aß.
Nebenher dachte er nach, was er für den Abend alles vorbereiten würde und er hoffe, dass es ihr auch gefallen würde.


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 19:59

"Das kann ich nicht versprechen. Aber ich werde es dir nicht zeigen." sagte er schmunzelnd, als sie meinte er sollte sich keine Sorgen machen, wenn sie vor ihm stand. Er konnte es eben nicht abschalten. Er machte sich eben Sorgen. Er hatte jetzt immernoch Sorge dass es nur eine Kurzephase war und sie wieder in ein Loch fallen würde. Aber für den Moment legte er es beiseite und hoffe, dass ihre Laune bzw ihr Zustand so bleiben, wenn nicht sogar besser werden würde.
Er wiederte ihren Druck an der Hand und lächelte sie dann an. Dann begann er sich etwas von dem Rührei mit Speck auf den Teller zu löffeln und nahm ein Toastbrot. Er trank nochmal bevor er dann mit essen begann.
Als sie dann fragte ob sie das Date mit ihm bekommen würde,nickte er einfach."Genau. Ich denke, das wird langsam Zeit, findest du nicht?" fragte er sie dann und schmunzelte. Und er hoffe, dass es ihr gefallen würde. Zuerst würde er aber etwas planen müssen, wenn sie auch wirklich zusagen würde.
Dann hörte er was sie sagte und sah sie sanft an. Da war die Röte in ihrem Gesicht, dass er gefühlt schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen hatte. Das hatte er auch vermisst, wenn sie verlegen wurde.
Er hatte zwar ein paar Sachen schon da, aber die waren in der Tasche. "Wenn du nichts dagegen hast, dann würde ich wirklich ein paar Sachen da lassen. Und, sicher. Du warst zwar bisher nicht bei mir aber ich denke das wird auch Zeit." sagte er dann. Sie waren ein Weilchen schon zusammen und er liebte sie , dann sollte sie auch ein platz in seinem Apartment bekommen. Dort hatte er auch nichts zu verstecken.
"Also nachher mit den beiden in Park und dann können wir schauen was wir solange machen bis wir unser Date haben." fasste er nochmal kurz den Tagesablauf zusammen.


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 14:26

Sicher wusste er das es ihr mit der Zeit besser ging. Sie war nicht von heute auf morgen so fröhlich. Es waren kleine Schritte ,die sie machte. Aber das war gut so. Sie sollte langsam zurück in das normale Leben kommen und auxh zu sich. Er gab ihr Zeit, die sie brauchte und zwang sie zu nichts. Egal was war, er war da. Bereit sie aufzufangen und ihr zu helfen. 
Manchmal hatte er Sorgen, dass sie auch Rückschritte machte aber das war zum Glück nicht so. Sie wurde immer mehr zu sich selbst, und das gefiel ihm gut.
Er spürte ihre Lippen auf seine und erwiederte nur zu gerne ihren Kuss. Woah, er hatte das so richtig vermisst. Diese Nähe zu ihr. Das zeigte ihm, dass es ihr wirklich gut ging.
"Das freut mich. " Sagte er als sie meinte das sie gut und durchgeschlafen hatte.
Als sie meinte dass er aufhören sollte sich Sorgen zu machen, musste er leicht lachen. "Ich werde mich immer Sorgen um dich machen." Sagte er und stubste ihre Nase an. Er liebte sie, natürlich machte er sich dann auch Sorgen. Was wäre er für ein Freund, wenn nicht. Aber dafür war dann die Sorgefalte aus seiner Stirn weg.
Er folgte ihr dann zum Tisch und lächelte.  Dann saß er sich zu ihr an den Tisch. "Und wie ich Hunger hab. Das riecht alles sehr gut." Sagte er. Er freut sich wirklich, dass es ihr gut ging.
"Keine Sorge. So einfach wirst du mich nicht los. " Sagte er dann und trank etwas von seinem Kaffee. Er hörte ihren Vorschlag und nickte leicht. "Okey gut, was hältst du davon wenn wir heute Abend schick essen gehen? Dann könnten wir uns richtig rausputzen. " Irgendwie hatte er es vermisst sich an Anzug anzuziehen. "Dann würde ich kurz bevor wir gehen aber nochmal zu mir und mich umziehen und würde dich dann abholen. Was hältst du davon?" Er sah sie aufmerksam an.


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 13:51

Sie war seit diesen Tagen einfach eine ganz andere Person gewesen. Wohl ehr väwie eine Hülle. Sie schlief auch nicht richtig und die meiste Zeit war sie im Kinderzimmer,weinte oder starrte einfach vor sich hin. Er wusste nicht was er machen sollte, er war selbst überfordert. Hatte schon überlegt ob er eine  Psychologen holen sollte oder jemand aus ihrer Familie aber dann dachte er dass er damit ehr das Gegenteil bewirkte und das sie sich noch mehr distanzierte. Als er sie wieder im Kinderzimmer sah ,wusste er er musste was unternehmen und es würde ihr nicht gefahren. Als sie mit Bax raus ging, streichte er das Zimmer neu und brachte die Möbel weg. Er hatte Glück,  dass sie diesmal ein längeres Spaziergang gemacht hatte und er hatte zwei weitere Helfer sonst hätte er das nicht rechtzeitig geschafft. Man konnte sich denken dass sie nicht erfreut war aber das hatte er sich gedacht und nahm es einfach hin was sie ihm an den Kopf warf. Manchmal hatte er gedacht dass es doch eine schlechte Idee war, weil sieimmenochin das Zimmer ging und vor sich her starrte.  Doch dann wurde es besser. Sie ging rein aber war nicht mehr all zu lange drinnen. Es tat ihm wirklich weh ,sie die ganze Wochen so verletzt zu sehen. Aber nun...da stand sie, machte Kaffee und tanzte.
Sie sah...glücklich aus. Er musterte sie und wollte abschätzen ob sie all das nur spielte oder ob es ihr wirklich gut ging. 
Er nahm die Tasse die sie ihm gab und nickte leicht. Es schien wirklich dass es ihr gut ging. "Danke." Sagte er dann auf den Kaffee bezogen.
Da war es. Das Lächeln das er so sehr vermisst hatte. Und es war ein ehrliches Lächeln. Eine Erleichterung machte sich in ihn breit.
"Ich habe gut geschlafen und so?" Er überlegte dann. "Wir können gerne was machen.  Worauf hättest du denn Lust?" Fragte er sie weiter. 
Er winnte dann ab. "Mach dir wegen meiner Arbeit keinen Kopf. Ich hab alles unter Kontrolle." Sagte er und lächelte sie sanft an.
Ja, die ersten Tagen war wirklich viel Arbeit liegen geblieben aber verschob seine Termine und das meiste machte er über den Laptop. Selbst die Meetings. Seinen anderen Job hatte er aber in der Zeit etwas beiseite gelegt aber das war nicht schlimm. Immerhin waren seine Kunde von ihn abhängig und nicht andersherum. 


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Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 27.12.2020 12:58

Es war schon einige Wochen her, seit Jess ihr Baby verlor. Raleigh hatte keine Ahnung, was an dem Tag passiert war, weil er außerhalb der Stadt unterwegs gewesen  war. Ja, er wusste, dass sie am diesen Tag in ihre neue Wohnung einziehen würde.  Aber er ging trotzdem , da er angenommen hatte ,das nichts passieren würde. Sie hatten schon alle Möbel aufgebaut, die Wände waren gestrichen.  Es war alles fertig und so ließ er sie an den Tag alleine. Niemals hätte er gedacht, dass ihr etwas passieren würde. Hätte er das nur geahnt ,dann hätte er sein Termin verschoben. Da er es aber nicht wusste oder geahnt hatte,  ging er trotzdem. Immerhin war es wichtiger Termin für ihn gewesen.
Er hatte ihre Nachricht bekommen ob sie sich an den Abend sehen würden.  Was war das denn für eine Frage, hatte er sich noch gedacht. Er hatte ihr auch direkt zurück geschrieben, dass er gegen19 Uhr zu ihr kommen würde. Viele Stunden später hatte er keine Antwort bekommen. Zuerst dachte er sich nichts dabei, da er der Meinung war ,dass sie möglicherweise beschäftigt war entweder mit Bax oder sie hatte einen Patienten. Aber nach einige Stunden wurde ihm mulmig in der Bauchgegend. Sobald das Meeting vorbei war,  fuhr er los zurück in die Stadt. Während er fuhr, rief er im Hotel an um zu fragen ,ob sie noch im Hotel war. Aber als Antwort bekam er dass sie schon gegen Mittag ausgecheckt hatte. So fuhr er zu ihr zur Wohnung. Er rief davor noch Berta an, damit sie sich noch länger um Kayla kümmern sollte.
Dort angekommen klingelte er aber es machte niemand auf. Er rief auf ihr Handy an und selbst dort ging sie nicht ran. Die Sorge war groß. In den Moment kam ihn wieder in den Sinn,dass er den Ersatzschlüssel hatte, verschaffte er sich Zugang in die Wohnung. Und das was er drinnen sah erschrak ihn.  Sie weinte . Er wusste da nicht nicht was geschehen war und drängen wollte er sie nicht also tat er das einzige was er dachte, das helfen würde.Für sie da sein. Sie in den Armen zu nehmen und ihr das Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine war.
Das war nun einige Wochen her und in dieser Zeit war nicht einfach gewesen. Es war als wäre Jess da aber auch nicht da. Ihr Körper war da aber sie war mental ganz wo anders. Manchmal hatte sie einfach einen leeren Blick. Raleigh  wusste aber auch nicht wie er sie helfen sollte, damit es ihr besser ging. Er kümmerte sich einfach so gut es ging um sie.
Doch mit der Zeit wurde es besser. Besonders an diesen Morgen. 
Raleigh hatte wie die letzten Tagen zuvor bei ihr in der Wohnung übernachtet. Er hatte Berta gebeten frische Sachen aus dem Apartment zu bringen, denn er wollte Jess nicht alleine lassen.
Er schlief ruhig und wurde langsam Wach als er einen Kuss von ihr an seiner Wange spürte. Erst musste er sich doppelt versichern, dass sie es auxh war und das er es nicht einfach eingebildet hatte. Oder war das Kayla?  Als er dann auxh bemerkte wie Jess aufstand öffnete er die Augen. Kurz darauf erklang auch Musik aus dem Radio. Konnte es sein...?Dachte sich Raleigh und stand dann vorsichtig auf. Leise ging er aus dem Schlafzimmer und folgte dem Lied. Und das was er sah brachte ihm ein Lächeln auf den Lippen. Es schien als würde sie langsam wieder sie selbst sein. Er lehnte sich an den Türrahmen und betrachtet sie einfach. 
"Guten Morgen" Sagte er mit rauen ruhigen Stimme. Trotzdem war er etwas besorgt und so sah er sie auch an. "Wie fühlst du dich?" Fragte er sie dann.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 27.12.2020 11:31

Am liebsten hätte er es wirklich erzählt aber es war dann einfach viel zu riskant. Wenn Sie es nicht aufnahm wäre er ziemlich am Arsch. Er wusste, sie sagte sie würde bleiben aber würde sie es wirklich? Anderseits, wenn sie die Richtige wäre,  würde sie es verstehen und ihn nicht deswegen verlasse. Zwei seiner Geheimnisse, die sie nicht wusste und er wusste nicht ob sie damit klar kommen würde oder ob sie dann überfordert war. Aber wie sollte man etwas wissen, wenn man es nicht  versuchte? Nein! Ermahnte sich Ral. Er entschied sich dazu ihr nichts zu erzählen. Noch nicht. 
Er kam mit dem Trinken zurück und setzte sich neben sie. Er selbst trank etwas mit der Hoffnung sich etwas zu beruhigen und wieder einen klaren Gedanken fassen zu können.
Auf die Frage hin,ob er ihr einen Knutschfleck verpasst hatte, sah er sie unschuldig an. "Möglicherweise.." War dann seine Antwort darauf und schmunzelte. 
"Irgendwie muss ich ja mein Revier markieren." Fügte er dann noch grinsend hinzu.
"Ist wohl einfach schlechtes Timing." Er nickte leicht auf ihre letzte Anmerkung bezogen. "Ja das wäre wirklich nicht schlecht. Aber...wir kriegen das schon hin...irgendwie. Wir müssen. ", er dachte kurz nach und es blieb nur eine Lösung."Oder...wir können nicht mehr alleine in ein Raum sein...wie jetzt.  Das wir das vermeiden." Sagte er aber ihm gefiel diesen Vorschlag gar nicht. 


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 27.12.2020 03:23

Darüber lachte er nur leicht. Hm, ja dieses Spielchen gefällt ihm sehr gut.
"Doch ich hoffe, es fällt positiv aus."sagte er zum Thema der geheimnisse. Er streichelte sanft über ihre Wange und hoffte es wirklich. Er glaubte nämlich, dass niemand damit klar kommen würde. Zum einen wegen sein Wesen und zum anderen wegen seine machenschafte. Doch er wusste ja nichts, dass sie der Welt der Hexerei schon kannte. Er war zwar kein Hexer aber er war auch nicht gerade ein normaler Mensch.
Als sie dann stöhnte, klang das schon fast wie Musik in seinen Augen und es zeigte ihm, dass es ihr gefiel. Das war aber auch sehr schlecht, denn so weit sollte es noch nicht kommen. Es war noch nicht die Zeit dafür, deswegen löste er sich.
Sie machte dann auch einen Schrit zurück und war dann wohl wieder im Klaren.
Als sie dann fragte ob er was trinken wollte,nickte er. "Gerne. Wäre nicht schelcht." sagte er. Er wusste sie beiden müssen sich ablenken bevor das noch ausarten würde.
Und dann hörte er ihre weitere Worte und er war erleichtert, dass es wohl nicht nur ihm so erging. "Um ehrlich zu sein, das weiß ich auch nicht. Es ist verdammt hart." sagte er und sah sie an. Zum einen denkt er sich, dass es vielleicht nicht so gut wäre, alleine mit ihr zu sein aber zum anderen wollte er ja bei ihr sein aber dann war es schwer sich zu beherrschen.
"Setz du dich hin.Ich hol was zum trinken." er wollte das sie nicht so viel machte, deswegen ging er dann und holt beide was zum trinken und hielt ihr dann ein Glas mit Wasser hin. Dann setzte er sich neben sie und sah ihn. "Was wollen wir dagegen machen?" fragte er in Bezug auf dieses Verlangen.


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