Suche nach Beiträgen von Raleigh

Erste Seite  |  «  |  1  ...  82  |  83  |  84  |  85  |  86  ...  102  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 1016 Ergebnisse:


Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 31.12.2020 02:31

Als sie ihm die Antwort gab, wie sehr sie ihn liebte, musste er lächeln. So viel also, dachte er sich. "Das ist..wirklich viel. Aber ich fühle gleich." sagte er ruhig zu ihr und sah sie ehrlich an. Es war wirklich nicht gelogen. So viel hatte er für keine Person gefühlt. Mal abgesehen von seiner Schwester und seiner Mutter aber das war dann wieder eine andere Liebe.
Er hörte zu wie sie so die Szene beschrieb, wenn beide bei ihren Eltern war und über das Verhalten ihrer Eltern musste er lächeln. "Deine Eltern klingen wirklich wundervoll. Ich denke ich werde schon gut mit ihnen klar kommen." dann überlegte er kurz. "Und wenn dein Vater darauf besteht, dass ich auf der Couch schlafe, dann werde ich es auch. " sagte er noch zu dem Thema. Er würde nicht wollen, dass ihr Vater ihn sonst für einen Lustmolch hält, der die Finger von seiner Tochter nicht lassen konnte. Naja, stimmt schon aber er schob das auf die Tatsache, dass er es schon seit einigen Wochen diese Lust zurück hielt. Uh, da war sie wieder diese Vorfreude auf später. Ganz ruhig, Ral. dachte er sich.
"Sehr interessant." gab er schmunzelnd von sich und sah sie dabei an. Ja, sie wäre die Frau an seiner Seite. So fern sie es bis dahin auch noch wollte. Aber er hoffe es wirklich.
Er sah es ihr an, dass sie sich die Schuld gab. Er seufzt und schüttelte den Kopf, nahm dann ihre Hand in seine und drückte sie sanft. "Nicht deine Schuld. Es ist doch alles gut geworden. Außerdem wars du mir wichtiger als das hier. Und hey, wir wir schon damals herausgefunden habe, gehöre ich zu der Ausnahme von Mann, die Multitaskinfähig ist." gab er schon leicht scherzend von sich und sah sie aufmunternd an. Er wollte nicht, dass sie sich deswegen schlecht fühlte, denn sie hatte kein Grund dazu. Er hatte sich so entschiedenen also Punkt.
"Richtig, zumindest sollte er mal nach den Rechten sehen. Aber hey, ansonten nehm ich dich auch mit und wir machen ein Wochenendtrip." schlug er auch schon seine gedachte Idee vor.
"Ich weiß, dass es klappen wird. Aber trotzdem drück ich dir die Daumen und du weiß ja, falls du bei was Hilfe brauchst. Sag bescheid." er wusste zwar nicht wo er da noch helfen konnte bei ihren Plänen mit der Praxis aber man konnte ja nie wissen. Er wollte ihr einfach helfen, damit sie ihren Traum oder Idee in Realität umsetzen konnte und wenn es nur war, dass er etwas aufbauen musste oder sonst was.
Er lachte etwas. "Mousse klingt doch gut.Ja. Ich werd den Tiramisu nehmen." er winkte den Kellner wieder her und bestellte für beide. Dann sah er sie wieder an als sie sprach.
Kurz schaute er zu dem älteren Ehepaar und lächelte etwas. "Ich denke ja. So wie es jetzt läuft zwischen uns, denke ich nicht, dass es sich ändern wird." sagte er sanft.
Dann überlegte er kurz."Wie wäre es wenn wir nach dem Dessert nochmal etwas tanzen und dann etwas raus gehen und die Aussicht genießen bis wir dann wieder an den Hafen anlegen?" fragte er sie dann und sah sie aufmerksam an.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 31.12.2020 01:22

"Ahaaa?! Du wirst dir Sorgen um mich machen und darf mir keine um dich machen? tz,tz,tz jess! Gleichberechtigung hier!" meinte er gespielt tadelnd. Er wusste ja, dass sie es nicht so meinte.
"Nein ich habe keinen Schimmer. Wie sehr liebst du mich denn?" sagte er spielerisch und grinste sie an. Er wusste, dass er sie sehr liebte. Mehr als sein Leben. Sie war ihm sehr wichtig und für sie würde er ziemlich alles machen. Manchmal fragt er sich wirklich, wie diese Frau es geschafft hatte, in sein Leben zu kommen und seine Gefühle und sein Leben auf den Kopf zu stellen. Aber am Ende war es ihm egal. Hauptsache sie war in seinem Leben und sie liebte ihn. Das war das wichtigste für ihn.
"Bis es soweit ist, hat man genügeng Zeit." sagte er noch zum Thema Baby.
Er nickte zustimmend. "Das klingt doch gut. Deine Eltern wären sicher auch froh, dich wieder bei ihnen zu haben. Wie damals." meinte er schmunzelnd. Raleigh findet die Idee, ihre Eltern kennen zu lernen schon irgnedwie spannend. So würde er mehr über sie aber auch über ihre Familie erfahren. Er blinzelte kurz. Upsa, hatte er wirklich Schwiegersohn Material gesagt? Wie es aussah ,ja. Aber wie er fand, war es gar nicht so schlimm. Zumindest hatte er nicht das Bedürfnis wegzurennen. Und so schmunzelte er, als sie fragte ob er sie mal heiraten wollen würde. "Ich...wäre nicht abgeneigt." sagte nur darauf hin und lächelte sie ein. Er konnte sich wirklich vorstellen, diese Frau in der Zukunft zu fragen, ob sie ihn heiraten würde. Warum auch nicht? Er liebte sie und bisher lief alles gut. Naja , selbst die paar Wochen wo es nicht so der Anschein machte aber sie hatten es überlegt. Schlimmer als das würde es nicht werden, oder? Und wenn doch, dann wusste, dass die beiden es meistern würde.
"nun, ja theoretisch hätte ich es probieren sollen aber ich hatte keine Zeit und hab meinem Geschäftspartner vertraut. Er kennt sich ja mit dem Zeug hier aus alsoo..." meinte er schulterzuckend und schmunzelte. "Es ist doch gut oder nicht? Das zählt doch." sagte er leicht lachend.
Danach überlegte er bei ihre Frage. "Nicht lange. Maximal eine Woche aber eigentlich nur 2-3 Tagen. Mehr auch nicht." er sah sie genau an. Wollte sie das er nicht ging? Einerseitz könnte er es seinem Berater machen lassen oder aus der Ferne mitentscheiden aber andere Seite wäre es wichtig wenn er vor der Bauphase mindestes einmal dorthin reisen würde. Zur Not würde er sie sonst einfach mitnehmen.
Er trank wieder ein Schluck vom Wein und hörte ihr weiter zu.
"Das klingt doch gut." sagte er nickend. "Und das mit der Therapie mit den Tieren finde ich auh gut. Tiere haben wirkliche beruhigende Wirkung auf Menschen. Das wird sicher helfen." Er fand ihre Idee mit den Patienen,dass Kinder und Erwachsene zu ihr kommen könnten gut. Auch das mit der Tiertherapie. Es würde den Menschen sicher helfen und wenn nicht, Jess würde schon die passende Lösung finden.
Als sie dann antwortete auf seine Frage mit dem Nachtisch lachte er. "Hmm schön zu wissen. Aber diesen Nachtisch kriegst du wenn wir zuhause sind. Such dir was aus, dass du essen kannst." meinte er schmunzelnd und drückte sanft ihre Hand dann. Mit der anderen Hand winkte er dem Kellner zu, dass er ihnen die Karte geben sollte. Keine Minute später kam er auch schon damit und gab beiden die Dessertkarte.
"Wonach wäre dir? Also außer nach mir." er zwinkerte ihr zu. "Tiramisu wäre eigentlich nicht schlecht." meinte er nachdenklich.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 30.12.2020 23:34

Er lachte etwas. "Die Vertretung wird bleiben aber versteckt. So leicht werde ich die Sorgen nicht los, immerin bist du mir wichtig." sagte er und das stimmte wohl auch. Er wird zumindest in nächster Zeit genau ein Auge auf sie werfen, besonders wenn sie wieder mit der Arbeit begann. Damit sie sich nicht gleich auf die Arbeit stürzte sondern erst langsam anfing. Aber es war ihm aufgefallen, dass sie zwar den Schmerz hatte aber damit klar kam. Sie verfiel nicht in ein dunkles Loch und verschloss sich. Nein, ehr das Gegenteil und das freute ihn wirklich, denn das bedeutete, dass es wirklich berg auf ging.
"Hm..ich auch." sagte er als sie meinte das sie es vermisst hatte. In letzter Zeit wurde die Nähe des anderen nicht wirklich gesucht und das hatte ihn wirklich gefehlt. Selbst die kleinen Dingen wie Streicheleinheiten, Händchen halten oder ein einfacher Kuss auf die Wange. Das kam alles zu kurz.
Er nickte leicht zum Thema Baby. "Ja, wir werden sehen, was das Leben uns so bringt." er wollte sich da nun nicht festmachen und einfach abwarten wie es zwischen ihnen laufen würde. Und wenn es mal passieren sollten, dass sie ein Kind erwarten würden, dann wäre es so und er würde nicht weniger glücklich sein.
"Du kannst dir ja überlegen was für dich lieber ist oder sie mal fragen, was für sie geschickter wäre. Wenn wir nach London fliegen, kannst du mir auch spezielle Orte zeigen oder Orte aus deiner Kindheit." sagte er dann und lächelte. Es wäre schon schön gewesen etwas mehr aus Jess Vergangenheit zu erfahren, wie zb wo sie gerne als Kind war, wo sie zur Schule ging oder was sie gerne gemacht hatte als sie älter wurde. "Sicher werden sie mir lieben. Ich bin Schwiegersohn Material." sagte er lachend scherzend. Oder meinte er das ernst?
Er trank was von seinem Wein und schüttelte den Kopf. "Nein bisher nicht. Bei der Eröffnung hatte ich nicht die Möglichkeit bzw da bin ich schnell verschwunden. Ich hab die Auswahl vom Koch und Essen meinen Geschätfspartner überlassen." erklärte er  ihr.
Er hörte ihr dann aufmerksam zu und dachte kurz nach. "Naja, zuerst will ich erst pro Land ein Hotel haben. Wenn ich merke, dass klappt gut, dann kann ich noch eins in den selben Land eröffnen. Rom und Mailand sind schöne Städte, wo auch sehr viel Tourismus gibt. Ich werde das erst von dem Bauplatz abhänig machen, also wie groß und was es in der umgebung so gibt. Ich lass erst meinen Berater hinfliegen und dann wenn wir den Architekten haben,muss ich für paar Tage dahin." erzählte er weiter.
Danach hörte er was ihre Pläne für die Praxis waren.
Das sie sich entschieden hatte, nicht nur Kinder zu behandeln, da konnte er sich denken woher die Idee kam.
Er nickte etwas. "Das ist gut, dass du dich auch auf Erwachsene fokussiert. Die Idee finde ich gut. Auch das mit der Vertretung. Vorallem wenn noch mehr Patienten kommen, könnte das mehr arbeit für dich sein. Ihr könnt euch auch die Patienten aufteilen. Ich denke das es sonst auch für die Patienten seltsam wäre, wenn sie erst dir etwas erzählen und ihr dann eine Behandlung anfangt und dann mit der Vertretung wieder und es kann ja sein, dass sie oder er , das auch eine andere Vorrangehensweise hat." teiler er ihr seine Gedanken dazu mit. Dann überlete er kurz. "Therapiereiten wie auf ein Pferd reiten?" er schaute sie fragend an. "Wenn dieses Therapienreiten wirklich besser ist oder eine Möglichkeit ist, die wirklich funktioniert bei den Patienten , warum auch nicht? Natürlich kommt es immer darauf an, was für ein problem die menschen haben und was da wirklich hilft. Aber an sicch ist die Idee gut."sagt er dann und aß dann langsam auf. Er lehnte sich dann entspannt zurück und sah sie lächelnd an. Er genoss wirklch diese Zeit mit ihr. Sie war wirklich wieder da.
"Lust nachher noch auf ein Nachtisch?" fragte er dann.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 30.12.2020 22:23

Er schmunzelte etwas. "1. Danke und 2. Ich weiß, ich weiß, ist nur nicht so einfach. Aber ich versteh dich." sagte und gab ihr ein Kuss auf die Wange. Sie war eben doch eine starke Frau und nicht so zerbrechlich wie er dachte.
"Ja das stimmt schon aber ich denke, wenn wir zusammen in den Urlaub gehen, ist das dann doch was anderes als wenn wir alleine wären." Vorallem weil er dann auch die Zeit mit ihr verbringen wollte. Damals war er zwar auch auf reisen aber er hatte nebenher gearbeitet, denn das hatte sich eben gut ergeben, wenn er Single war.
Auf der Frage hin, ob er Kinder haben wollte, wusste er zuerst selbst keine Antwort. Wollte er welche? Ginge das denn mit seinen Jobs? Anscheinend ja, da sein Vater es auch geschafft hatte mit seiner Familie also warum sollte er es nicht schaffen? Aber wäre er denn auch ein guter Vater? Das vielleicht eine frage, die sich jeder stellte. Einen Augenblick war er still und dachte nach. "Ich denke schon. Also irgendwann, sicherlich..denk ich." antwortete er ihr dann ruhig. Er hatte sich aber eigentlich mit dem Thema nicht wirklich befasst aber er dachte sich ein Kind zu haben, wäre auch nicht schlecht.
Als sie dann meinte, dass ihre Eltern ihn dann kennen lernen wollen würde, musste er lachen. "Na gut, von mir aus. Das krieg ich hin. Wir können sie mal nach New York einladen oder...wir fliegen nach London." schlug er dann vor. Zwar hatte er bisher nie die Eltern seiner Freundinnen kennen gelernt, naja gut außer das eine mal in der High School, aber er dachte sich, dass er das schon schaffen würde. Immerhin war er ein charamter Klotz. Wobei es bei Eltern wohl imemr schwierig war sie zu beeindrucken.
Da meinte sie ernsthaft, sie wäre nur seine Freundin und nichts besonders. Er sah sie gespielt schockiert an ."Jess! Du bist was ganz besonders." er küsste sie sanft. "Für mich." sagte er leise an ihre Lippen während er ihr in die Augen schaute.
Im Nachhinein war es ihm aufgefallen, dass es auch etwas riskant war, Jess nun auch für die Presse zu zeigen, da er doch ein paar Feinde hatte und sie nun als Schwäche sehen könnten, um an ihn ran zu kommen. Andere Seite, war er schon öfters mit Frauen auf Fotos zu sehen und ihnen war nichts passiert. Mit viel Glück würde also Jess nichts passieren. Aber zur Sicherheit wird er ein mindestes ein Bodyguard von weiter Entfernung einstellen. Diese Idee drängte er aber fürs erste in den Hintergrund.
Als sie zurück an den Tisch gingen und sie ihm sagte, dass sie ihn liebte, lächelte er sie an als er saß. "ich liebe dich auch." sagter er sachte.
Danach fing er auch an zu essen und schloss für einen moment genüsslich die Augen. "hmmm...es ist wirklich köstlich." gab er zu. Immerhin war es das erste Mal, dass er das Essen auf dem Schiff wirklich aß.
Er öffnete die Augen und trank ein Schluck vom Weinen ehe er ihr dann antwortete. "Im bezug auf ein neues Hotel in Italien? Hm..es läuft schleppend aber es läuft. Wir wissen noch nicht genau wo wir eins hinstellen wollen. Entweder aber in Rom oder in Mailand. Mein Berater sucht die passende Bauplätze zusammen und dann müssen wir darüber schauen. Wenn wir das haben, suchen wir uns einen Architekten." erzählte er ihr dann. Es war irgendwie schön auch ihr von seiner Arbeit zu erzählen. Das zeigte ihm, das sie auch Interesse  hatte an dem, was er machte.
Zuerst überlegte er, weil er nicht wusste ob die Frage zu früh kam, immerhin war sie nun das erste mal richtig da. "Weiß du wie es nun weiter mit deiner Praxis gehen soll?" fragte er sie dann doch einfach und sah sie dabei aufmerksam an, während er noch ein Bissen zu sich nahm.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 30.12.2020 20:46

"Die idee schwirrte mir schon länger im Kopf. Ich hatte dann ein Meeting mit jemand der eine ganze Restaurantkette besitzt und die Person kennt sich eben in dem Gebiet aus, hat mir ein Vorschlag gemacht und ich hatte es noch nicht angenommen. Es war eigentlich an dem Tag als...naja. Der Unfall. Paar Tage später hatte ich angenommen und wir haben das in kurzen Zeit aufgebaut." erzählte er ihr und sah sich dabei um ehe er sie wieder ansah. Er lachte etwas. "Natürlich. Wenn wir Urlaub machen, dann arbeiten wir auch nicht. Sonst wäre es ja kein Urlaub." meinte er schmunzelnd und strich ihr eine Strähne hinter ihr Ohr.
Dann lachte er wieder, als sie meinte das, dass Schiff schnell anlegen sollte. "So ungeduld,Liebling? Wir sind hier noch mindestens eine Stunde bis zwei. Solange müssen wir wohl beide abwarten." sagte er amüsiert.
Während sie tanzten, beantwortete sie ihm auch die Frage ob alles in Ordnung war. Er hörte ihr zu und nickte."Ich verstehe schon. Das war auch nicht gerade etwas, dass man so schnell wegsteckte und es wird wohl noch etwas weh tun. Ich will einfach nur, das du weiß, dass ich für dich da bin und das du nicht alleine bist." mehr wusste er auch nicht, wie er ihr sonst noch helfen sollte. Aber die Tatsache, dass sie nach vorne Blicken wollte, erleichtert ihn. Er konnte diesen Schmerz nicht wissen, was sie erlebt hatte aber es musste ein starker Verlust für sie gewesen sein, so wie er sie die Wochen erlebt hatte.
Raleigh war ereichtert, dass die Fotos auch nicht zu lange gedauert hatten und das er dann wieder mit Jess weiter tanzen konnte.
Er lachte, als er ihren Kommetar hörte. "Sie werden sehen, dass du wundervoll aussiehst. Und das du einen tollen Hecht gefangen hast." sagte er neckend. "Und was interessieren mich denn die anderen Frauen? Ich hab dich,mehr brauch ich nicht." er schmunzelte über ihre weitere Worte. "Ja, ich auch. Jetzt kann ich mit dir angeben." sagte er leicht lachend während er weiter sanft mit ihr tanzte und sie hin und wieder mal drehte ,nur um sie gleich wieder an sich zu ziehen. "Hast du gut gemacht. Und ich bin zufrieden. Und..naja nicht immer aber ab und an,ja. Es ist zumindest nicht schlimm wie bei einem Hollywood Star." meinte er schmunzelnd und küsste sie dann kurz sanft. Er sah dann zu ihren platz hin, wie der Kellner mit dem Essen kam. "Ah,unser Essen ist da.Lass uns zum Tisch gehen. Wir können gerne danach nochmal tanzen." sagte er dann und blieb dann langsam stehen. Er nahm dann ihre Hand und führte sie zurück an den Tisch. Dort rückte er den Stuhl vom Tisch, wartete bis sie sich hinsetzte und schob sie wieder an den Tisch. Danach setzte er sich ihr gegenüber. "Na dann einen guten Apettit."


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Salazar,Raleigh & Jessamine - What are you doing here-

von Raleigh am 30.12.2020 20:29

Kaum waren wir in dem Raum drinnen, war Jess auch außer ich. Was aber auch verständlich war. Der Typ hatte sie verletzt und meldete sich über ein Jahr nicht. Erst vor 4 Tagen kam eine knappe Nachricht und erwartete von ihr, dass sie nach seine Pfeifen tanzen würde. Möööp. Falsch. Was dachte sich der Kerl denn?
Der Typ auf dem Bett sah wirklich am Arsch aus. Schöner konnte man das wirklich nicht beschreiben.
Auf seinem Blick hin, antowortete er Jess wirklich. Darüber musste er wirklich leicht schmunzeln und den Kopf schüttel.
Jess und Ral wurden dann auch in das Büro vom Arzt gebeten. Bzw Ral wurde mitgezogen von Jess aber das war in Ordnung. Er wollte sie eh nicht alleine lassen.
Sie setzte sich gegenüber vom Arzt am Tisch und Ral blieb hinter ihr stehen. Beruhigend legte er seine Hände auf ihre Schulter, um ihr zu zeigen, dass er da war.
Raleigh hörte dem Arzt zu. Naja, so fast. Er redetet wirklich viel, was bei Ral in einem Ohr rein ging und im anderen wieder raus. Wie war er nur da reingeraten in dieses Drama?
Von dem ganzen Zeug was der Arzt gesagt hatte, dachte sich Ral 1. R.I.P du armer Hund. Aber früher oder später wäre es wohl passiert, wenn man den Hund mit in den Krieg nahm. Da hatte Raleigh schon mitleid mit dem Hund. Und 2...dachte er sich das der Salazar mega traumatisiert war. Das war grob Zusammengefasst von allen Wörter, die der Arzt um sich schlug. Oh achja, und das Jess nun die Vollmacht hatte. Warum auch immer.
Danach hörte er Jess ruhig zu und er musste ihr Recht geben, mit allem was sie da sagte.
Als sie ihm den Brief entgegen hielt, las er den brief ruhig aber runzelte immer mehr die Stirn, je weiter er las.
Raleigh überlegte ob er weiter schweigen sollte oder auch mal etwas von sich geben sollte. Schaden kanns ja nicht, dann seh ich nicht nur nach einer hübschen Deko aus, dachte er sich.
"Verzeihen Sie, Doc aber da muss ich meiner Freundin Recht geben. Der Mann in diesem Zimmer ist doch Soldat oder Veteran. Ich weiß nicht ob er noch in den Außeneinsätzen tätig ist aber es gibt doch spezielle Kliniken für solche Soldaten ob sie nun ein Bein verloren haben und einen Trauma erlitten haben. Und nach diesem Brief und dem Zustand von ihm, braucht der Mann dringend eine Therapie. Er scheint viel erlebt zu haben und das nicht gerade gutes. Ja, ich kann verstehen, dass Sie in ruhig machen wollen aber nicht so, dass er nicht mehr weiß, was vorne und hinten ist. " er sprach ruhig aber eigentlich wäre er wohl gleich von beginn nicht mitgegangen. Jess zu liebe war er es. "Vielleicht hat er ihr alles in die Hand gelegt aber Sie können nicht von ihr verlangen bzw Mr.Rosales kann nicht von ihr verlangen, dass sie sich nun um ihn kümmert und Entscheidungen für ihn fällt. Vorallem nach all der Zeit." fügte er hunzu. Er konnte es verstehen, wenn die beiden noch gute Freunde ware aber das waren sie eben nicht und deswegen verstand er es auch nicht. Versuchen Sie wirklich mal den Partner von ihm zu erreichen. Der hilft sicherlich. Bei dem hätten Sie jetzt mehr Glück gehabt." sagte er noch
Jess hatte sich schon verabschiedet und er nickte ihr noch knapp zu.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 30.12.2020 01:53

"Danke" sagte er und grinste sie an als sie ihm zustimmte, das er gut tanzen könnte.
Danach hörte er ihr aufmerksam zu ihrer Meinung zu seiner Arbeit bzw zu dieser Idee des schwimmenden Restaurant zu. Ihre Meinung war ihm wirklich wichtig. Er wollte es ihr früher erzählen aber naja, sie war nicht wirklich in der Verfassung und hätte er ihr etwas erzählt, dann hätte sie es gar nicht mitbekommen. Aber so war es dann doch ganz gut, denn so konnte er sie überrschen und auch eine Freude geben.
"Ja so hatte ich das auch gedacht. Vielleicht kann ich eines im Außland aufmachen und dann gehen wir dahin und machen auch gleich Urlaub. Aber solange können wir einfach herkommen." er sah sie lächelnd an und es freute ihm, dass es den Eindruck machte, dass es ihr gefiel.
Sein Blick haftete auf ihr und er bemerkte ihre Worte und besonders ihre Röte. Leicht beugte er sich nach vorne und sah ihr immernoch so hungrig in die Augen. "Ganz sicher nicht nur die Finger..."sagte er leise rau.
Dann lehnte e rsich zurück und sah sie amüsiert an, als sie ihr Mund mit ihrer Hand verdeckte. Süß, dachte er sich. Sie schien sowas wirklich nicht gewohnt zu sein. Das könnte wirklich amüsant werden mit ihr, dachte er weiter.
Er schmunzelte. "Keine Panik. Dieser Platz gehört nur dir. Ich würde auch niemand anderen wollen" sagt er sanft und sah sie dabei an. Und das stimmte. Er könnte sich schon ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Besonders konnte er sich nicht mal mit jemand anderen vorstellen. Er wusste, sie war die Richtige. 
Und weil sie DIE eine war, machte er sich Sorgen um sie. Er wusste, was sie durchgemacht hatte und das es nicht leicht war für sie. Deswegen blieb er bei ihr um für sie zu sorgen bis es ihr besser ging. Aber er würde sich immer um sie sorgen. Einfach weil sie ihm etwas bedeutete und er sie liebte. Deswegen hatte er wirkich Bange gehabt, dass sie nun zerbrechen würde wie ein Glas. Aber das tat sie nicht. Und er war erleichtert.
Als sie dann tanzten und sie ihm sagte das es ihr gut ging,nickte er leicht. "Ich werde die Sorgefalte immer da haben aber fürs erste mach ich sie weg. Aber du weiß ja, du kannst mit mir über alles reden." sprach er sanft. Er wollte nicht, dass sie ihre Gefühle in sich hinein fras. Er wollte, dass sie sich mitteilte und ihn Einblick gab wie sie sich fühlte. Nur so konnte er versuchen ihr zu helfen.
Er küsste sie sanft während er mit ihr tanzte. "Ich liebe dich,Jess." dabei sah er ihr die Augen und er lächelte .
Dann wurden sie aber gestört und Ral hörte diese Stimme. Dabei hörte er auf zu tanzen. Er sah kurz zu Jess und dann zu den Photograf. "Sicher aber mach schnell. Ich möchte nicht so viel Zeit verschwenden,wenn ich hier mit meiner Freundin auf ein Date bin." sagte er zum Photograf. Raleigh zog Jess sanft an sich und hielt ein Arm um ihre Hüfte. Es machte klick. Dann küsste er ihre Wange. Wieder klick. Und nochmal als er freundlich in die Kamera lächelt. Der Photograf mache noch ein paar Bilder, bedankte sich und verschwand dann auch wieder. Danach sah Ral zu Jess hin. "Wo sind wir nochmal stehen geblieben?Achja.." er nahm wieder mit ihr die Tanzposition ein und bewegte sich zur Melodie. "Jetzt wird es jeder wissen das ich eine Freundin habe. Nun ist es wirklich sehr offiziell." sagte er leicht lachend. Er hoffte nur, dass es ihr nicht zu viel war.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 30.12.2020 00:25

"Ja, ich bin ein sehr guter Tänzer." und nickte anerkennend. Da war er wieder der selbstbewusste und leicht arrogante Raleigh. Manchmal meinte er es ernst, wenn er arrogant war und manchmal meinte er auch nur spielerisch. Leider wusste er auch nicht mehr wann es ernst und wann es spieliershc gemeint war, denn er sagte das einfach ohne zu überelgen. Aber meistens erkannte man das, wenn er lachte.
Als sie meinte das es wohl gut laufen würde mit dem Prototypen,nickte er zustimmend. Er hatte die Gewinne und die Verluste erst vor kurzem gesehen und es schien wirklich gut zu laufen. "Stimmt. Es ist vorgesehen ,wenn es diesen Jahr immer noch so gut klappt, dass es in jeder Stadt mit einem Hafen geben soll. Naja, nicht jeder aber zumindest pro Land mindest ein Schiff." erzählte er und dann musste erschmunzeln , als sie fragte wo er seine Finger überall hatte. Wieso dachte er nun zweideutig? Er musste wohl wirklich ausgehungert sein , was Sex betraf. Da seine Gedanken ganz wo anders waren,sah er sie auch hungrig an und hatte ein anzügliches grinsen. "Kann ich dir gerne heute Abend genau zeigen." sagte er dann leicht heißer und zwinkerte er ihr zu ehe er dann lachte um das etwas zu überspielen und sich auch abzuhalten bevor er sich wirklich über sie her machte.
Er sah sich nochmal kurz um, um seine Gedanken zu ordnen ehe er sie wieder ansah.
"Hm...ja gut. Stimmt schon. Kingston ist ein großer Name. Aber die Leute wollen mit meinem Namen befreundet sein. Und ich würde mal sagen Freundin..dieser Posten ist besetzt. Zumindest was feste Freundin angeht."sagte er mit einem Schmunzeln.
Danach trank er nochmal einen Schluck und sah leicht verwirrt, als sie jemand mit der Hand grüßte. Erst als sie erwähnte wer noch auf den Schiff da war,schmunzelte er und sah das ältere Ehepaar. "Was für ein Zufall." Die Welt schien wirklich klein zu sein.
Höflich begrüßte er dann auch die beiden und lächelte ihen zu. Er erstarrte aber leicht und sah direkt zu Jess, als sie fragten, wie es dem Kind geht. Da war der Moment, in dem er dachte, dass sie nun zusammen brach. Aber nein. Nichts. Sie lügte zwar aber das konnte er verstehen. Erzählen, dass sie das Kind bei einem Unfall verloren hatte, war wohl nicht gut. Das würde dann ihre Stimmung zerstören und die Stimmung von dem Paar. Sie stand auch ziemlich schnell auf. Vielleicht war das doch etwas zu viel für sie gewesen?, dachte er sie und stand auch auf. "Verzeihung, war schön Sie wieder zu sehen.Genießen Sie ihren Abend!" sagte er noch zu dem Paar und hielt Jess die Hand hin."Dann komm, lass uns tanzen."
Er führte sie dann zu der Tanzfläche, wo eine ruhige Musik erklang. Er lies sie einmal drehen und zog sie direkt an sich. Eine Hand legte er an ihre Hüfte und die andere belies er in ihre Hand. Sanft streichelte er mit den Daumen über ihre Hüfte. "gehts dir gut..?" fragte er sie leise.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 29.12.2020 23:45

Er lachte etwas. "Nein so leicht war es nicht aber es hat doch noch gut geklappt."meinte er und dann kam ihn wieder in Erinnerung, dass er da vielleicht ein schlechtes Thema gewählt hatte, da sie das wahrscheinlich an ihr ungeborenes erinnerte. Er sah sie deswegen vorsichtig an, wie als würde er abwarten und schauen ob sie einen Rückfall bekommen würde und sich wieder verschloss. Aber es war überhaupt nicht so. Sie schien normal und sie lächelte, das war ein gutes Zeichen.
"Es war wirklich kurz aber das können wir heute Abend ändern." sagte er und sah sie sanft an.
Du ihre Bemerkung hin zum Schiff,nickte er. "Ist es. Es ist aber auch ein Art .."er überlegte kurz. "Prototyp. Als Versuch." erzählte er ihr und lachte etwas bei ihrer nächsten Bemerkung. "Ja, sicher. Du kennst ihn auch."sagte er mit einen grinsen. "Zumindest einer der Beiden." fügte er noch hinzu und schmunzelte.
Er dachte dann kurz nach und laachte dann etwas. "Warum sagst du das so als wäre es selbstverständlich?" meinte er in bezug auf seinen Nachnamen. Okey, sie hatte nicht unrecht. Durch sein Nachname und das was er in wenigen Jahren geschafft hatte, war er schon ziemlich bekannt.
Er sah sie aufmerksam an,während sie ihm sagte was sie zum Essen haben wollte. Das sie dasselbe nehmen wollte wie ihr, brachte ihn etwas zu lachen. Und dann erinnerte er sich, dass sie es mal erwähnt hatte, als sie im Restaunt in seinem Hotel saßen, das erste Mal.
Er nahm dann das Glas und stößte sacht mit ihr an. "Auf einen wunderschönen Abend,der nur besser werden kann."sagte er lächelnd und nippte leicht am Glas und trank vom Wein. "hm..gut, nicht?" fragte er sie und schaute sich dann um. Er war hier schon mal, aber das war bei der Eröffnung und da war er auch nur kurz, nur damit man sah, das er da war und die Fotos mit ihm gemacht hatte. Zu dieser Zeit war er immer bei Jess aber musste sie alleine lassen für eine gute bis zwei Stunden. Sie hatte gar nicht bemerkt das er gegangen war oder das er wiedergekommen war. Als er wieder in der Wohnung ankam, war sie in der selben Position wie er sie verlassen hatte. Im Kinderzimmer. Sitzend und starrend. Das war auch der Moment wo er sich dachte, dass er etwas tun musste.


Raleigh_kingston.png

Antworten

Raleigh

35, Männlich

FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

Beiträge: 1398

Re: Raleigh & Jessamine - When two Hearts play the same Melody-

von Raleigh am 29.12.2020 22:52

Er hob etwas die Brauen an als sie ihm zuflüsterte, dass er abwarten sollte auf das was sie unter diesem Kleid trug. Wolle sie ihm ärgern? Seine Gedanken und sein Verstand spinnten nun herum und malten sich so einiges aus, was sie trug...und ob sie überhaupt etwas darunter an hatte. So langsam wurde es ihm wieder warm und das obwohl sie noch draußen waren. Er räusperte sich und war nun wirklich wie von der Bahn geworfen. Er zog sie an sich heran und streichte mit seinen Lippen sanft über ihre. "Ich bin gespannt..." raute er und küsste sie kurz zärtlich ehe er dann mit ihr rein ging.
Aber um so erleichtert war er, als sie dann meinte, dass es perfekt sei. Seine Sorgen waren dann doch umsonst gewesen und waren dann auch weg.
Er nickte dann als sie meinte, dass sie tanzen würden. "Lieben gern, so war es gedacht. Es hätte was von damals, als wir das erste Mal getanzt hatten. Weiß du noch?" fragte er sie und meinte den Moment, als in sein Hotel eingecheckt hatte und er ihr alles gezeigt hatte. Sie waren dann in den Veranstaltungssaal angekommen und sie tanzten zusammen. Daran erinnerte er sich gerne zurück, da es ein schöner  Moment war.
Als der Keller da war bestellte er zuerst den Wein ehe der Kellner auch wieder ging und Raleigh in die Karte schaute. Als er dann ihre Stimme hörte und ihre frage,schmunzelte er und sah zu ihr hin. "Naja das kennt nicht jeder. Und so lange gibt es das auch gar nicht. Es hatte immer wieder mal pro Jahreszeit paar Wochen auf und dann schließt es wieder und wandert zur nächsten Hafenstadt."erzählte er ihr und lachte. "Wie? Naja ganz einfach. Ich kenn den Besitzer." er zwinkerte ihr zu. Das er mitbesitzer war, verschwieg er ihr mal solange bis sie nachfragen würde.
Er lächelte sacht und sah dann wieder in die Karte. Er sah dann auch das Menü mit Steak, Kartoffel und Creme mit Beilagensalat. "Das hier." sagte er ihr dann und deutete drauf. Was soll er sagen, in ihm schlummert immernoch ein Texaner, ein richtiger Cowboy der Fleisch liebte. Er hat dann auch gemerkt, dass sie füsterte, deswegen sah er sie amüsiert an."Du musst nicht flüstern, Darling."
Danach lehnte er sich zurüch und sah sie an"Weiß du es schon was du nimmst?" fragte er sie dann und betrachtete sie einfach mit einem liebevollen Blick und einen Lächeln auf den Lippen.


Raleigh_kingston.png

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  82  |  83  |  84  |  85  |  86  ...  102  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite