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Re: Diego & Zeynep ~ You Are Mine! {2023}
from Zeynep on 05/06/2023 07:25 PMSie verdrehte die Augen, während sie die Tür aufschloss, wegen seiner Anmerkung bezüglich ihres Schlafverhaltens. "Man kann eben nicht alles haben. Und abgesehen davon schlafe ich ja! Nur halt eben nicht so viel wie der Durchschnitt. Und solange ich doch klarkomme spielt es ja keine Rolle und-" Sie schenkte ihm ein leichtes und hoffentlich beruhigendes Grinsen. "Bislang komme ich ja klar." Fünf bis sechs Stunden Schlaf mussten doch auch ausreichen. Vielleicht mal vier, an langen Arbeitstagen. Wer hatte denn festgelegt, dass es unbedingt 8-9 sein mussten, damit es gesund war?
In ihrer Wohnung angekommen lachte sie ertappt. "Scheiße. Kennst mich zu gut." Sie legte kurz ihre Arme um seinen Nacken und gab ihm einen Kuss. "So wenig Gedanken an die Arbeit wie irgendmöglich. Wenn jemand die Arbeit mal für kurze Zeit aus meinem Kopf vertreiben kann, dann bist du das, Babe." Sie küsste ihn erneut, ehe sie ihn losließ, um die Einkäufe wegzuräumen. Sie sah zur Kaffeemaschine, schüttelte den Kopf und holte sich stattdessen einen der zahlreichen Energies aus ihrem Energy-Kühlschrank. Ja. Sie hatte einen extra kleinen Kühlschrank nur für diese Wach-Mach-Getränke. Sie waren praktisch ihr Lebenselixier. Hin und wieder vielleicht auch mal ein schwarzer Tee (diese britische Tradition hatte sie übernommen), aber sonst grundsätzlich Energy.
Mit einem Zischen öffnete sie die Dose und nahm gleich zwei große Schlucke, ehe sie neben Diego auf die Theke hüpfte und ihren Arm um seine Schulter schlang. "Na? Was hab ich die letzten Tage bei dir so verpasst, Moon?" Sie hasste es von ihm getrennt zu sein. Und wusste gleichzeitig dass es besser war, aber... scheiße. Sie war einfach süchtig nach ihm.
Re: Reav & Zeynep ~ Is this love? (2019)
from Zeynep on 05/05/2023 07:01 PMSie hate nicht damir gerechnet, wie schnell er sein würde. WIe schnell er ihre Hose bis an die unterste Hüfte geschoben haben würde, wie schnell seine Finger sich am Slip vorbeidrängten, wie schnell sie sie in sich spüren ürde. Doch genau das liebste sie sogar. Diese Explosivität, diese Nähe, diese pure Wildheit. Fuck, es tat so gut, es ließ ihr Herz höher schlagen und die ENdorphine durch ihren Körper rasen, noch verstärkt durch die kühle Abendluft auf ihrer Haut, welche ihr nur zu gut zeigte, dass sie nicht in irgendienem Zimmer, sondern draußen in der Öffentlichkeit, draußen, wo theoretisch jederzeit...
Doch weiter konnte sie nicht denken. Die geraunte Liebeserklärung an ihre Lippen brachte sie endgültig um den Verstnd, sie spürte nahezu wie heiß und feucht sie zwischen ihren Beinen wurde, und spreizte sie autoamtisch noch ein wenig mehr, um ihm mehr Platz zu geben, während sie gleichzeitig in seine Unterlippe biss, ihre Zunge mit der seinen wild spielen ließ, ihre Nägel nun in seinen Nacken krallte, um ihn noch näher zu sich ziehen können, so eng wie nur irgnedwie möglich.
"Und ich... liebe... dich verdammt..."; keuchte sie raunend zwischen den Küssen, unfähig auch nur eine Sekunde von ihm abzulassen.
Re: Diego & Zeynep ~ You Are Mine! {2023}
from Zeynep on 05/04/2023 07:19 PM"Eventull ein ganz klein wenig?", wiederholte Zeynep mit breiter werdenden Grinsen, derweil sie den Schlüssel in ihrer Jackentasche gefunden hatte und rauszog. Bei seinen Worten, dass er sie beim Schlafen vermuten hatte, lachte sie leicht. "ich hab doch prakisch keinen Schlaf!", scherzte sie. Eine Aussage die eigentlich nicht so lustig war, wie sie sie grade darstellte, weil sie wahr war. Klar schlief sie vormittags, aber ganz sicher weder lang geng oder gut genug. Aber ihr Körper und sie selbst funktionierte und gegen die Kopfschmerzen halfen mehrere Tabletten, entsprechend sah sie im Augenblick keinen Bedarf daran, etwas zu verändern. Ein club leitete sich immerhin nicht von allein und sie brauchte die ZEit tagsüber um all das zu regeln, wofür sie nachts nicht die Ruhe hatte, wenn die Bude voll war.
"Ich weiß, es ist schockierend - aber selbst ich brauche manchmal Lebensmittel zum Überleben.", zog sie hin auf, steckte den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Tür. Sie ließ ihn eitreten, folgte ihm zum Aufzug und verwendete auch hier wieder den Schlüssel, um den Pfeil nach oben drücken zu können. Eine Minute später öffneten sich die Türen gradewegs in ihre Wohnung, die sich direkt über dem Club befand.
"Ich räume kurz die Sachen ein und dann gehöre ich ganz dir!", versprach sie ihrem Freund, während ihre Beine sich schon auf den Weg in Richtung der offenen Küche machten.
Re: Starkville
from Zeynep on 05/04/2023 07:13 PMZeynep war angespannt von Kopf bis Fuß. Sie war nie ein sonderlich paranoider Mensch gewesen - auch wenn sie das definitiv hätte sein sollen und ihr das in ihrer Vergangenheit wohl viele Scherereien erspart hätte - doch die Apokalypse veränderte jeden Menschen. Verursachte, dass man endgültig nicht mehr wusste, wem man trauen konnte und wem nicht. Eine Situation die sie hasste, aber als gegeben hingenommen hatte. Es war eben wie es war.
Keine Sekunde lang wandte sie die Waffe von der Frau ab. "Wäre wahrscheinlich das Beste, ja.", antwortete sie ernst auf die Frage der Fremden, ob sie sich komplett ausziehen solle. Das Wort war schön und gut, aber jeder tat im Augenblick was nötig war zum Überleben - und so eine Aussage war schnell gemacht. Doch ob sie der Wahrheit entsprach... einen Augenblick lang war sie versucht, die Untersuchung Diego zu überlassen. Aber dann seufzte sie. Andersrum wäre es der Freden vermutlich lieber - und ihr selbst übrigens auch. "Halt sie im Blick.", meinte sie zu ihrem Freund, steckte die Waffe weg und trat auf die Fremde zu. Sollte diese doch gebissen sein und sie nun ebenfalls beißen... tja, dann hatte sie wohl die Arschkarte. Oder sie würde es noch im letzten Moment schaffen zu reagieren - Selbstverteidigung hatte sie immerhin gelernt. Bereits lange vor der Apokalypse.
Akribisch begann sie der fremden Frau zu helfen, sich Schicht für Schicht zu entkleiden. "Keine Sorge, ich werde nichts tun.", sagte sie dabei leise - und wusste selbst nicht genau, warum sie das überhaupt tat. "Ich hatte in meinem früheren Leben einen Strip-Club. Ich habe die Mädchen immer beschützt. Und alles gesehen." Und so fuhr sie damit fort, unter Diegos Blick und Vorsicht, den Körper nach etwaigen Bissspuren abzusuchen.
Re: Alena & Zeynep ~ Death Is Everywhere
from Zeynep on 05/03/2023 06:21 PMZeynep war schlecht. Den ganzen Tag schon hatte sie nichts gegessen. Sie hatte nicht geschlafen und kaum etwas getrunken. Drückende Kopfschmerzen pochten hinter ihren Schläfen, was wohl kaum jemanden wundern durfte, und dennoch bereitete der Geruch der Dönerbude ihr Übelkeit. Es war dunkel, die Nacht war hereingebrochen. Eine Zeit, in welcher sie normalerweise ausnahmslos in ihrem Club zu finden war, doch diese Nacht war anders. Diese NAcht konnte sie unmöglich da sein. Diese Nacht konnte sie unmöglich den Club führen.
Es hatte bereits damit begonnen, dass dieser Tag begonnen hatte und mit den ersten Strahlen des Sonnenlichts ein Gefühl sie beschlichen hatte, von dem sie sich gewünscht hätte es nie wieder zu empfinden. Es war das Gefühl einer dumpfen Vorahnung, dass bald etwas schreckliches passieren wurde. Dieses ganz einfache Wissen, dass etwas dunkles und unaufhaltbares nahte. Etwas, wogegen man nicht das geringste tun konnte. Und Zeynep wusste auch, was dieses etwas war: Es war der Tod.
Bereits zeimal in ihrem Leben, war sie mit dieser Vorahnung erwacht. Bei dem ersten Mal war ihre Mutter abends gestorben, niedergeprügelt von ihrem Vater, derweil die jugendliche Zeynep wie gelähmt im Türrahmen stand, zusah und nicht das geringste unternahm (sie gab sich die Schuld und würde dies vermutlich auch bis ans Ende ihrer Tage tun). Und beim zweiten Mal hatte es ihren Vater betroffen. Als sie nach Hause kam von der Schule, lag er betrunken im Wohnzimmer. Die leeren Bierflaschen um sich. Es stand. Und nicht viel später überkam sie die Erkenntnis: er lag da nicht nur einfach im Delirium. Nein, er war tot. Und vermutlich war es auch noch geschehen, während sie im Zimmer stand. Eine Vermutung, die sie niemals gegenüber irgendjemanden geäußert hatte. Man würde sie für paranoid halten.
Die Angst, dass ihre Banshee-Seite wieder so etwas endecken, wieder so empfinden könnte, begleitete sie. Doch es geschah nichts, und langsam hatte sie es geschafft, diese Angst in den Hintergrund zu drängen, ja sogar ihr Banshee-Wesen fast shcon zu verdrängen und zu vergessen. Bis heute. Bis dieses verdammte beschissene Gefühl aus dem Nichts zurückgekehrt war in ihr Leben.
Sie war jede Nacht in ihren Club. Dementsprechend war es für Zeynep keine Frage, dass dort der Todesfall stattfinden würde. Und diesmal würde sie nicht anwesend sein. Diesmal würde sie nicht die Schuld auf sich laden. Nein, diesmla nicht. In ihrer schwarzen Bomberjacke ballte sie ihre Hände zu Fäusten, so fest dass sich ihre schwarzen Gelnägel in die Handflächen gruben. Ihr Herz pochte heftig. Das unaangeheme Gefühl des Bevorstehenden wurde immer heftiger. So heftig war es jetzt, dass sie am liebsten heulen und ihren Kopf wie wild gegen diese Backsteinmauer schlagen wollte.
Und dann hörte sie ein ersticktes Stöhnen. Ruckartig blickte sie auf, konnte einen älteren Mann auf einer Bank erkennen, der sich in einem scheinbar plötzlichen Anfall zusamenkrümmte. Ein Mädchen war bereits neben ihm.
Und wieder war Zeynep unfähig sich zu bewegne. Sie wollte hinlaufen, helfen, den Notarzt rufen. Doch sie stand einfach nur da, die Lippen leicht geöffnet und starrte wie ein Reh im Scheinwerferlicht auf die Szenerie wo - wie sie ganz genau wusste - gleich jemand sterben würde.
Alena & Zeynep ~ Death Is Everywhere (Beendet)
from Zeynep on 05/03/2023 06:11 PM
Alena Agreste & Zeynep Yildirim

Quelle: Fanpop Quelle: YouTube (GIF selbst erstellt)
Alena Agreste ist für einige Besorgungen zu Besuch in London. Ausgerechnet an diesem Tag springt der Radar der halben Banshee an - das eindeutige Zeichen, dass ganz in der Nähe gleich jemand sterben wird. Doch sie ist nicht die einzige, die dieses übersinnliche Signal empfängt. Auch die StripClub-Besitzerin Zeynep Yildirim bemerkt es und sieht sich prompt mit Flashbacks aus ihrer Kindheit bombardiert. Die Bekanntschaft der beiden Halb-Banshees ist nun unausweichlich und vielleicht könnten sie sich sogar helfen...
Re: Starkville
from Zeynep on 04/24/2023 09:18 AMBereits bei der ersten leisesten Berührung schlug Diego die Augen auf. Niemand von ihnen schlief wohl mehr ruhig. es war doch erstaunlich, wie einen die apokalyptische Welt formen konnte. Wie sie einen an seine Grenzen und weit darüber hinaus trieb und man dennoch funktionierte, man dennoch überlebte.
Bei seiner Frage zuckte sie leicht mit den Schultern. "Zumindest mal checken wer sie ist. Will sie uns ausrauben machen wir kurzen Prozess, aber vielleicht entpuppt sie sich ja auch als wer Verbündetes oder so. Who knows?" Wenn sie ehrlich war, ahtte sie auch Vorbehalte. Vertrauen war schwierig geworden und ja, sie sah diese Fremde bereits mit einem Messer auf sie zu rennen, vielleicht sogar schon dem untoten Glimmen in den Augen. Aber die Fremde draußen in der Dunkelheit alleine den Zombies zu überlassen kam ihr dennoch falsch vor - trotz ihres unwohlen Gefühls. Irgendwo in ihr steckte wohl doch noch etwas von der alten Zeynep vor der Apokalypse. Die Zeynep, die noch nie gewusst hatte, was gut für sie war.
Sie nickte zustimmend auf Diegos Bedingung und folgte ihm anschließend - nachdem er selbst durchs Fenster gespäht hatte - zur Tür. Ihre Messer waren an ihrer Hüfte - sie nahm sie niemals ab. Das Katana lehnte in der ecke neben der Tür. Vom Boden neben dem Bett hatte sie aber ihre Glock mitgenommen und entsicherte sie sogar bereits. Nur für den Fall der Fälle. Eine der wichtigsten Lektionen die man in dieser neuen Welt gelernt hatte: Vorsicht geht immer vor. Vorsicht rettete einem das Leben.
Mit unbewusst angehaltenem Atem beobachtete sie, wir ihr Freund die Tür öffnete und pfiff. Da sein Rücken die sicht versperrte konnte sie die fremde Person nicht sehen und ob sie tatsächlich aufmerksam wurde und den wink verstand. Aber kurz darauf nahm ihr feines Gehör (in der Apokalypse-Welt war ihre Banshee-Seite wirklich von großem Nutzen, hatte sie festgestellt) schnelle Schritte wahr, die näher kamen. Noch näher. Diego trat zur seite, als die Fremde ankam und da stand sie in ihrer Tür. Zeynep musterte sie genauso wie Diego zuvor, jede freie Stelle Haut nahm sie in Augenschein, ob irgendwo vielleicht Bissspuren waren. Nichts. Aber wenn, dann versteckte man so etwas wohl auch eher. "Wir müssen untersuchen, ob sie infiziert ist.", sagte sie an Diego, noch immer den Blick auf die Fremde gerechtet. Sie sicherte die Glock wieder, steckte sie in ihren Hosenbund und ging einen Schritt zurück, um das Katana in die Hand zu nehmen. Sie ließ die Augen dabei kein einziges Mal von der Fremden. Sie durfte keine Muni verschwenden. Aber ein Anzeichen von Infektion und ihr Katana würde den Rest erledigen.
Starkville
from Zeynep on 04/22/2023 08:37 PM

Quelle: YouTube (GIF selbst gemacht) Quelle: Instagram (GIF selbst gemacht) Quelle: Pinterest
Wieder mal konnte Zeynep nicht schlafen. Ihre Augen brannten, die Alpträume holten sie ein. Diese beschissenen Bilder, die sie am Tag sah, zur Seite drängte, nicht beachtete, wegpackte - und welche sie dafür nachts heimsuchten. Sie wusste dass Diego sein bestes tat ihr dabei zu helfen, sie zu unterstützen. Doch diese Zeiten waren eben schwer. Sie waren scheiße. Und so einfach war es eben einfach nicht.
Leise stand sie auf, schnappte sich eine der wertvollen Zigaretten - sie hatte die Packung vor längerem in irgendeinem Kiosk geklaut wo die noch übrig gewesen war, und zündete sie leise an. Dann setzte sie sich halb aufs Fensterbrett und sah nach draußen in die Nacht. diego lag noch im halb ramponierten durchgebogenen Bett, die dünne Decke irgendwie um die Beine geschlungen. Sie nahm einen tiefen Zug und versuche, nicht über die ganze Scheiße nachzudenken.
Sie sah Bewegung draußen. Safe wieder irgendwelche Untoten, die sabbernd und mit gierigen toten Augen Überlebende scuhten, um sie anzugreifen, sie zu tüten, und ihre Hirne zu fressen. Oder sie zu beißen, damit sie so ebenfalls den Zombie-Virus abbekamen und zu einem von ihnen wurden. Zeynep hatte unzählige Menschen dabei beobachten müssen, wie sie infiziert wurden. Wie sie sich ebenfalls in solche Monster verwandeln. Und sie dankte Allah - auch wenn es den safe nicht geben konnte bei all der Scheiße - dass Diego udn sie bisher von diesem Schicksal verschont geblieben waren. Doch etwas an der Bewegung draußen ließ die ehemalige Club-Besitzerin und Musikerin plötzlich stutzig werden. Sie verengte die Augen ein wenig, um besser zu sehen. Die Gestalt kam näher. Sah sich hektisch um. Das waren nicht die unbeholfenen unnatürlichen Bewegungen der Zombies. Scheiße! Das war eine Überlebende!!
Einen Augenblick später hockte sie neben Diego und berührte ihn an der Schulter, um ihn zu wecken. "Moon?", flüsterte sie leise. In diesen Zeiten hatte sie sich angewöhnt die meiste Zeit leise zu sein. "Draußen ist eine Überlebende."
Zeynep Beril Yildirim | Apokalypse
from Zeynep on 04/21/2023 06:44 PMName: Zeynep Beril Yildirim
Geburtsdatum &-ort: 12.12.1992 in Berlin, Deutschland
Alter: 30
Wesen: Halb-Banshee/Halb-Mensch
Wohnort: London, England
Wohnsituation: Momentan unterwegs. Ich habe aber vor mir was festes zu suchen. Wenn das in dieser Welt überhaupt geht. In London habe ich über meinem Strip-Club gewohnt. Den wird es vermutlich auch nicht mehr geben. Oder jetzt Platz für Vergewaltigungen sein, who knows?
Staatsbürgerschaft: Britisch
Sternzeichen: Schütze
Geschlecht: Librafeminin
Sexualität: coeosexuell & aegoromantisch
A U S S E H E N
Quelle: Universal-Music
Größe: 1,72m
Gewicht: 60 kg
Haarfarbe: braun
Haarlänge: es war mal schulterlang. Es wird wieder länger
bevorzugte Frisur: hinten im Dutt zusammengebunden. Sonst nervt es
Augenfarbe: braun
Körperstatur: schmal, mit sehnigen Muskeln. Sehe manchmal was abgemagert aus
Verletzungen: ja scheiße. Etliche an den Knöcheln, etliche blaue Flecken und Schrammen. Eine schmerzende Schulter nachdem die ausgekugelt und wieder eingekugelt war. Eine verheilende Verstauchung vom linken Fuß
Narben: etliche Narben hier und da verteilt. Alte wie neue.
Besonderheiten: Keine Ahnung. Was willst du von mir hören?
A P O K A L Y P S E
Eigentlich wohne ich in London und seit ich dort meinen Club hatte, habe ich England auch noch nie verlassen. Eigentlich sogar seit ich 18 war. In meinem Club finden Mafia-Geschäfte statt, ind ie ich so halb-involviert bin. Vor ein paar Monaten wollte mein Boss, dass ich einen Geldwäsche-Transport überwache und womöglich eine neue Partnerschaft schließe - in Missisippi. Er bezahlte mir Flug und alles. Da es schlecht ist sich mit der Mafia zu verscherzen, hab ich natürlich angenommen, bin hingeflogen - tja. Und ein paar Tage später war diese beschissene Supereruption. Ich war grad am Flughafen und wollt eigentlich zurück nach England. Schnell war klar: es gibt keinerlei Möglichkeiten mehr zu entkommen. Flugzeuge, Schiffe, Autos - alles fürn Arsch. Eine Weile hab ich gesucht, bis mir klar wurde, dass ich England nicht brauche. Mein Club ist wahrscheinlich eh schon lange übernommen und zu einer Vergewaltigungs-Stätte oder sowas verkommen worden. Ich muss mir in dieser versuchen Welt eben ein neues Leben aufbauen und das habe ich vor. Ich habe mich vorerst in Starkville niedergelassen und versuche jetzt... einfach neu anzufangen. Gemeinsam mit meinem festen Freund Diego, der mir nach Missisippie gefolgt ist
Auch wenn ich keine Ahnung hab, wie lang das Leben bzw. die Welt da noch mitspielt. Wir werden sehen.
Mit dem Zombievirus infiziert?: Nein
Traumata: So einige. Bleibt nicht aus wenn man tagtäglich mit Zombies zu tun hat. Kindern. Schwangeren. Halb-zerfetzten denen die Gedärme noch aus dem Magen hängen. Aber ich hab auch aus meinem alten Leben Tramata. Also ich komme klar.
Verbündete: Ich habe michg rößtenteils allein durchgekämpft. Manche am Flughafen mit denen ich mich gut verstanden habe, wurden bald selbst zu Zombies. Andere Opfer gewaltbereiter Menschen die ein Flugzeug chartern wollten. Es ist so viel passiert. Irgendwann waren dann nur noch Diego und ich übrig.
Aufenthaltsort: ein Haus in Starkville dass wir am 'renovieren' sind
Bevorzugte Waffen: Ich konnte mir aus einem Waffenladen tatsächlich eine Glock krallen. Und genug Muni. Die hab ich ganz gern. Ansonsten ein Jagdgewehr aus einer verlassenen hütte und ein Katane (hat quer in einem Zombie gesteckt). Ich habe alle immer mit dabei - bei der Katana kann zumindest die Muni nicht ausgehen. Und Taschenmesser hab ich auch immer am Mann.
Überlebensstärken: Ich hab die Scheiße einfach hingenommen. Ich kenne ein paar gute Überlebenstricks und vor allem bin ich gut in Kampfkunst. Diese Zombies kriegen mich nicht klein. Und da ich dank meiner Banshee-Fähigkeit auch weiß, wer bald stirbt, weiß ich von welchem Überlebenden ich mich besser fern halte.
Schwächen: Soziale Kontakte. Die habe ich schon im früheren Leben nicht immer geschissen bekomme, vor allem in Beziehungen. Jetzt hat es sich aufs Generelle ausgebreitet. Vertrauen ist schwer, sehr schwer. Aus tausenden Gründen. Freunde könnten jederzeit sterben - das will ich nicht. Feinde macht man sich nur allzu leicht. Zusammen mit meinen Aggressions-Dingen (die ich noch immer habe und meist an den Zombies auslasse)... tja. Hard hard world.
positive Charakterveränderungen: Selbstbewusster, krampferprobter, schnelle Entscheidungen, tough
negative Charakterveränderungen: verschlossen, misstrauisch, paranoid
B E Z I E H U N G E N
Verstorbene
folgt
Verbündete
➶ Diego Mareritt ➷
Mein ein und alles. Jetzt mehr denn je. Es ist hart. Aber wir packen das. Wir packen das, verdammte Scheiße!
Feinde
-
Re: Reav & Zeynep ~ Is this love? (2009)
from Zeynep on 04/19/2023 04:41 PM"Dreizehn Uhr erst.", antwortete sie ihm und das Grinsen auf ihren Lippen wurde sogar noch ein wenig breiter. "Wir haben also genügend Zeit für uns...." Und die wollte sie mit ihrem Freund definitiv auch nutzen. Es war schon nervig genug, dass der Job in diesem Scheiß-Café ständig dazwischen funken musste. Da wollte sie die Zeit, die sie mir Reav hatte, auch voll und ganz ausnutzen und auskosten. Die Gedanken, was ihre Eltern wohl zu dieser Situation und ihrem Verhalten hier sagen würden, schob sie getrost beiseite. Die konnten sie mal, ehrlich.
Sie zog ihn in die nächste Gasse. Rauch den Rauch, der noch aus seinen Lippen drang und sie genoss es. Sie konnte kesum erwarten, jede einzelne Skeunde von dem was komme würde inständig und inbrünstig auszukosten. Und da waren si eschon noch weiter in der Dunkelheit. Sie spürte die harte kalte Wand in ihrem Rücken. Und einen Augenblick später seine starken warmen Lippen auf den Ihren. Sofort erwiderte sie den Kuss, öffnete den Mund ein wenig um seine Zunge hereinzulassen. Ihre Hand krallte sich in seinen Nacken, die andere zunächst in seine Jacke, ehe sie auch schon unter sein Shirt fuhr, um die muskulöse Haut zu erwtasten und die Nägel in seinen Rücken zu krallen. Oh ja, sie wollte mehr...












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