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Lennox

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FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2007)

von Lennox am 08.11.2022 09:03

Gerade als die Krankenschwester mit der Fremden reinrollen wollte, wurde Lennox von ihr an die Hand gepackt. Leicht lächelte sie die ältere Frau an. "Ich bin Lennox. Und ich hoffe...es wird dir wieder besser gehen." und da wurde sie auch schon weggerollt. Lennox wusste nicht genau,was passiert war. Sie konnte sich nur einige Szenarien vorstellen. Sie wusste nur,dass es was schlimmes war und die Art wie ihre Klamotten zerissen waren, ließen ihre Vermutung nur realer werden.
"Komm,steig in den Wagen. Wir gehen ins Motel."hörte sie ihren Bruder sagen,der wieder hinter dem Lenkrad saß. Lennox machte ein paar Schritte zum Beifahrerseite und griff erade an die Türklinkel. Doch sie bewegte sich nicht. "Komm schon Lenny, unsere Eltern warten schon." sie sagte nichts und überlegte ehe sie die Tür dann öffnete und ihren Bruder anstarrte. Er stöhnte genervt auf. "Oh nein, nein,nein. Du bleibst nicht,sondern kommst mit!" sie kräuselte etwas die Nase. "Erzähl es Mom und Dad,sie werden es verstehen. Ich kann sie nicht alleine lassen,nicht solange ich weiß,dass es ihr einigermaßen gut geht und sie nicht alleine ist." und mit den Worten hatte sie die Tür geschlossen und rannte in das große Gebäude. Seufzend fuhr Logan los und ihre Eltern würden sicherlich nicht begeistert werden,weil das den Urlaubsplan schon etwas durcheinander brachte aber Lennox war sich sicher,dass sie es verstehen würden.
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Lennox verbrachte die meiste Zeit im Wartebereich,denn die Frau hinter dem Tresen konnte ihr keine Auskunft geben und das junge Mädchen konnte auch nicht genau sagen,wen sie eigentlich sehen wollte. Außer den Vornamen und den Zustand in dem sie die Frau fand,hatte sie keine Ahnung gehabt. Da war die alte Schreckschraube sehr streng gewesen und ließ sie nicht weiter gehen,noch irgendwelche Auskunft geben.
Genvert seufzte Lennox und starrte die Decke an bis in der Ferne die Krankenschweste sah,die Tessa mitgenommen hatte. "Hey,Hey!Sie da! Krankenschwester!" versuchte Lennox die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und tatsächlich, mit 5 weiteren Krankenschwester,die zu ihr schauten,schaute auch die richtige zu ihr und lief zu ihr hin. Lennox erklärte ihre Situation und wolle die Frau sehen,die sie hergebracht hatte. Etwas unsicher schaute die Krankenschwester Lennox an,sah sich kurz um und nickte. Da führte sie das junge Mädchen zum Zimmer doch Lennox sollte davor warte,denn sie wollte zuerst Tessa fragen,ob das auch in Ordnung wäre.
Tessa war zum Glück wach geworden und anscheinend hatte sie auch nichts dagegen gehabt,denn Lennox wurde dann reingebeten. Eher zögerlich lief Lennox in das Zimmer und sah zu der Frau im Bett. "Hi...wie...eh, fühlst du dich?"fragte sie.

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2007)

von Lennox am 03.11.2022 15:15

"Logan,komm schnell!"Lennox rannte der Frau, die offentsichtlich hilfe brauchte, entgegen. Sie konnte sich aber auch nicht vorstellen, dass dieser Look den die Frau hatte absichtlich war. "Lennox,jetzt komm zurück!" hörte sie ihren Bruder rufen. Denn dieser war von dieser Situation wohl eher beigeistert und wusste nicht wie er das einsortieren sollte. War das nur eine Falle? Würden gleich eine Männergruppe von den Büschen springen und beide K.O. hauen? Man wusste ja nie, was sich die Leute so einfallen ließen, um andere zu berauben oder antun zu wollen. "Schwing dein verdammten Arsch hier her,sonst setzt was! Raff dich und helf mir!" rief sie schon energisch. Wie konnte ihr Bruder nur so ein Arsch sein? Da sah er doch, dass die Frau hilfe brauchte und er zögerte immernoch.
Da wollte sie die Frau gerade abstüzen, da fiel sie auch schon auf den Boden. "Uff..."das junge Mädchen half der Frau und stützte sie dann. "Keine Sorge...kommen Sie mit. Wir fahren Sie ins Krankenhaus."Lennox half die Frau sich in Richtung Wagen zu bewegen. Logan hatte sich mittlerweile zusammen gerafft und trat auf der anderen Seite von Tesse und so konnten sie die Frau gut in den auf die Rückbank setzen. Logan reichte Lennox sein Handy. "Du kümmerst dich um den Notruf. "ohne Worte stieg dann Lennox auf der Beifahrerseite während ihr Bruder auch einstieg. Lennox versicherte sich nochmal nach Tessa,denn was sollte sie sagen? Andere Seite sah die Fremde Frau nun auch nicht so aus,als könnte sie ihr etwas erzählen, da sie ziemlich am Ende aussah. So tippte sie die kurz in den Tasten und wartete. Tuuuut. Tuuuut. "Notrufzentrale,wie kann ich Ihnen helfen?" hörte sie dann. "Hi.Hallo! Mein Name ist Lennox Tanner. Mein Bruder und ich haben eine Frau hier am Straßenrand in Oregon City gefunden. Sie sieht ziemlich übel aus." fing sie schnell an zu erklären. "Können Sie mir die Versetzungen genauer beschreiben?" Lennox rüpfte die Nase. "Keine Ahnung, ihre Kleidung ist zerissen,sie blutet glaub ich, paar Schrammen...wissen Sie was? schicken Sie einfach jemand in Krankenhaus, wir sind dabei sie dahin zu bringen. Wehe ich finde dort keinen Polizisten!" drohte das junge Mädchen und legte auf. "Ich bewunder deine Feinfühligkeit." hörte sie ihren Bruder sarkastisch zu ihr sagen. Darüber verdrehte sie nur die Augen und sah die Frau im Rücksitz an. "Hast du Schmerzen? Wir sind bald im Krankenhaus,dann wird es dir besser gehen..und die Polizei ist auch auf den Weg."
Gute 20 Minuten waren sie unterwegs gewesen bis Lennox dsa Krankenhaus erblickte. "Du bleibst im Wagen,ich mach das schon."sagte  der Bruder zu ihr. "Ich glaub bei dir hackt es." schon sprang sie aus den Wagen."Wartet kurz." und rannte rein. Nach weningen Minuten rannte sie mit einem Rollstuhl raus. "Oh Gott,bitte lass sie gefragt ha..."murmelte Logan aber kam nicht weiter, da er sah wie Lennox von einer Krankenschwester verfolgt wurde, die ihr zurief, dass sie den Rollstuhl wieder her bringen sollte. Am Wagen angekommen,öffnete Lennox die Türe. "Komm setz dich rein."dann drehte sie sich zur Krankenschwester. "Und Sie helfen ihr!" Sobald Tessa auf dem Rollstuhl saß wurde sie auch schon von der Krankenschwester reingeschoben.

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Re: Power of Minds | Bucky - Jennifer - Lennox [Zukunftsplay]

von Lennox am 02.11.2022 21:57

Auch wenn das Hauptquartier in New York war oder nördlich von New York City, so konnte Lennox das treffen nicht dort veranstalten. Für sie wäre das wohl kein Problem gewesen aber für Jenny wäre das die Hölle gewesen. Fliegen würde sie sicherlich und Auto fahren war sicherlich noch schwer. Lennox wusste wie es war, als sie bei ihr war und sie dann erste mal seit der Gefangenschaft wieder draußen war. Es war schwer für sie plus noch die Gedanken der Leute zu hören war sicherlich kein Zuckerschlecken für sie gewesen. Also sagte man, dass man ihr entgegen kam. Es war zwar ein Stück weg aber Jenny versicherte ihr, dass sie es schaffte,also glaubte sie ihr. So trafen sie sich,mehr oder, in der Mitte. In Colorado. Auch ein Fleckflechen wo sie bisher nicht war. Ihre Hood war aber auch nur New York City, San Fransisco und Los Angeles. In den drei Städten bewegte sich Lennox am meisten.
Lennox parkte dann bei dem großen Gebäude. So ganz genau wusste sie nicht wo sie war aber sie vermutete, dass es sich hierbei auch um eine Base von den Avengers handelte.
Sie stieg von ihrem Motorrad ab und verstaute ihr Helm. Du hast also keine Ahnung,was uns erwartet? "Nope." Und du traust den Avengers? "Ich habe keine andere Wahl. Wenn sie Jenny helfen können, ist das doch schonmal was." Das meinte ich nicht. Die Brünette wusste genau, was Agony meinte. Sie war skeptisch. Da hatte sie doch in NYC randalle gemacht und wurde dann einfach so wieder gehen gelassen.  Sie hatte dann doch Bange, dass sie geschnappt wurden oder eingesperrt wurden aber Lennox machte sich darum eher weniger Sorgen. Ihr Foks lag ganz alleine auf Jenny und das man ihr hoffentlich half.
Sie hatte die ersten Schritte gemacht bis sie den Park sah, wo sie sich treffen sollten. Ein paar wenige Minuten später konnte sie Jenny sehen und lief näher zu ihr hin.Sobald sie die Brünette sah,hatte sie auch schon die Arme um sie geleght. "Hey Jen. Schön dich wieder zu sehen"erwiederte sie die Umarmung. Siehst köstlich aus,wie eh und jeh. Und keine Sorge. Das war nur ein Kompliment. versicherte ihr Agony. Während Jenny sich setzte blieb Lennox stehen, sah aber zu wie ihre Freundin etwas in ihr Block schrieb. "Müsste auch gleich kommen." gab sie die Antwort und sah sich um. Dabei fiel ihr ein Mann auf, der in ihre Richtung kam. "Ich würde mal sagen...das ist er." Auch ein Leckerbissen... hörte sie Agony und grinste leicht. "Mr. Barnes?" fragte sie ihn dann,als er näher und in Hörweite kam. "Ich bin Lennox Tanner und das ist Jennifer Buckley. Um sie geht es auch in diesen Treffen." begrüßte sie ihn dann und stellte sich und Jenny vor.

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2007)

von Lennox am 27.10.2022 21:15

Die junge Lennox lief die Straße am Wald entlang. Es war schon spät und manche würden sich wohl fragen was sie um diese Uhrzeit alleine, in der Dunkelheit, in einer Stadt, in der sie sich nicht auskannte machte. Nun, ganz einfach aber da musste  man etwas aufholen. Die Tanners haben eine kleine West-Road-Trip gemacht. Zuerst hatten sie Bekannten in San Diego besucht, waren dort für 3 Tage und fuhren weiter nach Los Angeles, wo sie 4  Tage bleiben. Der nächste Halt war dann in Sacramanto für weitere 4 Tage. Nun hatten sie für 1-2 Nächte einen Zwischenstopp machen wollen und zwar in Oregon City bevor es weiter nach Portland, Tacoma und Seattle ging. Das es wohl der letzte Urlaub sein würde, den Lennox mit ihrer Familie machte, war ihr bis dahin noch nicht klar gewesen.
An diesen Tag war die Familie in der Stadt unterwegs gewesen und ihr Bruder, Logan, hatte im Park ein paar Mädchen kennen gelernt bzw. eine Clique. Die hatten sich alle gleich verstanden und luden ihn zu einer Party ein. Tzja, die kleine Schwester wollte mit aber der große 18 jährige war strengstens dagegen, was Lennox gar nicht verstand und deswegen aus Trotz sich dennoch verduftet hatte aus dem Motel um ihren Bruder zu folgen. Am Standrand gab es eine Hütte wo die Party stieg aber Logan war alles andere als glücklich sie zu sehen, erlaubte ihr dennoch da zubleiben...aber mal ganz ehrlich was sollte er sonst machen? Lennox hatte sich schon  unter die Menge gemischt,ließ hier und da einen Spruch ab und trank Bier, was ihr total ekelig war und deswegen mischte sie sich was. Was auch ekelig war."Ist ja eklig. Wir könnt ihr sowas nur trinken?" sie hustete leicht,da der ALk doch recht stark war und sie zu diesem Zeitpunkt nun auch nicht viel Alkoholerfahrung hatte. Eine Gruppe an Leute mussten lachen. Lennox schneidete nur eine Grimasse und tanzte einfach.
Die Zeit verging und da Logan auch etwas Verantwortung in sich trug,lief er zu seiner Schwester hin,um sie dann nach Hause zu fahren. "Wie öde. Ich dachte du willst feiern?Wieso gehen wir jetzt?" beklagte sie sich und wollte wirklich nicht weg. "Weil Mom und Dad nicht wissen das du weg bist und ich gar kein Bock hab,dass ich wegen dir ärger bekomme." ein schnauben aus ihrer Seite aber dennoch setzte sie sich in den Wagen,wo ihr Bruder hinterm Steuer saß.
Und schon fuhren sie los. Die Brünette hatte gleich das Radio angeschalten und tänzelte etwas im Sitzen. "Kannst du mal aufhören?Ich muss mich konzentrieren!" meckerte Logan, was ihm nur ein Augenrollen bescherrte. "Dann tu das doch. Mach doch nicht meine Laune kaputt."entgegnete sie. "Deine Laune? Was soll das eigentlich? Wieso bist du mir gefolgt, vorallem dieser ganze Weg? Spinnst du? Dir hätte sonst was passieren können!" und iweder ein Augenrollen ."Duh." sie schüttelte nur den Kopf und musste die Augen leicht zusammenkneifen,als sie eine Gestalt am Straßenrand wahr nahm. "Halt an." sagte sie. "Was?" "HALT AN!" rief sie lauter und wurde leicht nach vorne gedrückt,zum Glück hielt der Gurt gut. "Uff."machte sie,als sie wieder nach hinten gedrückt wurde,schnallte sich ab und stieg aus. "Lennox! Spinnst du?! Komm wieder in den Wagen!" rief der Bruder. Doch sie dachte nicht wieder einzusteigen. SIe lief der Gestalt entgegen und beim näher kommen sah sie eine Frau,die offenbar Hilfe brauchte. "Hallo? Miss? Shit, ist Ihnen nicht kalt?Was ist passiert?" fragte sie als sie der Frau entgegen lief.

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Re: Friend, enemie or just a fremeny? ~ Alphonso & Lennox [Freeplay]

von Lennox am 24.10.2022 21:33

Lennox musste den Drang verdrängen ganz hart die Augen zu rollen. Das der Mann so bissig reagierte passte Lennox und besonders Agony gar nicht. Soll ich ihm den Kopf abbeißen? Oder am besten ganz fressen? Er sieht zumindest saftig aus...Er würde sicherlich meinen Hunger stillen...
Vermutlich hatte Agony recht gehabt. Er würde ihren Hunger für ein paar gute Hunger stillen oder sie zumindest soweit zufrieden stellen, dass sie wieder eine Weile mit Nuggets leben konnte. Aber das sie sich zeigte,wollte sie nicht und nur weil er so reagierte,hatte er es auch nicht verdient gehabt. Sonst hätte Lennox ihren Symbionten eine Menge Leute auffressen lassen können. Schon allein in ihrem Beruf wie viele aufmüpfige Anwälte oder Verbrecher ihr begegnet waren.
Die Brünette sah ihn ruhig an und zuclte mit den Schultern. "Ich habe Sie nicht angepöpelt. VIelleicht sollten sie erstmal nachlesen was das bedeutet und vorallem darauf achten,was für einen Ton ich dabei verwende."sie sprach ruhig und gelassen wie zuvor auch. Hatte er sie schon indirekt als Karen beleidigt? Schon allein deswegen hätte sie ihn fressen lassen können. Dabei war er gerade mehr Karen als sie.
Lennox hatte seine Bewegungen beobachtet und runzelte dann etwas die Stirn,als er aufstand aber dann stehen blieb und noch seufzte. Ob da was dahinter steckte? Genau konnte sie das nicht sagen. Vielleicht hatte er einfach eine komische Laune gehabt.
Sie blieb einfach stehen,als er sie sich wieder in Bewegung setzte und folgte ihm wieder mit den Blicken. Etwas war einfach komisch an diesen Kerl und damit meinte sie definitiv nicht sein Aussehen.

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Re: Friend, enemie or just a fremeny? ~ Alphonso & Lennox [Freeplay]

von Lennox am 23.10.2022 01:37

Das ist totale Zeitverschwendung was du da machst. Und das weiß du auch. hörte sie Agony sagen. "Nein, weiß ich nicht. Deswegen folge ich den beiden ja."gab sie murmelnd zurück. Und was erhoffst du dir? Das war einge eigentlich gute Frage. Was erhoffte sie sich, wenn sie beiden folgte? Wollte sie vielleicht, dass etwas passierte,damit sie einschreiten konnte? So ganz den Cop lassen konnte sie auch nicht aber andere Seite hatte Agony recht gehabt. Ihre Marke war hier nichts wert. Zumindest nicht, wenn sie offiziell im Dienst war und eben mit jemand aus der Polizei von Toronto unterwegs war. Sonst war sie nun mal eine Zivilistin wie die anderen auch. "Vielleicht hast du ja Glück und wenn sie scheiße bauen,dann kannst du sie fressen."gab Lennox nach einer Weile die Antwort. Dann hoffe ich für dich, dass sie scheiße bauen. Ansonsten köpfe ich einfach irgendjemand. Darüber musste Lennox nur die Augen verdrehen. Agony machte gerne solche Aussagen und Drohungen. Natürlich konnte sie das machen aber sie wusste genauso von den Regeln, die Lennox gestellt hatte. Und bisher hatte das auch geklappt. Nur manchmal musste Lennox dann doch nachgeben aber dann suchte sich sich zumindest keine unschuldige Opfern. Da war das ganze nur halb so schlimm und die Brünette hatte auch kein böses Gewissen gehabt. Nur konnte die Latina die beiden Personen vor sie schlecht einschätze wie sie tickten. Noch schienen sie auch gar nicht böse zu sein. Vielleicht war das ein dummer Scherz gewesen. Sie wollte einfach nur sicher gehen.
Dann blieben beide aber stehen, die Frau holte sich ein Taxi und der Mann lief weiter. Für einen Moment hatte Lenox überlegt einfach kehrt zu machen aber da haben ihre Beine schon für sie entschieden,denn diese liefen den Mann nach bis sie im Park ankamen. Während sie ihn verfolgt hatte ,da hatte sie auch ihren Kaffee leer getrunken. Der Mann schien keine Gefahr zu sein so wie er die Pizza aß. Zeeeeeeitverschwendung hörte sie wiederholend in ihren Kopf. "Ist ja gut,wir gehen ja schon." murrte sie und ging weiter.Dabei liefe sie aber in seine Richtung bzw in die Richtung vom Mülleimer, wo die Pizzaschachtel danebel fiel. "Das geht aber besser."kommentierte sie seinen Wurf und schmiss ihr leeren Kaffeebecher in den Mülleimer und sah zu ihm hin. Nun konnte sie ihn genau sehen und bemerkte auch die krassen Narben in seinem Gesicht. Jeder andere würde wohl zurück schrecken aber Lennox verzog keine Miene.

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Re: Friend, enemie or just a fremeny? ~ Alphonso & Lennox [Freeplay]

von Lennox am 21.10.2022 22:42

Genüsslich nahm Lennox hin und wieder einen Schluck aus ihrem Kaffee, schlenderte durch die Straßen und schaute sich hier und da mal die Schaufenster der verschiedenen Läden an. Soweit sie beurteilen konnten,waren die Leute auch ganz höflich aber vermutlich nur,damit die braunhaarige Frau auch was kaufte aber gerade war ihr nicht wirklich nach shoppen. Eher nach Schaufesterbummeln.
Irgendwann jedoch hörte sie dann doch jemand etwas rufen und so schaute sie sich verwirrt um und versuchte auszumachen woher das kam. Bis ihr Blick bei einer Pizzeria stehen blieb und da den Verkäufer draußen stehen sah. "Huh?" Sie folgte mit ihren Blick wo der Verkäufer sah. Und da sah sie auch die zwei Personen. Du mischt dich aber nicht ein oder? "Weiß ich nicht." Du hast Urlaub und weder deine LAPD noch deine NYPD Marke hat hier irgendeneinen Wert. Lennox schnaubte. Wo sie recht hatte, hatte sie recht. "Scheint auch gar nicht drigend zu sein."mekrkte sie dann an. Denn wäre es wichtig gewesen oder wäre etwas größeres Vorgefallen,dann wäre der Verkäufer sicherlich hinterher gerannt und dieser Fall war nicht,deswegen konnte Lennox beruhigt sein. Zumindest hoffte sie es. Sie hörte in ihren Kopf das Seufzten von ihrer Begleiterin. Du willst den beiden folgen,stimmts? Lennox kräuselte etwas die Nase,nippte mehr oder minder unschuldig an ihren Kaffeebecher. "Möglich." und schon tat sie die ersten Schritten in die Richtung wo die beiden anderen abgehauen waren. Ich hoffe,die machen etwasa ganz schlimmes. "Wieso?" antwortete Lennox einfach laut vor sich her. Normalerweise passte sie da auf aber hier kannte sie keiner und sie hatte es auch ab und an schon satt immer die Kommentare von Agony zu hören aber nicht antworten zu können. Weil du mich um mein Essen gebracht hast und ich deswegen die beiden vernaschen kann. Und wenn ich nicht gleich was zu essen bekomme,werde ich mich an deine Niere ranmachen. "Nein wirst du nicht." denn diese Drohung hatte Lennox schon öfters gehört. Agony war auch eher ein Symbiont, die sie bzw ihren Körper schützte,damit dem nichts passierte,denn sonst müsste sie sich eine neue Trägerin suchen. Lennox folgte den beiden mit einen großen Abstand. SIe wollte sich wohl einfach selbst beruhigen,dass die beiden kein Scheiss bauten. Auch wenn sie wohl nicht viel bewirken konnte in dieser Stadt.

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Re: Friend, enemie or just a fremeny? ~ Alphonso & Lennox [Freeplay]

von Lennox am 21.10.2022 21:44

Da war sie nun. In Toronto. Neugierig hatte Lennox aus dem Fenster geschaut,während sie im Taxi saß und sich zu einem Hotel fahren ließ. Bisher war sie noch nie hier gewesen. Auch allgemein hatte sie kaum Urlaub gehabt, seit sie ihre Ausbildung zur Polizistin gemacht hatte und das war schon einige Jahre her. Von all den Orten wo wir sein konnten,suchst du dir Toronto aus? hörte sie in ihren Kopf Agony meckern. Bahamas, Bermudas,Hawaii und sonst eine Insel wäre doch viel besser gewesen. Europa war ich noch nicht oder Asien, wre auch was gewesen. Was die dort alles essen! Da fällt sicherlich auch nicht auf,wenn ich mir ein Mensch als Snack gönne. Bei den Worten musste Lennox die Augen verdrehen. Aber sie hatte wohl Recht gehabt. Auch wenn die Orten,die ihr Agony in ihren Kopf aufzählten doch mehr zusagten,wollte sie her. Ihr Bruder hatte ihr geschrieben,dass ihre Mutter wohl hier wäre um eine Freundin zu besuchen. Man möge wohl denken,wieso das besonders war. Der Grund war einfach: Sie hatte sein Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr gehabt,seit ihr Vater sie auf die Straße gesetzt hatte,weil sie ihn "verraten" hatte. Ob Lennox ihre Mutter wirklich in den nächsten Tagen wiedersehen würde,stand noch in den Sternen geschrieben,da sie sich unsicher war. Vielleicht war es auch richtig wie es war aber irgendwie wollte sie sie nur sehen.
Lennox wurde aus ihren Gedanken gerissen,als der Taxifahrer vor dem durchschnittlichen Hotel hielt. Lennox gab ihm das Geld,holte ihre Tasche und steig aus.
Danach lief sie rein,checkte ein,lief in ihr Zimmer,räumte ihre Tasche weg und war wieder draußen unterwegs. Zeit etwas zu essen. Sowohl Agony als auch Lennox hatten dann doch etwas Hunger bekommen und so lief sie die Straße entlang. Aufmerksam hatte Lennox sich umgesehen,ob sie nicht auch interessante Läden fand. Aber wie so oft,musste sie erstmal in ein Café um einen Coffee to go zu holen,denn ohne Kaffee ging bei ihr gar nichts. Genießerisch nahm sie ein Schluck als sie aus dem Café ging und lief zufrieden weiter.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.10.2022 21:59.

Lennox

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von Lennox am 21.10.2022 21:44

𝔽𝕣𝕚𝕖𝕟𝕕, 𝕖𝕟𝕖𝕞𝕚𝕖 𝕠𝕣 𝕛𝕦𝕤𝕥 𝕒 𝕗𝕣𝕖𝕞𝕖𝕟𝕪?
𝔸𝕝𝕡𝕙𝕠𝕟𝕤𝕠 ℍ𝕒𝕣𝕘𝕣𝕖𝕖𝕧𝕖𝕤 & 𝕃𝕖𝕟𝕟𝕠𝕩 𝕋𝕒𝕟𝕟𝕖𝕣

 
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2023 22:34.

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Re: Power of Minds | Bucky - Jennifer - Lennox [Zukunftsplay]

von Lennox am 19.09.2022 00:07

Nachdem Jennifer Buckley von der  Polizei gerettet wurde aus ihrer Gefangenschaft, wurde sie von Lennox vor wenigen Wochen besucht,da die Brünette sichergehen musste wie es ihrer Freundin und Kollegin ging. Der Besuch enthüllte so einiges an Geheimnisse wie die Tatsache, dass an Jenny herumexperimentiert wurde und diese dabei besondere Fähigkeiten entwickelt hatte.
Nur konnte sie das noch nicht kontrollieren und so hatten sie zusammen überlegt,was man dagegen tun konnte. Lennox fiel natürlich gleich die Avenger ein. Die große Helden der Erde. Sie konnte sich gut an New York 2012 an den Alienangriff erinnern, wo diese Avengers geholfen hatten. Lennox war zu diesen Zeitpunkt noch als Rokie bei der Polizei tätig gewesen und half zu evakuieren und die Leute in Sicherheit zu bringen.Und auch nach diesen Ereignis waren die Helden sehr präsenz und halfen den Menschen.
Die große Frage war jedoch,wie man an so einen großen Helden rankam. Jennys Idee war per E-Mail an den Leuten ranzukommen. In Lennox Augen war das aber eher sinnlos. Das sie ihre Email checkten oder Fanmails beantwortete zweifelte sie dann doch stark an und deswegen: Auftritt Agony.
Ja, Lennox freute sich schon ein wenig Chaos zu stiften und besonders Agony freute sich mal rauszukommen, denn der Symbiont steckte die meiste Zeit in Lennox und nur ab und an konnte sie sich zeigen.
An einen Abend bzw Nacht verwandelte sich Lennox also in eienr Gasse bzw der Symbiont übernahm den Körper von ihr. So lief also eine 2 Meter Symbioten durch New York City und hatte sich einen belebten Platz gesucht, was daszu führte, dass die Leute erstal schrien. Um aber mehr auf den Putz zu hauen warf Agony ein Auto mit leichterigkeit gegen eine Hauswand oder waf ein Auto auf das andere. Wie gerufen war auch in der Nähe ein Raubüberfall,was wiederrum dazu führte,dass Agony die zwei maskierten Männer verfolgte und am Ende fraß.
Das Ende vom Lied war dann,dass Agony aka Lennox von den Avengers oder von 2 oder 3 von ihnen umzingelt wurde. Sie ergab sich schnell und bevor sie hinter Gitter und damit auch ihr Job verlor, versuchte sie erstmal alles aufzuklären. Sie waren erstmal skeptisch gewesen aber Lennox hatte es gescahfft ein Temrin mit ihnen zu vereinbaren. Das war wohl der leichteste Park. Der nächste war dann wie sie Jenny nach New York brachte,denn sie verließ ihr Haus gar nicht vor Angst.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2022 21:39.
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