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Zeynep

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FSK 18 Banshee Mensch flexibel coeosexuell Librafeminin aegoromantisch Geübter erfunden Apokalypse

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Re: Jamie & Zeynep ~ Somewhere Is a Spark In The Dark {Frühjahr 2010}

from Zeynep on 02/28/2024 01:47 PM

Zeynep war noch völlig in Gedanken versunken. Der laue Wind strich ihr durch die braunen Haare, während sie langsam ihre illegal gekaufte Zigarette rauchte und die Beine baumeln ließ. Sie dachte an Zuhause. An ihrem Vater und was sie erwarten würde. Sie hatte sich immer noch nicht entschieden, ob sie ihm was kochen sollte oder einen Döner holte. Vielleicht hatte sie ja sogar Glück und ihre Mutter hatte etwas gekocht. Wenn sie dazu in der Lage war. Zu Zeyneps Leidwesen schlug er ja nicht nur sie, sondern beide Frauen in seinem Haushalt. Unbewusst hatte Zeynep eine Hand auf ihren unteren Bauch gelegt. Den Ort, wo ihr die Gebärmutter letztes Jahr hatte entfernt werden müssen. Wegen der Prügel. Sie würde nie Kinder bekommen können. Im Augenblick war die Teenagerin dafür sogar dankbar. Sie hätte nicht gewollt, dass ihre ungeboren Kinder das gleiche durchmachen müssten, wie sie.
Sie sog nochmal an der Zigarette und zuckte heftig zusammen, als sie plötzlich eine Berührung an ihrem Bein spürte - sie war so in Gedanken versunken gewesen, dass sie ihre Umgebung wieder mal nicht bemerkt hatte. Das geschah ihr manchma. Ihr Vater hasste es und versuchte es ihr auszutreiben, indem sie immer eine saftige Ohrfeige bekam, wann immer sie etwas übersehen hatte. Es funktionierte - zumindest Zuhause. Sie war besser darin geworden. Auch wenn sie sich zwingen musste, und sich immer wie ein Tiger im Käfig gefangen fühlte.
Ihr Herz schlug schnell und bei der unerwarteten Berührung war sie heftig zusammengezuckt. "Ey!!", beschwerte sie sich und hob sofort ihr Bein, damit der Kerl sie nicht mehr berührte. Ja, Zeynep hatte bereite mit Typen geschlafen (und es waren auch 2 oder 3 One-Night-Stands dabei gewesen), aber das hieß nicht dass sie das hier einfach so mit sich machen lassen würde!
Sie schaute in das schmale Gesicht eines jungen Mannes mit auffallenden grün-braunen Augen. Eine beeindruckende Farbe, die sie safe nicht so schnell vergessen würde. Und er starrte sie an - direkt kam der Ausruf, den Zeynep auch schon nur allzu oft gehörte. Von Klassenkameraden, von Lehrern, von ihren Freunden. War doch immer dasselbe. Auch Lehrer hatten sie manchmal beiseite genommen. Sie erzählte ihnen die gleichen Lügen wie im Krankenhaus. Es half ja nichts. Und sie konnte niemanden gebrauchen, der sich einmischte. Das würde alles nur noch schlimmer machen. "Bin ausgerutscht und hab mit dem Kopf die Tisch-Kante und Bankkante geküsst, wenn man so will.", log sie, nahm einen letzten Zug ihrer Zigarette und drückte sie einfach auf dem kalten Stein der Tischtennis-Platte aus. Sie sah den Blick. "Bin dann gleich doch nicht mehr dein Beute-Schema, hm?", meinte sie dann, mit halben Vorwurf und halben Witz und stieß den letzten Rauch durch ihre Nase aus. Sie mochte dieses leichte heiße Brannen im Rachen. Ihre Eltern mochten es nicht. Rauchen war ja 'haram'. So wie alles andere. Manchmal konnte sie es echt nicht mehr hören.

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Reply Edited on 02/28/2024 01:48 PM.

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Re: Jamie & Zeynep ~ Somewhere Is a Spark In The Dark {Frühjahr 2010}

from Zeynep on 02/20/2024 12:39 PM

Noch immer schmeckte sie das Blut auf ihrer zunge. Ihre Lippe war blutig geschlagen, allerdings hatten die Ärzte nicht viel tun können, als es einfach mit ein wenig Alkohol zu desinfizieren. Aufgrund ihres blauen Auges hatte man den Augendruck gemessen und überprüft. Und es hatte natürlich wieder einmal ein Röntgenbild gemacht werden müssen. Sie hatte eine Rippe gebrochen. Aber das kannte Zeynep schon, war beinahe Standard. Es war selten, dass sie mal tief atmen oder lachen konnte, ohne dass dies von einem stechenden heftigen Schmerz begleitet wurde. NAchdem alle Untersuchungen durchgeführt worden waren, nahm man sie in einem ernsten Gespräch beiseite. Doch die 17-Jährige sagte nichts. Wie immer betete sie eine der 100-tausenden Ausreden herunter, die sie schon seit sie denken konnte gelernt hatte und immer wieder herauskramte. Ich die Treppe hinuntergefallen. Ich bin ausgerutscht und hab mit den Kopf angeschlagen. Ich bin ungünstig von der Schaukel gesprungen. Alles mögliche. Ganz besonders raffiniert war sie gewesen, als sie mit extrem vielen offensichtlichen Verletzungen kam. Da hatte sie behauptet, sie hätte versucht eine Prügelei an der Schule zu beenden und sei so zwischen die Fronten geraten. Sie war nur froh, dass offensichtlich niemals jemand an die Schule gegangen ist, um diese Geschichte zu überprüfen.
Sie atmete die frische Frühlingsluft ein und blinzelte in die Sonne, die oben stand. Sie war froh, wieder draußen zu sein und die mitfühlenden, besorgten und unzufriedenen Blicke nicht mehr ertragen zu müssen. Sie konnte ihren Vater nicht anschwärzen. Scheiße, das konnte sie nicht. Zum einen waren es oft selbst verschuldete Schläge und sie wollte nicht, dass irgendjemand von ihrer wahren Unzulänglichkeit erführe. Zum weiteren hatte sie Angst. Hatte sie einfach nur richtig beschissene Angst, was er tun würde, wenn sie jemandem davon erführe. Es ist eine Sache nur zwischen dir und mir. Es ist unser Heim. Man redet nicht darüber wie es im eigenen Heim läuft. Oder weißt du es von deinen Freunden. Wirkliche Freunde hatte Zeynep kaum. Sie hatte mi dem ein oder anderen Typen aus ihrer Klasse rumgeamacht (und die Quittung von ihrem Vater dafür kassiert) aber er hatte Recht. Was geschah, musste drinnen bleiben. Wie bei allen anderen auch. Und wer sagte den, dass es nicht normal war? Ihr Vater versuchte sie nach seinen verqueren Ansichten zu erzihen.
Sie schluckte schwer, ballte kurz die Fasut und machte sich langsam auf den weg. Das alles minderte aber nicht im geringsten die nackte Angst, wenn sie jetzt nach Hause ging. Es war bald Abend. Ihr Vater war sicher betrunken. Das war immer schlimm. Und er würde Hunger haben. Sollte sie ihm etwas kochen? Oder einfach auf dem Weg einen Döner mitbringen.
Sie kratzte sich mit schwarz lackierten Nägeln (auch dafür hatte er sie bestraft) über ihre inneren Handflächen und blieb auf Höhe eines Kiosks stehen. Scheiß drauf. Sie betrat den Laden, versuchte möglich erwachsen auszusehen und verlangte eine Packung Zigaretten. Sie wurde nach ihrem Alter gefragt und behauptete, sie wäre 22. Denn hätte sie 18 gesagt, wäre sie definitiv nach ihrem Ausweiß gefragt worden. Sie spürte nahezu, wie der Verkäufer sie kritisch musterte. Dann jedoch nickte er, fragte sie nach der Marke (sie nahm die erstbeste, sie die grade lesen konnte) und reichte sie ihr über den Thresen. Sie bezahlte, verließ den Kiosk und machte sich nun mit schnellen Schritten auf zum nächsten Park, der praktischerweise auch auf ihrem Heimweg lag. Sie setzte sich auf die steinerne, eiskalte Tischtennis-Platte, öffnete die Packung und holte ein Feuerzeug aus ihrer Tasche. Sie zündete sich eine an und nahm einen tiefen Zug. Sie hustete kurz. Es war nicht das erste Mal, dass sie eine rauchte. einige ihrer 'Ex-Freunde' hatten ebenfalls geraucht und sie hatte sich bei ihnen dann bedient. Oder Mädchen aus der Klasse eine oder zwei aus ihren Handtaschen stibitzt, wenn sie nicht aufpassten.
Es war Samstag. Morgen wäre Sonntag. Zeynep hasste die Wochenenden, denn oft wurde sie gezwungen die Zeit Zuhause zu verbringen. In der Schulzeit konnte sie oft wenigstens bis Nachmittags fern sein. Und wenn sie nichts Zuhause war, dann wurde ihr auch nichts getan...

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Jamie & Zeynep ~ Somewhere Is a Spark In The Dark {Frühjahr 2010} [Beendet]

from Zeynep on 02/20/2024 12:26 PM

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Jamie Conall & Zeynep Yildirim

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Quelle: Tumblr                                                                   Quelle: YouTube (GIF selbst erstellt)


Wieder einmal kommt die 17-Jährige Zeynep Yildirim aus dem Krankenhaus, wo sie behandelt werden musste, weil ihr Vater wieder einmal zu fest zugeschlagen hatte. Auf ihrem langsamen Weg zurück nach Hause trifft sie den Zeitreispringer Jamie Conall, der auf einen Blick erahnen kann, was das Mädchen durchmachen muss. Er setzt sich zu ihr. Und vielleicht ist es genau das, was sie gerade brauchte... vielleicht ist es das, was beide brauchten...

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Reply Edited on 04/19/2025 06:48 PM.

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Re: Alena & Zeynep ~ Death Is Everywhere

from Zeynep on 02/20/2024 09:46 AM

Zeyneps Herzschlag dröhnte in ihren Ohren wider. Sie hatte keinen Speichel mehr im Mund und der Rauchgeschmack von der Zigarette hing ihr noch in der Kehle. Sie hielt fast den Atem an und ließ den Blick keine Sekunde von der Anderen ab. Und da kam schon die Antwort. Ja. Zeynep hob eine Hand, strich sich mit dieser durch ihre schwarzen Haare und ließ sie auf ihrem Kopf ruhen. Ihr Puls beschleunigte sich. Tausende widersprüchliche Gefühle gleichzeitig rollten durch ihren Körper. Hoffnung, Entsetzen, Angst, Erleichterung, ...
Sie schluckte schwer und ehe sie irgendetwas sagen konnte, sprach die Fremde schon weiter. Jeder Herzschlag schmerzte.
"Ich... ich bin auch nur eine halbe.", sagte sie schließlich und vermied es dabei sorgfältig das Wort 'Banshee' nochmal auszusprechen. "Mein Vater war ein vollwertiger, ich hab es von ihm geerbt. Meine Mutter war ein Mensch. Ich... er..." Sie presste ihren Kiefer zusammen, starrte die Straße hinunter auf Dinge, die nur sie selbst sehen konnte und schüttelte schließlich angestrengt den Kopf. Sie konnte es nicht aussprechen. Es ging nicht. Sie vergrub es schon zu lange in ihrer Seele als um es jetzt öffnen oder hervorholen zu können. Aber wie sonst sollte sie der Fremden mitteilen, was sie belastete? Der Tod ihrer Mutter. Und... irgendwo sogar der ihres Vaters. Dass sie sich selbst die Schuld gab (vor allem bei ihrer Mutter). Es hätte sich halt verhindern lassen. Es hätte sich verhindern lassen.
"Ich hasse es.", sagte sie schließlich und man konnte die ganze Bitterkeit, die in diesen Worten steckte, hören. "Ich hasse dieses Wesen. Ich hasse diese Vorahnungen. Du sagst wir würden keine Schuld tragen, aber es fühlt sich so an. Es fühlt sich verfickt nochmal so an." Sie kaute auf unausgesprochenen Worten die wie Galle in ihrer Kehle saßen. Sie atmete durch. Ihre Knöchel schmerzten leicht. "Willst du etwas trinken?" Sie würde die Fremde mit in ihre Wohnung im Club nehmen. Da hatten sie erstmal Ruhe.

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Reply Edited on 04/09/2024 01:04 PM.

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Re: Alena & Zeynep ~ Death Is Everywhere

from Zeynep on 01/04/2024 06:41 PM

Achtlos winkte Zeynep ab. Ihre Knöchel pochten und bluteten, aber weh taten sie nicht. Noch nicht. Das würde später kommen. "Spielt alles keine Rolle. Kann ich später behandeln, in meinem Club. Da hab ich alls Nötige. Mit Verletzungen kenn ich mich aus. Vor allem diesen." Sie sprach ihre Gedanken aus, ohne es zu merken. Sie lehnte noch immer gegen die Wand, ihr Schädel begann hinter der Stirn zu pochen und rasch nahm sie wieder einen tiefen Zug von ihrer Kippe. Die Worte der Fremden konnte sie nicht glauben. Es ging nicht. Verbittert lachte sie also auf.
"Es war vielleicht nicht unsere Entscheidung, aber wir hätten etwas tun können. Etwas tun müssen!! Hätten... scheiße keine Ahnung. Nen Krankenwagen rufen oder..." Sie brach ab, denn der Impuls, erneut gegen die Wand zu schlagen, war zu heftig. Dabei hätte sie sich jetzt wahrscheinlich das Handgelenk gebrochen (nicht zum ersten Mal, im Übrigen), und so schaffte sie es gerade noch den Drang zu utnerdrücken und zerquetschte stattdessen die glimmende Zigarette in ihrer Faust. Wütend schmiss sie sie weg und ging mit strammen Schritten weiter in Richtung Club, bis ihr etwas auffiel. Schlagartig blieb sie stehen und wirbelte zu der Fremden herum.
"Warte. Was heißt wir?! Was heißst unserem Wesen?? Bist du... bist du etwa auch..." Ihr Herz fühlte sich an als wäre es in ihrem Brustkasten stehen geblieben. Sie trat ganz nah an die Fremde heran, zu nah als man normalerweise an einen Fremden trat, aber das war ihr egal. "Bist du eine Banshee?", flüsterte sie leise und sprach das Wort mit einem Unwillen aus, welches sie beim besten Willen nicht verbergen konnte. Ihre Faust hatte sie vergessen. Selbst den tod des Mannes hatte sie für einen Augenblick nicht mehr im Kopf, denn alels was zählte, war, ob vor ihr wirklich jemand stand... wirklich jemand stand... der es kannte..!!

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Re: Alena & Zeynep ~ Death Is Everywhere

from Zeynep on 10/13/2023 12:44 PM

Noch immer starrte Zeynep auf den alten Mann. Er war zusammengebrochen, hatte noch kurz in offensichtlichen Krampfen gezuckt. Und jetzt? Jetzt lag er da. Ganz still. Der Blick der Augen war irgendwo in den Himmel gerichtet und er blinzelte nicht. Und dieses angespannte Gefühl, dieser Felsen in ihrem Magen der über den gesamten Tag hin immer schlimmer geworden war? Er war weg. So schnell gegangen, wie er aufgetaucht war, als hätte einfach jemand ihn mit einem Schnipsen verschwinden lassen. Aber es war nicht irgendjemand gewesen. Sondern der Tod.
Die Club-Besitzerin konnte sich wieder bewegen. Sie biss sich auf die Lippen. Zorn brannte in ihr. Und Scham. Sie spürte den heißen Druck hinter ihren Augen, der Tränen ankündigte und nichts wünschte sie sich lieber, als ihren Boxsack jetzt hier zu haben und bis zur maximalen Erschöpfung auf ihn einzudreschen. Sie war so sehr in Gedanken versunken, dass sie gar nicht bemerkt hatte, dass die fremde Frau, die bei dem Mann beigestanden hatte (im Gegensatz zu ihr selbst), zu ihr getreten war.
...wenn man uns beide in der Nähe einer Leichte antrifft...
...Zwar haben wir nichts getan...
Nur diese beiden Fetzen blieben hängen. Laut und hallend. Ruckartig stand Zeynep auf. Ihre Faust hatte in der linken Tasche ihrer Bomberjacke eine zerdrückte Packung Zigaretten gefunden. Mit zitternden Händen zündete sie sich eine an und nahm einen tiefen Zug. "Haben wir das denn?", fragte sie mit einer verbitterten Wut in der Stimme und folgte endlich dem Flehen der Frau, diesen Ort zu verlassen. Wie von selbst schlugen ihre Schritte den Weg in Richtung ihres Strip-Clubs ein. "Haben wir denn nichts getan?" Sie spürte stechenden Schmerz in ihrer rechten Handfläche. Jetzt hatte sie sich mit ihren Gelnägeln wohl wirklich ins Fleisch geschnitten. Fuck it. Sie nahm noch einen tiefen Zug, doch die beruhigende Wirkung des Rauchs wollte sich nicht einstellen. "SCHEIßE!", brüllte sie plötzlich und rammte ihre rechte Faust gegen die nächstbeste Häuserwand. Ein stechender Schmerz schoss durch ihr Handgelenk bis hinauf in die Schulter. Die Haut an ihren Knöcheln war aufgeratscht und einige Augenblicke später traten auch schon die ersten Blutstropfen zutage. Zeynep lehnte sich mit dem Rücken zur Wand und schloss die Augen. "Fuck, fuck, fuck.", flüsterte sie. Die Fremde hatte sie fast vergessen.

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Re: Diego & Zeynep ~ You Are Mine! {2023}

from Zeynep on 09/17/2023 04:53 PM

Zeynep konnte darauf nicht antworten und wollte es auch gar nicht. Seine ganze Art, sein Charme, seine besitzergreifende Aura raubten ihr einfach den Atem und den Verstand gleichermaßen. Erst als sie das Thema Xhapan beiseiteschmissen, fühlte sie sich in der Lage, ein paar rae leise Wörter von sich zu geben: "Ja. Scheiß grade auf ihn. Du bist mein...", raunte sie, ihre Finger krallten sich nun nahezu in seinen Nacken, während sich ihr Unterleib gegen seinen Bauch presste, und ihre Lippen landeten auf seinen, ehe sie sie freigab, als er ihren Hals zu erkunden begann. Sie keuchte leicht, als er an der dünnen Haut ihres Halses sog, es leicht zwickte, dochs ie gab ihm nur noch mehr Platz an ihrer Halsbeuge. Scheiße, es war zu gut.
Sie hob sie Arme, damit er ihr das Oberteil ausziehen konnte und sofort legte sie die Hände zurück, fuhr nun selbst unter sein Oberteil, über die starken Muskeln, umkeriste mit den Fingern seine Brustwarzen und zog leicht an ihnen. Wollend, willig. Fuck ja, er sollte sie nehmen. Hier und jetzt. Einfach nur hier und jetzt und direkt.
Scheiße wie sie diesen Kerl, seinen dunklen Blick, seine Tätowierungen, seinen Körper, einfach alles liebte...

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Re: Starkville

from Zeynep on 08/02/2023 09:46 AM

"Wirf mir auch mal eine rüber.", bat Zeynep Diego, fing die Kippe auf und zündete sies ich mit dem gleich nachkommenden Feuerzeug an. Sie nahm einen tiefen Zug und versuchte, sichw ieder zu beruhigen - noch klopfte ihr Herz von der kurzen Aufregung draußen, von dem Einflass der Fremden und der Untersuchung. Sie zog die Knie an sich ran und betrachtete, wie ihre neue Bekanntschaft Alena sich auf dem Boden niederließ und etwas trank. Sollte sie nachher auch mal wieder. Tat sie viel zu wenig. Und scheiße, manchmal fehlten ihr echt die Energys. Es füühlte sich für sie immer an wie ein Jackpot-Gewinn, wenns ie einen Kiosk gefunden oder überfallen hatten, wo noch irgendwelche Energy-Dosen in den Kühlschranken standen die schon lange warm waren oder auf dem Boden lagen, irgendwo unter irgendwelche Regale gerollt.
"London.", antwortete sie Adria. "Zumindest hab ich da gelebt. Geboren wurde ich in München:" Sie zog wieder an ihrer Zigarette und beschloss kurzerhand ihre wahre Geschichte mitzuteilen. Der Frage die kommen würde konnte sie ruhig zuvorkommen und jetzt spielte es ohnehin keine Rolle mehr, wer davon wusste oder nicht wusste. Es gab keine Justiz mehr. "Ich hatte in London einen Strip-Club und war so halb-involviert in Mafia-Geschäfte. Die haben meinen Club für Geldwäsche und Drogenhandel genutzt. Ich hatte da immer so'n Auge mit drauf." Sie zuckte mit den Schultern, nahm noch einen Zug, stieß ihn in die Luft und seufzte. "Kurz vor der Eruption wollte dann der Mafiaboss, dass ich einen Geldwäsche-Transport in Amerika überwache und vielleicht auch eine neue Partenrschaft schließen kann. Sowas kann ich ganz gut. Also hat er mir Reise und alles nach Missisippi finanziert. Tja. Und während ich hier war ist Amerika in die Luft geflogen, also bin ich immer noch hier." Wieder zuckte sie mit den Schultern und sah von Diego zu Alena und schließlich auf ihre Kippe. "Tja. So spielt das Leben."

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Re: Diego & Zeynep ~ You Are Mine! {2023}

from Zeynep on 08/02/2023 09:33 AM

"Mh... wenn du aufräumst, bin ich dabei, was auch immer du vorhast.", gurrte sie, ging auf die Zehenspitzen und biss ihm leicht ins Ohr, wobei sie ihm anschließend hineinflüsterte: "Und wer weiß. Vielleicht helf ich ja sogar beim Aufräumen, wenn du richtig gut warst." Ihre Stimme war verrucht, ihr Herz klopfte schnell udn sie spürte nahezu, wie sie zwischen ihren Beinen feucht wurde bei dem Gedanken an ihn, seinen Körper und vor allem an den abenteuerlichen Sex mit ihm. Scheiße, es gab kaum was besseres. Und ja, sie sehnte sich danach.
Rücklings auf ihrem Schreibtisch sitzend, stellte sie vorsichtig ihren Energy zur Seite, hinter sich (nicht ohne vorher noch einen Schluck daraus zu nehmen), ehe sie ihre Beine ums eine Hüften schlang und ihre Hände mit den schwarzen spitzen Gelnägeln in seinen Nacken legte. Sie lachte leicht. "Du willst Xhap umbringen, weil er einen anderen Wohnungsgeschmack hat?", grinste sie, küsste ihn auf die Wangen, auf die Nase, sah ihm in die Augen. "Ich glaub, da könnte er Schlimmeres anstellen, oder?
Ihr Herzschlag schien jetzt ihren ganzen Körper auszufüllen. Die Einkäufe hatte sie für den Moment vergessen udn sie waren noch nicht einmal ansatzweise wichtig. Alles was zählte war der Mann vor ihr.
Ihr Freund.
Ihr Diego.
Ihr Mond.

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Re: Starkville

from Zeynep on 05/13/2023 04:02 PM

Zeynep ging bei ihrer körperlichen Untersuchung sehr akribisch und genau vor. Es tat ihr leid für die Frau - der Türkisch-Stärmmigen war es nur zu gut bewusst, wie unwohl sich Adria fühlen musste, praktisch nackt vor einem fremden muskulösen bewaffneten Menn zu stehen, hilflos ausgeliefert. Aber es war eben notwendig. Vorsicht war besser als Nachsicht. Das war es schon immer gewesen und in diesen Zeiten noch viel mehr. So hob Zeynep Adrias Arme an, um in die Achseln blicken zu können und die Oberschenkel. Rücken, Beine, Füße, Bauch, Hals - ja, auch die Brüste betrachtete Zeynep kurz, auch wenn Bissspuren da ungewöhnlich waren. "Sie ist sauber."; erklärte sie ihrem Freund schließlich, als sie alles abgesucht hatte und lächelte die Fremde dann leicht an. "Kannst dich wieder anziehen."
Sie lauschte kurz der Konversation wegen des Rucksacks und seinen Inhalten. Die Fremde hatte sich gut ausgestattet, das musste man ihr lassen. Definitiv eine Überlebenskünstlerin. Aber das war nicht anders zu erwarten gewesen. Immerhin.. war sie noch am Leben.
"Klar. Nimm dir eine von mir. Packung sollte auf der Fensterbank liegen."; antwortete sie ihrem Freund, ehe sie sich wieder der mittlerweile wieder angekleideten Fremden zuwandte. "Sorry die Untersuchung. Mann muss echt vorsichtig sein. Ich bin Zeynep. Und das-" Sie zuckte mit dem Kopf in Richtung des Schlafzimmers, wo Diego mit der Kippe war. "-ist mein Freund Diego." Sie seufzte und fuhr sich kurz mit einer Hand durch die schwarzen, mittlerweile fast schulterlangen Haareund schüttelte leicht den Kopf. "Dann man willkomen in unserer kleinen Sicherheit hier. Wo kommst du her?" Sie ging auch ins Schlafzimme rund ließ sich zurück aufs Bett fallen. Für den Moment war sie wach, aber sicher würde ihr genereller Schlafmangel mitsamt brennenden Augen nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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