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Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 07.05.2021 23:40

Joanna lachte leicht, als James sie als früheren 'laufenden Meter' beschrieb. "Ich weiß nicht. Ich muss erstmal selbst suchen, wo genau ich sie habe und so", wich sie ein wenig aus und zuckte mit den Schultern, aber noch immer ein leichtes Grinsen im Gesicht. Die songtexte waren zum Teil etwas sehr persönliches. Natürlich zum Teil auch sehr lustiges oder amüsantes - gerade die Texte, die sie auch als Kind geschrieben hatte - aber manche auch... naja. Persönlich eben. Sie würde sie nur wenn welchen zeigen, die sie auch wirklich kannte und denen sie vertraute. Ihre WG-Kollegen gehörten da bereits nicht zu. Und so sympathisch sie James auch fand, so hatte sie ihn doch auch erst heute kennengelernt. Wenn sie es wirklich schafften in Kontakt zu bleiben und was auch immer. Vielleicht Freunde wurden. Und sie ihre Aufzeichnungen fand... dann vielleicht irgendwann. Sie wusste es nicht. Würde sich schon alles ergeben.
Und schon kam ihre ungeplante Stage-Time. Sie konnte nicht lügen. es machte wirklich Spaß da oben zu stehen und zu singen. Aber... genau das wars. Es macht eihr Spaß zu singen. Sie liebte es, die Töne, sich in der Musik zuv erlieren. Auf ihre Interpreation und ihre Weise die Worte zu formulieren und auszudrücken, in Harmonie mit den Klängen, wie sie es fühlte. Dabei hatte sie die Leute auf dem sommerfest, James, eignetlich alles fast gänzlich ausgeblendet. Sie blickte zwar in die Gegend, immer wieder. Doch wirklich wahrnehmen tat sie es nicht. Sie sah die sonne, die Bäume, den Park. War einfach nur glücklich in dem Moment. Genauso glücklich wäre sie gewesen, wenn keine Menschenseele auf dem Platz gewesen wäre. Es war nur die Musik, die sie erfüllte. Sie liebte es. Sie liebte es einfach nur.
Nachdem sie auch mit dem zweiten fertig war und eignetlich drauf und dran war, von der Bühne zu gehen - wurde ihr erneut ein Strich durch die Rechnung gemacht, als alle plötzlich ebgannen zu klatschen und zu pfeifen und der Veranstalter ihr rasch bedeutete, weiter zu singen. Mit einer Hand fuhr sich Joanna durch die blonden Haare...
... und ergab sich mit rosanen Wangen ihrem Schicksal. Sie sang noch Dancing Queen von ABBA und YMCA von Village Peope. Und als sie jetzt aber wirklich von der Bühne wollte (Immerhin wollten aj auhc noch andere singen) finden die Leute plötzlich an 'Time of my Life' zu singen - wo sie leider nicht ganz so textsicher war. Aber sie gab ihr bestes, mit einzusteigen:




Nach dem Song verbeugte sich Joanna nochmal. "Danke Leute, echt. Aber das hier ist doch ne Bühne für alle und mein Idiot wartet doch noch auf mich. Ich danke euch echt und wünsch euch noch allen ein GEILES FEST!" Die letzten Worte rief sie, sie hörte Applaus und Jubel und endlich hüpfte sie von der Bühne und reichte dem Veranstalter das Mikro zurück, der nun dem nächsten auf der Liste zuwinkte.
Joanna kehrte zu James zurück. "Jetzt brauch ich erstmal noch ein Bier", verkündete sie, noch immer mit geröteten Wangen aber strahlend. Oh Gott - so hatte das ganze jetzt doch eigentlich wirklich nicht ablaufen sollen.

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 06.05.2021 23:06

Joanna grinste schelmisch als er behauptete, er sei brav. "Jaja, schon klar", zog er ihn spielerisch auf, ehe sie sich noch einen Schluck von ihrem Bier gönnte.
Bezogen auf ihre Texte musste sie lächeln und nickte. "Ja, klar. Sie haben sich auf jeden Fall verbessert. Also... zumindest hoffe ich das." Sie lachte leicht. "Aber nein, ernsthaft. Aber ich habe sie noch aufgehoben! Es sind schöne Erinnerungen, auch für später mal. Man vergisst irgendwie viel zu schnell, wie man als Kind noch die Welt gesehen und erlebt hat." Sie lächelte leciht und nahm einen erneuten Schluck.
Bald darauf - nach Hotdog und weiterem Bier - hatte sie dann auch ebreits ihren spontanen Karaoke-Auftritt auf der Bühne ... wobei James es sich offenabr nicht nehmen ließ, sie in den Himmel zu loben. Sie spürte die warme Röte auf ihren Wangen bei seiner Begeisterung. "Danke", sagte sie leise, aber ehrlich und lächelte fast schon ein wenig verschüchtert. Dann jedoch grinste sie bei seiner Frage wieder ein wenig breiter. "Doch klar - aber jetzt sind doch erstmal die anderen dran, ich bin doch nicht die einzige, die sich eingetragen hat." Jetzt grinste sie fast schon wieder so breit wie zuvor. "So schnell bringt mich nichts aus der Puste, keine Sorge." Sie stieß ihn mit der Schulter an und blickte sich um. Noch immer ruhten viele Blicke auf ihr (was die Hitze in ihrem Gesicht schon wieder ein wenig verstärkte). Sie sah in etwas Entfernung, wie der Veranstalter und die Bühnentechniker miteinander tuschelten und dann kam der Veranstalter geradewegs auf sie zu.
"Miss Companion - möchten Sie nicht vielleicht noch ein weiteres Lied für uns singen? Das wollt ihr doch auch, oder?!" Laut rief er über den Platz des Sommerfestes und die Leute klatschten und johlten. Joanna lachte, konnte nicht anders und verbarg ihr bestimmt mittlerweile rot glühendes Gesicht in den Händen. Könnte sich nicht bitte hier und jetzt ein Loch unter ihr auftun? Irgendeines? Bitte - danke?
"Ja ja ja - Gott, ist ja gut.", sagte sie endlich, als sie ihren Lachkrampf halbwegs wieder in den Griff bekommen hatte. Rasch wischte sie sich mit den Fingern ihre tränenden Augen ein wenig trocken, nahm das Mikro entgegen, hoffte, dass sie nicht allzu sehr wie eine Tomate aussah und sprang zurück auf die Bühne für ein weiteres Lied.
Bevor sie jedoch anfing zu singen, suchte ihr Blick kurz den von James. "Das Lied widme ich jetzt einfach mal dem Idioten, den ich hier heute kennengelernt hab und der bald mit Sicherheit ein erste Klasse Cop sein wird!" Sie grinste leicht, verschmitzt - und dann begann dankenswerterweise der nächste Song, in dem sie sich verlieren konnte..




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Re: Gideon & Joanna ~ What Are You Doing Here?

von Joanna am 06.05.2021 12:41

Leise knischte das Unterholz unter jedem ihrer Schritte. Die kühle Luft strich ihr durch ihr Gesicht, wehte einige ihrer blonden strähnen zurück. Trotz der ein wenig kälteren Temperaturen war ihr jedoch alles andere als kalt - vermutlich dem Alk zu verdanken, den sie mal wieder intus hatte. Doch ganz ehrlich? Es war ihr egal. Es war ihr egal, was die adneren Dorfbewohner zu ihr sagen. Es war ihre gal, wie sie sie anblickten,w enn sie ihnen entgegenkam, wie sie die Straßenseiten wechselten, die Hassbriefe, das Tuscheln. Es war ihr egal. Egal egal egal.
Und doch war es jedes Mal wieder, als würde man ihr ein Messer in die Brust rammen.
Es war ihr nicht egal. Aber spielte es eine Rolle? Sie hatte es verdient und sie hatte echt kein Recht, sich auch nur in irgendeiner Weise zu beschweren. Denn all der Hass, all die Reaktionen.
Sie waren berechtigt.
Ohne zu zögern hob Joanna die Weinflasche an ihre Lippen und trank mehrere große Schlucke. Es war Samstag-Nachmittag. Sie hatte nichts zu arbeiten, hatte sich den Vormittag - nachdem sie sich aus dem Bett quälen konnte - mit Irish Coffee und Musik vertrieben und jetzt. Naja, war sie unterwegs. Wein war natürlich nicht viel, aber mit den harten Sachen fing sie absichtlich immer erst Abends an. Sie wollte sich nicht schon am Tag abschießen. Unter der Woche musste sie tagsüber immer noch arbeiten (was sie nicht davon abhielt, parallel zur Arbeit ein wenig Wein zut rinken), aber dennoch sollte sie sich wenigstens über den Tag hinweg nen halbwegs klaren Kopf behalten.
Auch wenn es einfach nur scheiße war.
Gerade hatte Joanna die Flasche ein weiteres Mal angesetzt, als sie plötzlich ene männliche Stimme hörte. Rascheln und Knacken.
Wer zum Henker war den noch im Wald? Einige Augenblicke lang war Joanna versucht, einfach weiter zu gehen. Was kümmerte es sie? Im Knast hatte sie es ganz eindeutig gelernt: man durfte sich nur um seinen eigenen Scheiß kümmern. Nichts an sich ranlassen und nichts aus sich rauslassen. Das war die Methode, mit der man überlebte. Die Methoed, mit der man klarkam.
Nur das... sie nicht mehr im Knast war. Nachdem sie einige Sekunden lang einfach nur unentschlossen auf der Stelle gestanden und in die Richtung geblickt hatte, aus der die Geräusche gekommen waren, seufzte sie, trank noch einen Schluck Wein und machte sich dann auf den Weg in die Richtung der Person. Scheiß drauf. Ihr fehlte der kontakt mit Menschen, auch wenns scheiße war. Nicht umsonst setzte sie scih abends immer in die Bar, auch wenn keiner an ihrem Tisch saß.
Und falls es irgendein Dorfbewohner war, konnte sie immer noch abhauen. Aber sie wollte einfach nicht das stumme Arschloch bleiben. sie konnte ja wenigstens versuchen, auf Menschen wieder zuzugehen. Zu helfen. Wenigstens ein bisschen, oder?
Mit harter Verbitterung, die nicht nur ihre Kehle, sondern ihren gesamten Körper ausfüllte suchte sie also nach der männlichen Stimme..

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Gideon & Joanna ~ What Are You Doing Here? [Zwangscut]

von Joanna am 06.05.2021 12:30

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Joanna Officer muss einfach mal raus aus ihrem Elternhaus. Wie so häufig ein wenig - oder gar gut - angetrunken streift sie durch die Wälder, welche ihr Dorf umgeben, wo sie völlig wider Erwarten auf einen Mann trifft, der dort orientierungslos herumirrt. Denn unglücklicherweise weiß auch der Zeitreisende Gideon de Villiers nicht, wo er dieses Mal gelandet ist...

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.07.2021 10:51.

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Re: Joey & Joanna ~ Wünsch dir was...

von Joanna am 06.05.2021 12:23

Als Joey nach einem Augenblick Überlegung schließlich nickte erhob sich Joanna kurzerhand und holte aus einemd er Schränke ein zweites Whiskeyglas heraus. Zurück am Tisch griff sie nach der Whiskeyflasche, füllte zwe Fingerbreit der bernsteinfarbenen Flüssigkeit ins Glas und schob es Joey auf dem Tisch rüber, ehe sie scih selbst ebenfalls nachschenkte und wieder hinsetzte.
Wieder war da dieses ganz, ganz schwache Lächeln, als sich ihre Mundwinkel minimal nach oben zogen. "Nein", sagte sie dann und schüttelte den Kopf. Sich selbst dazu zwingend sich nicht darüber zu wundern, dass der Kerl offensichtlich seinen Geburtstag nicht wusste. Er war eben aus einer Lampe gekommen. Somit war die ganze Situation hier einfach nur seltsam. "Nein", sagte sie dann, mit deutlich erschöpfter Stimme. "Du hast mich zum Lachen gebracht." Okay, es war ein sehr kurzes und sehr trockenes Lachen gewesen. Dennoch war es eine Seltenheit in ihrem Leben geworden. Zumindest wenn sie nüchtern war.
Ein Dschinn, der selbst nicht wusste, was er konnte? Die ganze Sache wurde einfach nur immer kurioser und kurioser. "Aha", machte Joanna also nur trocken. Und dennoch begann sich ihr Herzschlag zu beschleunigen. Konnte... könnte es wirklich möglich sein...?? Wirklich??? "Märchen sind Geschichten, die Kindern vorgelesen werden. Also Moraldinger oder was auch immer", erklärte Joanna kurz mit ihrer üblichen teilnahmslosen Stimme. "Da gibts auch Aladdin und die Wunderlampe, wo halt auch ein Dschinnie ist, der Wünsche erfüllt. Naja." Sie zuckte mit den Schultern. Das Whiskeyglas zwischen ihren Fingern drehend musterte sie Joey nachdenklich. Sie dachte an Lisbeth. An ihre Eltern. Oh Gott... wenn es wirklich funktionieren würde... wenn es wirklich funktionieren würde!!!!
"Und deine Wünsche gehen auch nicht nach hinten los, für gewöhnlich? Wenn du sie erfüllst?" Sie wollte nur sicher gehen. Sie wollte jetzt auch nicht die verweste Leiche von ihrer Schwester im Zimmer stehn haben oder sowas.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.05.2021 13:26.

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Re: Joey & Joanna ~ Wünsch dir was...

von Joanna am 06.05.2021 10:42

Drei Wünsche.
Joannas Gedanken überschlugen sich. Sie wusste, was sie sich wünschen würde. Sofort. Fuck ja, sie wusste es. Sie wusste es. Und sie wusste, dass es niemals wieder Wirklichkeit werden konnte. Nie. Scheiße.
Ein Gedankengang, der - zusätzlich mit der geradigen Situation, dass ein Mann aus der Lampe raus geraucht war!! - geradezu nach Alkohol schrie. Ein Wunsch, dem sie ihrem Körper zumindest sofort erfüllen konnte. Bei der Frage des Mannes zuckte Joannas einer Mundwinkel zu einer Art sehr, sehr schwachen Lächelns.
"Whiskey. Und ich finds geil. Willst du auch ein Glas?" Sie sah ihn an. Wenn er schon hier war - warum nicht. Und... wenn er nicht da war, wars doch eh scheiß egal.
Sie hatte echt überhaupt kein Plan mehr von dem, was sie glauben oder nicht glauben sollte.
Ein Dschinnie. Ein Dschinnie stand vor ihr. Sie stieß ein leichtes kurzes und sehr trockenes Lachen aus, blickte für einen Moment aus dem Fenster, ehe ihre Augen zurück zu dem Mann glitten - er noch immer da. Ganz eindeutig. "Herzlichen Glückwunsch. Du hast was geschafft, was sonst keiner mehr schafft. Aber klar kannste du sagen. Hab ich nichts gegen." Sie sah ihnw ieder an. "Joey wars, oder?" Sie zögerte einen Moment. Aber ganz ehrlich? Was hatte sie zu verliern? "Also... wenn du ein Dschinn bist, dann hab ich ein paar Fragen: 1. kannste echt alle Wünsche erfüllen? Oder gibts da... keine Ahnung. Ausnahmen oder so? Von wegen 'kann niemand dazu bringen, sich in dich zu verlieben' oder 'kann niemand von den Toten zurückholen' oder sowas? Und 2. ...du weißt nicht was Märchen sind? Ausgerechnet du? Echt?"

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 06.05.2021 10:34

"Tut mir das aber leid!", legte Joanna überdramatisch ihre Hand auf ihre Brust und grinste James dann an. Mit ihm konnte man echt gut Spaß haben. Der Kerl war ihr auf Anhieb sympathisch.
Auch die restlichen Themen, die sie an diesem sonnigen Mittag besprchen flossen nur gerade so dahin. Bei seiner Ermutigung wegen einer festen Beziehung, dass da sicher noch eine kommen würde, stieß sie ihn elciht spielerisch mit der Schulter an. "Du bist doch noch genauso jung. Für dich findet sich dann da sicher auch noch wer. Also - noch für länger, meine ich", grinste sie.
Nach den Gesprächen über Dorf, Tätowierungen und Beziehungen - da hatten sie echt ja schonmal die Grundlagen gelegt - wandte sich ihr Gespräch ihrer Leidenschaft zu: der Musik. Ah, sie liebte sie, echt. Voll udn ganz. Als er das Mikro wie erwartet sofort ablehnte, grinste sie. "Dann bleib brav", triezte sie ihn spielerisch. Es war wirklich schon hier auf dem Gelände einfach in der Sonne zu sitzen und mit ihrer neuen Bekanntschaft herum zu plänkeln. Ein echt cooles Sommerfest, so viel war sicher.
Sie zuckte leicht mit den Schultern, als er sie wegen ihres frühen Alters - ja, was? Lobte? "Naja, damals waren es noch eher sehr einfache Texte. Die kann ich echt keinem zeigen. Aber ja - da habe ich praktisch angefangen." Sie nickte und trank noch einen Schluck vom Bier. Danng rinste sie wieder leicht. "Früh übt sich halt."
Nachdem sie ihm ihre Nummer ausgehändigt hatte und sie anschließend ihren Hotdog aufgegessen hatte, war auch bereits ihr spontaner Karaoke-Auftritt an. Es war ein geiles Gefühl da zus tehen, die Musik und zu singen. Sie liebte es einfach zu singen, sie liebte einfach die Musik. Mit jeder faser ihres Seins und daran würde sich auch ganz gewiss niemals etwas ändern. Noch immer ganz von der momentanigen Situation erfüllt hüpfte sie wieder von der Bühne hinunter und trat zurück zu James - wobei sie bei seinem Pfiff sogar selbst merkte, wie ihr Gesicht ein wenig zu glühen begann. Sicher hatte sie grade rote Wangen. "Hör auf. Du übertreibst", grinste sie dann leicht und zuckte mit den Schultern. Ihr Herz schlug noch immer schnell.

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 05.05.2021 17:32

In Sekundenbruchteilen schaffte es James Joanna aus ihren nicht ganz so positiven Dorf-Erinnerungen herauszuholen und sie zum Lachen zu bringen. "Jaa, ich weiß! Schockierend, nicht wahr?", grinste sie, ehe sie dann weiter erzählte, weshalb genau sie in ihrem Dorf nicht allzu beliebt war.
"Ich weiß - genau deswegen bin ich hier", lächelte Joanna und nickte. "In der Stadt und im Dorf ist es echt anders. Auf dem Dorf kennt jeder jeden und jeder weiß genau was du getan oder nicht getan hast. Da erzieht dich nicht nur deine Familie, wenn du so willst, sondern das ganze Dorf. Zumindest indirekt versucht es das. Und hier... ist einfach jedem alles egal." Sie begann zu Grinsen. "Ich liebe das hier, echt. Vor allem die Offenheit allem gegenüber. Das ist immer noch manchmal ungewohnt. Aber naja. Wie du schon sagst. Ich lebe für meinen Traum, egal was die andern sagen. Deswegen habe ich im Dorf mit Jobben in der Bäckerei Geld gespart, mir mit 17 eine Wohnung hier in Vancouver gesucht und bin mit 18 sofort abgehauen." Und sie bereute es nicht. Auch wenn sie ihre eltern manchmal echt vermisste. Und ihre kleine Schwester natürlich. Die einzige, mit der sie noch immer regelmäßig in Kontakt stand. Sie liebte Lisbeth einfach. "Aber versagen ist nicht drin!", fügte sie dann noch hinzu, und sah James in die Augen. "Wenn ich versage, dann steh ich auf und versuche es einfach nochmal. Mir doch egal." War sie ja schon immer fleißig dabei. Wie viele Bewerbungen hatte sie schon geschrieben, war bei Vorstellungsgesprächen gewesen, ahtte sogar eigene Songs komponiert, geschnitten, gerendert, hochgeladen, online gesucht. Zweimal auf der Straße nochmal neue Wohnung gesucht und nochmal.
So schnell gab sie nicht auf.
Beim Thema Beziehungen zuckte Joanna nur mit den Schultern. "Keine Ahnung. Also nein, Interesse hab ich schon. Aber es hat sich halt einfach bisher nix ergeben." Sie sah zu James. "Im Dorf stand ich ja auf ein Mädchen und hier in der Stadt ist halt alles immer noch unsicher, so die ganze Situation. Es ist halt ein ewiges Hin und Her noch. Und die One-Night-Stands sind eindeutig auf das Feiern und den Alk zurückzuführen" Sie grinste. "Irgendwann werde ich schon auch noch meine Erfahrungen mit fester Beziehung machen. Ich erzwings halt nicht." Das würde ohnehin nichts bringen.
"Richtig", nickte Joanna James' Zusammenfassung ihrer Meinung ab. "Ich liebe die Musik, das ist meine Leidenschaft. Nicht nur allein das Singen oder so." Es ging ihr wirklich um die Musik. Um die Emotionen, sie zu hören, sie zu fühlen. Sie hörte auch alles. Noch so etwas, was ihrem Dorf auf den Zeiger gegangen war. Wenn sie mit so ganz 'unchristlichen' Genres wie Metal, Techno oder Rap durch die Straßen gezogen war oder in ihrem Zimmer gehört oder gesungen hatte. Natürlich sang sie auch Pop, Rock, Soul, Country, Folk - völlig egal, sie liebte alles. Aber eben auch diese anderen - Gott, was war sie ihrem Dorf damit auch auf den Zeiger gegangen. Im Nachhinein echt fast schon lächerlich. Damals war es einfach nur nervig und frustrierend gewesen. Sie hatten öfters Streit deswegen gehabt.
Bei seinem Tadel griff sie nur grinsend nach ihrem Bierglas. "Pass auf, was du sagst - sonst drücke ich dir doch noch ein Mikro in die Hand!", drohte sie und trank einen Schluck Bier.
Bei der nächsten Frage musste sie nachdenken. "Uff. Also - die Musik habe ich schon immer geliebt. Seit ich denken kann. Anfangs natürlich hauptsächlich unsere dörflichen Lieder und was im Radio so läuft und so. Aber sobald ich meinen eigenen Walkman hatte gings ab - ich entdeckte immer und immer mehr Musik, überall. Ich liebe jedes Genre, kann mit allem was anfangen, habe alles verschlungen. Ich liebe es einfach. Und Texte... ich glaub, den ersten richtig bewussten Songtext hab ich geschrieben als ich so 11 oder 12 war oder so. Hab mir dann auch so ein richtiges NOtizbuch gekauft, wo ich die reingekritzelt und hundert mal überarbeitet und druchgestrechen und verbessert hab und so." Sie grinste. Irgendwo müsste sie das sogar noch rumfliegen haben.
Sie lachte. "So schlimm wird es schon nicht sein! Irgendwann kriegen wir das schon hin. Und wiedersehen müssen wir uns dafür natürlich auf jeden Fall. Moment kurz.." Sie sah sich um, entdeckte einen Bierdeckel, holte einen Stift aus ihrer Hosentasche und schrieb auf den Rand: Joanna ~ +1 506-503-1102
Dann hatte sie sich auchs chone rhoben, um einen möglichen Gesangspart abzuklären, was wirklich schnell erledigt war. "Naja, es ist jetzt nichts super besonderes, jetzt erwarte bloß nicht die Welt, ja?", grinste sie schwach, ehe sie sich nune ndlich ganz und gar ihrem Hotdog zuwandte, der unbedingt noch gegessen werden musste, bevor es dann gleich auf die Bühne gehen würde.
Als sie aufgegessen hatte winkte der Veranstalter ihr auch schon zu (anscheinend hatte er gerade einen der Aufbauer gefrage wer Joanna Companion war, da dieser noch immer auf sie deutete.
"Dann wollen wir mal", lächelte Joanna, stand auf und ging nach vorne. Kurz besprach sie sich mit den beiden, was für Lieder zur Auswahl standen und was sie singen könnte. Der Veranstalter ging kurz auf die provisorische Bühne um den Beginn der Karaoke-Zeit zu verkünden und dass noch immer Plätze frei waren, ehe er sie dann nach oben rief und ihr das Mikro übergab.
Joanna ging nach oben und grinste fast schon ein wenig frech James entgegen. Einige Leute mit Würstchen, Steaks und Hotdogs - oder auch Kartoffelsalat oder Nudelsalat - hatten sich nun versammelt, um zuzuhören. Ihre WG-Mitbewohner konnte sie nirgendwo entdecken, aber die waren sicher auch gerade anderweitig beschäftigt.
Sie hörte den Taktschlag und schon kam aus den Boxen die Instrumentalversiond es Liedes geschallt, welches sie sich ausgesucht hatte. Und sie - begann zu singen:





Die Musik verstummte. Ziemlich cool, dass die die Back-Vocals auch noch im Instrumental drin gelassen hatten. Das hatte das ganze nochmal richtig aufgepeppt, Raum für ein bisschen eigene Interpretation gelassen. Ihr Herz schlug noch immer schnell, glücklich strahlte Joanna über die Köpfe der Menschen. Sie deutete eine Art kleine Verbeugung dran, ehe sie von der Bühne hüpfte, dem Veranstalter das Mikro zurück gab und zurück zu James ging.

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 05.05.2021 14:12

"Deal", erwiderte auch Joanna und gab ihm grinsend die Hand darauf. The Officer and his Companion. He. Könnte echt witzig sein, würde es zu so etwas je kommen. Was es natürlich nie würde, aber der Gedanke war trotzdem gut.
Jo lächelte schwach, als James etwas später im Gespräch sie nach ihrer Unbeliebtheit fragte. "Du bist süß. Aber naja", sagte sie dann und zuckte mit den Schultern. "Ich bin halt einfach nicht so das typische Dorfmädchen und das mögen die da nicht so. Meinen Traum etwas mit Musik zu machen, der wurde immer nur abgetan und belächelt unterm Motto 'Damit kannst du doch kein Geld verdienen, mach was richtiges' 'Sowas ist doch kein Beruf, mach doch lieber dies oder das'." Sie verdrehte die Augen. "Und dann wurde ich Teenagerin, hab mich nachts rausgeschlichen um in den Nachbardörfern mal auf die ein oder andere Party zu gehen und zu rauchen und dann war ich endgültig unten durch. Die Blicke auf der Straße, das offene oder doch heimliche Tuscheln hinter einem Rücken." Sie zuckte mit den Schultern und dann grinste sie ein leichtes schräges Lächeln. "Ganz schlimm war es, als ich mit nem Knutschfleck nach Hause kam und das Gerücht was passiert ist die Runde gemacht hat. Und noch schlimmer sogar beim Tattoo." Sie tippte darauf und strich sich dann einige blonde Strähnen aus dem Gesicht. "Lange Rede kurzer Sinn: mein nettes kleiens Heimatdorf ist einfach nur konservativ und kann mit Dingen wie Rauchen, Feiern, Tattoos oder sonstige 'Unchristlichkeit' nicht im Geringsten umgehen. Deswegen bin ich noch am gleichen Tag als ich 18 wurde sofort weg von da." Ihre Eltern redeten noch immer nicht mit ihr.
"Hey, immerhin zwei feste Beziehungen", zwinkerte sie ihm zu, als sie auf das Thema zu sprechen kamen. "Da bist du mir schon voraus. Meine Erfahrungen beschränken sich bisher maximal auf One-Night-Stands beim Feiern oder sowas." Und auch das hielt sich in Grenzen. Es war ind en letzten beiden Jahren vielleicht zwei oder dreimal vorgekommen. Und einmal natürlich die Party in ihrem Dorf als Jugendliche, wo sie mit nem Jungen rumgemacht hatte, als sie drunk war. Aber abgesehen davon - hatte sie was wirkliche Beziehungen anging noch keine Erfahrungen gesammelt. Ging aber ja auch noch mit zwanzig, würde sie behaupten. "Wie alt bist du eigentlich?", fiel ihr dabei die Frage ein und blickte zu ihm.
"Jep", stimmte sie langsam nickend zu, als es um ihre eigenen Tätowierungen ging. Diese drei wundervollen Buchstaben, wo sie doch noch so viele mehr wollte. "Sobald ich endlich meinen festen Job hab, werde ich anfangen zu sparen." Ihre ganzen Ideen sollten schließlich auch endlich umgesetzt werden!
Apropos Job - James schien das ja wirklich wichtig zu sein. Was echt süß war, aber... er verstand nicht, was sie sagen wollte. Sie schüttelte den Kopf. "Nein, das ist es nicht. Ich meine - ja, doch schon. Klar kann ich sowas machen. Ich liebe liebe liebe es zu singen und würde es auch nie aufgeben wollen - aber... ich möchte nicht unbedingt Sängerin werden. Keine Ahnung, ich weiß nicht wie ich das beschreibn soll, aber... ich glaub einfach nicht, dass dieses ganze Berühmtsein was für mich wäre - weißte was ich mein?" Fragend sah sie zu ihm, die Augen wegen der Sonne leicht zusammen gekniffen. Dann grinste sie leicht. "Wobei ein eigenes Album schon ziemlich cool wäre", musste sie eingestehen.
Bei seiner Frage nickte sie. "Ja klar. Man schreibt schließlich über Sachen die einem durch den Kopf gehen oder die einem wichtig sind." Sie hatte oft über Freiheit geschrieben. Auszubrechen. Raus aus Regularien und Formularen. Ind ie Welt hinaus, nach Fernweh. Über ihre Liebe natürlich. Die Natur. Die Musiks elsbt. Ach, fuck. Alles mögliche letztlich.
"Was, so schlimm?" Jetzt grinste Joanna wieder breit. "Damit ist es abgemacht" Sie deutete mit dem Finger auf ihn. "Irgendwann muss ich dich mal singen hören!" Sie schwang ein Bein über die Bank und stand auf - wobei sie noch schnell einen weiteren Schluck Bier trank. "Dann frag ich mal eben, wie das mit Singen aussieht."
Sie ging zu den Technikern hinüber, die gerade dabei waren einen Bildschirm aufzubauen und zu verkabeln.
"Hey, sorry falls ich störe", begann sie locker und ohne Umschweife und blickte die Typen an, die in ihrer Arbeit innehielten. "Wisst ihr zufällig, ob man hier auch selbst was singen kann? Auch wenn man keine eingetragene Band oder so ist?"
"Klar", antwortete der eine und wischte sich etwas Schweiß von der Stirn. "Schau mal ins Programm, wir baun hier gerade die Karaokestation auf. Da hinten kann man sich eintragen." Er deutete zu einem kleinen Tisch. Joanna reckte beide Daumen in die Höhe. "Perfekt! Danke Jungs!" Und schon ging sie hinüber zum Tisch. Schon einige hatten sich eingetragen - die erste Zeile war aber noch frei. Es wollte wohl niemand den Anfang machen. Süffisant grinsend schrieb Joanna ordentlich Joanna Companion dort hinein. Laut Uhrzeit und ihrem Handy würde es in zehn Minuten losgehen.
Sie ging zu ihrer neuen Bekanntschaft zurück, ließ sich schwungvoll neben ihm auf die Bank fallen und griff nach ihrem Hotdog. "Die bauen grad Karaoke auf. In zehn Minuten gehts los, ich hab mich grad eingetragen." Sie grinste und biss ein weiteres großes Stück ab.

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Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 05.05.2021 00:04

"Ich komm dann mit ins Kino", zwinkerte Joanna grinsend. Wer weiß. Je nachdem könnte das sicher eine ganz spannende Story werden. Und wenn nicht gab es ja noch immer das Popcorn. Das war immer geil.
Auf die Information, dass ihr Schulschwarm ein Mädchen gewesen war, reagierte James... er reagierte außerordentlich entspanng. Und wieder einmal war Joanna davon überrascht. In der Stadt war es einfach so anders als auf dem Land. Einfach... einfach alles gefühlt. Zumindesr verglichen mit ihrem Dorf. Sie liebte es hier. Auch wenn die ganze Situation echt schwierig sein konnte, sie fucking liebte es hier.
Bei seiner Nachfrage schüttelte sie den Kopf. "Nope. Ich habs ihr nie erzählt." Einen Moment starrte sie nachdenklich vor sich hin, gänzlich in Erinnerungen versunken. Dann zuckte sie leicht mit den Schultern. "Naja. Wie gesagt. Kleines konservatives Dorf bedeutet ziemlich altmodische Meinungen. Ich bin das Risiko lieber nicht eingegangen, war da ohnehin schon ziemlich unbeliebt." Aufgrund von... gefühlt allem. Sie war eben einfach nicht das typische Dorfmädchen. So überhaupt nicht. Im Gegenteil. Sie liebte die Stadt. Vom ganzen Herzen.
Joanna lachte leicht. "Bisher waren es nur Party-Bekanntschaften. Aber ich bin offen und vogelfrei", sie musste über sich selsbt lachen, grinste und stibitze sich das nächste Stükchen Wurst. "Wie siehst das bei dir aus?", fragte sie und blickte ihn an. "Sowohl Beziehungs- als auch Sexualitätsmäßig?", fügte sie dann mit einem leichten Zwinkern hinzu.
Sie kamen auf das Thema Tattoos zu sprechen - ein Thema, welches sie absolut mochte. Bei seiner Nachfrage schüttelte sie den Kopf. "Nein. Noch nicht. Wie gesagt, das Geld fehlt einfach. Aber ich habe noch ein paar geplant, also sobald es passt, kann es losgehen." Sie wzinkerte er leicht. Sie freute sich wirklichs chond rau fihre IDeen eines Tages endlich in die Tat umzusetzen. Aber ein Schritt nach dem Anderen.
"Ach, das wirst du sicher! Das hab ich im Gefühl!", machte Joanna ihm bestmöglich Mut, wobei sie ihn leicht aufmunternd mit der Schulter anstieß. Er war ihr wirklich krass sympathisch. Was immer ihre beiden WG-Kollegen machten, die konnten gerade sicher nicht halb so viel Spaß haben wie sie.
Joanna musste unwillkürlich leicht lächeln, als James sich solche Mühe gab, sie zum Singen zu motivieren und sie dafür zu ermuntern. "Ja, ich lweiß ich weiß!", sagte sie endlich, als er ihr kurze Luft ließ. "Ich liebe es auch zu singen. Singen ist etwas wunderbares. Aber... ich glaub nicht, dass ich so der große Bühnenmensch bin, weißt du? So mal in der Bar oder im Café super gerne! Aber n riesigen Stadien mit der Berühmtheit und allem? Ich weiß nicht. Abgesehen davon ist es echt verdammt schwer als Musiker irgendwie ins Business zu kommen, da hat man als Produzent oder etwas in der Richtung noch bessere Chancen - und damit kann ich auch mit meiner Leidenschaft arbeiten, ohne zwingend die Berühmtheit und so weiter. Weißt du was ich mein?" Sie lächelte, trank einen Schluck Bier und zuckte dann mit den Schultern. "Und ich werde ohnehin niemals aufhören zu singen oder die Musik jeweils aufgeben. Von daher..." Sie grinste und auch ihr Blick ging zum Mikrofon. "Hab schon wieder ganz vergessen, was als nächtes kommt. Aber hey, vielleicht haben wir Glück. Ich meine, eine Karaoke-Session war auch vorgesehen." Sie zwinkerte. Sie hätte absolut kein Problem damit! Wie gesagt: sie liebte die Musik einfach.
Langsam nickte sie, als er ihr anriet, das Ziel immer vor ihren Augen zu halten. Selbst bei ihren Kellner-Tätigkeiten. "Ja, ich weiß. Das hab ich. Vielleicht sollte ich es mri eher auch mal beim Feiern vor Augen halten und so ein wenig Geld sparen." Sie grinste und zuckte dann erneut die Schultern. "Das wird schon werden. Aufgeben ist keine Option für mich." Aufgeben würde bedeuten ihren Eltern, ihrer Familie und damit ihrem ganzen Dort eingestehen zu müssen, dass sie die ganze Zeit über Recht gehabt hatten. Und das würde nicht passieren. Ganz sicher nicht.
Sie beobachtete noch leicht lächelnd wie er davon ging während sie dann den Umbauten weiter zusah. Ihre Gedanken hinen allerdinge bei James. Und bei der Musik. In diesem Moment... war sie einfach nur glücklich. Noch nie war sie sich so sicher gewesen, das alles gut werden würde.
Kurz darauf war er auch schon mit dem lebensrettenden Hotdog wieder bei ihr. Bei seiner frage blickte sie an ihm vorbei zur Bühne und zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung. Aber ich kann ja mal fragen. Wenn-" Sie hielt inne und grinste ihn an. "-ich dich dann auch singen hören darf!"

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