Suche nach Beiträgen von Joanna

Erste Seite  |  «  |  1  ...  34  |  35  |  36  |  37  |  38  ...  39  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 390 Ergebnisse:


Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Steve & Joanna ~ What Did You Saw?

von Joanna am 11.05.2021 20:50

"Ich meins ernst, Jo. Wir schließen jetzt. Raus hier!"
"Jaja... is schon gut...", lallte Joanna. Sie hing schräg auf dem Tisch der Bar, ihren Kopf in einer Hand abgestützt. In ihrem Kopf lief ein einziges Karrussell ab- mit ner passenden Melodie sogar dabei, einfach weil es in ihrem Kopf nie still war. Sie hörte immer Musik. Sie war sooo fucking müde, hatte nicht das Gefühl noch irgendwas zu können und war einfach nur feddich. Feddich mit allem. Ihre Hand fand das Whiskeyglas aus dem sie den... keine Ahnung wie vielten Whiskey trank und kippte sich den letzten Schluck runter. Bezahlt hatte sie schon. Das hieß... sie hatte Nancy - der Barfrau - ihr Portmonee hingeworfen und die hatte sich die sicher mal wieder beachtliche Summe einfach rausgenommen. Zum wirklichen Bezahlen war Jo nämlich echt nicht mehr in der Lage. Allein der Gedanke an Zahlen brachten ihren Kopf dazu sich zu überschlagen udn die Welt vor ihren Augen zum verschwimmen.
Ihre Finger krallten sich an die Tischplatte um sich kraftlos irgendwie in eine senkrechte Position zu ziehen. Sie war viel zud runk um den kritisch verächtlichen Blick Nancys zu bemerken und ihr war es gerade auch echt scheiß egal. Sie hatte grade mit andren Dingen zu kämpfen. Ihre Füße suchten den Boden Kontakt, ihr Magen tanzte ein wenig bei all dem Schwindel und kurz stieß sie auf, schmeckte den gerade getrunkenen Whiskey vermischt mit dem Geschmack vom Tequila, der aber schon etwas länger her war. Sie atmete nochmal tief durch und stand dann auf. Eine Hand vorsichtshalber noch am Stuhl, als die neuerliche Schwindelattacke sie heftig überkam. Sie stand ein wenig schräg, aber sie stand. "Danke Nansie...biss morgn.", lallte Joanna zum Abschluss, wedelte achtlos mit der Hand, stolperte die Schritte bis zur Tür, öffnete sie und war draußen der frischen Luft. Für einen Moment war sie gezwungen, sich an die Wand zu lehnen, die sich in ihrem Rücken anfühlte, als würde sie mit ihr Samba tanzen wollen. Vor und zurück bewegte sie sich, seitlich - und fast erwartete Jo, dass sie sich jeden Moment überschlagen und sie zu Boden werden würde, aber natürlich geschah nichts in der Art.
Sie legte den Kopf in den Nacken, atmete nochmal mühsam tief durch und ging dann erneut los, nachdem ihr Körper sich ein wenig an die kalte frische Nachtluft gewöhnt hatte. Stolpernden Schrittes ging sie den Weg entlang, unsicher - und immer wieder Ausfallschritte nach links und rechts machend. Jede Straßenlaterne oder Hauswand nutzte sie, um sich ein wenig Stabilität zu verschaffen.
Sie war absolut volltrunken. Ihre Sinne nur noch auf ein Minimum beschränkt, ihr Sichtfeld nur noch wie ein Rohr vor sie, unfokussiert, doppelt. Sie sah Schemen und Bewegungen, und n Typ der schlief oder so vor der Tankstelle. Aber er stand nicht auf, als sie ihn ansprach, also stolperte sie schließlich weiter. Eigentlich wollte sie Cops holen, aber dann fiel ihr ein, dass sie die Cops hasste und dann kam schon wieder der Nebel des Alkohols und verschluckte einfach alles. Sogar, dass da überhaupt ne Gestalt gewesen war.
An ihrer Wohnungstür ging es nur noch darum, die irgendwie aufzubekommen, was sie mehrere Minuten in Anspruch nahm, in denen sie unverhohlen kichernd gegen den Türrahmen legte und verzweifelt versuchte, den Schlüssel ins Schloss zu bekommen. Als es ihr endlich gelang stürzte sie fast schon ins Haus. Die Tür fiel hinter ihr zu, sich im Dunkeln hier und da an den Schränken stoßend fand sie den Weg ins Wohnzimmer aufs Sofa, ließ sich erschöpft darauf fallen - und es dauerte nicht lange, bis der enorme Alkohol-Haushalt in ihrem Blut sie ins Nirwana driften ließ.

Nach etwa drei Stunden gab es einen heftigen Knall und Joanna schreckte auf. Ihr Herz raste, Schweiß stand ihr auf der Stirn und ihr war unbeschreiblich übel. Noch immer mit absolutem Herzrasten, welches sich anfühlte als würde ein Maschinengewehr in ihrer Brust Amok laufen saß sie auf dem Sofa und starrte mit weit aufgerissenen Augen in das dunkle Wohnzimmer.
Mühsam atmete sie ein und aus, ehe sie sich mit einer Hand dann müde und erschöpft über ihr Gesicht strich. "Fuck", murmelte sie leise. Und erst jetzt, als ihre Augen sich ganz allmählich an das Halbdunkel gewöhnten, wurde ihr klar, dass sie sich mal wieder im Wohnzimmer befand. Sie hatte es erneut nicht bis in ihr Zimmer im 1. Stock geschafft. Sie gähnte, unterdrückte dabei mühsam die Übelkeit, wobei sie dennoch aufstieß und der Geschmack von Galle und Whiskey ihren Mund füllte. Lecker. Genau das was mans chmecken wollte, wenn man eh kurz davor war zu kotzen.
Sie erhob sich mühsam, schlurfte hier und da aneckend in die Küche und trank ein Glas Wasser. danach ging es ihr ein wenig besser und mit einem Kopf, der bei jedem Schritt dumpf protesierte, kämpfte sie sich Stufe die Stufe die Treppe hinauf. Auf der Hälfte knickte sie einmal ein, ging zu Boden und lehnte verzweifelt lachend gegen der Wand. Sie war zu dumm ne Treppe raufzugehen, haha. Bester Witz überhaupt. Was fürn Scheiß ey. Ihre Augen wollten zufallen.
Irgendwie schaffte sie es sich irgendwann (vielleicht warns nur Minuten, vielleicht auch ne halbe Stunde - sie hatte echt keinen Plan) sich wieder auf ihre Beine zu hieven und bestieg den letzten Rest der Treppe, bis sie endlich in ihr kaltes liebloses und ungemachtes Bett fiel. Noch immer voll angezogen, ein Bein aus dem Bett hängend, die Lippen geöffnet, dass ein wenig Speichel aufs Kissen tropfte lag sie einfach nur da - und war ausgeknockt.

Die restliche Nacht war wie immer beschissen. Alpträume rissen sie alle ganze oder halbe Stunde aus dem Schlaf. Den Rest verbrachte sie wach, müde, mit wachsenen Kopfschmerzen, welche sie noch weniger einschlafen ließen. Doch der Weg in die Küche runter war weit und die Wasserflasche erreichte sie von hier aus nicht. Außerdem wusste sie grad nicht wo die Schmerztabletten waren und... sie fand nicht die Motivation aufzustehen. Echt nicht.
Irgendwann brach das erste Licht durch die Fenster, Vogelgezwitscher drang ganz, ganz dumpf zu ihr (die mussten echt laut sein), doch motivieren tat sie das nicht im Geringsten. Sie lag im Bett. Ohne Motivation. Ohne Antrieb. Starrte mal auf die Decke, mal auf die Wand und mal griff sie nach ihrem Handy, dass irgendwie unter ihr Kissen gelangt war - wie auch immer das passiert war. Lustlos tippte sie hier und da ein paar Nachrichten in irgendwelchen Foren, während die Zeit quälend langsam verstrich. Ihre Augen brannten vor Müdigkeit, doch an Aufstehen war nicht zu denken. Um etwa fünf Uhr hatte sie den Versuch zu Schlafen aufzugeben. Mittlerweile war es fast sieben Uhr. Ein Kaffee - nein, ein Irish Coffee - wär jetzt geil, genau das Richtige. Aber dafür müsste sie aufstehen und das...
Es klingelte.
Es... klingelte.
Jo drehte sich auf den Rücken und beförderte ihren einen Arm einmal kurz quer über irhe Augen, was ihr für einen Moment wundervolle Dunkelheit schenkte. "Alter, wollt ihr mich verarschen?!", murmelte sie. Wollten die Typen ihr die tagtäglichen Hassnachrichten jetzt etwa schon persönlich vorbeibringen oder was? Wer klingelte denn um diese Zeit? Bei ihr??
Es klingelte erneut.
Mühsam kämpfte sich Joanna aus dem Bett, ließ die Decke so unordentlich hinter sich wie sie gewesen war und hastete die Treppe hinunter. Sie sah fertig aus. Ihre blonden Haaren waren von der Nacht im Bett noch strähnig und komplett zerzaust, ihre Kleidung vom Vorabend zerknittert und müffelte, sie hatte dunkle Schatten unter den matten Augen von ihm schon seit längerem beschissenen Schlaf, war blass - und vermutlich konnte man den Alkohol ebenfalls deutlich riechen.
Sie beeilte sich zur Tür zu kommen und öffnete.
Davor stand ein ihr absolut fremder Mann, den sie noch nie gesehen hatte. Was sie... verwirrte. Einen Augenblick lang stand sie einfach da, starrte den etwas größeren Fremden perplex an, während ihr absolutes totes Gehirn mühsam versuchte seine Triebwerke ans Laufen zu bringen - wofür ihr definitiv Kaffee und Alk fehlten (natürlich hatte sie noch Restalkohol im Blut. Aber echt nicht gut genug, damit sie damit iwas anfangen konnte). "Ähm...hey?", brachte sie endlich raus, und rieb sich mit einer Hand kurz übers Gesicht und ihre Augen. "Sorry, Sie haben mich im Bett erwischt. Wer sind sie? Kann ich Ihnen irgendwie helfen?"
Alter, sie fühlte sich echt wie ein toter Zombie. Stopp. Zombies waren doch eh schon tot, oder? War das jetzt irgendwie doppelt gewesen? Oh Gott, fuck. Sie war echt noch nicht bereit irgendwie zu denken.. Mühsam unterdrückte sie ein Gähnen.

Joanna_Signatur.png

Antworten

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Rumple & Joanna ~ Magic Is Real

von Joanna am 11.05.2021 18:57

"Jaja, schon kapiert. Keine Sorge, wir machen nichts.", lenkte Joanna ein, die Augen leicht nach oben drehend - aber nicht wirklich böse gemeint. Es war echt weird, dass die heir so überhaupt gar keine Besucher zu wollen haben schienen. Eigentlich sah die Stadt doch ganz cool aus. Aber tja. Machte man wohl nix. Ihr eiegenes Dorf war natürlich bedeutend älter als dieses Städtchen hier, aber da hatten die ne ähnliche Einstellung wie Mr. Gold zu haben schien. In dem Sinne wunderte sie es echt nicht. Und... jaa, sie würde versuchens ich am Riemen zu reißen. In ihrem eigenen Dorf hatte sie das nicht, aber hier war ja die Fremde. Sie würde ganz brav seinn.
Bei der Frage, die er ihnen nun stellte, zuckte Joanna mit den Schultern. "Wir sind eigentlich in Waterville zu dem Atlantic Musical Festival, was dort zurzeit stattfindet. Reisen aber wie gesagt bald nach Vancouver zurück und ich hatte Bock mir Rockland vorher nochmal anzuschauen. Also sind wir heut nach Rockland haben uns umgesehen, sind der Straße gefolgt - und haben dann hier das Schild nach Storybrooke gefunden. Und weil wir dachten, dass sich das ganz geil angehört, wollten wir uns die Stadt einfach mal genauer ansehen. Das ist alles", erklärte Joanna mit einem leichten Grinsen und zuckte mit den Schultern.
"Warum seidn ihr so abgegrenzt? Ich mein, eigentlich schauts hier doch echt cool aus. Und dass ihr die Stadt ganz allein aufgebaut habt, heißt schon einiges. Euer Städtchen hier wäre sicher voll beliebt bei den Umliegenden." Das fragte sie sich wirklich. Es... es wunderte sie einfach. Sie konnte es ja verstehen, wenn man selbst nicht berühmt sein wollte (dasselbe galt ja für sie mit der Musik) - aber ne Stadt, die man selbst aufgebaut hatte allen anderen Städten so abzugrenzen? Das kam ihr schon weird vor. Erst recht weil die Bewohenr theoretisch docha uch irgendwoher kommen mussten.

Joanna_Signatur.png

Antworten

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Steve & Joanna ~ What Did You Saw? (Zwangscut)

von Joanna am 11.05.2021 18:39

What_Did_You_Saw_-_Schrift.png


What_Did_You_Saw__Steve.gif   What_Did_You_Saw__Joanna.gif


Nach einem wieder mal langen Abend in der hiesigen Bar ist Joanna Officer sturzbetrunken auf dem Heimweg zu ihrem Elternhaus, wo sie Zeuge des Winter Soldiers wird. Auf Überwachungskameras der Tankstelle erkennen SHIELD-Agenten die junge Frau und schicken sogleich Steven "Steve" Rogers, um sie zu vernehmen. Leider stellt sich jedoch heraus, dass der Alkohol die Erinnerungen der blonden Musikproduzentin erheblich beeinträchtigt haben, sodass sie sich nun gemeinsam auf die Suche machen, die fehlenden wichtigen Erinnerungen widerherzustellen...

Joanna_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.12.2022 10:27.

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Rumple & Joanna ~ Magic Is Real

von Joanna am 11.05.2021 17:30

Erneut nickte Joanne beeindruckt. "Das glaub ich, dass das ne ganz eigene Art von Magie ist - ne Stadt selbst auf die Beine zu stellen. Echt Hut ab." Das brauchte schließlich unglaublich viel Planung, Motivation, Zeit und selbstverständlich auch Geld, sowas auf die Beine zu stellen. Aber fand sie echt richtig cool. Das hier schien ein super interessanter Ort zu sein.
Der Mann namens Mr. Gold - der Erbauer der Stadt - schien dem allerdings nicht allzu euphorisch gegenüber zu stehen. Im Gegenteil, er schien sie nahezu abwimmeln zu wollen. Seltsam, irgendwie. Man würde meinen, jemand der ne Stadt ganz allein (oder fast allein) gebaut hatte, wäre begeistert, diese der Welt präsentieren zu durfen.
Tja, wie auch immer. Das war echt nicht ihr Bier. Wobei es sie schon ein wenig neugierig machte.
Gespannt wartete sie ab, wie wohl seine Antwort lauten würde - das Knirschen seiner Zähne konnte sie fast schon hören und an seinen Kieferknochen deutlich erkannten. Doch dann...
...Erlösung. Sofort breitete sich wieder ein Grinsen auf Joannas Lippen aus.
"Sehr geil! Vielen Dank! Wir werden auch keine Umstände machen, versprochen!", sagte sie und hob überkeuzte Zeige- & Mittelfinger zum Zeichen, dass sie es ernst mente - ehe sie wieder einen Schluck ihrer Whiskey-Cola nahm.
"Ihr habt also nicht oft Besucher hier?"

Joanna_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.05.2021 18:51.

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 10.05.2021 22:37

"Aaah, ich weiß nicht", widersprach sie und musste James schiefes Grinsen sogleich erwidern. "Ob du es wirklich mit mir so lange innem Zimmer aushalten würdest? Ich bezweifel es ja." Sie wusste ja selbst, dass sie echt anstrengend sein konnte. Aber deswegen würde sie scih nicht ändern oder verstelen. Sie war nun einmal wie sie war und das hatte sie schon immer durchgezogen. Stets der Fisch, der gegen den Strom schwamm, genau das war sie. Whoo. Rebellieren!
Dass er anfänglich eigentlich gar keine große Lust gehabt hatte zur Polizei zu gehen, überraschte sie dann (immerhin schien es doch genau sein Ding zu sein), udn so lasuchte sie interessiert seiner Erklärung dazu. Langsam nickte sie. "Okay, ich verstehe. Krass. Hätt ich jetzt gar nicht geglaubt, dass das so bei euch ist. Aber hey, zum Glück passts dann ja doch zu dir und gleichzeitig haste deinem Bruder noch etwas Freiheit geschenkt." Sie hatte sich ihre Freiheiteinfach genommen aber sie wusste, dass das lange nciht alle Tate.n Viele gaben dann doch lieber dem Druck der Erwartungen und ihrer Familien nach. Was sie... irgendwie scheiße fand. Man sollte echt das machen, was man liebte als nachher ein Leben lang innem Beruf gefangen zu sein, mit dem man nicht glücklich war oder den man nicht gerne machte. Das war doch scheiße. Immerhin ging es hier um ihr Leben.
"Das ist cool", sagte sie ehrlich, als sie hörte, dass er trotzdem ein gutes Verhältnis zu seiner Familie. Trotz dieser zunächt nicht gewollten 'Familientradition'. Was aber sicher daran lag, dass es ihm mittlerweile doch passte. Bei der Gegenfrage zuckte sie mit den Schultern, seufzte und nahm noch einen Zug ihrer Zigarette. "Mit meiner kleinen Schwester versteh ich mich sehr gut. Lisbeth, aber ich nenn sie nur Lis. Sie ist mein kleiner Sonnenschein, du würdest sie mögen. Wir telefonieren auch noch öfters und sie will mich hier auch mal besuchen kommen, sobald sie die Schule abgeschlossen und nen Führerschein hat. Meine Eltern reden nicht mehr mit mir, seit ich abgehaun bin und meine Großeltern..." Sie seufzte nochmal und lächelte dann ein schwaches schiefes Lächeln. "Von denen fangen wir besser gar nicht an. Die mochten mich noch nie so." Bei den Gednaken an ihre Grooßeltern konnte sie die Schläge vom Stock ihrer Grandma auf ihren Händen fast schon wieder spüren. Ihre Grandma hatte sie öfters geschlagen, wenn sie da gewesen war. Mit dem gleichen Stock, den sie auch in der Schule benutzte. Und sie hatte nen echt festen Schlag. War nicht schön.
Dass James wahrscheinlich erstmal in Vancouver bleiben würde nach seinem abschluss beruhigte sie tatsächlich. Sie hätte es echt schade gefunden, wenn Treffen in Zukunft dann nur noch super sporadisch und schwierig hätten stattfinden können. Lebte man in derselben Stadt, wäre das ganze doch bedeutend einfacher. Bei seiner ein wenig verpsielten Frage grinste sie also. "Ja. Schon ein wenig", gab sie mit einem Zwinkern zu. Sie genoss den Arm, den er um sie legte und vergolt es ihm, indem sie ihren Kopf kurz auf seiner Schulter ablegte, ehe sie dann lachte. "Stimmt. Ich brauch dich ja als meinen Motivator", grinste sie dann udn streckte ihm die Zunge raus. Sie würde behaupten, dass sie sich auch sehr gut selbst motivieren konnte. Sobald das Karoke-Ding hier angefangen hätte, hätte sie sich vermutlich so oder so eingetragen. Nur... wäre es dann vermutlich nicht derart ausgeartet, wie es jetzt der Fall gewesen war.
"Perfekt", nickte Joanna dann zufrieden. Sie war echt mal gespannt auf den Fallschirmsprung - und berits jetzt ein wenig aufgeregt. Aber sie würde sich freuen! Ohhh, wenn sie das Lis erzählen würde! Die würde ihren Ohren nicht trauen!
Als sie hörte, dass er sie einladen wollte, starrte sie ihn einen Moment völlig entgeistert an. "Okay, hör mal - du kannst mich auf ein Bier einladen, wenn du magst, aber... wie viele warn das jetzt gewesen? Zwei, Drei? Plus das Hotdog und die Pommes hier? Ey, das ist zu viel, echt James." Entschieden holte sie aus ihrer Tasche ihr dünnes dunkles Portmonnaie raus, wo sie sich selbst mit Tippex einen Notenschlüssel draufgemalt hatte und zog einen 10€-Schein hervor, welchen sie ihm hinschob. Nach genauerer Überlegung... würde sie heut Abend viellecht doch nicht mehr feiern gehen.
"Nene, ich war am Freitag auch schon da! Aber... nach der Arbeit halt erst", sagte Joanna schnell auf seine Frage. "aber weil wir halt nicht so weit weg wohnen, ist das ganz entspannt und wir mussten und nicht extra iwas mieten oder so. Das ist ganz cool." Rasch stibitzte sie sich eine weitere Pommes mit Ketchup und Mayo und beförderte sie sich wieder in den Mund.

Joanna_Signatur.png

Antworten

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 10.05.2021 00:22

"Trotzdem, Respekt dass du das so durchgezogen hast", sagte Joanna, mit ehrlicher Anerkennung in der Stimme und nickte beeindruckt. "Für mich wäre das glaub ich echt nix." Sie zog an ihrer Zigarette und dachte darüber nach. Drei Jahre lang mit einer Person ein kleines Zimmer teilen - oh Gott, fuck, nein. Definitiv nein. Da würde sie ja durchdrehen irgendwann. Und wenn sie sich dann auch vorstellte, worauf sie so verzichten müsste... ne. Ne, echt nicht.
Aber so war eben jeder anders und das war auch echt gut so.

"Euer Vater wollte, dass du Polizist wirst?", hakte Joanna nach. Das klang... uäh. Das klang ätzend und viel zu vertraut. Ihre Eltern - und ihr Dorf - hatten ihr auch immer versucht vorzuhalten, was sie tun sollte. Vor allen Dingen ihr Dorf. Gott, was hatte sie das angekotzt. "Aber naja, hey. Wenns letztlich doch das richtige für dich ist, ist doch cool. Hauptsache, du zwingst dich nicht zu irgendwas nur für wen anders. Das wäre dann scheiße."
Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen lauschte sie seinen Ausführungen der Zukunft. Sie waren sich gar nicht so unähnlich. Nur, dass sie sich ihrer Familie widersetzt hatte. Aber dennoch taten sie das gleiche. Sie beide hatten gleich nach der Schule ihren Traum verfolgt, sie beide zogen es durch. Also... er war dabei natürlich schon deutlich weiter als sie, aber dennoch sah sie die Parallele. Bei ihr würde es schließlich auch noch kommen (hoffte sie). Zumindest war sie ja mit 18 abgehauen. "Hast du ein gutes Verhältnis zu seiner Familie?", fragte sie dann, noch immer leicht lächelnd.
Als er ihr dann verriet, dass er vermutlich wohl in der Nähe bleiben würde, grinste sie wieder und stieß ihn dann wieder spielerisch mit der Schulter an. "Sehr geil. Das heißt ja, dann kann ich dir noch ein bisschen weiter auf den Sack gehen." Natürlich meinte sie das nur im Scherz. Naja. Vielleicht im halben Scherz. So schnell würde er sie jetzt bestimmt nicht mehr losbekommen.
Und besiegeln würden sie das also wohl mit einem Fallschirmsprung. Wow. Da war sie echt, eecht mal gespannt drauf. "Alles klar. Sag mir Bescheid, sobald du genau Bescheid weißt. Dann muss ich mir ja bei einem oder beiden Jobs nen Urlaubstag nehmn und je eher die Bescheid wissen, desto besser."
Nach seiner Pipi-Pause kam er schließlich wieder - nicht nur mit einem Getränk, sondern auch noch mit Pommes. "Großartig!", grinste Joanna, stibitzte sich eine Pommes, tunkte sie in die Ketchup und die Mayo und schob sie sich ganz in den Mund. Hunger hatte sie zwar keinen großen mehr, weil sie ja vor ihrem Auftritt noch ein Hotdog und ein Würstchen gegessen hatte - aber Platz hatte sie noch und Pommes gingen sowieso immer. "Was kriegstn du dann eigentlich gleich von mir? Ich kann dich hier nicht die ganze Zeit das Essen und Bier von mir holen lassen." Immerhin hieß das, dass er auch die ganze Zeit für sie bezahlte - was jetzt auch nicht so unbedingt der Sinn der Sache ja sein sollte.
Sie nickte leicht, als er vom Campingplatz erzählte. Sie glaubte zu wissen, welchen er meinte. "Mal schaun. Je nachdem werd ich noch was feiern gehn oder halt in unsre WG abhauen. So weit entfernt von hier wohnen wir nicht. Dreiviertelstunde oder so zu Fuß. Wahrscheinlich sollt ich ich auch lieber aufs Feiern verzichten - wär für meine Geldbüchse besser." Sie grinste. In der Theorie wusste sie, dass das Feiern sie nur Geld kostete, dass sie nicht hatte und das sie besser sparen sollte. Andererseits aber war das Feiern genau der Ausgleich den sie brauchte zu ihren beiden Jobs, den Stress nichts zu finden und das alles. Es war genau das richtige zum Abschalten und Spaß haben - so zwischendurch. Der gefühlt ewige Teufelskreis. Aber hey - vielleicht würde der Tag heute sie ja endlich einen Schritt weitergebracht haben. Sie hoffte es sehr.

Joanna_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.05.2021 22:14.

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 09.05.2021 22:52

Ihr war warm. Mit einem leichten Lächeln schüttelte sie den Kopf, sagte aber nichts mehr dazu. Ihre Gesichtsfarbe sagte wohl ohnehin alles aus.
„Drei Jahre lebste schon so??“, wiederholte sie fassungslos und starrte ihn an. „Heilige - wie hast du das angestellt??“, fragte sie ihn - fassungslos und beeindruckt zugleich. Andererseits wusste sie die Antwort schon. Letztlich... war es bei ihr selbst ja das gleiche. „Dieser Polizeikram ist wirklich deine Leidenschaft, oder?“, fragte sie mit einem schrägen Grinsen. Es klang so. Und das fand sie echt cool. Dass er das da so durchzog und so dafür zu brennen schien. „Aber echt cool. Bald hast du’s ja dann geschafft!“
Interessiert hörte sie ihm zu für seinen zukünftigen Plan zu. „Also zu deiner Familie?“, vermutete sie. Das fand sie schön, wenn man so einen guten Kontakt zu seiner Familie hatte. Das war echt cool. Sie liebte ihre Familie ja auch... eigentlich. Aber versetzt klang schon krass. „Das heißt du bleibst letztlich wohl nicht in Vancouver?“, fragte sie direkt nach. Es war schon kurios. Sie hatte ihn heute erst kennengelernt... und dennoch machte sie der Gedanke, dass er in gar nicht allzu großer Ferne Vancouver verlassen könnte irgendwie traurig. Er war echt ein cooler sympathischer Typ, mit dem man Spaß haben konnte und sie würde sich gerne öfter mit ihm treffen.
Apropos Treffen - da schwebte James schon etwas ganz besonderes vor. Etwas, mit dem Jo definitiv nicht gerechnet hätte - aber sie würde sich das nicht nehmen lassen! Auf keinen Fall! Ha! Was würden wohl die Dorfbewohner sagen, wenn sie wüssten, was sie womöglich bald tun würde?? Ihr Entschluss stand fest. Sie würde das verdammt nochmal durchziehen! Allein schon weil alle aus ihrer Heimat dagegen stünden. „Ha ha.“, machte sie trocken bei seinem Sticken-Vorschlag und grinste dann frech. „Ich bin dabei. Machen wir das, scheiß drauf! Sag mir einfach Bescheid wann und ich richte das irgendwie ein.“, grinste sie - immerhin hatte sie zwei Jobs, da musste sie ein bisschen zeitlich schauen. Aber das bekam sie hin.
Sie nickte als er ihr verkündete, dass er eben auf Toilette musste. „Alles klar. Bis gleich.“ Sie grinste. „Ich halt dir wieder deinen Platz frei.“ Und damit trank auch sie endlich ihr Bier aus und beobachtete, wie er in Richtung der Toiletten verschwand.
Er war echt ein cooler Typ.
Als er nach einer Weile mit einer Cola wiederkam, begrüßte sie ihn grinsend. Auf der Bühne waren mtitlerweile so einige andere am Karaoke singen - und alles in allem war es ein richtig geiles Feeling. "Wie lange wirst du noch bleiben?", fragte Joanna, als James wieder da war. Immerhin wandte sich der Tag allmählich den Abend entgegen, auch wenn es noch verglechsweise - wie es sich im Sommer gehörte - für diese Uhrzeit eecht hell war.

Joanna_Signatur.png

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2021 23:21.

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Rumple & Joanna ~ Magic Is Real

von Joanna am 09.05.2021 20:36

Wow. Sie erwartete ihn - und er verpasste die Chance zu einem Witz. Was sie ihm aber natürlich nicht verübelte - im Gegenteil. Eigentlich war es so auch mal ganz angenehm. Bei seiner Formulierung, die dann jedoch nach ihrer kurzen Vorstellung folgte, zog Joanna leicht die Augenbrauen zusammen. Wir werden sehen, ob die Freude auf Beiderseitigkeit liegt. Wow. Fremde schienen hier anscheinend nicht so gern gesehen zu sein. Erinnerte sie fast ein wenig an ihr Heimatdorf, aus dem sie kam. Da waren solche Dinge auch öfter mal gesagt worden,w enna uch nicht in so hochtrabenen Worten sondern eher ein wenig... sie nannte es mal 'plumper'.
Dann jedoch hob sie beeindruckt die Augenbrauen, als sie hröte, dass Mr. Gold und die Bürgermeisterin diese Stadt gemeinsam erbaut hatten. "Wow, was echt? Wirklich? Das ist krass!", nickte sie beeindruckend. Das nannte sie mal wirklich einen Truam haben und durchziehen. Gleich ne ganze Stadt selbst auf dei Beine zu stellen. Das war eecht krass und dafür hatte er ihren größten Respekt. Ebenso we die Bürgermeisterin natürlich auch. "habt ihr auf jeden Fall mega gemacht. Hat sicher lange gedauert, oder?" Aber dafür hatte es sich echt gelohnt, keine Frage. So auf den ersten Blick ahtte ihr die Stadt hier auf jeden Fall schonmal sehr gut gefallen.
Bei seiner Frage blickte sie fragend zu Tom, der einen Blick auf seine Uhr warf. "Also wenn wir jetzt gingen, würden wir es noch schaffen heut Abend in unserem Hotelzimmer anzukommen." Mühelos las Joanna in Tom, Marias und Hammers Gesicht, dass sie ebenso große Lust hatten bereits jetzt zu verschwinden, wie sie: nämlich gar keine. Wo sie jetzt schon hier waren, wollten sie gerne auch die Stadt ein wenig erkunden!
"Eine Nacht würden wir gerne bleiben, wenn das hier geht", sagte Joanna und blickte Mr. Gold an. Dann müssten wir aber eh schon wieder los. Übermorgen geht wieder unser Flieger nach Vancouver." Eher 1 1/2 tage, aber um solche Kleinigkeiten ging es ja nun wirklich nicht.

Joanna_Signatur.png

Antworten

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: Rumple & Joanna ~ Magic Is Real

von Joanna am 09.05.2021 20:13

"Freut mich, Mister Gold", sagte Joanna und grinste ihn freundlich an. Mit ihrem rechten fast gänzlich tätowierten Arm deutete sie nach und nach auf ihre drei Kollegen. "Das hier sind Tom Chan, Maria Baker" (Maria winkte ihm fröhlich zu und sagte "Hey!!") "Joshua Hamilton, den wir aber immer nur Hammer nennen und ich bin Joanna Officer." Halb erwartete sie schon bereits wieder irgendwelche Sprüche ihres Nachnamens. Sie hatte schon oft welche bekommen und ihr war das auch bewusst gewesen, dass das kommen würde, als sie ihren Mann heiratete und seinen Namen übernahm. Andererseits war ihr Mädchenname Companion auch schon immer sehr anfällig für irgendwelche Namenswitze gewesen.
"Freut mich sehr, Sie kennen zu lernen.", sprach Joanna weiter und sah dann durch die Bar. "Scheint eine echt coole Stadt zu sein, die sie hier haben. Auf jeden Fall die Bar ist mega."
"Richtig cool!", stimmte auch Maria mit einem überschwänglichen Nicken zu und trank einen Schluck ihres Cocktails.
"Möchten Sie sich setzen?", bot Jo an. Immerhin stand der Mann hier mit einem Gehstock und hatte sich (wenn sie es richtig gesehen hatte) ein wenig humpelnd bewegt. Er müsste hier jetzt wirklich nicht die ganze Zeit stehen, wenn er nicht wollte.

Joanna_Signatur.png

Antworten

Joanna

45, Weiblich

FSK 18 Mensch neutral bisexuell biromantisch Geübter erfunden

Beiträge: 543

Re: James & Joanna ~ And Then I Saw You... (2000)

von Joanna am 09.05.2021 20:06

Okay. Das Rosa war jetzt definitiv wieder zu einem glühenden Rot geworden und Joanna lachte. Zwischen dem Lachen schnappte sie dann nach den Wörtern. "Ja - ja ja! Ist ja gut, mein Gott. Ich nehm es doch an!" Noch immer mit rot glühendem Kopf griff sie nach ihrem Getränk, um einen weiteren Schluck zu trinken.
Interessiert lauschte sie ihm, wie er von der Akademie erzählte und wie es da so generell ablief. "Hört sich rigendwie anstrengend an", meinte Jo ehrlich und spürte, wie sie sich wieder ein wenig beruhigte. "Aber bald haste das ja zum Glück hinter dir. Du hast doch auch noch einen Wohnsitz außerhalb der Akademie, oder nicht?" Wär ja irgendwie richtig beschissen, wenn er danach erstmal auf Wohnungssuche gehen müsste und dann nichts finden würde oder sowas. Gut, eher unwahrscheinlich in Vancouver, irgendwas gab es ihr wohl immer, aber dennoch stellte sie sich das im Notfall mies vor.
Sie nickte bestätigend auf sein Klein aber fein zu ihrem Zimmer. "Jep. Definitiv", sagte sie. Sie bendeitete James da wirklich nicht. Sie war froh um ihre Privatsphähe und durchaus auch Anonymität. Sie hasste es, dass im Dorf jeder jeden kannte, dass immer jeder wusste was mant at oder nicht tat. Vielleicht ein Grund, warum sie nicht erpicht darauf war, eine berühmte Sängerin zu werden, so sehr sie die Musik auch liebte.
Ihr war es einfach lieb, wenn nicht alle Augen auf ihrem ganzen Leben glotzten und ihren Senf dazu abgaben, was ihnen an ihr passte und was nicht. Das hatte sie in ihrer Kindheit und Jugend schon Zuhauf genug abbekommen, vielen Dank auch. Nein, sie hatte lieber ihre Freiheit. Und ... fehlende Anonymität und Privatstsphäre nahmen einem diese Art der Freiheit halt wieder.
Wie auch immer, zurück zum Thema. Mit einem gespannten leichten Lächeln auf den Lippen wartete sie darauf, was er so für Ideen hätte für ein nächstes Treffen, was er denn so gerne machte. Doch mit dem, was er dann vorschlug, hatte sie wirklich nicht gerechnet. "Fallschirm springen?", wiederholte sie und hob beeindruckt beide Augenbrauen. "Oh wow. Krass. Braucht man da nicht irgendne Einweisung zu oder sowas? Haste das schonmal gemacht?" Grundsätzlich wäre sie nicht abgeneigt, aber... wow. Da war sie mal echt gespannt ob sie die Eier dazu haben würde. Aber... sie war nicht abgeneigt, es zumindest mal auszuprobieren.

Joanna_Signatur.png

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  34  |  35  |  36  |  37  |  38  ...  39  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite