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Anastasija

23, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell aroflux Polyamorie Geübter erfunden Apokalypse

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Re: Skeva & Anastasija ~ Sisters Belong Together (Dezember 2024)

von Anastasija am 31.12.2024 12:08

Nachdenklich nickte Ana. Ja, das mit den Finanzen konnte sie sich gut vorstellen. Sie zögerte. Könnte sie Jonathan fragen...? aber das schlug sie sich sofort wieder aus dem Kopf. Es reichte schon, dass er quasi ihr alles und komplett bezaehlte. Da wollte sie nicht auch noch frech werden, indem sie um Studien-Unterstützung für ihre Schwester bat. "Das versteh ich.", sagte sie also stattdessen einfach nur und lächelte Cece etwas geknickt an. "Studium ist sicher teuer, oder?" Wieder zögerte sie kurz. "Ich habe Glück, dass Jonathan mich damals von der Straße aufgelesen hat. Ansonsten wäre ich bestimmt immer noch obdachlos." Sie strich sich ein paar lange hellblonde Strähnen hinter ihr Ohr. "Also, wenn sie dich dann auch verstoßen bin ich da." Auch wenn es umgekehrt nicht so gewesen war, wie sie bitter dachte.
Sie sette sich etwas bequemer hin, um alles von ihrer Schwester über deren neue Freundin zu hören. "Kriminologie-Studiengang?", wiederholte Anastasija beeindruckt und lachte dann. "Sie muss unglaublich klug sein. Genau wie du." Sie stupste ihre Schwester mit den Zehen an. So war sie nie gewesen. Diese Überfliegerin. Und ein kleiner Teil war auch immer neidisch und eifersüchtig darauf gewesen. Sie neigte den KOpf etwas zur Seite. "Warum hat sie sich denn von dir zurückgezogen?", fragte sie sofort mit elicht zusammengezogenen Augenbrauen. "Aber das heißt sie lebt hier und du wirst sie treffen? Aber klingt als hättest du da eine sehr gute Freundin gefunden." Sie hielt kurz inne, aber sie kontne nicht anders, sie musste es einfach sagen: "Euch beide würde ich gerne mal zusammen sehen.", kicherte sie also. Nicht weil sie Cece nicht glaubte. Sondern weil sie sich ihre Schwester einfach nicht mit einer Frau vorstellen konnte. Das musste sie einfach sehen!!
Erneut zuckte die Schultern. "Hostess klingt doch gut." Wieder musste sie grinsen - diesmal auf eindeutig anzügliche Weise. "Würde ich in Amerika leben, könntest du die sexuellen Anfragen an mich weiterleiten. Darum kann ich mich dann kümmern. Ist zumindest etwas was ich kann." Sie konnte immer noch nicht glauben, dass sie dieses Gespräch grade mit ihrer perfekten Schwester sprach!!

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Anastasija

23, Weiblich

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Re: Skeva & Anastasija ~ Sisters Belong Together (Dezember 2024)

von Anastasija am 09.09.2024 18:06

Anastasija nickte langsam, ihre kalten Hände noch immer in den etwas wärmeren ihrer Schwester. Ja, das hatte sie sich fest schon gedacht, dass ihre Eltern nicht davon wussten. Sie konnte es immer noch nicht glauben. Die perfekte Paraskeva, die serbische Parade-Tochter ihrer Eltern, die genau nach deren Vorstellungen gelebt hatte und immer ihr Lieblingskind gewesen war - hatte eine Beziehung mit einer Frau. Es schien vollkommen unwirklich. Ob sie träumte?
Kurzerhand zog Ana eine Hand aus dem Griff, um sich heftig in den linken Arm zu zwicken. Okay, nein. Das tat weh. Sie war definitiv wach.
"Hast du... vor es ihnen irgendwann zu sagen?", fragte sie nun erneut leise und sah Ceca in die Augen.
Und dann - sie konnte nicht anders - zeichnete sich ein Lächeln auf ihren Lippen ab. Sie konnte es selbst nicht glauben, hatte doch vor noch nicht einmal zehn Minuten pure Angst sie noch fast vollkommen gelähmt und ihr Herz in Panik schlagen lassen. Sie setzte sich in einen Schneidersitz. "Erzähl mir von ihr!", bat sie. "Also von deiner Freundin, wie sie so ist und wie ihr euch kennengelernt habt und wie es zwischen euch steht und so. Ich will alles wissen! Generell von deinem Leben! Wo lebst du, was tust du, wie geht es dir?" So viele Jahre hatten sie keinen Kontakt gehabt. Funkstille - und Ana hätte niemals damit gerechnet, nochmal etwas von ihrer Familie zu hören - außer vielleicht, sie wären sich zufällig auf der Straße über den Weg gelaufen.
Aber jetzt, wo ihre Schwester hier war und ihr noch nicht einmal feindlich gesinnt war - da wollte sie so viel erfahren wie nur möglich, alles was sie verpasst hatte!! Sie war neugierig, wie sich ihre Schwester geändert haben mochte, welche überraschenden Wege sie wohl noch eingeschlagen haben mochte. So viel was es zu erfahren gab...

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Anastasija

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Re: Edinburgh [Schottland]

von Anastasija am 13.08.2024 14:42

Thomas nickte stolz und schleckte weiter glücklich an seinem Eis. Sein Mund war schon ganz verschmiert. Unwillkürlich musste Anastasija bei dieser kurzen Interaktion lächeln. Sie freute sich, dass der Fremde Thomas so lieb und vorurteilsfrei behandelte. Das war zu ihrem Leidwesen nicht immer der Fall. Aber sie liebte ihn übera lles und Thomas tat keiner Fliege was. Er lebte einfach glücklich sein Leben und sie hoffte, dass das noch ganz lange so sein würde.
Sie nickte, als der Fremde sich für einen Kaffee entschied. "Dann einen Kaffee, lächelte sie ehrlich und deutete die Straße runter." Da ist ein kleines Café, ich gebe dir gerne einen aus." Einen Kaffee würde sie vielleicht auch trinken. Oder einen Tee. Eigentlich hätte sie Lust auf einen Kakao, aber sie musste auf ihre Kalorien achten. Immerhin war es ihr Körper, mit dem sie Geld verdiente, also musste sie auf ihn achten - und genau das tat sie auch.
"Ich bin Anastasija.", stellte sie sich vor - natürlich in der originalen serbischen Aussprache - weswegen sie jetzt leicht lächelte. "Aber Ana ist auch völlig in Ordnung, so nennen mich die meisten." Langsam ging sie los in Richtung des Kaffees und neigte dabei leicht den Kopf zur Seite. Genau wie er ignorierte sie die Blicke der Umherstehenden - auch wenn sie ihr trotzdem etwas unwohl waren. Sie war eben wie sie war. War das wirklich ein Verbrechen? Warum sollte sie denn kein Kind haben? Sie tat alles für Thomas!! "Und wie heißt mein spontaner Beschützer?", stellte sie mit einem leichten Grinsen die Gegenfragte, schob den Kinderwagen an einen der runden metallenen Tische unter einem Sonnenschirm und setzte sich dann selbst ebenfalls auf einen Stuhl, wobei sie kurz schaute, dass ihr knappes Outfit noch so saß, wie es sollte. Das tat es - sehr gut.

ZWANGSCUT - Thread wieder frei ~ Adria

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Re: Edinburgh [Schottland]

von Anastasija am 09.08.2024 09:19

Noch bevor Anastasija zwei Schritte weit hatte kommen können, hob der Mann auf der Bank - welcher bisher nur auf seinem Handy getippt hatte - auf und ließ eine Bemerkung nach der anderen ertönen. Stocksteif stand Ana da und beobachtete den kurzen ab er heftigen Schlagabtausch. Selten ahtte sich jemand so für sie eingesetzt - höchstens Jonathan mal - und es war... ungewohnt. Sehr ungewohnt.
"Ähm... danke.", sagte sie leise, aber ehrlich, nachdem sich die ältere wieder verzogen hatte. Das konnte sie jetzt nicht einfach so stehen lassen - da würde ihr schelchtes Gewissen zu stark reingrätschen. Sie betrachtete den Mann - er hatte eine Glatze und viele Tattoos, die ihm aber ungemein gut standen. Er schien auch trainiert und muskulös zu sein - Kraft, genauso wie Ausdauer. Aus Mangel an Alternativen oder Ideen fragte sie: "Darf ich... dir ein Eis oder einen Kaffee oder so etwas ausgeben?"
Thomas in seinem Kinderwagen schleckte glücklich an seinem Schoko- und Bananeneis und winkte mit seiner kleinen Hand jetzt dem Fremden zu. "Ich bin Thomas!", rief er euphorisch udn streckte ihm dann mit etwas Schwierigkeiten, wobei er fast das Eis gegen die Seite des Kinderwagens geschmiert hätte, vier Finger raus. "Und ich bin schon vier!!"
Ana legte ihm eine Hand auf den blonden Scheitel und streichelte ihn sanft, während sie noch auf die Antwort des Fremden wartete. Gerne würde sie ihm irgendetwas dafür zurückgeben, dass er sich grade so ins Zeug gelegt hatte.

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Re: Edinburgh [Schottland]

von Anastasija am 30.07.2024 12:21

Play-Beginn Jason & Anastasija

Ausnahmsweise schien mal die Sonne. Es war herrlich warm.
Ana hatte daher ihre hellblonden Haare zu einem Dutt nach oben gebunden, damit ihr die Haare nicht zu sehr den Nacken wärmten, dazu trug sie noch einen schützenden Strohhut (auf einen Sonnenstich hatte sie wenig Lust). Ihr top ließ ihren Bauch frei und machte ihr einen ausladendes Decoltee, durch welches man sah, dass sie auf einen BH verzichtet hatte. Dazu trug sie einen hellblauen Jeans-Minirock und hochgeschnürte Römersandalen. Sie schob den Kinderwagen durch die Straßen Edinburghs, machte an einer Eisdiele halt und beugte sich zu ihrem inzwischen schon 4-Jährigen Sohn hinunter, der sich auch schon abenteuerlustig aus dem Kinderwagen nach vorne streckte, um alles zu untersuchen. Eigentlich war er auch schon fast zu groß für den Wagen. Thomas wuchs wunderbar und Ana war sehr stolz auf ihren Kleinen. "Und? Was magst du für Eis?", fragte sie ihn lächelnd und war sich dem Blick des Eisverkäufers, mitten in ihren Ausschnitt sehr wohl bewusst. Nicht, dass es sie gestört hätte. "Ähm.... Scho-kola-de!" rief Thomas in seiner kindlichen Aussprache und dem Atmen mitten in Wörtern "und- und Bana-ne!"
"Okay.", lachte sie leicht, gab ihm einen Kuss auf den Kopf und richtete sich dann auf. "Zwei Kugeln in der Waffel, Schokolade und Banane.", bestellte sie bei dem Mann, der endlich den Blick von ihrem Busen wendete und das Eis zubereite. "Gerne und was für sie?", fragte er, nachdem er die Waffel in die dafür vorgesehene Halterung gesteckt hatte. "Nichts, danke.", antwortete Ana. Die Temperaturen wären für ein Eis zwar perfekt, aber sie musste auf ihre Figur achten.
Sie bezahlte das Eis, steckte sich das Rückgeld kurzerhand zwischen ihre Brüste und reichte ihrem Sohn die Eiswaffel.
"Schnepfe.", sagte eine ältere Frau in diesem Moment im Vorbeigehen, mit einem herablassenden Blick auf Anastasija. "So jemand sollte wirklich keine Kinder bekommen."
Die Worte trafen wie Kugeln ihr Herz. Sie schluckte, zwang sich es zu ignorieren, schenkte dem Eisverkäufer nur ein flüchtiges Lächeln und griff wieder nach dem Kinderwagen, um weiter zu gehen, die Worte der Frau jedoch noch in Ohren...

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Re: Skeva & Anastasija ~ Sisters Belong Together (Dezember 2024)

von Anastasija am 23.07.2024 12:49

Es war eine unglaubliche seltsame Situation. So lange hatte sie versucht nicht an ihre Familie zu denken, alles hinter ihr zu lassen, dass sie nie damit gerechnet hatte, dass sie nochmal Teil ihres Lebens werden würde. Doch hier war jetzt ihre Schwester. Und wo sie mit Beleidigungen und Verhöhnungen oder ähnlichem gerechnet hätte, kamen Entschuldigungen. Mitleid. Das... das war Ana nicht gewohnt. Generell. Sie hatte noch nie Mitleid bekommen, außer von Jonathan damals, als er sie schwanger von der Straße aufgelesen und ihr Geld für ihren Körper gezahlt hatte. Seitdem sie Mutter war, wurde sie von Leuten immer nur kritisiert, weil sie ihren Körper verkaufte und das kein Beruf für eine Frau mit Sohn war. Viele hatten ihr an den Kopf geworfen, lieber sollte Thomas in ein Jugendheim gesteckt werden, als bei ihr aufzuwachsen. Worte die wehtaten. Worte, die Ana mit dem Kältespray bekämpfte und versuchte sich mit dem Schmerz der Kälteverbrennungen aus dem Kopf zu treiben. Niemals hätte sie gedacht, dass irgendjemand aus ihrer Familie zu ihr stehen könnte.
Doch hier saß Skeva nun und tat genau das. Und noch mehr.
"Du... du hast dich in eine Frau verliebt??" Das veränderte alles. Auch damit hätte Anastasija niemals gerechnet. Sie rutschte vom Bett zu Boden, ignorierte dabei, dass die Decke von ihren Beinen glitt und umarmte ihre Schwester einfach ganz fest, fast eine halbe Minute lang. Dann ließ sie sie wieder los, aber hielt die Händen ihrer großen Schwester in ihren. "Wissen unsere Eltern davon?", fragte sie dann leise. "Also von deiner Beziehung?" Sie konnte sich nur allzu gut vorstellen, wie die auf so etwas reagieren würden...

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Re: Skeva & Anastasija ~ Sisters Belong Together (Dezember 2024)

von Anastasija am 02.06.2024 16:04

Anas Herz pochte rasend schnell, während sie die kurze Interaktion zwischen ihrer Schwester und ihrem Sohn beaobchtete. Die Angst, ja fast schon Panik, dass Skeva das Handgelenk ihres Jungen packen könnte, um ihn rennend mit nach draußen zu zerren und nie wieder zurückzublicken, war real. Anas Arm zuckte leicht, als Skeva Thomas' Hand schüttelte und für einen Moment war die Serbin wirklich bereit, in den Weg zu springen, für den Fall, dass die Entfürhrung kommen würde. Doch nichts geschah. Das Blut rauschte in ihren Ohren und sie schalt sich für ihre Dummheit. Atmete tief durch, lächelte und tat als sei nicht das geringste gewesen, als hätte nicht ihr Schädel ihr einen üblen Streich gespielt, gebaut auf Kindheits-Traumata, die sie bisher gar nicht als solche bezeichnet hätte, geschweige denn, dass sie derart starke Auswirkungen haben konnten.
Nachdem Thomas also in die Küche zu seinem heißgeliebten Karrottenpürree gerannt war, hatte Ana ihre Schwester hinauf in ihr Zimmer geführt. Zu spät fiel ihr auf, dass sie Skeva vielleicht einen Stuhl von ihrem Schminktisch hätte anbieten sollen, aber da saß sie schon auf dem Boden und jetzt war es ihr auch egal. Die Wärme der dunklen pinken Decke auf ihren nackten Beinen tat gut, bekämpfte die Scham ein wenig und wenigstens zu einem winzigen Funken auch ihre Nervosität (die natürlich dennoch da war). Auch die Tatsache, dass Thomas jetzt sicher unten in der Küche war half. Und Jonathan nur einen Raum weiter. Es würde alles gut sein.
Ihre Schwester begann zu reden. Anastasija hörte ihr zu. Und während sie das tat - sie konnte nicht anders - traten Tränen in ihre Augen. Mit zitternden bleichen Fingern wischte sie sie weg. Erst in diesem Augenblick, als Skeva es aussprach, wurde Ana bewusst, wie sehr sie sich insgeheim gewünscht hatte, solche oder ähnliche Worte von ihrer Schwester zu hören. "Meinst... du das ernst...?", fragte sie leise. Es könnte immer noch eine List sein... oder..? Sie schluckte, räusperte sich leicht, in der Hoffnung, ihre Fassung wiederzugewinnen. "Warum... also... warum sagst du sowas?", begann sie dann endlich. Mit ihren manikürten und rosa lackierten Nägeln kratzte sie sich leicht über ihre Handflächen. "Ich meine... ich war doch immer schon nur die 'Schlampe vom Dienst'. Und heute bin ich es noch mehr als früher. Was... hat sich geändert?" Nachdem ihr das Ultimatum gestellt worden war und sie ihre Familie verlassen hatte, hatte sie sich oft gefragt, wie es dort wohl weitergegangen sein mochte. Ob sie vermisst worden war? Ob man erleichtert gewesen war? Ob ihre Eltern froh gewesen waren, nun endlich die perfekte serbische Familie zu haben, ohne diese nervtötende kleine Rebellin namens Anastasija? Ana konnte es nicht sagen. Und weil sie sich mit solchen und ähnlichen Gedanken immer nur selbst verletzte, war sie dazu übergegangen, einfach gar nicht mehr darüber nachzudenken, sondern sich auf ihr Leben mit Jonathan zu fokussieren. Und das hatte gut geklappt. Bis jetzt.

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Re: Zayn & Anastasija ~ More Than Looks

von Anastasija am 22.04.2024 16:11

Innerlich durchaus ein wenig überrascht nahm Ana zur Notiz, wie der Menn, den sie angesprochen hatte um hoffentlich mathematlische Hilfe zu finden, nicht im mindesten auf ihr Äußeres reagierte. Anastasija hatte täglich (oder besser gesagt nächtlich) mit den verschiedensten Männern zu tun und sichs chon lange daran gewöhnt, dass sie sie sowohl im Schlafzimmer, als auch auf der Straße mit Blicken auszogen oder einen Steifen bekamen. Doch der Typ hier schien anders zu sein. Ohne sich selbst daran hindern zu können, flog ihr Blick für einen kurzen Moment zwischen seine Beine, ob sie vielleicht eine Beule in der Hose sehen könnte - nein, nichts. Sie schalt sich in Gedanken. Sie war nicht wegen Sex hier, sondern wegen Mathe!!
Auch seine Antwort wirkte nicht gerade vielversprechend. Sie war schon bereit sich seufzend abzuwenden um sich irgendeine andere Person zu suchen, die ihr womöglich weiterhelfen könnte, als er doch noch weitersprach. Die geborene Serbin schöpfte neue Hoffnung: "Es geht um Algebra. Ich bemüh mich wirklich, aber ich bekomme den Mist einfach nicht in meinen Kopf rein!" Sie verdrehte leicht die Augen. Einen Augenblick zögerte sie, aber dann beschloss sie, einfach mit der Wahrheit herauszurücken. Was sollte schon passieren? "Für dich sind es sicher auch keine schweren Aufgaben. Ich versuche meinen Schulabschluss nachzuholen. Könntest... du dir die Fragestellungen vielleicht einfach nur eben ansehen? Solltest du nichts damit anfangen können, lasse ich dich auch sofort in Ruhe, Ehrenwort!" Mit einem lächeln hob sie ihren Zeige- & Mittelfinger um auf ihre Worte zu 'schwören' und sah ihn aus ihren großen 'unschuldigen' Augen hoffnungsvoll an.

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Re: Eve & Anastasija ~ Girls Just Wanna Have Fun (FSK18)

von Anastasija am 22.04.2024 11:51

Ana war noch völlig überrumpelt von der Umarmung, von der sie weder wusste ob sie sie erwidern, noch ob sie die Fremde einfach von sich stoßen sollte. Andererseits... war ihr Lust-Empfinden extrem hoch, die Fremde hatte nicht den geringsten Blutgeruch (was ausgesprochen hilfreich für ihre Kontrolle war) und gegen etwas Spaß hatte sie noch nie etwas einzuwenden gehabt - auch nicht öffentlich. Und würde sie vielleicht einen kleinen Bonus kassieren... Jonathan hatte sicher nichts dagegen. Mit einem fast schon lasziven Grinsen biss sich Anastasija auf die Unterlippe, als die Fremde die Umarmung auch schon gelöst hatte und wie ein Wasserfall auf sie einredete.
Überrascht blinzelte sie. Oookay - das waren jetzt viele Informationen auf einmal. "Du... also... warte, was?", stieß sie aus und zog die Fremde noch etwas tiefer mit sich in den Gang hinein. Rasch versuchte sie nochmal durchzugehen, was die Fremde gerade gesagt hatte. "Du... bist also ein Geist?" Ein kurzes leises Auflachen entwich ihr, ohne dass sie es zurückhalten konne. es war wirklich kaum zu glauben, was es alles gab! "Tja, also... ich bin ein Vampir. Aber noch nicht allzu lange, also kannst du da jetzt keine Profi-Tipps oder sowas von mir erwarten. Ich habe andere Stärken." Sie hielt ihren Korb hoch, den sie in der Hand hatte, dessen Handgelenk sich nicht im Griff der Geisterdame befand. "Und mein Name ist Anastasija, aber Ana reicht völlig." Sie neigte den Kopf zur Seite und betrachtete die Geisterfrau genauer. Sie hatte kurze Haare - ungewöhnlich für eine Frau - aber ein hübsches Gesicht. "Kannst du als Geist auch Sex haben? Oder warum bist du in diesem Laden?", fragte sie ohne Umschweife. Das war wirklich mal eine überraschende, aber willkommene Abwechslung! Ana war schon immer recht spontan gewesen, also... warum nicht einfach mal eben das Gespräch mit einem plötzlich erschienenden Geist aufsuchen? Jonathan würde Augen machen!

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Re: Skeva & Anastasija ~ Sisters Belong Together (Dezember 2024)

von Anastasija am 22.04.2024 10:58

Noch immer stand Ana wie erstarrt in der Tür und sah in das Gesicht ihrer Schwester. Es war eindeutig sie, auch wenn sie natürlich älter geworden war (so wie sie selbst). Fünf Jahre lang hatten sie sich nicht gesehen. Sie konnte es sich leicht merken, anhand von Thomas Alter. Sie war verstoßen worden, als sie mit ihm schwanger gewesen war. Sie schluckte und konnte ihre Augen einfach nicht von dem Gesicht ihrer älteren Schwester abwenden. Ihre forschen, strahlenden Augen, die immer so perfekt, gehorsam und fleißig für ihre Eltern gewesen waren, während sie selbst nichts als Ärger hatte fabrizieren können, immer an die Leine genommen werden musste. Unbewusst - vermutlich um Halt zu suchen - tastete ihr Arm nach hinten und umfasste Thomas Schulter. Verdammt, was tat sie hier? Sie war seine Mutter! Sie musste sich auch so verhalten! Sie war nicht mehr das kleine böse Mädchen von damals!
Anastasija zwangs ich tief durchzuatmen und nickte endlich (und eigentlich viel zu spät). "Ja, natürlich." Unbewusst hatte die kalte Luft von draußen ihr tatsächlich ebenfalls schon eine Gänsehaut überall verpasst. Sie trat zur Seite, Thomas folgte und sie schloss hinter Skeva wieder die Tür. Dann hockte sie sich neben ihren Sohn. "Thomas? Das ist deine Tante Paraskeva." Aus seiner Perspektive sah sie nune benfalls kurz hoch zu Skeve. Thomas neigte den Kopf zur Seite, sodass ihm seine langen hellblonden Locken auf die schulter fielen. "Hallo...", sagte er und steckte sich dann kichernd vier Finger in den Mund. "Tante Spewa!" - kam es daher nun sehr genuschelt heraus. Ana lachte und nahm ihm die Finger aus dem Mund. "Nochmal richtig!", forderte sie ihn liebevoll auf und Thomas holte tief Luft und strahlte: "Hallo Tante Skeva!" und einen AUgenblick später hielt er ihr schon ganz stolz die vier Finger seiner anderen Hand hin. "Ich bin vier Jahre alt! Ich bin schon im Kindergarten!" Seine Brust war stolzgeschwellt und auch Ana spürte sich ein tiefes warmes Gefühl voller Stolz. Sie gab ihrem Sohn einen Kuss auf den scheitel und stand auf. "Ja, das bist du." Schnell überlegte sie. "Möchtest du etwas Karottenpürree?"
"JAAAA!!"
"Gut, dann ab in die Küche mit dir!" Lächelnd gab sie ihm einen kleinen Schubs und er rannte los in die Küche, wo sicher auch das Kindermädchen gerade war und ihm seinen geliebten Karottenpürree zubereiten würde. So würden Skeva und sie etwas Zeit für sich haben - und Thomas wäre so oder so sicher. Hoffentlich.
"Komm. Ich bring dich in mein Zimmer.", sagte Ana und war sich dabei ihrer ausgesprochen frizügigen Kleidung nur allzu bewusst. Ein Gefühl, welches sie eigentlich gar nicht mehr kannte: Scham. Irgendwo in ihr steckte wohl doch immer noch das verstoßene kleine serbische Mädchen, das trotz allem immer versucht hatte, ihre Eltern stolz zu machen - und es nie geschafft hatte. Es erschreckte sie, dass es immer noch da war. Sie hatte wirklich gedacht, dieses Mädchen hätte sie begraben...
Die Treppe hinauf und nach links kamen sie in Anastasijas großes pinkfarbenes Zimmer. Thomas Zeichnung lag noch auf dem Boden. "Machs dir bequem.", sagte Ana nur, setzte sich selbst aufs Bett und nahm sich eine dunkelpinke Decke, um sie zumindest über ihre Beine zu legen. So fühlte sie sich seltsamerweise nicht mehr ganz so nackt. Nicht mehr ganz so verletzlich. Auch wenn sie wusste, dass sie sich für ihr Sein und ihr Ich nicht schämen sollte, aber...
...sie kannte ihre Familie..

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.04.2024 11:00.
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