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Alena

33, Weiblich

FSK 18 Banshee Hexenwesen neutral sapiosexuell sapioromantisch Profi erfunden Apokalypse

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Re: Sebastian & Alena ~ Strange Place, Strange People and a Strange Time for New Hope...

von Alena am 11.05.2023 20:38

--- Pausiert ---


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Re: Jane & Alena ~ A Nightshift full of Suprises (St. John, Kanada, Februar 2023)

von Alena am 08.04.2023 22:28

Alena beobachtete die fremde Frau genau und ihr gefiel ganz und gar nicht was sie da sah, was sich vor ihren Augen abspielte. Und noch immer hatte sie keine Ahnung wie sie helfen sollte, was sie tun konnte damit die Frau sich besser fühlte. Besonders da der Sinn hinter ihren ausgesprochenen Worten nicht im geringsten bei ihrem Gegenüber anzukommen schienen... Da war die Blondine ja schon froh das immerhin das Glas Wasser von Amelia getrunken worden war. Und das die schwarzhaarige so hieß, dass würde sie auch erst sehr viel später erfahren. Aber so verstört wie die junge Frau die sie vor sich hatte wirkte, war Alena schon froh, wenn sie überhaupt mal etwas aus ihr herausbekommen würde.. 
Aber das man vorsichtig mit seinen Wünschen oder Hoffnungen oder wie auch immer sein sollte, zeigte ihr dann mal wieder eindrucksvoll die Tatsache daß die junge Frau kurz nachdem sie wieder etwas gesagt hatte, einfach seitlich von Stuhl kippte! Prima Alena bevor du das nächste Mal so fromme Wünsche hast, überlegst du dir das wohl lieber nochmal... Schimpfte sie innerlich mit sich selbst, während sie die junge Frau noch blitzschnell auffing, ehe ihr Kopf Bekanntschaft mit dem Fußboden schließen konnte. Das wäre deren allgemeinem Gesundheits-Zustand sicherlich nicht wirklich auch noch zumutbar gewesen. Und dann hatte sie ihre Kollegin auch schon angewiesen einen Rettungswagen gerufen, während sie selbst die schwarzhaarige in die stabile Seitenlage gebracht und ein Handtuch unter deren Kopf gelegt hatte. Und dann hatte sie sich neben die Frau gekniet und deren Vitalzeichen überwacht, bisher Notarzt und der Rettungswagen eingetroffen war. Und dann hatte sie beobachtet wie die Frau in den Rettungswagen geschoben wurde, hatte sich erkundigt wohin sie die Frau bringen würden. Denn sie würde gerne einmal nach ihr sehen, oder sich zumindestens nach ihr erkundigen... 


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Re: Sebastian & Alena ~ Strange Place, Strange People and a Strange Time for New Hope...

von Alena am 08.04.2023 14:28

Ich stand tatsächlich hier und konnte es selbst noch nicht fassen aber das Sebastian mich angrinste als er die Tür öffnete, war schonmal definitiv das angenehmste was ich in letzter Zeit zu sehen bekommen hatte. Und es gab mir dann doch irgendwie ein gewisses Gefühl von Hoffnung... Mal ganz davon abgesehen das die Schule auch gar nicht so übel bisher aussah. Wobei ich natürlich noch nicht viel davon gesehen hatte aber das war im Grunde egal. Denn es wäre hier mit Sicherheit allemal besser als in Kanada. Da nahm ich es auch gerne in Kauf noch einmal ganz von vorne anfangen zu müssen. Wäre ja nicht das erste Mal das ich die Scherben meines Lebens zusammengekehrt und es neu aufgebaut hatte. Es war hart aber nicht unmöglich, vielleicht mochte mit jedem neuen Mal auch das ein oder andere Stück verloren gehen aber das machte im Grunde nicht viel aus, oder? Leise lachend schüttelte ich den Kopf. "Aber die Leute mögen es eben nicht wenn man ihre privilegierten Kinder alt aussticht, besonders wenn man diesen Kreisen nicht angehört.", gab ich ihm zu bedenken und zuckte leicht mit den Schultern. 
Als ich über die Türschwelle trat, nachdem der Rotschopf mich hinein gelassen hatte, war es schon ein komisches Gefühl im ersten Moment. Als würde ich es erst in diesem Moment so richtig begreifen. Das ich wahrhaftig nicht mehr in Kanada war. Aber das war nichts was mich in die Knie zwingen würde, im Gegenteil es war eine Gelegenheit für mich daran zu wachsen. Und ein Potenzial in mir zu entdecken das ich zuvor niemals für möglich gehalten hätte... Seine Frage mit dem langen Weg beantwortete ich lediglich mit einem knappen Nicken und folgte ihm wortlos, nachdem er mir ebendies bedeutet hatte. Ein wenig verwundert runzelte ich meine Stirn, nachdem er erklärt hatte wohin er mich bringen würde und mich dann tatsächlich fragte ob das okay für mich sei. Was erwartete er denn was ich darauf erwidern würde? Und was wäre dir Alternative sollte ich 'Nein' sagen? Zumal sich ausruhen nach gar keiner üblen Idee klang, denn erschöpft war ich ziemlich... Unwillkürlich bildete sich ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen und ich nickte sachte. "Klar ist das okay, ausruhen klingt auch nach einer sehr guten Idee. Das kann ich nach der Reise definitiv gebrauchen.", entgegnete ich freundlich. "Kommst Du mich für die Führung dann in dem Raum wieder abholen?", wollte ich neugierig wissen und sicher gehen das ich das alles auch soweit richtig verstanden hatte. Seitdem er das Wort 'schlafen' ausgesprochen hatte, fühlte ich tatsächlich auch eine Müdigkeit, die mir die Glieder schwer werden ließ. Aber ich war immerhin ja auch eine ganze Weile auf den Beinen gewesen...


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.04.2023 16:31.

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Re: Show me a little bit of your World ~ Alena & Azaan

von Alena am 08.04.2023 12:39

Als er meinte, er habe zu Danken musste Alena leicht Schmunzeln wank aber gleichzeitig kopfschüttelnd ab. "Ach was, das ist wirklich nicht nötig. Immerhin ist das ja mein Job und ich mache mir tatsächlich sehr gerne Gedanken über passende Speisen. Dann habe ich mal richtig was zum darüber nachdenken. Bei den vielen Stammkunden die her kommen muss ich das nicht, denen stelle ich einfach nur was hin und fertig.", meinte sie schmunzelnd. Und so war es ja auch, von den Gesprächen mal abgesehen, musste man sich bei den Stammkunden nur wenig merken und ihnen einfach ihre Lieblingsspeisen und Getränke servieren. Zwar mochte sie ihre Stammkunden sehr aber manchmal fühlte es sich eben doch nach einem gewissen Trott an, aus dem sie nicht herauskam. Wobei an gewohnten Dingen ja nichts grundsätzlich schlechtes war, im Gegenteil denn es gab ihr eine gewisse Sicherheit und hatte ihrem Leben nach dem Verschwinden ihrer Familie die nötige Stabilität wieder gegeben.
Interessiert und nachdenklich neigte die Studentin ihren Kopf zur Seite und nickte dann schließlich lächelnd. "Stimmt, ich gebe zu das ein Besuch in einem Vergnügungspark doch auch schöner ist, wenn man ihn mit jemandem zusammen erleben kann. Die Erfahrung teilt, weil es eine echt schöne Erinnerung sein kann. Von daher wünsche ich Ihnen viel Vergnügen bei der Wanderung und Erfolg dafür jemand nettes dabei kennen zu lernen." Wobei die Chancen dafür sogar gar nicht so schlecht standen, denn es gab viele sehr nette Leute die regelmäßig die Wanderwege von Saint John nutzten. Das hatte sie selbst schon Erfahren dürfen, denn ihr letzter Ex-Freund war ihr schließlich dort begegnet. Aber das erwähnte sie mal lieber nicht, zwar hatte der Wanderweg natürlich nichts damit zu tun das er nun ihr Ex-Freund war aber dennoch. Eventuell könnte es kein gutes Licht auf die Wanderwege werfen..."Nein davon sollte nichts allzu bald weglaufen, da haben sie Recht."
Nach dieser letzen Bemerkung und ihrer Frage wegen dem Getränk, war die Hexe und Banshee dann auch tatsächlich in der Küche verschwunden um Rücksprache mit dem Koch zu halten. Gemeinsam hatten sie sich dann auf Bratkartoffeln mit Speck und ein wenig Rührei geeinigt. An sich jetzt nichts sonderlich Spektakuläres aber Alena fand es persönlich sehr schmackhaft. Und während Frankie dann das Essen machte widmete sie sich dann dem Getränk. Da es auch etwas mit Alkohol sein durfte, hatte sie sich schließlich für einen Rosewater Rickey entschieden. Diesen brachte sie dann auch zum Tisch ihres Gastes, der zwischenzeitlich etwas in Gedanken versunken gewesen zu sein schien. Aber das war ja auch in Ordnung. Die Bratkartoffeln hatte sie ebenfalls dabei und stellte beides mit einem sanften Lächeln ab. "Dann wünsche ich hoffentlich Guten Appetit. Und wenn irgendwas nicht schmecken sollte, dann versuche ich es gerne mit etwas anderem.", versicherte sie. "Wenn es noch etwas sein darf, dann geben Sie mit einfach bescheid."


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Re: Show me a little bit of your World ~ Alena & Azaan

von Alena am 23.03.2023 13:44

Nachdenklich nickte Alena auf die Antworten ihres Gastes hin und hatte tatsächlich schon ein paar Ideen, was sie ihm so zum probieren bringen könnte. Wobei die Möglichkeiten ja durchaus vielfältig waren und sie sich auch nicht vorstellen konnte, das er bereits jede Sorte und Art von Pizza und Burger gekostet hatte, flogen diese und die Chicken Wings schonmal von ihrer geistigen Liste der Gerichte. Und das er nichts mit Ananas haben wollte, war ebenfalls sehr hilfreich, wenngleich es an sich von denen ohnehin nicht viele in Speisen oder Getränken auf der Karte des Diners befanden. "Okay gut, dann kann ich schonmal einiges ausschließen was ich Ihnen hgar nicht vorzusetzen brauche, vielen Dank.", entgegnete sie und machte sich einige Vermerke auf ihrem Block. Diesen hatte Sie während der Aufzählung der Sehenswürdigkeiten dann wieder weg gesteckt und lauschte dann Azaan´s Gedanken zu den Vorschlägen die sie gemacht hatte und lächelte leicht. "Ach, ich würde jetzt nicht unbedingt sagen das man tatsäch unbedingt zu zwei sein muss um den Vergnügungspark besuchen zu können aber das mit dem Wandern klingt auch nach einem sehr guten Plan. Und vielleicht finden Sie für den Vergnügungspark ja noch eine Begleitung. Die Leute hier sind eigentlich alle sehr nett und gessellig." Gut nun wusste Alena natürlich nicht ob er denn generell überhaupt so gerne Gesellschaft hatte wenn er ja schon vom Lärm der Stadt sprach aber nun ja... "Dann sage ich dem Koch mal was ich mir für Sie überlegt habe zum probieren und bringe Ihnen dann auch ein Getränk mit. Mit oder ohne Alkohol?", fragte sie dann noch ihm noch immer halb zu- und halb bereits abgewandt.


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Re: Sebastian & Alena ~ Strange Place, Strange People and a Strange Time for New Hope...

von Alena am 23.03.2023 11:07

Eigentlich hätte ich nicht damit gerechnet das ich tatsächlich auf das Angebot von Sebastian eingehen würde, mir diese Schule anzusehen von der er mir bei unserer kurzen Begegnung an der Universität erzählt hatte. Denn schließlich war ich nicht ohne Grund an der Uni, ich wollte wirklich etwas erreichen und auch mit meinen gewählten Studienfächern war ich sehr zufrieden, da man in der Psychologie und Pädagogoik meiner Meinung nach wirklich viel lernen und später dann auch Leuten sehr gut weiter helfen konnte. Allerdings kam es dann ja immer irgendwie anders als man sich das gedacht und es geplant hatte, was mir seit dem Verschwinden meiner Eltern und meiner kleinen Schwester ja eigentlich schon längst hatte klar sein sollen aber wahrscheinlich war ich dann auf der anderen Seite doch wieder zu optimistisch und eventuell auch ein klein bisschen zu naiv. Aber was auch immer es war, schließlich stand ich vor den Scherben all meiner Träume und Pläne und wusste nicht mehr weiter. An der Universität war ich hinausgeworfen worden, weil ich angeblich andere Studenten angegriffen hatte, wonach es auf dem Video tatsächlich auch aussah, weshalb sich für meine Version der Geschehnisse keiner mehr wirklich interessiert hatte - warum auch? Ich war ja nur eine der fleißigsten Studentinnen gewesen und bis dahin noch nie negativ aufgefallen. Aber ich war eben nur die Stipendiatin mit den verschollenen Eltern und die "Opfer" waren die Kinder reicher Eltern und großer Unterstützer der Universität. Natürlich war das ungerecht, darüber bestand nicht der geringste Zweifel aber Geld und die Reichen und Schönen behherschten nunmal die Welt. Und ich hatte ganz ehrlich weder das Geld noch den Nerv dafür mich dagegen noch groß zur Wehr zu setzen, dann musste ich eben eine andere Möglichkeit finden, war ja nicht so als hätte ich das nicht schon einmal geschafft. Und als ich dann auch noch natürlich keine Unterkunft mehr hatte, verlor ich dann auch noch meinen Job. Was das Fass dann letztlich für mich zum Überlaufen gebracht hatte. In einer Nacht und Nebel Aktion hattte ich das Dorf verlassen und hatte mich dann von Kanada aus durchgeschlagen, bis ich dann schließlich, fragt mich nicht wie, mein Ziel endlich erreicht hatte.
Und da stand ich dann also, vor der Tür oder besser gesagt dem Tor der Schule und blickte mich interessiert um, während ich nachdem ich geklingelt hatte darauf wartete das mir die Tür neben dem Tor geöffnet wurde. Und schließlich kamen dann tatsächlich auch die auffälligen roten Haare von Sebastian in mein Blickfeld, während ich meine heute einfach nur in ihrer gewönlichen blonden Farbe trug. Bei seiner Frage, neigte ich meinen Kopf leicht zur Seite und schüttelte mit einem wiederwilligen Lachen den Kopf. "Nicht direkt, also ich hätte es da durchaus noch ausgehalten aber irgendwie hatten die Spießer dort irgendwie ein bisschen was dagegen. Wahrscheinlich weil ich ihre Kinder bei den Klausuuren regelmäßig habe alt aussehen lassen.", ich zuckte leicht mit den Schultern und strich mir eine blonde Strähne hinters Ohr. "Wie auch immer... lässt du mich rein und gibst mir die Führung die du mir angeboten hattest?"


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Re: Jane & Alena ~ A Nightshift full of Suprises (St. John, Kanada, Februar 2023)

von Alena am 23.03.2023 09:47

Alena betrachtete die fremde Frau mit wachsender Beunruhigung, denn jetzt wo sie so nahe bei dieser stand, konnte sie deutlich die Verletzungen sehen. Die Risse in der Kleidung und die Schrammen und Kratzer... war die Frau etwa vor irgendwem oder irgendwas auf der Flucht? Was mochte ihr Wohl zugestoßen sein? Auf jeden Fall wirkte die Schwazhaarige ziemlich durch den Wind, war verschwitzt und machte insgesamt einen relativ verstörten Eindruck. Etwas das die kellnernde Studentin nicht wirklich nachvollziehen konnte, da hier eigentlich nie irgendwas Schlimmes oder mysteriöses passierte... Zumindest bisher nicht, bis jetzt nicht und eigentlich hatte Alena irgendwie gehofft das es in dem Dorf oder der Kleinstadt, wie man das nun auch immer sehen wollte, doch auch irgendwie so bleiben würde. Denn hier fühlte sie sich sicher und geborgen, dass erste Mal seit sie ihrer früheren Heimat in Iverness im schönen Schottland den Rücken gekehrt hatte. Sie liebte diese Stadt noch immer aber nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Familie, war es einfach zu Schmerzhaft gewesen in einem großen, leeren Haus zu wohnen und sich zu fragen wann und ob sie ihre Liebsten eines Tages vielleicht wieder sehen würde. Und von den ewigen mitleidigen Blicken hatte sie irgendwann auch genug gehabt und hatte diese einfach nicht mehr ertragen können. Allerdings schweifte sie ab und schüttelte daher diese Gedanken energisch wieder ab. Stattdessen ging sie vor der bisher noch völlig Unbekannten in die Hocke, da sie Mühe hatte diese zu verstehen, trotz ihres empfindlichen Gehörs - aber im Diner war es zu dieser Zeit auch relativ laut. Schließlich ergab sich dann aber doch der Sinn der Frage seitens der jungen Frau und Alena holte dieser zuerst einmal ein Wasser. Denn es hatte definitiv geklungen als könnte die Frau dieses dringend gebrauchen. Der fragende Blick ihrer Kollegen hatte dabei auf ihr gelegen, was sie deutlich gespürt und ein wenig genervt zur Kentniss genommen hatte. ´Später, ist jetzt nicht so wichtig, kümmert euch um die anderen Gäste.´ Mit diesen Worten hatte sie die Frauen zum schweigen gebracht und war mit einem Krug voll Wasser und einem Glas zu Amelia zurück gekehrt. Das dies der richtige Name der schwarzhaarigen Frau war, würde Alena allerdings erst sehr viel später erfahren. 
"Hier", meinte sie sanft nachdem sie an den Sitzplatz ihres Gastes zurück gekehrt und ihr ein Glas Wasser eingeschenkt hatte, "Trinken Sie etwas, dass wird Ihnen gut tun." Dabei blickte sie ihr gegenüber freundlich lächelnd an, ehe ihr Blick erneut kurz aus dem Fenster geglitten war aber auch dieses Mal konnte Alena nichts ungewöhnliches draußen entdecken. "Sie sind hier in Saint John, in Kanada.", beantwortete die Blondine dann endlich die Frage der jungen Frau und musterte sie dabei besorgt. Ob sie wohl überhaupt etwas mit dieser Antwort anfangen können würde? Und wie und woher war sie überhaupt hier her gekommen? Und was war ihr denn nur zugestoßen? Fragen über Fragen und doch rechnete Alena nicht damit das die Schwarzhaarige auch nur eine davon würde beantworten können... "Brauchen Sie vielleicht einen Arzt? Ich könnte Sie ins Krankenhaus bringen, wenn Sie möchten...?", bot sie freundlich und hilfsbereit an. 


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Re: Show me a little bit of your World ~ Alena & Azaan

von Alena am 08.03.2023 19:39

Für einen Moment betrachtete Alena den fremden Mann interessiert und ging im Kopf die angebotenen Speisen und Getränke durch, ehe sie leicht nickte. „In Ordnung, betrifft das dann nur das Essen oder auch die Getränke? Und kennen Sie so typische Gerichte wie Burger und Chicken Wings schon?" Dann bräuchte Sie ihm sowas ja eventuell nicht mehr zu bringen, wenn Er etwas Neues ausprobieren wollte. Alena hatte da durchaus auch schon ein paar Ideen aber davon könnte sie dann ein paar Sachen ausschließen. Die Frage nach den Sehenswürdigkeiten ließ sich dann schon schwerer beantworten, da Saint John zwar schon Recht groß war aber hauptsächlich Nationalparks, Museen, Leuchttürme und Flüsse und Wasserfälle zu bieten hatte. Also ganz viel Natur und auch Kultur in Form der Museen und Kunstgalerien eben... Falls ihn solche Dinge überhaupt nicht interessierten hatte es ja eher wenig Sinn ihm das zu empfehlen. „Nun... Das kommt darauf an was für Dinge Ihnen gefallen. Es gibt hier sehr viel Natur und Kultur, Kunstgalerien und Museen. Aber auch eine Pferderennbahn und Farm-Märkte. Und Leuchttürme. Und einen langen Wanderweg, falls Sie gerne wandern..." Sie zuckte leicht mit den Schultern und lächelte schief. „Nicht weit von hier ist auch eine Kathedrale. Und es gibt einen kleinen Vergnügungspark mit Karussells und Zuckerwatte und sowas."


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Sebastian & Alena ~ Strange Place, Strange People and a Strange Time for New Hope... [Beendet]

von Alena am 06.03.2023 14:34

𝕊𝕖𝕓𝕒𝕤𝕥𝕚𝕒𝕟 𝔽𝕖𝕣𝕕𝕚𝕟𝕒𝕟𝕕 𝕍𝕒𝕝𝕖𝕟𝕥𝕚𝕟 ℝ𝕚𝕞𝕒𝕟𝕒 & 𝔸𝕝𝕖𝕟𝕒 𝔾𝕣𝕒𝕔𝕖 𝔸𝕘𝕣𝕖𝕤𝕥𝕖

 
Quelle: Tumblr                                                                      Quelle: Tumblr

Ist es nicht eigenartig wie das Leben manchmal spielt? Eigentlich hätte Alena Agreste gedacht das es das Worst Case Scenario wäre, von ihrer Universität zu fliegen - woran man zugeben muss das sie daran alles andere als Unschuldig war. Und zunächst findet die junge Frau das auch alles sehr furchtbar - die neue Schule, die Leute, das Schräg angeschaut werden usw. Zumindest bis zum Widersehen mit Sebastian Rimana, den sie bereits von ihrem ersten "Rundgang" kennt. Einmal ganz davon abgesehen das er ihr äußerst symphatisch ist, scheint er vielleicht auch ein paar Antworten auf äußerst brennende Fragen ihrerseits zu haben...


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.09.2025 18:40.

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Re: Show me a little bit of your World ~ Alena & Azaan

von Alena am 05.03.2023 11:10

Alena war nun bereits einige Jahre in Saint John, wo es wirklich schön war - generell war Kanada ein sehr schönes Land. Wenn man einmal davon absah das ihre Familie verschollen war und sie deshalb aus Inverness einfach hatte wegziehen müssen, weil es zu schmerzhaft gewesen war diese Ungewissheit und das Gefühl alleine auf der Welt zu sein... Aber Sie hielt sich nicht mehr mit der Trauer auf. Denn mit ihrem Studium und dem Nebenjob, hatte die junge Frau nun wirklich auch genug um die Ohren. Schon ohne die diversen aber sehr diffusen Albträume die Sie regelmäßig vollkommen konfus aufwachen ließen. Aber im Vergleich zu den Menschen mit teilweise schweren Schicksalen, mit denen Sie im Obdachlosenheim konfrontiert war, ging es ihr noch sehr gut. Und die Leute im Altersheim waren dahingegen einfach nur zuckersüß und hatten auch so spannende Geschichten zu erzählen! Und für Sie war es auch schön an Feiertagen vor allen Dingen nicht alleine zu sein - wobei diese weniger mit ihrem Studium zu tun hatten aber die junge Hexe und Banshee war schon immer sozial sehr engagiert gewesen. Da passte das dann ganz gut zu ihr und wahrscheinlich würde Sie ein Ehrenamt ausüben neben dem Beruf - wie immer dieser Beruf dann letztlich sich auch immer darstellen mochte. Bei der Pädagogik und Psychologie waren die Möglichkeiten ja durchaus vielseitig...

Aufgrund ihrer schwierigen... privaten Situation hatte die Blondine mit den meist pinken Haaren ein Teilstipendium für ihre Universität, was allerdings finanziel absolut nicht ausreichte, weshalb Sie auch noch im örtlichen Diner dann noch eine feste Anstellung gefunden hatte. Und ihr Boss Mister Nicolas nahm sogar Rücksicht auf ihr Studium und teilte ihr nur selten die Nachtschichten zu und erlaubte ihr diese um zwei Stunden zu verkürzen. Das hätte sicherlich nicht jeder Chef so mit gemacht und die Stelle war auch ziemlich gut bezahlt. Was ihr erlaubte sich etwas zur Seite zu legen, da ihr Zimmer im Wohnheim der Universität durch das Teilstipendium abgedeckt war. Neben dem ein oder anderen Kurs, wenn auch noch lange nicht alle. So stand Alena dann auch heute Abend in dem Diner und hatte schon einige Stunden ihrer Schicht absolviert, als ein neuer Gast herein kam. Freundlich lächelnd hatte Sie ihm einen freien Platz zugewiesen und kümmerte sich noch um den Wunsch eines Gastes an der Theke gekümmert, ehe Sie mit ihrem Block lächelnd an seinen Tisch trat. Die Tattoos an seinen Armen sahen ziemlich cool aus aber darauf kam es gerade ja nicht an. „Herzlich Willkommen, kann ich Ihnen schon etwas bringen oder irgendwie behilflich sein?" Nicht alle fanden sich mit der Speisekarte so auf Anhieb zurecht. Zumal das Angebot an Speisen und vor allen Dingen den Getränken auch abhängig von der Uhrzeit wechselten. Das er sich mit irdischen Dingen generell nicht so auskannte, konnte Sie ja schlecht ahnen, da man das den Leuten eher selten an der Nasenspitze ansah... 


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