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Lennox

33, Weiblich

FSK 18 Anderes Wesen neutral heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse Marvel Universum

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 28.08.2024 10:54

Mit so einer Reaktion hatte Lennox schon gerechnet und daher zuckte sie nur mit den Schultern. "Mein Dad war oder ist, da bin ich mir nicht sicher ob ers noch ist, ein aggresiver Säufer. Ich mein wenn er nüchtern war, dann war er wirklich lieb. Besonders am Wochenende oder ab und an mal unter der Woche hatte er gerne getrunken. Wenn er Stress auf der Arbeit hatte,dann trank er jeden Tag."erzählte sie einfach frei heraus. An sich erzählte sie ihre Story nicht wirklich den anderen, da musste sie Person schon ziemlich gut kennen. Einfach weil sie sagte, dass es niemand was anging. Aber Tessa war eine Ausnahme gewesen. Auch wenn sie sie nur von damals kannte. Sie wollte aber auch nicht Tessas Schicksal übertrumpfen. Das konnte und wollte sie nicht. Aber sie hatte sie gefragt also antwortete sie ihr auch ehrlich und wenn sie nachfragen stellte, dann bekam sie auch eine Antwort. Kurz sah sie auf die Hand von Tessa, die sie auf ihre Hand legte. "Ist schon okey.Muss dir nicht Leid tun. War gar nicht so wild." sagte sie. Das konnte sie im Nachhinein sagen aber in den Moment damals war ihre Welt auf den Kopf gestellt durch diese Tat. Aber was hätte sie auch machen sollen? Zusehen und weiter schauen wie ihr Vater das tat oder etwas unternehmen. Vermutlich hatte das nichts gebracht und ihre Mühe war umsonst gewesen,denn sie glaubte nicht, dass ihr Vater aufgehört hatte. Bei der Nachfrage an ihren Bruder,wenn sie sich mal heimlich sahen, dann sagte er nichts dazu, was ihr schon eine Antwort war.
Bei der Frage, was sie dann gemacht hatte,starrte Lennox kurz ins leere Glas. "Meinen Freunden hatte ich nie davon erzählt. Ich war immerhin in der Highschool und die kann grausam sein. Ich lebte erstmal auf der Straße, boxte mich durch bis mich ein altes Ehepaar von der Straße holte. Ich durfte bei ihnen leben und half ihnen, weil sie auch Hilfe brauchten gerade fürs Haushalt und der Mann war auch etwas pflegebedürftig. Das hatte mich wirklich gerettet." sie war dem Ehepaar wirklich dankbar gewesen und auch die Beziehung zu ihnen war ziemlich gut, weil sie sie aufgenommen hatten, als wäre sie eine Enkelin gewesen. Jedoch verstarb dann erst der Mann und ein Jahr später die Frau, als Lennox mitten in ihrem Studium war.
Leise lachte Lennox auch. "Ich bin stolz drauf. Wenn man will,da schafft man so einiges. Man muss sich da nur durchboxen,auch wenn es schwer ist."sagte sie,sah kurz wieder zum leeren glas und nickte. "Ja gerne."immerhin konnte das nicht schaden.

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Re: I want to talk to you about the Avengers Initiative...or not...? [Herbst 2024]

von Lennox am 11.08.2024 23:08

"Naja...jetzt darfst du wieder."sagte Agony dann und verschwand wieder in Lennox. Diese sah zu der Frau und ging zu ihr und kniete sich hin. Sie schaute sicherheitshalber nach,dass sie auch wirklich noch Puls hatte. Nicht das sie vor Schreck ein Herzinfakt bekommen hatte aber schien nicht so. Dann rief Lennox einen Krankenwagen an. "Hallo? Ah, hier liegt eine Frau ohntmächtig auf den Boden....in der Glasse der Kreuzubng 7th Ave und Barrow Street. ...sie hat noch Puls....ok,danke."und schon legte sie auf. Sie würden vermutlich in 5 Minuten da sein und daher wartete sie auch. Sie ging vor zur Straße und wartete bis sie dann auch schon die Sirenen hörte. Ein Glück waren diese nicht so alt,dass Agony schmerzen hatte.
Die Sanitäter sprangen aus dem Wagen,fragten wo die Frau lag und Lennox führte sie in die Gasse. Sie untersuchten sie einen Moment lang und brachten sie auf einer Trage in den Wagen.
Lennox sah den Krankenwagen einen Moment nach bis sie sie gar nicht mehr sah. "Bist du nun gesättigt?"fragte sie Agony. 'Oh,ja. Das sollte fürs erste reichen. Aber ich habe nun Lust auf Nuggets.' kam die Antwort. Lennox seufzte kurz. "Ach,man. Du hast doch gerade gegessen...die Nuggets können warten." entgegnete sie. 'Von mir aus. Aber auch nicht all zu lange warten. Du weißt was sonst passiert...' sprach Agony sofort. "Ja,ja. Du knabberst meine Niere an oder so.blabla." die junge Agentin verdrehte leicht die Augen,sah sich dann einen Moment um und war forh,dass niemand da war, der sie beobachtet hatte. Immerhin konnte das schon komisch sein,wenn jemand Selbstgesrpäche tat.Wobei das in dieser Großstadt vermutlich auch nichts neues war,da es dann doch einige verrückte Leute gab,bei dene man sich nicht mehr wunderte,wenn sie Selbstgespräche hatten.
Lennox steckte ihre Hände in ihre Jackentasche und trat dann aus der Gasse hinaus und blieb dann stehen,als sie vor sich eine rothaarige Frau sah,die zu ihr sah. "Kann ich helfen?"fragte Lennox sie.

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 11.08.2024 22:45

"Gut, den Eltern macht sowas immer wahnsinnig aber das ist wirklich eine gute Eigenschaft, die sie weit gebracht hätte."es war wirklich schade, dass so ein junger Mensch so früh diese Erde verlassen musste. Besonders tat es ihr leid wegen Tessa. Man konnte genau sehen,dass sie sehr litt und ihre Tochter sehr vermisste. Was man ihr natürlich nicht verübeln konnte. So waren nun mal die Müttergefühle. Niemand verlierte gerne das eigenen Kind.
Als Tessa leise vor sich hin flüsterte,dass eine Tochter nicht vor der eigene Mutter gehen sollte,sagte Lennox nichts. Sie wusste gar nicht so genau,was sie noch dazu sagen sollte. Außerdem konnte sie sich nur halbwegs vorstellen,wie sich Tessa wohl fühlte. Aber Lennos sah es genauso. Ein Kind hatte das ganze Leben vor sich und sollte auch noch so einiges erleben, die eigene Entscheidungen treffen. Aber leider konnte das Ricky nicht mehr.
Die junge Agentin würde ihre alte Bekannte gerne helfen aber sie wusste nicht wie. Wenn sie wohl ihre Tochter zurück bringen konnte,dann würde sie das machen,damit Tessa wieder glücklich war. Nur konnte sie das nicht.
Bei der Frage, ob bei ihr und der Familie etwas vorgefallen war,wollte Lennox gerade noch ein Schluck trinken,jedoch war ihr Glas schon leer und so schob sie das Glas leicht vor sich her. "Naja. Kann man so sagen. Nur wenige Wochen nachdem wir uns begegnet sind, hat mein Dad meine Mom geschlagen. Also naja ist nichts neues, das hat er oft,wenn er zu viel getrunken hat. Entweder schlug er mich oder meine Mom. Ich hab die Cops geholt. Er musste nur eine Strafe zahlen und ich auch,weil ich die Famile.. 'verraten' hatte." bei dem Wort'verraten' hatte sie extra noch die Gänsefüsschen mit den Fingern angedeutet. Über das Geschehende machte sie kein Geheimnis. "Er hat mich aus dem Haus geworfen."fügte sie noch hinzu,was denn die Strafe war. Dabei zuckte Lennox nur mit den Schultern und sah sich etwas um,ehe sie sie wieder ansah. Das du immer auf cool machen musst,wenn du darüber redest. hörte sie Agony in ihren Kopf.
Amüsiert sah sie Tessa an. "Naja, besonders ist das nichts. Ich hab nur mein College in Forensik gemacht. Das ist eher so ein Plus in der Ausbildung und hat mir ein paar Punkte gegeben um in die Polizei Akademie reinzukommen. Aber ansonsten bin ich eine normale Agentin, die ab und an mal auch gerne im Labor ist. Da macht man unterschiedliches . Beweise durchsuchen,nach Spuren,kleine Test und sowas."erzählte sie dann.

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Re: Ey, this snack was mine! - Cerberus & Lennox [Free-Play]

von Lennox am 05.08.2024 22:09

Lennox lief durch die dunkle Nacht von L.A., die Stadt war jedoch noch schön beleuchtet. Neonlichter flackerten über die Straßen, und die Geräusche des nächtlichen Lebens umgaben sie wie ein vertrauter Mantel. Sie lebte schon seit ein paar Jahren in dieser Stadt und mittlerweile kannte sie die Stadt auch ziemlicht gut. Zwar nicht so gut wie San Francisco oder New York City aber das wird noch. In ihrem Kopf hörte sie Agony summen, eine Melodie, die sie nicht kannte, aber die sie aufmerksam verfolgte. Außer dem Summen von ihrer Begleiterin hörte sich an sich nicht mehr. Sie sah zwar einige Leute an sich vorbei laufen oder sogar rennen, weil sie ein Taxi brauchten oder noch die Bahn erwischen mussten,bevor die letzte für den Tag fuhr. Die junge Agentin war an sich froh,dass sie Feierabend hatte und am nächsten Tag frei hatte.

Plötzlich verstummte das Summen, und Agony sprach zu ihr: „Ich brauch was zum Essen. Und ich warn dich vor,die üblichen Chicken Nuggets reichen nicht aus." Lennox seufzte. Sie wusste, dass Agony mehr wollte als nur einen Snack. Es war wohl wieder Zeit, dass sie sich jemand suchen musste. "Verstehe.", murmelte sie, während sie weiterging. „Aber gedulde dich noch etwas." woher sollte sie denn bitte einen Körper auftreiben? Und die Regel besagte: Wir fressen nur die bösen. Die Straßen waren lebhaft, und Lennox fühlte sich in der pulsierenden Stadt wohl. Doch in der Dunkelheit lauerte auch Gefahr. Plötzlich bemerkte sie eine dunkle Gestalt, die sich in einer Gasse versteckte. Agony regte sich in ihrem Kopf, und Lennox spürte, wie die Spannung zunahm. „Da ist jemand", flüsterte sie. Mit viel Glück jemand den sie fressen konnten. Sie folgte der Gestalt und so schnell konnte sie gar nicht gucken und wurde in die Gasse gezogen. "Huh."kam es überrascht von ihr. Der Mann war bestimmt ca. 1.90m groß und hatte auch ordenlich an Muskeln. Er presste sich gegen Lennox Körper und drückte sie gegen die Wand. Was er wollte war klar. Lennox versuchte ihn wegzustoßen, doch er war wirklich wie ein Stein und bewegte sich null. "Ich mach schon." hörte sie Agony in ihren Kopf und nur paar Sekunden später,war Lennox umhüllt von dem Symbionten und gefühlt doppelt so groß wie der Mann. Dieser wusste gar nicht was passierte und schaute nur schockiert. Agony schnappte sein Bein und warf ihn erstmal gegen die Mauer damit er bewusstlos wurde.Sie ging zu dem Bewusstlosen hin,schnappte wieder sein Bein und hob ihn Kopfüber auf "Essenszeit!" sagte sie freudig.

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Ey, this snack was mine! - Cerberus & Lennox [Free-Play] [ZWANGSCUT]

von Lennox am 05.08.2024 21:30

𝔼𝕪, 𝕥𝕙𝕚𝕤 𝕤𝕟𝕒𝕔𝕜 𝕨𝕒𝕤 𝕞𝕚𝕟𝕖!
ℂ𝕖𝕣𝕓𝕖𝕣𝕦𝕤 & 𝕃𝕖𝕟𝕟𝕠𝕩

  
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Beschreibung folgt noch...

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Re: I just need some peace and quiet | Lennox & Nora

von Lennox am 04.08.2024 20:17

Lennox lief entspannt die Straße entlang. Gerade hatte eine 48h Schicht hinter sich gehabt. DIe letzten beiden Tagen war wirklich anstregend gewesen, da sie auf der Suche nach einem Verdächtigen war, der sich dann auch als den Killer herausgestellt hatte. Biran Thompson,44 Jahre alt hatte Christopher o'Donell ermordet. Der Grund: Brian war der Steifvater von der Tochter von Christopher. Sie hieß Kira. Wie eben ein pupertierender Teenager war rebellierten diese gerne auch mal und das fad der Stiefvater nicht so toll. Sie hatte wohl so ein schlechtes benehmen wo die Hand vom Stiefvater ausgerutscht war,wie er es nannte. Oder wie er erzählt hatte 'Ich hatte es satt,dass sie mich und ihre Mutter so behandelte.' in Lennox Augen war das dennoch kein Grund das Kind zu schlagen. Wobei sie natürlich auch nicht wusste,in wie weit sich Kira benommen hatte,das der Stiefvater dann sie schlagen musste. Kira hatte es ihrem Vater natürlich erzählt und dieser war ausgetickt. Er kam in das Haus von Biran und seiner Frau und schlug Brian. Das hatte ihm nicht gefallen und paar Tage später rächte sich Brian. Und gerade als man ihn als Verdächtigen hatte und ihn zu Rede stellen wollte,verschwand er.
Die junge Agentin war aber nun endlich froh,dass der Fall abgeschlossen war. Auf den Bericht freute sie sich weniger aber das konnte sie verschieben. Für den Tag hatte sie sich frei genommen.
"Erstmal ein Kaffee."sagte sie zufrieden und betrat das Café, wo sie an sich immer war. Sie holte sich zumindest jeden Morgen den Kaffee hier und war dann auch sonst,wenn sie Zeit hatte in diesem Café. Man konnte sie als Stammkundin bezeichnen.
Sie setzte sich in die hinterste Ecke und streckte sich erstmal ausgiebig. "Ah,Lennox. Wie immer?" fragte sie der Barista Junge. "Du kennst mich. Aber ich hätte noch den Apfelkuchen,oh und den Erdbeerkuchen." fügte sie noch hinzu. 'Wenn ich schon keine Leber essen darf,dann will ich zumindest den Blueberry Muffin.' hörte sie Agony in ihren Kopf. "Oh und noch den Blaubeermuffin.Danke!" rief sie noch. Der Junge hob seinen Daumen hoch und machte sich dran die Bestellung vorzubereiten. Das Lennox dann mal so viel bestellte,war nicht mehr verwunderlich. Lennox musste etwas mehr essen,weil sie ihren Symbioten in sich trug. 'Bin dafür,dass wir danach einige Packungen Chicken Nuggets kaufen.' kam direkt von Agony. "Bis dahin bin ich aber satt."sagte Lennox zu sich bzw. zu Agony. Zwar trug sie den Symbionten in sich aber per GEdanken konnte sie sich nicht mit ihr unterhalten. Das würde so vieles einfacher machen. Jedoch dachte sich Lennox immer ihren Teil. 'Entweder die Chicken Nuggets oder deine Niere,die mich so köstlich anlächelt' erwiederte Agony. Immer dasselbe,dabei weiß sie genau,dass sie ohne mich hier nicht überleben würde.dachte sich Lennox und schüttelte leicht den Kopf.
Das sie angestarrt wurde war Lennox entfallen aber Agony nicht. 'Schau mal,das Mädchen da. Kennst du sie?' Agony hatte sie bemerkt und machte Lennox auf sie aufmerksam. Kurz musste sich Lennox umschauen und sah dann eine junge Frau,die sie offentsichtlich anschaute. 'Freund oder Feind? Essen oder warten?`kam direkt die Frage von Agony. "Warten." sagte Lennox leise. "Hey." sie sprach die junge Frau direkt an und lächelte freundlich.

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Re: I want to talk to you about the Avengers Initiative...or not...? [Herbst 2024]

von Lennox am 27.07.2024 16:53

Da war sie wieder. In NYC, da wo sie ihre Polizei Ausbildung angefangen und beendet hatte und wo sie ihre erste Jobs hatte bis sie nach L.A weiter zog. Und normalerweise arbeitete Lennox Tanner auch in L.A als Agentin im LAPD. Jedoch, da sie sich in NYC auskannte und sie auch gerne mal ausgeliehen wurde, da sie den Leuten im NYPD helfen sollte, war sie nun wieder in der Stadt. An sich mochte Lennox die Stadt sehr gerne und ganz nachvollziehen,wieso sie nochmal aus NYC rauswollte, konnte sie nicht mehr. Aber genauso liebte sie L.A aber war auch froh, wenn sie hin und wieder im Big Apple war.
Es war spät, schon dunkel und Lennox lef gemütlich die Straße entlang. Das einzige was sie wirklich nicht an dieser Stadt mochte, war tatsächlich das Klischee, dass sie Stadt nie schlief. Leider war es einfach wirklich so. Die ganzen Leute liefen mit schnellen Schritten an ihr vorbei und man konnte ihnen ansehen wie gestresst sie waren.
'Ich hab hunger', hörte sie in ihren Kopf. "Dann muss du warten."antwortete sie ganz normal. Ob eine Frau Selbstgespäche führte oder nicht, sowas fiel in dieser Stadt gar nicht auf. Aber wie so häufig hatte Lennox ihre Kopfhörer an,damit man zumindest denken konnte,dass sie telefonierte. 'Ich will nicht warte. Wenn wir nicht gleich etwas essen,fress ich dich auf!' kam die Drohnung von ihrer Begleiterin Agony. Ein Smybiont, die sie sich eher zufällig eingefangen hatte und nicht mehr losbekam. Aber das wollte sie auch nicht.
"Auf was hast du denn Lust?"fragte sie ihre Belgeitung. 'Heute mal keine NUggets. Ich brauch Frischfleisch.' kam es von Agony. "Du kennst die Regeln." entgegenete Lennox nur seufzend. Diese Unterhaltung hatten sie immer einmal mindestes am Tag. 'Ja,ja. Nur die Bösen." grummelte Agony, was die junge Agentin schmunzeln ließ.
Sie lief gerade an einer dunklen Gasse vorbei und da hörte sie schon ein wimmern. "Nein, Nein...lassen mich!" kam es von einer Frau. Man hörte nur gelächter von Männer und da wurde Lennox auch hellhörig und so ging sie die paar Schritte zurück und lunste in die Gasse. Eine Gruppe von Männer umziengelten eine Frau. Sie konnte nirgends hin,wurde an die Wand gepresst und die widerlichen Hände der Männer grabschten sie an. Leise musste Lennox bei dem Anblick knurren und tritt dann hervor. "Hey,lasst die Frau in Ruhe, sonst werdet ihr es bereuen!" rief sie in die Richtung von den Männer. DIe nur sppöttisch lachten. "Ach schau mal wer da ist. Noch eine reizende Frau. Wie wäre es,wenn wir erst um sie kümmern,und dann um die kleine hier!" schlug ein Mann vor und streichelte dann über die Wange der blonden und ängstlichen Frau. SIe war wohl erleichtert gewesen,dass jemand kam aber hatte nicht gedacht, dass Lennox ihr helfen konnte. 'Die sind aber Böse oder?' hörte Agony in ihren inneren. "Sind sie." flüsterte sie. "Ich hatte euch gewarnt." Lennox grinste einfach und veränderte ihre Gestalt. Sie wurde fast schon doppelt so groß und glich einem lila Alien mit großen weißen Augen und eine riesge Zunge. 'Nur erschrecken!' warnte Lennox Agony in ihren Inneren. Doch Agony hatte andere Pläne, sie lief auf die Mänergruppe zu,die sich wohl in die Hosen scheißten und dabei waren abzuhauen. Jedoch hatte Agony nicht vor gehabt,dass sie einfach so entkamen. Wie Tentakeln schnappte sie sich die Männer und schleuderte sie gegen die Wand. Einen der Männder,der noch vor kurzen eine große Fresse hatte,vernaschte sie mit Haut und Haar. Die Frau war ihn schockstarre und blieb stehen. "Haben Sie keine Angst.Ihnen werde ich nichts tun. Gehen Sie am besten!" sagte Agony, mit tiefen Stimme. SIe versuchte es so freundlich wie möglich zu sagen,jedoch ohne erfolg. Die Frau fiel vor Schock in Ohnmacht.
"Ups."konnte man Agony hören. Das war von ihr nicht so geplant gewesen aber immerhin war sie für den Moment satt.

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von Lennox am 27.07.2024 16:34

𝕀 𝕨𝕒𝕟𝕥 𝕥𝕠 𝕥𝕒𝕝𝕜 𝕥𝕠 𝕪𝕠𝕦 𝕒𝕓𝕠𝕦𝕥 𝕥𝕙𝕖 𝔸𝕧𝕖𝕟𝕘𝕖𝕣𝕤 𝕀𝕟𝕚𝕥𝕚𝕒𝕥𝕚𝕧𝕖...𝕠𝕣 𝕟𝕠𝕥...?

ℕ𝕒𝕥𝕒𝕤𝕔𝕙𝕒 ℝ𝕠𝕞𝕒𝕟𝕠𝕗𝕗 & 𝕃𝕖𝕟𝕟𝕠𝕩 𝕋𝕒𝕟𝕟𝕖𝕣


 
Quelle: Gif                                Quelle: Gif


Möglicherweise war Lennox Tanner nicht ganz so versteckt gewesen mit ihrer Begleitung Agony, wie sie es gedacht hatte, denn die Spionin und S.H.I.E.L.D Agentin Natasche Romanoff wurde auf sie aufmerksam. Ob sie ihr in den Hintern tritt, sie weg bittet oder doch ein Angebot machen wird, das wird sich noch zeigen.

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 25.07.2024 23:33

Das Thema, was sie gerade hatten war nicht gerade aufbauend oder positiv gewesen...nun je nachdem wie man es sah. Natürlich war es traurig, dass Tessa ihre Tochter verloren hatte und nun auch trauerte. Das war selbstverständlich. Man konnte eine gewisse Traurigkeit in ihre Augen sehen und das auch bevor Lennox wusste,was geschehen war. Aber in Lennox Augen war es gut, dass Tessa über ihre Tochter redete und auch reden konnte. Vielleicht half es ihr irgendwie. Oder es macht sie trauriger,hörte sie Agony in ihren Kopf. Und ja, da hatte der Symbiont auch Recht gehabt. Aber fürs erste war das mal egal. Die junge Agentin wollte immerhin wissen was geschehen war und wie Ricky so war. Und so eine Erinnerung konnte zwar weh tun aber da dachte sie sich, dass es dennoch auch gut tat.
Lennox musste lächeln,als Tessa meinte, dass Ricky eher rebellisch war und ihren eigenen Kopf hatte. "Das ist gut. Auch wenn man es nicht glaub aber das ist eine gute Eigenschaft. Sie blieb sich und ihre Einstellung,wie ihre Meinung treu und das ist wichtig. Es gibt zu viele Menschen,die einem rein reden wollte." so einbisschen erinnerte sie das an ihre Kindheit bzw. an ihre Teenagerzeit.
"Nichts zu danken." sie nickte ihr leicht zu und trank dann ihr Glas aus. "Nun...naja so ist das wohl hier auf dieser Welt. Man lebt seine Zeit,verlässt die Welt zu früh aber die Erde dreht sich weiter. Das Leben läuft weiter und ich denke,dass ist auch gut. Klar, man vermisst die,die gegangen sind aber man hat zumindest die Erinnerungen." das schwerste war wohl mit der Erde zu gehen und zu leben,wenn man jemand verloren hatte.
Danach hatte Tessa auch schon ein Themawechsel gemacht. "Oh...naja. Mir gehts gut. Meine Familie...da hab ich kaum Kontakt. AB und an treff ich mich mit meinem Bruder aber eher selten."sagte sie knapp. "Hatte ja mein Schulabschluss gemacht,dann Forensik studiert,dann auf die Polizeiakademie in New York City und dann die Weiterbildung zu Agentin in L.A. Und joa. Seit dem leb ich und arbeite ich da. Aber ab und an werd ich auch nach NYC geschickt. Ansonsten...mhm...ja mehr gibts an sich nicht." erzählte sie knapp. Von Agony wollte sie nun auch nicht erzählen,weil wer wusste,wie sie dann reagieren würde.

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Re: Lennox & Tessa ~ In Darkest Times Can Be Sparks of Hope (Sommer 2021)

von Lennox am 28.05.2024 09:35

Ruhig hatte Lennox ihr zugehört,als Tessa ihr erzählte wie das Gespräch damals ablief,als sie mit ihre Tochter über diesen Abend und den Vorfall geredet hatte. Kaum zu glauben,dass man mit der Tochter darüber reden musste aber es war wohl wichtig und auch gut so. Denn so konnte Ricky vermutlich einiges verstehen und sah die Welt auch mit einem anderen Blick. Vermutlich war sie dann vorsichtiger gewesen oder es war sowas wie eine Lehre für sie. Etwas was ihr eben half im leben.
Da die junge Agentin nun ein Gesicht zum Namen hatte,konnte Lennox sich gut vorstellen was Tessa ihr beschrieb. Wie wütend ihre Tochter war,wie sie ihre Mutter umarmte und sie lobte,dass sie eine gute Mutter war. "So wie du das erzählst...Ricky war ziemlich reif für ihr Alter. Ich glaube du hättest ihr wohl alles erzählen können und sie hätte es verstanden." damit meinte Lennox an sich die Themen,die man erst später mit den Kindern führte,wenn sie ein gewisses Alter erreichten.
"Es ist gut,dass ihr euch Zeit füreinander genommen habt. Und sie hatte Recht mit,dass du eine gute Mom bist. Du hast dir auch Zeit für sie genommen. So gut wie du eben konntest. Aber ich denke Ricky hatte es verstanden und hatte vermutliche jeden Moment mit dir genossen." das konnte sie sich zumindest vorstellen. Ricky wusste bestimmt,dass ihre Mutter nicht immer die Bar links liegen lassen konnte und daher umso schöner waren die Momente wo sie was mit ihre Mutter machen konnte.
Manchmal wünschte sich Lennox,dass sie die Momente mit ihre Familie damals auch mehr genossen hätte. Sie waren zwar nicht tot und das war eine andere Lage als bei Tessa aber dennoch. Mit ihre Familie hatte sie schon Jahre kein Kontakt. Nur ihr Bruder traf sich ab und an mal mit ihr aber von ihren Eltern hörte sie nichts mehr. Aber damit hatte sie sich schon abgefunden und so schüttelte sie den Gedanke schnell ab ud hörte Tessa weiter zu.
"Cap und Capper ein toller Disney Film."meinte Lennox mit einem leichten Lächeln. Sie griff nach der Hand von Tessa und drückte sie leicht,als sie die Tränen in den Augen sah. "Ich denke,es ist nicht so verkehrt,wenn du dich an sie erinnerst und von ihr sprichst. All deine Empfindungen solltest du nicht in dich fressen."meinte Lennox nur und trank noch ein Schluck.

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