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Raleigh

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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 13.12.2020 22:55

Er musste lachen, als sie den Deal vorschlug."Deal." sprach er dann Naja, warum aber auch nicht. Besser das als das andere, nicht wahr?
Trotzdem musste er mit etwas Trauer die braune Pfütze ansehen. Der schöne Kaffee...dachte er sich und seufzte leicht. Er schmunzelte aber wieder. " Nun, ich bestehe darauf, dass Sie mir sogar einen neuen holen."meinte er leicht grinsend. "Der arme Kaffee musste leiden, dabei hat er nichts gegen sie gemacht." erklärte er weiter und lachte rau.
Als der Hund dann auf ihn zugerannt kam, konnte er zumindest die Tatsache  durchstreichen, dass sie eine verrückte war, die die Leute mit Stöcken bewirft. Klingt unglaubwürdig aber Ral hatte schon einige Verrückheiten gesehen, da hätte ihn das auch nicht mehr gewundert. "Baxter heißt der Kleine also. Was ist das denn für eine Rasse?" fragte er dann wirklich interessiert und hob Kayla vom Boden auf bevor sie den Kaffee abschlecken konnte. Wäre auch nicht das erste Mal aber das konnte er noch verhindern bevor sie hyperaktiv wurde. Deswegen hiel Raleigh Kayla wie ein Football unter seinen Arm. "Hm...Ja. Das ist Kayla." stelle er seine Panther Dame bzw Mädchen vor. Kayla schien zuerst nicht erfreut gewesen zu sein, dass Raleigh sie auf den Armen genommen hatte aber sie beklagte sich nicht und schaute den Hund skeptisch an. "Jess? Nun, den Namen kann ich mir leicht merken." meinte er. "Freut mich, Jess. Ich bin Raleigh." stellte er sich noch mit einem charmanten Lächeln vor und nahm ihre Hand entgegen und drückte sie kurz. Über ihr Angebot musste er schmunzeln. "GLauben Sie mir, ich werde auf Ihr Angebot eingehen. Immerhin schulden Sie mir den." und zwinkerte ihr zu.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 13.12.2020 22:22

Raleigh war schon relativ früh auf den Beinen und hatte sich in sein Büro im Hotel verzogen, um noch einiges an Papierkram abzuarbeiten, das am Vortag liegen geblieben war. Doch kaum hatte er sich an seinen Schreibtisch gesetzt, hatte er es auch schon satt. Dizipliniert arbeitete er dennoch konzentriert für paar Stunden ehe er dann auch schon die Nase voll hatte und sich dann doch lieber mit Kayla, seinem Panther, auf die Couch setzte und sie streichelte. Kayla war erst knappe 2 Jahre und noch nicht ausgewachsen. Sie hatte die Größe von einem kleinen Hund. Während er Kayla streichelte tätigte er noch einige Anrufe. Nach einer Weile bekam Ral Lust auf Kaffe, also stand er auf und ging aus dem Hotel raus.  Er besorgte sich seinen Kaffee bei seinem Lieblingscafé und begab sich in den Park, da dieser gegenüber seines Hotels lag. Gemütlich lief er durch den Park und nippte an seinen heißen Becher. Gerade wo er noch einen Schluck nehmen wollte, nahm er etwas im Augenwinkel wahr, gerade so konnte er dem Stock ausweichen,jedoch traf es seine Hand und sein Kaffee fiel auf den Boden. Er raute tief ärgerlich. "Was soll das denn?" grummelte er. Er hatte eindeutig zu wenig Koffeeinintus. Als er dann eine weibliche Stimme hörte, drehte er sich zu dieser Person um. "Falls es geplant war, mein Kaffee zu erwischen, dann muss ich sagen, dass sie voll ins Schwarze gezielt haben. " Unlustigerweise war sein Kaffee wirklich nur schwarz. Ha.Ha. "Wenn aber der Plan gewesen war, mein kopf zu treffen,dann muss ich sagen...sollten Sie daran üben." sprach er dann locker. Ein Glück hatte er zumindest etwas Kaffe getrunken sonst wäre er wohl ausgeflippt, wobei so stark hätte er auch nicht reagiert, denn Raleigh gehörte ehr zu den Personen, die man nicht so leicht aus der Fassung bringen konnte.


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Re: Kneipe

von Raleigh am 07.12.2020 23:23

Als sich die fremde Frau elegant auf den Hocker saß, konnte Raleigh es nicht verhindern, das er sie unauffällig musterte. Was soll er sagen? Er war eben auch nur ein Mann. Und schauen darf man ja wohl. Sie war nicht zu groß und auch nicht zu klein, schien recht zierlich zu sein aber strahlte dennoch eine Stärke aus. Sie hatte schulterlange blonde Haare und helle Augen. Alles in einem eine recht hübsche Frau. Was sie nun Rals Beuteschema? Das konnte man nie genau sagen, denn sein Beuteschema wechselte ziemlich oft. Einfach weil er kein Beuteschema hat. Seine Eintagsfliegen waren immer unterschiedlich, aber etwas das ihn immer anzog war das gewisse Besondere. Es war schwer zu definieren was dieses gewisse Besondere war, manchmal war es nur ein Lächeln, ein Blick, etwas das der Frau sympathisch und interessant machte, vielleicht auch mysteriös.
Nachdem er dann wusste, was sie gerne trinken wollte, bestellte er diesen Drink bei dem Barkeeper. „Nichts zu danken, Miss...?" er sah sie fragend an, denn er wollte wissen, wie sie hieß. Wenn er schon eine Frau zu einem Drink einladet, dann wollte er wenigstens auch den Namen von dieser Frau wissen. Sicher kam es auch mal vor, dass sich Frauen dachten, sich interessant machen zu müssen, indem sie ihren Namen nicht verraten und sich dann extrem mysteriös ausgaben aber das ging dann meist nach hinten für sie los, denn darauf ging dann Raleigh nicht mehr ein. Bei bestimmten Dingen verlor dann einfach schnell wieder das Interesse und er dachte sich, dass sich der ganze Aufwand nicht lohnen würde.
Er tippte leicht gegen sein leeres Glas und deutete so den Barkeeper, dass er nachfüllen sollte, was er dann auch tat. Kurz nickte er dann dankend den Barkeeper zu. „Sitzt alles prima." Sagte er knapp als er im Augenwinkel bemerkte, wie sie ihr Kleid glatt strich. Im Moment schien die Frau zufrieden mit sich und der Welt zu sein und aufgeweckt zu sein und er war gespannt was er noch so von dieser Frau erfahren könnte. Allgemein faszinierten Raleigh die verschiedenen Menschen, denn jeder hatte eine Geschichte zu erzählen. Niemand war gleich oder tat die selben Dinge wie der andere. Jeder macht was anderes, war was anderes und dachte anders und das gefiel ihn, denn sonst wäre das Leben und die Welt ziemlich einseitig und langweilig, wie er fand.
Er schmunzelte minimal an seinem Glas, das er gerade zu Mund führte, als sie ihn fragte was er hier machte. „Wohl dasselbe wie Sie. Trinken, die Ruhe finden. Und was meinen Sie denn mit jemand wie mich?" fragte er dann noch ehe er dann einen Schluck von der goldenen Flüssigkeit trank und seine Aufmerksamkeit dann zu der Frau wendete.


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Re: Kneipe

von Raleigh am 29.11.2020 00:07

Da saß er nun, seinen Blick in die braune Flüssigkeit gesenkt, an der Bar. Er starrte da nochmal rein, ehe er ein Schluck davon nahm und das leichte Brennen des Bourbons an seinen Hals genoss. Vor wenigen Minuten saß Raleigh noch mit einem Kunden in der hintersten und dunkelsten Ecke, um dort ein Geschäft zu tätigen. Dieser Kunde hatte heute Morgen schon angerufen und wollte bis Ende diese Woche 2 Kisten mit einer Vielfalt von Waffen. Was an sich kein Problem war, nur war diese Woche am nächsten Tag schon vorbei. Raleigh konnte es gar nicht leiden, wenn Kunden kurz vor knapp anriefen und dann noch Sonderwünsche hatten. Aber da musste er nun durch, es war nicht so, dass er es umsonst machen würde. Nein, dafür würde er sogar eine Menge Geld bekommen. Raleigh war schon sein ganzes Leben im Waffenhandelgeschäft, da sein Vater ihn viel beigebracht hatte und ihn auch mit zu den Meetings mitgenommen hatte. Aber der Kopf des Ganzen war er seit er 19 Jahre alt war, da sein Vater starb. Es war nicht seine erste Wahl gewesen in den Waffenhandel tätig zu sein, aber es war das Erbe seines Vaters und Familie ging für Raleigh vor. Es war auch nicht so, dass Raleigh es ungerne macht. Ganz im Gegenteil er macht das gerne. Den Legalen aber auch den Illegalen Teil des Geschäfts. Besonders dieser illegale Teil des Ganzen mochte er gerne, da es sehr reizvoll für ihr war, ob man nun erwischt würde oder nicht.
Beim Waffenhandel war Raleigh natürlich nicht geblieben, denn bevor sein Vater verstarb, hatte Raleigh seinen eigenen Weg in die Geschäftswelt gelegt. Zuerst war er ein einfacher Arbeiter in einem Hotel, dann wurde er Hotelmanager, bis er das Hotel kaufte und nun auch noch der Besitzer war. Was nicht heißen sollte, dass Raleigh nichts macht. Er mischt sich gerne unter die Gäste und hilft auch seinen Mitarbeiter. Denn das war eine nette Abwechslung von dem Papierkram wie z.B Buchhaltung. Wer Raleigh gut kannte, der wusste auch, dass er nicht normal war. Seit er klein war, bemerkte seine Familie das er besondere Fähigkeiten hatte z.B verschwand er immer plötzlich, wenn es dunkel war. Man konnte ihn hören aber sehen konnte man ihn nicht. Oder etwas, das er gerne tat als er noch in der Schule ging, war das er die Lehrer manipulierte, wenn sie etwas gegen ihn hatten oder wenn er ärger bekam. Wenn man das so hörte, könnte man denken, dass Raleigh diese Kraft auch ausnutzte, um das zu erreichen was er wollte. Manchmal tat er das auch. Aber er hatte mehr seinen Spaß, wenn er für etwas Arbeiten musste.
Und genau an diesen heutigen Tag ging alles ziemlich daneben. Raleigh bekam vor paar Wochen einen Auftrag. Ein Unternehmen wollte den großen Saal in seinem Hotel vermieten, um eine recht große Feier zu organisieren. Normalweise hilft das Hotel mit Raumvergabe und Catering aus. Jedoch war es dieses Mal anders, da er für einige Tagen weg musste, übergab er den Auftrag seinen Berater. Was sich als Fehler entpuppte, da seit diesem Tag alles verkehrt ging. Die Auftraggeberin war eine sehr attraktive Frau und sein Berater konnte sich nicht benehmen, war abgelenkt und sagte zu allem zu, wo er hätte eigentlich ablehnen sollen. Alles zurück nehmen konnte man nicht mehr, denn das würde Raleigh und das Hotel schlecht darstellen lassen, also versucht Raleigh alles an diesen Tag zu machen, was nur ging, um so weit wie möglich diese Feier zu organisieren. Die letzten Tagen betätigte Ral Anrufe über Anrufe. Man könnte sich fragen, wieso der Berater nicht seine Arbeit nun richtig gemacht hatte. Nun, Raleigh hatte ihn für paar Tage frei gegeben, nur so lange bis Ral alles geklärt hatte und der Berater keinen Schaden anrichten konnte. Er war sonst ein guter und fleißgier Mensch, deswegen kündigte Raleigh ihn nicht.
Raleigh war ca eine Stunde in dieser Bar. Zum einen Weil er ein Treffen hatte und zum anderen, weil er einfach eine Zeit für sich brauchte, um abschalten zu können. Zwei Jobs auf einmal konnte an manchen Tagen wirklich anstrengend sein, deswegen war er froh einige Stunden für sich zu haben. In diesen Stunden genoss er den Alkohol, beobachtete die anderen Menschen und schaltete aus. Gut, richtig ausschalten konnte Raleigh nie, denn er war immer achtsam. In seinem Beruf hatte man einige Feinde und man konnte nie wissen, wer ein Anschlag auf einen plante. Das passiere nicht so oft, aber es passierte.
Langsam hob er seinen Blick an, als er eine weibliche Stimme von der Seite hörte. Er blickte dann in das Gesicht einer Frau und schüttelte leicht den Kopf. „Nein der Platz ist nicht besetzt. Er wird es aber sein, wenn Sie sich hinsetzen." Mit einer Handbewegung deutete er auf den Hocker und deutete ihr an, sich zu setzen. „Was kann man Ihnen denn bestellen?" fragte er die fremde Frau dann.


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Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Raleigh am 24.11.2020 20:48

In 2 Tagen hätte Raleigh Mystic Falls wieder verlassen. Die paar Tage hatte er sich nur genommen um mal das kleine Städtchen kennen zu lernen und er musste zugeben, dass ihm das kleine Städtchen gefiel. Sie wirkte normal, familiär und ruhig, aber sie hatte etwas an sich, was sie mysteriös wirken lies. Die meisten Leute sahen ihn komisch an, als er durch die Stadt lief. Vielleicht nicht komisch, aber skeptisch. Konnte er irgendwie verstehen. Er hatte sich vorgenommen am nächsten Tag in die Bibliothek zu gehen um die Stadt besser kennen zu lernen. Zwar war er froh, dass er gerade mit jemand sprach, die sich bestens auskannte, aber trotzdem wollte er selbst mal seine Nachforschungen machen.
„Verstehe. Gut. Dann macht das auch kein Sinn, wenn du kein Interesse mehr hast." meinte er. „Vor allem sollte man was machen, was einem auch Spaß macht. Was machst du eigentlich? Schule, Uni oder arbeitest du?" fragte er sie dann noch. Sie hatte zwar von sich erzählt aber er was ihr nun in der Vergangenheit passiert war, das brachte ihn nicht viel. Zumindest wusste er nichts von ihrer Gegenwart. Raleigh wusste damals auch nicht direkt was er tun sollte. Sein Vater wollte, dass die Geschäfte recht früh übernehmen sollte, aber Raleigh konnte mit ihm einen Deal machen. Das er sein College abschließen durfte und wenn sein Vater dann in „Rente" gehen sollte, dass er dann die Geschäfte übernimmt. Dumm gelaufen. Sein Vater starb und weil er dachte, dass er das seinem Vater schuldig war, übernahm er die Geschäfte. Das war als er erst paar Monate in den Hotelgeschäften angefangen hatte. Damals war er noch Hotel Manager.
„Das musst du dann wohl rausfinden." Entgegnete er ihr spitzbübisch mit einem zwinkern, ehe er dann leise lachte. Raleigh fand sie nett und musste zugeben sie war attraktiv, aber es war nicht so das er sich angezogen gefühlt hatte. Das grenzte schon an harmloses flirten. „Ist das denn nicht so? Zumindest von den ganzen Filmen. Mal ist es der Biss am Hals oder wenn man Mitternachtszirkus gesehen hat, eine ganz andere Version, Bluttausch von den Fingern. Hat von was Blutsbrüderschaft." Meinte er kurz nachdenklich, als er sich wieder an den Film erinnerte. „Und klar! Wenn du ein Vampir wärst, dann saugst du sicher aus. Und vielleicht sagst du das nur, um mich nicht zu verunsichern? Wer weiß, wer weiß." Sagte er schmunzelnd.


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Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Raleigh am 17.11.2020 11:42

Raleigh war jemand, der die Wünsche andere gerne in Erfüllung lassen gehen wollte. Zumindest redete er sich das ein. In seinem Job als Hotelbesitzer war es nicht so, dass er sich 24 Stunden in seinem Büro verkroch. Nein, er war jemand der gerne etwas tat. Zum einen, weil Papierkram schrecklich langweilig war und zum anderen wollte er das, dass Hotel funktionierte. Und meistens war es eben so, dass er selbst Hand anlegen musste, damit etwas funktionierte. Natürlich hatte er kompetente Mitarbeiter so war das nicht, aber es gab Situationen, die dann doch zu viel für sie waren. Wie zb wenn man ein Fest organisieren musste. Klar, war das nicht gerade normal das ein Hotel sowas machte, aber Raleigh wollte, dass sein Hotel etwas besonderes war. Im Normalfall war es so, dass Leute in seinem Hotel etwas organisierte und er stellte nur den Saal zur Verfügung und auch das Catering. Aber er mochte es, pro Monat oder in einem bestimmten Zeitintervall etwas besonderes für seine Gäste und den anderen Leuten zu organisieren. Er war sehr bedacht, dass wenn Leute in seinem Hotel kommen, dass sie eine schöne und angenehme Zeit bei ihm haben. So war er auch mit seiner Familie und die Handvoll engere Freunde. Bei Fremden, die er zufällig trifft, war es was anderes. Da kam es auf die Situation an, zb war das nun ein ONS oder vielleicht doch jemand mit dem er Freundschaftlich was haben konnte oder allgemein eine engere Beziehung haben konnte, vor allem machte die Person einen sympathischen Eindruck? Manchmal war er naiv was das anging und das wurde dann zu seinem Verhängnis, was sich später herausstellte. Deswegen hatte er sich eigentlich vorgenommen wenig zu sagen, wenig zu bieten aber dafür die Schwächen seines Gegenübers rauszubekommen in Falle, dass er es mal brauchen würde. Manchmal wollte er auch einfach nett sein und manchmal gingen die gesamten Menschen ihm am Arsch vorbei. Man konnte also sagen, dass es schwankte und vor allem von seiner Laune abhängig war. Und genau an diesen Tag als er mit der Brünetten redete war er ziemlich gut drauf und hoffte wirklich, dass er kein Fehler damit machte.
„Wenn man das so sieht...klingt das wirklich heftig. Ich mein das die Leute wegen dir gestorben sind. Denkst du denn, es wäre nicht so geendete, wenn du diese Person nicht verärgert hättest? Ich weiß ja nicht was passiert ist, aber ich denke, wenn du das Ziel warst wollte dir die Person so oder so weh tun. Sei es nun dich oder durch andere Menschen. Es ist gut, wenn man Schuldgefühle hat. Das ist wohl etwas das einen menschlich macht, aber man sollte nicht zu sehr daran festhalten. Immerhin ist es passiert und ändern kann man das nicht mehr. Akzeptier es und lebe weiter. Du kannst daran denken aber verfall nicht in ein Loch, denn das bringt nichts." Meinte er dann nüchtern und trank sein Glas leer und schob sein Glas beiseite. Für heute war das genug, mehr Alkohol brauchte er nicht. Immerhin war sein Ziel nicht gewesen sich zu betrinken. Als sie dann sagte, dass sie sich entschieden hatte, nickte er nur knapp. Er hatte ihr die Möglichkeit gegeben sich zu entscheiden und wenn sie unbedingt wollte, dann war das eben so. Er hatte zumindest nichts dagegen. „Warum ist dein Traum der Schriftstellerin zerplatzt? Du hast doch immer noch die Möglichkeit Bücher rauszubringen. Oder bist du so schlecht?" fragte er leicht Stirn runzelnd. „Wenn es denn überhaupt noch dein Traum ist, solltest du etwas dafür tun. Zumindest versuchen, das schadet ja nicht." Sprach weiter. „Ist ziemlich dasselbe wie mit der Liste. Versuchen. Gib dir keine Deadline einfach nur Dinge aufschreiben, die man gerne machen würde und versuchen das zu machen. Gibt einen Gefühl, dass man irgendwie gelebt hat." Zumindest war das seine Meinung. Er lachte dann auf. „Hmm...ist das ein Angebot?" fragte er leicht spitzbübisch auf die letzte Frage ihrer Seites hin und zwinkerte ihr zu. „Ich würde mal sagen das kommt wohl ganz darauf an in welchen Zusammenhang. Solange du mich nicht aussaugst, mich verwandelst oder sonstiges...ist das denke ich ok."


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Re: Verwandten-Gesuch

von Raleigh am 16.11.2020 22:21

Schwester gesucht!

Name:

Mia Kingston (Über den Vornamen kann man nochmal reden)
Wesen:
Mensch oder Begabt
Alter:
zwischen 18 und 25
Sexualität:
Bi oder Hetero
Beziehung zu eurem Charakter:
xy ist die jüngere Schwester von Raleigh. Sie und Ral verstehen sich ziemlich gut. xy gehört zu den Handvoll Leuten dene Ral vertraut. Dem entsprechend erzählen sie sich gegenseitig viel auch was Gefühle angeht. Sie geben sich gegenzeitg Tipps und unternehmen auch immer wieder mal was zusammen. Das aber wurde auch etwas weniger als Ral seine Jobs hatte und xy aufs College ging. Raleigh hat sie immer in Schutz genommen und war auch sehr beschützerisch was sie angeht. Wenn jemand sie verletzt hatte, hatte Ral die Person verletzt.
Wäre nice wenn sich jemand finden lässt. Wäre aber dankbar, wenn man sich davor bei mir melden würde.
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Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Raleigh am 15.11.2020 16:55

War er verrückt, dass er hier mit einer quasi fremden Person über persönliche Sachen sprach? Vermutlich, aber es waren keine persönlichen Sachen aus seinen Leben. Somit kam er darüber klar, denn er war kein Mensch, der seine Gefühle oder etwas allgemein über sein Leben einfach so erzählte. Er empfand das nämlich als Schwäche und Schwächen waren in seinem Beruf ein no go. Wenn man seinen Gefühlen oder sonst etwas persönliches erzählte, könnte man es gegen ihn verwenden oder würde ihn so in der Hand haben und dieser Gedanken gefiel Raleigh ganz und gar nicht. Deswegen ist er ehr der Typ, der zuhört. Aber natürlich kommt es immer darauf an mit wem er redet, denn wenn es eine Person wäre, die er gut kannte und der auch vertrauen würde, dann würde er natürlich ganz anders sein. Er drehte etwas sein Glas in der Hand und dachte über ihre Antwort nach. Sie käme damit klar, sagte sie. Mittlerweile war er schon fast sicher, dass sie es ernst meinte, denn bei ihr sah er einen Ausdruck, dass er wohl nicht vermutet hatte. Vielleicht war es Betroffenheit oder schuld. Aber sie wirkte auf einmal so abwesend, da dachte er sich, dass es wahr sein musste, denn diese Dinge kann man ausdrücken, wenn man schon Erfahrung mit dem Tod hatte. Und das ist egal in welcher Weise. „Sicher man erschrickt sich, immerhin war es das erste Mal. Wobei...ich denke, dass es immer darauf ankommt, wie man sich in diesem Moment gefühlt hat." Sagte er dann mit dem Blick in sein Glas gerichtet. Nehmen wir an du hast einen Hass auf jemanden und vor lauter Hass, merkst du das nicht, weil du voller Adrenalin bist. Vielleicht kommt es danach, dass man erschrocken ist, aber dann denke ich, dass es dann auf die Beziehung zu der Person darauf ankommt. Naja, zumindest stelle ich mir das so vor." Sagte er dann weiter und zuckte leicht locker mit den Schultern. Raleigh hatte schon seinen ersten Mord hinter sich oder bzw seine Morde, denn wie soll es auch anders sein, ging ein Treffen total in die Hose. Das war das erste Mal und daraus hat er viel gelernt. Seitdem war er auf alles vorbereitet und auch sehr aufmerksam was seine Umgebung angeht. „Du kannst es dir auch wieder in Ruhe überlegen. Ich meine, dass kann bestimmt komisch rüberkommen, wenn ein Fremder dir das einfach so anbietet." Er gab ihr genug Zeit darüber nachzudenken. Er wollte sie nicht drängen und auch zwingen. Sie sollte es frei für sich selbst entscheiden. Er dachte auch, dass sie auch aus dem Impuls her raus geantwortet hatte und vielleicht wollte sie das auch wirklich gar nicht, deswegen gab er ihr nochmal die Möglichkeit darüber in Ruhe nachzudenken. „Du hast keine Liste? Hm...interessant. Dabei dachte ich wirklich, dass fast jeder sowas hat." Er tippte sich leicht ans Kinn. „Du führst also Tagebuch. Wieso? Um dich mal später daran zu erinnern oder etwas zu verarbeiten?" fragte er neugierig. Er persönlich hatte noch nie ein Tagebuch geführt. Das war sowas wie die Schwäche, jemanden alles zu erzählen.
„Ja mach das mal und gib mir dann Bescheid. Und ich würde dich bitte, mich nicht zu beißen. Ich mag mein Leben und so zwei Bisswunden würden nur meine makellose Haut ruinieren." Meinte er scherzend und grinste leicht dabei.


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Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Raleigh am 14.11.2020 19:57

Als Raleigh mit der Bargesellschaft gegenüber von ihm sprach, spürte er wie es in seiner Jackettasche vibrierte. Er nahm sein Handy raus und überflog kurz die Nachricht, die er bekam. Dabei konnte er ein leichtes Stirnrunzeln nicht verhindern. Sein Job rief bzw der andere Job rief, aber dies konnte er nun wirklich nicht nachgehen, vor allem, weil er nicht zu Hause war. Er verfasste eine kurze knappe Antwort und sendete es auch schon los, bevor er sein Handy wieder weg packte. Natürlich hatte er immer noch genau zugehört was Elena erzählte und genau da, als ihm einfach so zustimme, dass sie eine Killerin sei, musste er seine Augenbraue anheben. Er konnte es schlecht einschätzen, ob sie das nun als Spaß meinte oder ob sie nicht doch ein paar Leichen im Keller hatte. Zwar sah sie recht unschuldig aus und auch nach jemand, der sowas nicht in der Lage wäre, aber man sollte niemanden nur wegen seiner Äußerlichkeiten einschränken. Er legte den Kopf für einen Moment überlegend schief, nur um abzuwägen, ob er nun da mitspielen sollte oder es lassen sollte. „Dafür das du einige Leute auf den Gewissen hast, siehst du ganz zufrieden aus und auch nicht depressiv. Und wie empfindest du dieses Gefühl, wenn man jemand umnietet?" fragte er dann einfach ernst weiter. Offensichtlich entschied er fürs erste mit zu machen. Er hatte Hoffnungen, dass er noch etwas aus der Frau rausbekam, etwas das ihm dabei half sie besser kennen zu lernen und sie besser einzuschätzen. Er kippte langsam den letzten Schluck seiner Flüssigkeit in den Hals, ehe er sich zwei Fingerbreit nachschenkte. Raleigh war wirklich dankbar, dass er so ziemlich trinkfest war oder zumindest konnte man ihn nicht so leicht unterm Tisch trinken. Das hatte ihn so viele Male geholfen. Vor allem wenn er auf Veranstaltungen war, wo nur getrunken wurde und die Leute dann etwas von einem wollte. Da war er nüchtern genug sich nicht auf bestimme Deals einzulassen.
Für einen Moment war Raleigh überrascht, als Elena sein Angebot auch wirklich annahm, denn er hatte ehr gedacht, dass sie ihm einen Korb verpassen würde nach dem Motto: Ich kenn dich nicht gut genug, um mit dir zu reisen. Zumindest war das eine normale und verständliche Antwort gewesen, aber so war der Fall eben nicht. Irgendwie freute sich Ral auch, dass sie es annahm und seine innere Stimme warnte ihn auch, denn genau, weil er diese Person nicht kannte, könnte es ihm zum Verhängnis werden. Aber Raleigh wäre nicht Raleigh, wenn er nicht auch mal ein Risiko eingehen würde. Er schmunzelte. „Sehr gut. Dann..." begann er und nahm ihr die Visitenkarte wieder weg und schrieb auf der Rückseite eine Adresse und die Uhrzeit hin. „Treff mich übermorgen dort." Mit diesen Worten gab er ihr die Visitenkarte wieder zurück. „Dann würde ein Traum zumindest in Erfüllung gehen und das kannst du dann von deiner Bucket- Liste streichen." Meinte er noch. Er war sich schon fast sicher dass sie so eine To-Do Liste hatte. Wer hatte die denn nicht? Jeder Mensch hatte doch Träume, Abenteuer oder Erlebnisse, die er gerne machen würde
Während Elena diese Pension beschrieb betrachtete er sie genau und musste über ihre Euphorie schmunzeln. Sie musste nicht lange nachdenken, sondern hatte sofort eine Idee im Kopf die sie ihm gleich mitteilte. Nebenher schrieb er sich gedanklich ihre Idee auf, denn wer wusste, wenn er hier jemals wirklich ein Hotel oder Pension eröffnen oder bauen würde, dann könnte er ihre Idee zumindest in Erwägung ziehen, da sie sich hier bestes auskannte und sicherlich wusste, was die Leute hier wollen.
„Ich kenne mich zwar mit den ganzen Vampir- Werwolf-Geister und Hexen Kram nicht aus, aber ich bin mir ziemlich sicher das nicht alle Vampire einen Akzent haben. Zumindest kommt es darauf an woher sie kommen und welche Sprache sie sprechen. Dracula weil er aus Rumänien kommt und sie das R rollen. Übrigens können die Leute aus Rumänien ziemlich schnell Spanisch lernen bzw sie haben eine tolle Aussprache." Er wusste selber nicht, wieso er das letzte gesagt hatte, war aber für ihn eine reine Tatsache, die er beobachtet hatte und auch erlebt hatte. „Und ich denke Vampire brauchen auch nicht wirklich einen Sarg, der ist zu unbequem und stickig. Sie sind zwar tot aber das muss trotzdem nicht sein. Sicherlich freuen sie sich trotzdem über ein Bett. Gut und das mit Werwölfen...naja die kriegen dann wohl etwas anders. Geister...wer weiß das schon. Die sind wohl so oder so da, ob man die nun merkt oder nicht." Dachte er dann weiter darüber nach.
In dem Moment war er etwas erleichtert, dass nicht all zu viele Leute in diesem Lokal waren oder zumindest schienen sie mit sich selbst beschäftigt zu sein, denn wenn jemand die beiden gehört hätte, würde diese Person denken, dass sie eine Macke hätten, denn sie sprachen über übernatürliche Wesen und Killer. Was das eine den anderen auch wirklich nicht ausschloss.


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Re: Somewhere only we know | Raleigh & Elena

von Raleigh am 09.11.2020 23:13

Mittlerweilte lehnte sich Raleigh seitlich an den Tresen, um einen besseren Blick auf Elena zu haben, Locker lehnte er dabei sein Arm auf die Fläche und hielt sein Glas fest bzw er male kleine Muster aufs Glas mit seinem Zeigefinger. Sein Blick galt nur der hübschen Frau gegenüber und er hörte ihr aufmerksam zu wie sie erzählte, was ihr schon für Dinge passiert waren. „Dann habt ihr also eure Rolle getauscht. Er ist nun du früher. Aber das ist doch irgendwie klar, dass so ein Erlebnis dich auf irgendeine Art und Weise verändern würde. Sicher kann sowas auch nichts mit einem machen aber das geschieht ehr selten. Entweder man ist dann ehr vorsichtig und ängstlich oder mach sagt: Hey Leben, weiß du was? Fick dich. Ich mach was ich will und du wirst mich nicht aufhalten. Auf diese Einstellung trinke ich erstmal." Er prostete ihr zu und trank von seinem Glas. „Du hast es wirklich nicht leid. Tot deiner Eltern bzw Adoptiveltern, der knapper Tot von dir und die Beziehung ist auch im Eimer. Wird Zeit das du dir nettere und schönere Momente schaffst." Sagte er. Vielleicht war das zu direkt, aber Raleigh war eben so und er meinte das sicherlich nicht böse oder sonst negativ. Für ihn war das einfach eine Tatsache, die er aus ihren Erzählungen raushörte. Er sah sie abschätzend an. „Du wirkst so unschuldig, aber man kann wirklich nie wissen wie eine Person wirklich ist. Vielleicht bist du eine Serienkillern." Meinte scherzend und schmunzelte leicht. Für ihn wäre das auch nicht das erste Mal gewesen, dass er sich mit einer Killerin unterhielt. Raleigh hatte schon viel gesehen und viel erlebt und manchmal dachte er, dass ihm nichts mehr so leicht überraschen könnte, aber es gab Momente da hatte er sich getäuscht. Ob das nun gut oder schlechte war, sei mal dahin gestellt. „Also auch keine Freunde. Dein Leben klingt schon dezent kompliziert, um das mal nett auszudrücken." Stelle er fest. „Oh, das soll jetzt wirklich nicht gemein klingen!" gab er noch schnell zu verstehen. Für einen Moment dachte er nach und man konnte es ihm schon fast ansehen als er gedanklich seine Stirn runzelte. „Warst du mal in New York City? Wenn nicht oder wenn ja und du hättest die Tage nichts vor, nehme ich dich mit." Schlug er dann vor. Das war eine spontane Handlung von ihm und etwas das er nicht gerade oft tat. Eigentlich nie. „Du kannst es dir überlegen. Ich werde morgen noch hier sein und übermorgen wieder abreisen." Mit den Worten zog er dann seine Visitenkarte raus und schob es ihr hin. „Melde dich einfach." Sagte er dann noch und trank wieder ein Schluck.
„Nein, mein Berater hat es nicht falsch eingeschätzt. Er hat es nur nicht richtig organisiert. Es gab eine Liste mit Kleinstädten. Irgendwo muss man ja anfangen." Leise lachte er dann auf. „Und nein. Ich hatte sicherlich nicht vor was Großes hier zu bauen, das würde hier gar nicht passen. Das wäre wie ein Parasit. Aber sowas in der Richtung hatte ich mir auch schon überlegt. Etwas Kleines, heimisches. Irgendwas das eben hier reinpasst." Sagte er nickend. Die junge Frau ihm gegenüber gefiel ihm immer mehr, denn sie hatte nicht nur das Aussehen, sondern sie schien auch das nötige Grips zu haben. Sie wusste was sie sagte und hatte auch eine Ahnung, das gefiel ihm gut und es war eine erfrischende Abwechslung als seine andere Barbekanntschaften.
„Hey, kennst du nicht Hotel Transsylvanien? Auch Vampire, Werwölfe und Hexen brauchen mal Urlaub. Und auch ein Ort wo sie, sie selbst sein können. Und vielleicht stimmt ja was an der Geschichte. Meistens kommen Geschichten nicht nur von irgendwo. Sie können auch Wahrheit enthalten." Als die beiden so über Vampire und Werwölfe redeten, fiel Raleigh auf, dass es ihm eigentlich absurd kommen sollte. Oder zumindest jetzt wäre der Augenblick gewesen in dem er Elena als eine kleine Irre abstempeln sollte. Doch zu seinem überraschen war das überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil. Es fühlte sich so an, als würde das einfach stimmen. Als gäbe es diese Wesen. Er hatte bisher keine Bekanntschaft mit ihnen gemacht, aber nur weil er keinem gegenüberstand, hieß es noch lange nicht, dass es keine gäbe. Diese Welt war schon ziemlich verrückt, das wusste er.


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2020 17:52.
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