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Raleigh

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FSK 18 Anderes Wesen flexibel heterosexuell heteroromantisch Neuling erfunden Apokalypse

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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 16.12.2020 18:40

"Naja, Nein. Soweit würde ich auch nicht gehen aber es tut mir trotzdem Leid das die Beziehung vorbei ist. Wobei...Nein ich nehms zurück. Weil sonst wärst du nicht hier und wir würden hier nicht sitzen."meinte er schlicht. "Des einen Leid ist des anderen Freud" gab er schulterzuckend von sich.
Er musterte sie einen Moment. "Würde zu dir passen. So ein Glück. Und ich denke das hättest du auch verdient. Vorallem nun jemand der auch deine Kleine annimmt."
Raleigh nahm seine Tasse und trank ein Schluck." Nie mehr? Also trinkst du nicht mehr bis es dich unter dem Tisch haut?" fragte er schmunzelnd.
Er tippte leicht mit den Finger an seine Tasse während er sie ansah. "Ein Privater bereich? Also nicht so Risikofreudig?" fragte er sie leicht schief grinsend. Er wusste ehrlich gesagt auch nicht über was das Gespräch ging aber es gefiel ihm und es machte ihm zu viel Spaß es einfach sein zu lassen. Außerdem wollte er sehen, wie weit das gehen würde.
"Dann wünsche ich dir viel Erfolg bei deinem Neustart. Und das du völligst zufrieden bist." wünschte er ihr ehrlich.
Leise lachte er auf. "Könnte ich aber wo bleibt der Spaß?" antwortete er ihr nur als sie meinte,dass er es ihr einfach sagen könnte.
Als sie frage ob er einen speziellen Typ hatte, schaute er kurz aus dem Fenster raus. Hatte er ein Typ? Er hatte sich nie DIE Frau vorgestellt, wie sie aussehen würde oder wie sie sein würde. Er sah dann wieder zu ihr hin. "Nein habe ich nicht. Aber ich mag es vom Leben überrascht zu werden." gab er ihr einfach die Antwort.
Er musste lachen. Sie schien wirklich nicht gleich einzuknicken aber das machte für ihn auch den ganzen Reiz aus.
"Sag niemals nie." zwinkerte er ihr zu. Er zog kurz absichtlich etwas an sein Hemdkragen und öffnete die ersten drei Knöpfe. "Ganz schön warm hier".Er entschloss sich mal vorsichtig voranzutasten und vernüftig zu sein und sein Hemd anzubehalten. Zumindest Vorerst.
Er aß sein Kcuhenstück weg und lehnte sich wieder völlig entspannt nach hinten an die Rückenlehne.
"Sie haben fast die selbe Aussicht...Nein eignetlich dieselbe aber meine Perspektive ist schon besser. Hat Vorteile On the Top zu sein." meinte er schmunzelnd.
"Möglich wäre es ja. Aber an dich hätte ich mich erinnert. Zumindest würde mir dein Gesicht bekannt vorkommen, wenn wir uns schonmal gesehen hätten." Das gute an Raleigh war, das er sich Dinge merken konnte. Da er viel beobachtete und auch sein Training als Kind , hatte ihn beigebracht eine gute Auffassungsgabe zu besitzen. Auch die Kleinen Dingen zu bemerken.
"Bist du aufgeregt?" fragte er sie als sie meinte das es nur noch 8 Wochen dauern würde bis sie ihre Kleine auf den Armen hatte.
"Also denkst du ihre Lebengeschichte aus?" fragte er sie. Er beobachtete zwar die Leute aber ihn interessierte sich ihr Verhalten, wie sich die Menschen bewegen, welche Mimik sie machten oder Ticks sie hatten.
"Könnte ich aber da bleibt doch das Leben etwas spannernder,findest du nicht?" teiler er grisnend mit.
"Klar. Wenn du das willst." sagte er direkt. "ich würde mich freuen." er gab ihr noch ein charmantes Lächeln.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 16.12.2020 17:22

Er wusste das er nie eine richtige Beziehung geführt hatte. Er hatte sie nur von seinen Eltern oder Großeltern erfahren oder von seinen Freunden. Aber persönliche Erfahurng hatte er nie gemacht.Wie denn auch, wenn er praktisch nur Eintagsfliegen hatte und ab und mal Beziehungen die auch mal paar Monate gingen aber nie mehr als ein halbes Jahr. Das Problem war einfach, dass er schnell das Interesse verlor oder das er sich zu sehr auf die Arbeit konzentrierte. Vielleicht war es auch das er so viel arbeitete um den Frauen aus den Weg zu gehen. Immerhin kann er sich erlauben, einige Tage Zuhause zu sein oder sogar Wochen. Er hatte seine Mitarbeiter, es war ja nicht so das er sein Hotel alleine beschäftigte. Er hatte aber auch keine richtige emotionale Bindung zu den Frauen, wieso wusste er selbst nicht. Er dachte imemr es lag an seinem Waffenhändlerjob, der auch gefährlich sein konnte. Wenn Kunden seine Schwäche rausfinden würden, dann würden sie ihn sicherlich da angreifen wollen. "Ehrlichkeit." wiederholte er langsam nachdenklich. Etwas was er sein konnte aber meistens nicht tat, weil er die Personen nicht genug vertraute. Sicher, wenn er die Person gern hat und sie an sich ran lässt, dann wäre es. "Wichtige Eigenschaft,ja." stimmte er ihr dann zu. "Tut mir Leid, dass es dann aber nicht geklappt hatte."
Wie lange seine Großeltern nun zusammen waren, da musste er kurz überlegen. "Gekannt hatten sie sich seit der Kindheit. Aber so richtig zusammen sind sie nun um die 50 Jahre." antwortete er ihr dann auf die Frage.
Auf seine Frage hin, welchen Fehler sie began änderten sich ihre Gesichtzüge.  Er sah es ihr an, dass sie es wirklich bereute , sonst hätte sie nicht so eine Haltung eingenommen. "Am besten wäre es wohl gewesen, dass du Schluss gemacht hättest mit ihm. Verletzt oder nicht. Aber gut, sowas kommt vor. Sollte nicht aber es kommt vor."sprach er dann ruhig.
Er schmunzelte dann, als er sah wie sich von ihrem betrübten Blick zu einem lachen wandelte.
"Jetzt? Na gut. GLeich hier oder irgendwo privates?" fragte er sie leicht schon herausfordernd.
Er runzelte leicht die Stirn. "Wohnen mit dem Ex? Autsch. Aber immerhin kannst du den Hund sehen. Wobei auch nicht immer, wenn er mit deinem Ex auf Einsätze geht." er stellte es sich kompliziert vor mit einer verflossenen zusammen zu wohnen. Gerade wenn die Dinge nicht gerade friedlich geendet sind.
"Vielleicht bin ich mir sicher, vielleicht aber auch nicht." meinte er geheimnisvoll und grinste dabei. Er war sich sicher.
"Es funktioniert nicht?Hm. Keine Bange. Für alles gibt es das erste Mal." meinte er gut gelaunt Schulterzuckend.
Er lachte dann etwas ehe er von dem Kuchen aß. "Gut das ich aber niemand frage. Vorallem nicht irgendeine." meinte er schmunzelnd.
Abschätzend sah er sie an als sie meitne das sie nicht abgeneigt wäre. "Hm. Tut mir Leid aber wenn du nicht gerade ein One Night Stand bist oder auf etwas längeres ausgehst, kreigst du diese Aussicht nicht zu sehen." meinte  er dann grinsend. Als würde er sich einfahc so mal ausziehen. Wobei...sicherlich hätte er es trotzdem getan, einfach nur um zu sehen wie sie reagieren würde, wenn er wiklich sein Hemd ausziehen würde.
"Hmmm....stimmt schon. Ab und an geh ich aus. Und hin und wieder ein Wochende frei. Aber es hält mich nichts zuhause zu bleiben, also kann ich auch arbeiten." meinte er dann.
Als sie frage wie sie wohl diese Central Park Aussicht sehen würde, wenn er doch diese Aussicht hatte,sah sie er belustigt an. "Ist das ein Wink, das du bei mir in mein Bett schlafen willst, Jess?" fragte er sie spielerisch anzüglich. Aber er konnte sich ein lachen nicht verkneifen. "Du weißt schon das mein Hotel groß und hoch ist. Was bedeutet, dass nicht nur ich diese Aussicht genießen kann, sondern auch viele andere Gäste?" fragte er sie dennoch. Man konnte ja nicht wissen.
"Vielleicht sind wir sogar aneinander vorbei gelaufen..wer weiß das schon" schmunzelte er. Er staunte dann nicht schlecht. "7.Monat. Wow. Na dann fehlt ja nicht mehr viel." er überlegte kurz. "Das Ergebis eines Fehlers aber das heißt nicht das du sie nicht weniger lieben würdest." dann überlegte er über ihre nächste Worten nach. "Stell ich mir schwer vor. Ich mein...ok Frau wurde vergewaltigt aber das Kind...wäre immernoch ein Teil von ihr und es zu töten? Das ist schwer. Anderseits denke ich, dass es schwer sein würde, das Kind anzusehen und immer de Szene vor dem inneren Auge zu haben,was passiert ist. Wobei...mit der besseren Hilfe wie man das überstehen könnte, würde das schon gehen." erzählte er einfach was er darüber dachte.
"Du trinkst und beobachtest nur...also doch eine Stalkerin,hm?" zog er sie grinsend auf. Er musste da reden. So anders war er auch nicht, denn er beobachtete auch gerne die Leute aber das musste sie ja nicht wissen.
"Ja, komm ruig öfters her. Dann krieg ich dich öfters zu Gesucht." sprach er gut gelaunt. Er musste zugeben, dass Jess ihm gefiel und er sich freuen würde, wenn sie sich mal wieder sehen würde.
Er sah sie genau an und schmuntzelte. "Ich sehe es so an und deine rote Wangen verraten dich,also...bestägtigt das." er nahm wieder ein Stück Kuchen und aß gnüsslich ehe er dann noch was trank und auf ihre Frage geheimnisvoll antwortete. "Wenn wir uns in 2 Monaten wieder treffen, dann verrate ich es dir."


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 16.12.2020 11:55

"Nicht alles erfahren...dann also doch nicht so richtig." stellte er fest. Wenn sie schon so eine Definion hatte aber nicht alle Punkte erfahren hatte, war es denn dann eine richtige Beziehung? Es war wie eine Check-Liste. Hat man alles fertig gemacht auch wenn einige Punkte offen standen? Er fand das nämlich nicht. Es war erst fertig, wenn alle Punkte durchgehakt wurden. Für manche Sachen gab es keine halbe Sachen, entweder ganz oder gar nicht. Und eine Beziehung läuft genauso in seine Augen. Entweder es funktioniert oder eben nicht. "Muss schwer sein, wenn der Freund im Militär ist. Die ständige Sorge und Angst. Ja, das kann wirklich übel sein. Mein Großvater war damals in der Marine, auch auf Einsätzen. Meine Großmutter erzählt viel von dieser Zeit, wie besorgt sie war und das sie jeden Tag Angst hatte, dass jemand vor ihr Tür stand um ihr zu berichten, dass ihr Mann gefallen war. Zum Glück war es nicht so. Deswegen genießt sie nun die Pansionszeit um so mehr wo er nun Zuhause ist." erzählte er. Schon wieder etwas persönliches. Raleigh, du plapperst zu viel dachte er sich. "Was war denn da für ein Fehler?" wollte nun wissen. Na, wenn sie es schon erwähnt, dann konnte er wohl auch fragen. Da war seine neugieride wohl geweckt.
"Wann hast du den Zeit? Ich kann meine Termine canceln." gab er grinsend zurück.
"Ah verstehe. Aber zum Glück nicht verstorben nur schade das du den anderen Hund nicht mehr siehst. Aber dafür hast du ja den Kleinen da." nickend deutete zu Baxter hin. Schüttelte aber leicht den Kopf als er hörte, dass ihr Ex seinen Hund mit auf die Einsätze nahm. Da wäre ehr er besorgt wegen den Hund als den Mensch. Der Hund wurde ja praktisch gezwungen, leider können Tiere nicht reden, sonst hätten sie selbst gesagt, dass sie nicht mitwollen.
Er musste leicht lachen , als sie meinte das er ein Bann auf sie gelegt hatte. "Nicht das ich wüsste. Ich hab das gar nicht nötig."gab er frech zurück. Sicher, er hätte sie auch manipulieren können mit seiner Kraft aber das war wirklich nicht nötig. Er benutzte seine Kräfte auch nicht wirklich immer, nur wenn es wirklich notwenig war.
"Ich glaube sogar, die Masche funktioniert mehr als gut." gab er dann grinsend von sie während er dann von seinem Kaffee trank.
Er sah sie schockiert gespielt an."Was? Du willst mich nicht heiraten?! Autsch...mein Herz, das tut ja weg!" meinte er und legte theatralisch seine Hand an seine Brust und lacht. "Da bin ich aber beruhigt. Nur wenn ich den anderen vielen Frauen ein Ring kaufen würde, dann schon. Aber zum Glück ist das ja nicht der Fall." was würde er auch mit so viele Frauen machen? Sowas kann auch wirklich nicht gut gehen.
Er klopfte sich leicht auf Brust und Bauch Gegend."Keine? Gib es zu, du willst ja nur das ich hier mein Hemd aussziehe und dir das beiwese." zog er sie neckend auf und für einen Moment schaute er sie anziehen an ehe er dann begann zu lachen.
"Sicher habe ich Freizeit. Ich bin der Boss, ich kann mir die Freizeit geben, die ich brauche." meinte er. Nur nahm er sich nicht all zu viel Freizeit. Natürlich ging er Abends mal in eine Bar oder in den Club, so war das nicht. Er tat das nur nicht jeden Tag.
"Ich wohne im Hotel. Immerhin arbeite ich da und es ist praktisch dort zu wohnen, dann habe ich alles besser im Blick." das er aber auch eine Villa besitzt musste er nun wirklich nicht Preis geben. Davon wusste auch fast niemand.
"Hätte sie wohl. Zumindest sieht sie dich noch nicht als Gefahr an." sprach er und schmunzelte.
Wann war er das letzte Mal in London? Da musste er nun doch überlegen. "Wenn ich mich recht erinnere für eine Woche im März, diesen Jahr. Ich versuche jedes Jahr paar Tage in meine Hotels zu sein und schau mir dann an wie es dort so läuft"
Als sie dann meinte das ein Neustart das Richtige wäre für sich,ihren Hund und der Kleinen wurde seine Frage von vorhin die er sich stelle schon beantwortet und so bleib er ruhig und nickte leicht. "Ein Mädchen also. Wie weit bist du denn schon? Ist dein Ex der Vater?" fragte er dann. War das nun zu persönlich? War aber doch eine wichtige Frage, wie er fand.
Bevor Kayla von seinem Schoß sprang, sah sie einfach nur die Hand von Jess an. Vermutlich dachte sie sich, was sie wohl nun mit der Hand anfangen sollte. Ihr Interesse war aber schnell verschwunden da sie von seinem Schoß sprang und die Arbeiter nervte.
"Sicher mach ich mir Sorgen. Wenn sie dir was antunt, könntest du mich verklagen und Geld abkassieren." meinte er halb scherzend und halb ernst. In Amerika war alles möglich, da zeigte man wegen jede Kleinigkeiten die Leute an.
"hast du hier wirklich nie was gegessen?" fragte er belustigt aber freute sich das es ihr wohl schmercke. Kurz war er überrascht als sie ihm ihren Gabel einfach so hinhaltete. Vielleicht war das etwas eltsam aber er ging darauf an und probierte das Stück. "Mhm...ja das ist wirklich gut. Der Himbeerkuchen sit auch ziemlich gut." meinte er und hielt ihr ein Stück zum probieren hin. Gleiches recht für alle oder wie war das?
Er musste dann lachen. "War das nun ein Ja zu meiner Frage? Ich glaube schon. Dann...Danke das du mich heiß findest." er grinste ihr zu. "Für eine Schwangere Frau bist auch attraktiv." gab er dann zu. Auch wenn sie das wäre, wenn sie keine Kugel vor sich tragen würde.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 15.12.2020 23:04

Raleigh lehnte sich in seinem Stuhl entspannt zurück während sein Blick auf Jess gerichtet war und ihre Definition einer richtigen Beziehung hörte. Klar, es machte Sinn wie sie es erzählte aber es war leider auch nicht so einfach genau diese andere Hälfte zu finden. Die Frauen waren vorallem genervt davon, dass Raleigh so viel arbeitete und viel unterwegs war. Da war keine Beziehung ernst genug, dass er sie vertrautte hatte und sie mitgenommen hätte zu seinem Geschäftsreisen oder sogar Geschäftsessen.
" Hm. eine gute Definiton. Wie sieht es denn bei dir aus? Hattest du eine richtige Beziehung? So eine Beziehung wo du das alles erfahren hattest?"fragte er sie direkt.
Er lachte leicht als sie meinte das sie ihm Nachhilfe geben könnte. "Privat Stunden,hm? Habe ich nichts dagegen." meinte er spielerisch und grinst verschmitzt. Ja, man konnte sagen, dass Ral flirtete aber auf einer spielerischen Art und Weise und nicht auf die verführerische Art und Weise. Er hatte schon bemerkt das sie eine kleine Kugel am Bauch rumtragte, da konnte man sich nun streiten ob sie schwanger war oder einfach zugenommen hatte. Direkt wollte er aber nun auch nicht fragen, nicht dass er sich hier noch blamierte. Deswegen bliebt er auf die harmlose Art des flirtens, einfach weil es auch Spaß machte.
Im nächsten Moment bemerkte er ihren traurigen Blick. "Du hast also schon die Erfahrung gemacht und ein Tier verloren." stellte er dann fest. "Muss schwer gewesen sein."
"Naw, bring ich dich schon zum stottern? Niedlich." sagte er mit einem schiefen Lächeln. Als sie dann sagte, das sie nicht wusste warum sie nun so verlegen war, konnte er nicht anders."Liegt sicher an mir. Ich habe so eine Wirkung auf Frauen." meinte er einfach keck und lachte dann. "Nein." fügte er dann dazu als hätte er nur ein Spaß gemacht und wollte es berichtigen. Manchmal konnte er sich selbst nicht ernst nehmen aber Raleigh war eben die Person, die weiß welche Wirkung er auf Frauen hatte. Nur tat er dann meist so, als wüsste er von nichts und weiter die Frauen so zu necken. Man konnte also wirklich sagen, dass Raleigh gerne spielte.
"Eine Masche? Eigentlich nicht. Wieso? Funktioniert die etwa?" meinte er unschuldig und schmunzelt leicht.
"Wie nicht jeder? na ein Glück, so viele Ringe zu kaufen würde mich auch arm machen." meinte er scherzend. An heiraten hatte Raleigh aber auch bisher noch nie nachgedacht. Sicher wollte er das irgenwann mal aber das hatte Zeit. Außerdem war er es ja schon irgendwie mit seiner Arbeit.
Er hörte ihr zu während sie erzählte wie sie sich ihn vorgestellt hatte.
"Nun ich würde mal sagen...Größe stimmt fast. Eigentlich 1.85 , Haare...naja bräunlich sind sie,ja. Musukös?" er sah an sich runter."relativ. Kein The Rock aber es ist was da.Kein Spießer, Check. Verschlossener Typ...mhm naja schon eigentlich. Aussehen ist in meinem Job wichtig also ja und publicity..darauf muss ich auch achten, denn das kann mein Ruin werden. Freundin? Naja, es wechselt wohl. Aber sagen wir Nein. So schlecht lagst du also gar nicht falsch." gab ihr dann zu erkennen.
Er schmunzelte. "Bin ich auch." gab er zu, denn da war nun wirklich kein Geheimnis.
"Klar, mach nur. Die Nummer hast du ja und Aussicht gibt es auch, genau auf den Central Park. Kann ich nur empfehlen. Den Ausblick habe ich nämlich auch gerne, wenn ich aufwache."
"Du bist nicht verrückt? Ich denke, dass sagen alle Verrückte" meinte leicht lachend und wollte sie nur etwas aufziehen.
" Dann steht wohl alles offen. Dann muss ich dich wohl in London besuchen, wenn ich wieder da bin und dich sehen will." sagte er leicht grinsen. "Wieso würdest du denn London überhaupt verlassen wollen?" fragte er danach.
Kaylas Blick glitt von Baxter zu Jess Hand, sie setzte sich sofort hin und beobahctete weiter aufmerksam die Hand. "Das traust du dir wirklich zu?Pass auf, nicht das sie schnappt." meinte Ral halb scherzend und halb ernst. Er konnte wirklich nicht einschätzen wie Kayla reagieren würde.
Er musste leicht grinsen als sie meinte das sie anders wäre. "Ich glaube den Satz hab ich recht oft gehört. Aber ja, es gibt wenige Frauen die sich auf sich konzentrieren und nicht auf die anderen schauen."
"Hm, findest du mich etwa nicht heiß?" fragte er sie direkt und legte den Kopf schief ehe er sich dann beim Kellner bedankte und ein Schluck von seinem starken Kaffee nahm. Kayla hüpfte von seinem Schoß und spazierte dann durch das Café. Das war nichts neues, denn das machte sie immer und die Leute kannten sie.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 15.12.2020 19:45

Erstaunt sah er sie an, als sie diese doch realtive private Frage stellte. War es privat, wenn er doch selbst wusste, das er dafür kein Händchen dafür hatte? Er konnte nun lügen, das war ihm klar. Aber er entschied sich die Frage zu umgehen. "Was ist denn die Definition von einer richtigen Beziehung? Das sie klappt? Nun offentsichtlich nicht, denn ich bin Single." er schwieg dann einen Moment und fügte noch hinzu "Ich hatte mehrere aber die hielten nicht lang. " jetzt sprach er also doch die Wahrheit. So viel zum Motto: Gib nicht viel über dich Preis, denn das kann dir das Leben kosten.
"Ohja, ich denke ich werde das selbst mal ausprobieren und sehen ob es klappt." meinte er dann grinsend.
"Man verdient sie . Hat was von einer Beziehung, nur das die Tiere ein Lebenlang bei einen bleiben statt sich zu  verziehen. Loyale Seelen. Da kann man sich eine Scheibe abschneiden." Raleigh bewunderte Tiere dafür, dass sie einen so lange begleiten bis sie ihre letzte Atemzüge machten. Sicher gibt es auch Menschen die sehr loyal sind aber diese Art von Menschen findet man ziemlich selten. Seite Eltern waren dafür auch ein gutes Beispiel gewesen. Auch wenn sein Vater seine Finger in die illegalen Machenschaften hatte, war seine Mutter ihm stets treu und unterstützte ihn wo sie nur konnte. Aber gleichzeitig war sie jedesmal sehr besorgt und das mit Recht, denn es war kein einfacher Job, das wusste er. Er sah zu wie man seinen Vater erschossen hatte und der Blick seiner Mutter, als er ihr das erzählte konnte er nicht beschreiben. So viel Schmerzen . Und trotz nach all den Jahren blieb sie ihren verstorbenen Ehemann treu. Er hatte es sogar mit einem Blinddate für sie versucht und Online Dating. Sie hatte sogar freundlich mitgemacht aber am Ende war es das nicht. Es muss schwer sein, den Menshcen zu verlieren, der auch das eigene Herz besaß."Sicher das du kein verlegener Mensch bist? Du scheinst mir im Moment sehr verlegen zu sein." meinte er halb belustigt schmunzeln. "Das ist wirklich süß. Gefällt mir irgendwie an Frauen." meinte er ehrlich und dachte sich im nächsten Moment: Warum hast du das nun gesagt? Ral, du redest viel zu viel.
"Hm, ja ich bin schon eine kleine Berühmtheit. In London habe ich sogar auch ein Hotel. Da bin ich auch 2-3  mal im Jahr." er überlegte kurz. "Wie hattest du denn diesen Raleigh Kingston von dem du gehört hast vorgestellt?" fragte er sie direkt. Es ist doch immer interessant zu wissen, wie ein Mensch einen sich ausmalt , wie er aussehen könnte und welche Eigenschaften er hatte.
"Papierkram ist auch langweilig aber das muss auch getan werden. Und normalerweise nicht. Aber ich mische mich gerne, wie sagt man es so schön?Unter Volk.  Ich arbeite auch meist unten an der Rezeption,geh durch das Restaurant und die andere Bereichen und frag ob alles in Ordnung ist. Mir geht das Hotel also habe ich auch eine Verantwort, dass sich meine Gäste wohl fühlen." Er lachte dann als sie fragte ob sein Hotel ausgebucht wäre. "Wir haben Platz. Du kannst dich da gerne mal umsehen. Sag mir Bescheid und ich führ dich da etwas rum und sorg dafür das du es da angenehm hast." bot er dann freundlich an.
Er hörte ihr dann aufmerksam zu, als sie von ihrem Job erzählte und nickte leicht. "Ja, man sollte den Kindern nicht in so jungen Jahren abhängig von Medikamenten machen. Manche brauchen einfach nur hilfe und ein Stoß um an sich selbst und den Problem zu arbeiten."stimmte er ihr zu. "Ich habe aber gehört das jeder Psychologe selbst einen Psychologen braucht. Weil man mit so vielen Problemen konfrotniert wird das man sonst verrückt wird. Zumindest bei den erwachsenen. Bei Kinder weiß ich das nicht." teile er ihr noch mit. "Ist woh ein ewiger Teufelskreis aber Hut ab." meinte er dann anerkennend.
Er nahm dann ihre Karte entgegen und schmunzelte. Dann las er was auf der Karte stand und packte sie dann in die jackettasche. Oh? Willst du dann hier Leben? Oder wo anders?" fragte er sie dann weiter. "Und du hast ja meine Nummer, da kannst du mich immer auf den neusten Stand bringen." meinte er grinsend.
Über die Geschichte, die er ihr erzählen würde, musste er nachdenken. "Da war das eine Mal, als ich mit einer Dame schon 2 oder 3 Monate zusammen war. Die Frau nach Hause zu bringen und seinem Panther vorzustellen ist, als würde man der Familie die Freundin vorstellen und dann bekommt man eben den Segen oder kann die Frau vor die Tür sitzen. Aufjedenfall, war sie erst begeistert ,also die Frau und als sie Kayla streicheln wollte, hatte Kayla  gefaucht. Konnte ich nicht verstehen weil Kayla nicht einfahc so faucht.  Ich dachte da Kayla wäre einfahc eifersüchtig und brachte die Frau nochmal 2 mal und jedes Mal dasselbe Spiel bis ich sie vor die Tür setzte, weil ich dann rausgefunden hatte, dass sie nicht die war, für die sie sich ausgab." fasste er die Geschichte mal kurz.
Er sah zu Kayla die seelenruhig auf sein Schoß eingerollt war und den Hund weiter in Blick hatte. "Nun sie hat dich nicht attackiert und auch nicht angefaucht. Ich seh das als Fortschritt." meinte er .
Auf ihre nächste Aussage hin,musste er lachen. "Nein ich bin kein süßer. Ich bin bitter und sehr heiß." sagte er das frech und zwinkerte ihr zu.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 14.12.2020 23:52

Er musste einnen Moment überlegen wie er ihr diese Frage beabtworten konnte. "Nun, es gab ein paar wo es in den Moment gepasst hatte." antwortete er ihr schlicht. Für eine oder mehrere Nächte konnte man sich schnell sympathisch sein, doch wenn es um etwas längeres handelt, konnte es dann doch kritisch werden.
"Und bewirfst Leute mit Stocken." kam wieder neckend von ihm. Er glaubte, dass er sie so noch eine Weilen ärgern konnte, natürlich nicht böse gemeint. Es war zumindest eine witzige kennenlern Geschichte. "Was für ein Glück,hm?" kam es lachend zu von ihm.
Er nickte ihr zustimment zu, als sie meinte, dass die Tieren ein Teil der Familie werden würden. "Ja, das ist wahr. Sie sind auch sehr emotional und merken, wenn etwas nicht stimmt. Ich finde, Tiere sind wirklich etwas besonderes und wir verdienen sie kaum." meinte ehr ehrlich. Und es stimmte, wenn er dachte, wie Menschen einige Tiere behandeln, sammelte sich in ihm eine Wut an und er würde diese Menschen am liebsten umbringen. Hätte er aber nicht gemacht, wobei man konnte nie wissen. Immerhin hatte er die Fähigkeit, die er aber nicht benutzte, wenn es nicht nötig war.
Als er wieder die röte in ihrem Gesicht bemerkte,schmunzelte er amüsiert. "Bist du ein Mensch, der schnell verlegen wird, Jess?" fragte er sie und stubste ihr sachte in die Wange. Vielleicht war das auch schon zu viel Körperkontakt für das erste Treffen und eigentlich verhält er sich wirklich nicht so locker und ausgelassen. Aber da war eben etwas an Jess, das ihn offner und heiterer machte.
"Oh verdammt?" er legte den Kopf leicht grinsend schief. "Das ist...eine interessante Reaktion." gab er zu, denn so eine Reaktion hatte er bisher auch noch nicht gehabt.
"Ich mag es, dass es abwechslungsreich ist. Ich mach Papierkram, das ist der uninteressanteste Part aber das muss man eben auch machen, dann organisiere ich Veranstaltungen vom Hotel aus für die Gäste, aber es gibt einige Unternehmen die einen Saal für einen Tag oder eine Nacht mieten weil sie eine Feier machen, wie helfen ihnen aus auch mit dem Catering. Und ich mag es den Gästen ihre Wünsche zu erfüllen." antwortete er ihre Frage zu seinem Job.
"Naja, Katzen haben ihren Kopf. Wenn sie etwas nicht mögen oder jemand mögen, dann zeigen sie das auch. Meistens recht undankbar und wenn es ums Essen geht, dann werden sie zu französischen Restaurantkritiker. Aber dennoch, wenn sie einen gern haben können sie auch loyal sein. Naja nicht alle. Kayla ist es zu meinem Glück." erklärte er ihr. "Sie sind irgendwie unterschiedlich aber doch irgendwie gleich."
"Psychologin,hm? Also wirklich so eine Kinder Seelenklempnerin? Du hilfst dann den Kindern mit ihre Probleme und Sorgen oder? Wie kommst du auf den Job?" fragte er sie interessiert.
Er lachte. "War ein versuch wert." wobei er auch andere Wege finden würde, ihre Nummer zu bekommen. Aber das musste sie nicht wissen, vielleicht würde sie denken das er ein Creep wäre. Wobei das auch mysteriös wäre, wenn er ihr plötzlich schreiben würde. Kommt nun darauf an ob das nun gut war oder nicht.
Er schaute zu Kayla runter und lachte. "Oh, da hätte ich ein paar Geschichten auf Lager. Kayla kann wirklich eifersüchtig sein. Zu den meisten Frauen, die ich nach Hause brauchte, hatte sie gefaucht. Ich musste die Frauen dann nach Hause schicken." er erinnerte sich zurück und musste schmunzeln. Es waren auch nicht viele Frauen, denn er brachte nicht alle Fraue, die er kennen lernte zu sich nach Hause. Nur wenn es etwas ernsteres war, was nun auch nicht so oft war. Und Kayla war jedes mal nicht begeistert die Weiber zu sehen. Es gab auch eine Frau die sie kratzen wollte. Aber jedes Mal war das auch bereichtig gewesen, denn kurz danach erkannte Raleigh das die Frauen nicht die Richtigen waren oder einfach einen Dachschaden hatten. Warum er wohl solche Leute mit nach Hause brachte, fragte man sich dann. Nun, keine Ahnung. Wer weiß das schon. Er wusste es auch nicht.
"Dann bist du wohl begabt." sagte er zu ihr, als sie das mit den guten Menschenkenntnisse sagte. Er lies sie zuerst bestellen und bestellte dann einen Himbeerkuchen.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 14.12.2020 22:30

Er bemerkte, wie sie rot wurde und musste darüber schmunzeln. Süß, dachte er sich. Allgemein fand er es irgendwie süß, wenn Frauen noch verlegen werden. Besonders natürlich, wenn es seinetwegen  war.
"Oh an spielende Partner mangelt es nicht. Es macht doch wesendltich mehr Spaß, wenn es zu diesem Partner auch eine gewisse Sympathie gibt." meinte er noch.
"Bin ich das? Wow. Das muss du wohl wirklich viele geschmackslose Menschen kriegen,Jess. Na, gut das ich dir begegnet bin, bzw gut das du mein Kaffee mit dem Stock aus der Hand geschlagen hast." meinte er neckend und lachte locker.
Jess schien wirklich eine sympathische und fröhliche Frau zu sein. Irgendwie war das in seinen Augen erfrischend. Nein, es war nicht so das er nur Frauen traf, die das gegenau Gegenteil war. Aber die meisten Frauen waren eben...gleich. In Bars oder Clubs traf er auf die Frauen, die zu viel trinken und an seine Kohle wollen. Oder er traf Frauen an, die sich nur für ihr äußerliches und materielle Dinge interessieren. Bei der Arbeit traf er auf intelligente Frauen die meistens steif waren oder das komplette Gegenteil waren. Sehr verrückt. Raleigh macht einiges mit aber irgendwann ist es auch genug. Bisher hatte er nicht wirklich eine Frau gefunden die eine gesunde Balance von allem hatte. Deswegen empfand er Jess als erfrischende Abwechslung, jetzt nicht als sexuelle Hinsicht. Er hatte keine Hintergedanken. Er genoss einfach das nette Gespräch mit ihr.
Er schaute sie dann erleichtert an. "Puh, gut. Sonst müsste ich nun wirklich enttäuscht von der Menschheit sein. Aber ja, die Tiere geben einen sehr viel Liebe." Ral war auch froh seinen Panther zu haben. Ja, sie war eine ziemliche Diva aber das haben Katzen eben an sich.
Er musste etwas lachen, als er ihren enttäuschten Gesichtsausdruck sah. Der Ausdruck war zwar nur für einen kleinen Moment da, aber lang genug das er es bemerkt hatte. "Keine Sorge, ich bin noch auf den Markt. Bei Interesse, melde dich. Meine Numemr hast du ja." meinte er neckend und zwinkerte ihr zu. Natürlich meinte er das nicht ernst und lachte nur erheitert darüber. Oder vielleicht meinte er das doch ernst? Wer weiß, wer weiß...
"Hm." machte er und sah sich kurz um. "Siehst du das Hotel da?" er deutete auf ein schwarzes Hochhaus mit goldenem Extra. "Das gehört mir." er sagte er knapp. "Und ja, ich mach meine Arbeit gerne. Es ist das was ich gewählt habe."  sprach er. Anders als der Waffenhändlerjob, dachte er sich. Aber er beklagte sich nicht, denn diese "illegale" Jobseite mochte er auch sehr gerne. Das gab ihm wohl den besonderen Kick. "Was machst du denn beruflich, wenn ich fragen darf?"
Er schien für einen Moment zu überlegen. "Sie müsste knapp zwei Jahre jung sein."
Kaum zu glauben das er die Kleine schon fast zwei Jahre hat. Er konnte nur darüber schütteln, denn er hätte auch nie gedacht, dass er jemals an einen Panther kommen würde. Vielleicht eine ganz normale Katze oder Hund aber einen Panther? Nein und doch hatte er nun einen, was ihn sehr froh machte.
"Du kannst mir auch einfach eine Nachricht auf den Handy schreiben. Und stören würdest du mich sicher nicht." wobei das natürlich auch ankommen würde bei welchen Job sie  sich melden würde. Aber eine Nachricht hatte bisher niemand geschadet.
Er lachte leicht. "Ja, scheint zumindest so zu sein. Einen anderne Raleigh ist mir zumindest auch noch nicht begegnet aber man kann ja nicht wissen. " meinte er dann und folte ihr dann in das Café. Er setzte sich ihr gegenüber und stellte Kalya auf den Boden ab. Diese mautzte ihn nur an und hüpfte auf sein Schoß wo sie sich zusammen rollte . "Dann eben nicht." er streichelte Kayla sacht und nickte dann schmunzelnd Jess zu. "Scheint als würdest du mich kennen. Du gibst den Kaffee aus und ich geb den Kuchen aus. Oder was auch immer du essen möchtest." schlug er dann vor.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 14.12.2020 20:32

"Würdest du nicht? Hm...ich weiß ja nicht. Softeis...erstes mal lecker und dann kommt es darauf an wie man es verwendelt und damit spielt.Vorallem mit wem..."meinte er leicht spitzbübisch und lachte.
"Hm ja, scheint wirklich so zu sein. Immer wieder schön Leute mit Geschmack zu treffen."meinte er ausgelassen und grinste schief.
Er legte dann leicht den Kopf schief als sie meinte das ihr Hund zum GLück noch klein war. "Heißt das, du würdest ihn wegschicken wollen, wenn er größer ist? ich hoffe mal nicht. Er hat es sicherlich dann bei dir schöner." Manchmal konnte er Menschen und ihre Denkweise nicht verstehen. Ja, ich weiß, es klang so als wäre Raleigh ein Alien aber das war er nicht. Er war ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten.  Raleigh hatte seine Fähigkeiten früh erkannt, besonders seine Eltern. Versuch mal ein Baby die Windel zu wechseln, wenn es in einem Schatten verschwunden war. Du konntest ihn hören aber nicht sehen. Und Raleigh war damals so schlau und tat es nach einer Zeit mit Absicht. Er hatte sein Spaß, seine Eltern...nicht wirklich.
Er musste schmunzeln als sie meinte sie wäre Single und ihn dasselbe fragte. "Ich bin in einer Beziehung." er machte eine Pause. "mit meiner Arbeit. Sie raubt mir genug den Nerv aber gibt dennoch die Befriedigung."meinte er lachend.
Nickend sah er sie an."Verstehe. Nach einer Beziehung fühlt man sich denke ich immer einsam und da tut so ein kleiner Flauschball einen gut." er wusste es nicht,wie es war eine beziehung zu Ende ging. Sicher hatte er Beziehungen aber die hielten nie länger als 3 Monate. Seine längste Beziehung war als er in der High School war, ein Jahr. Danach hatte er nur Eintagsfliegen und kurze Bezehiehungen. Meistens waren sie es, die dann die Beziehungen immer beendeten, weil er sein Intersse schnell an ihnen verlierte. Sie waren am Ende vom Typ her immer gleich. 
"Das stimmt, die Erziehung ist wirklich wichtig aber man darf auch nicht vergessen woher sie kommen. Kayla folgt aber sie hat immernoch ihren Kopf und ihr Jagdinstinkt." gab er dann zu.
"Stimmt, das wird es etwas schwner machen, das Bescheid geben.Moment." er legte Kayla über seine Schulter und griff in die Innentasche seines Jacketts und hielt ihr seine Visitenkarte mit Hotelname,Handynummer,Büronummer und Email Adresse. "So müsste es geht." meinte er schmunzelnd.
"Ist aber ein schöner Name. Irgendwie gleich aber doch anders. Macht es interessant." gab er dann nickend zu.
"Kaffee." stimmte er ihr grinsend zu und lief ihr dann nach als er Kayla wieder auf den Armen nahm.


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Raleigh

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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 14.12.2020 00:12

"Kann man ihm wohl nicht verübeln. Anscheinend sind die spaßiger." er folgte dann ihren Blick und sah auch zu dem Labrador Welpe hin. Raleigh hatte schon immer ein Herz für Tiere gehabt. Als er Kleiner und Jünger war hätte er am liebsten ein Zoo gehabt mit verschiedenen Tieren. Aber er wusste auch, dass man die Tiere ihrer Umgebung nicht einfach so entziehen sollte. "Sicher kenn ich das Café. Ich geh eigentlich nur noch in dieses. Ich finde den Kaffee richtig gut und auch das Gebäck ist wirklich lecker diort." erklärte er ihr, als sie ihn fragte, ob das Café auch kannte.
Als sie ihm so erklärte warum der Hund gut hörte, nickte er. "Verstehe, das erklärt es natürlich. Und nein. Ein Hund gehört nicht ins Militär. Es ist eine Sachen, wenn Menschen sich in den Tot schicken. Von mir aus, sollen sie das machen aber dann sollten sie die Tiere da nicht reinziehen. Dafür ist ein Tier nicht da." Drogenspürhunde konnte noch verstehen, da Hunde eine sensible Nase haben aber ins Militär? Da tat ihm das Tier schon Leid. Dann dachte er nochmal über ihre Worte nach. "Ex- Freund,hm? Du bist also Single?" kurz zwingerte er ihr spaßigshalber an und lachte dann. "Nicht ernst nehmen. Ist der Hund ein gemeinsamer Hund von dir und deinem Ex oder war er ein Geschenk?" fragte er noch. "Du musst nicht antworten,wenn du nicht willst." fügte er schnell hinzu. Er zwang niemand  ewas zu erzählen. Zumindest nicht wenn es nicht um seine Arbeit zu tun hatte. Er wollte ihr die Freiheit geben, dass zu erzählen, was sie auch erzählen wollte und womit sie sich wohl fühlte.
"Naja weiß ich auch nicht." was natürlich gelogen war. "Nein, habe ich nicht. Ist alles eine Frage der Erziehung. Was aber nicht heißt, dass sie nicht auch ihren eigenen Kopf hat." er stich Kayla über den Kopf.
"Wenn du ihn gefunden hast und weißt was er bedeutet, dann gib mir bitte Bescheid." meinte er schmunzelnd. Er fand das Gespräch mit Jess sehr angenehm, solche Gespräche hatte er nicht immer, deswegen genoss er es sehr.
"Jassamine.Hm. Ist nicht gerade ein Name das häufig gibt oder? Ist das wie der Name Jasmin?" fragte er sie.


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Re: Raleigh & Jessamine ~der beginn einer Freundschaft?~

von Raleigh am 13.12.2020 23:38

Er nickte ihr zustimmend zu. "Vielleicht wäre es das Beste. Versuchen Sie es mal mit etwas Weicherem." gab er ihr schmunzelnd den Rat. "Ein Gummiknochen wurde auch gehen" sagte er dann kurz nachdenkend, schüttelte aber dann kurz den Kopf, wie als würde er nun die Gedanken abschütteln wollen. Während sie das Café beschrieb, musste er nun doch schmunzeln. "Meinen Sie, das Café, dass drinnen eine Rustikale Einrichtung hatte?" fragte er noch nach. Wenn er es nicht besser wüsste, dann würden beide nämlich das selbe Café mögen. Es war auch das einzige  Café in der Gegend das ihn  nicht angepöpelt hatte, wenn er Kayla mitgenommen hatte. "Quasi noch ein Welpe. Labrador ist eine gute Rasse. Man sagt glaube ich sogar, dass sie loyal sind. Aber trotz seines jungen Alters scheint er gut zu hören." da war er wirklich baff. Er kante einige Hunde, nie überhaupt nicht zuhörten und folgten. Und als sie den Hund vorhin noch zurück rief, folgte dieser sogar und das fand Raleigh beeindruckend.
Bei der Frage wie er zu einem Panther kam musste lacht leichen. Ja, das fragten ihn viele und auch ihr gab er die selbe Antwort. "Ach, ist eine lange Geschichte. Die Kruzfassung ist aber, dass es eine Person gab die sie nicht mehr wollte. Also habe ich sie aufgenommen." Die Mittellange Geschichte war etwas anders und hatte teils auch mit seinem illegalen Machenschaften zu tun gehabt, was sie aber nicht zu wissen brauchte. "Von meinen Eltern?" meinte er scherzend, als sie fragte woher sein Name kam. " Nein. Naja, zumindest was ich weiß ist, dass es in Carlifonia eine Stadt so heißt und der Name kommt aus dem altenglischen. Mehr weiß ich aber auch nicht woher die Abstammung kommt." erzählte er ihr. Er lachte dann. "Gut, Du ist mir auch lieber und ja das wäre nicht so schön. Ich überlebe es wohl gerade so aber die Zeit nehm ich mir einfach." sagte er dann noch. "Jess ist aber auch ein Sptzname oder ist das schon dein Name?" fragte er noch nach.


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