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Ada
Gelöschter Benutzer
Re: before the forest takes me | Ada & Giulia
von Ada am 02.08.2024 23:25Friedlich, ungestört, idyllisch, nahe an der Natur. Genau das war das Leben von Ada und ganz genauso, wollte sie es auch haben. Gut, so manchem wären sicherlich auch noch andere Worte in den Sinn gekommen. Wie zum Beispiel: Wunderlich, isoliert, verschroben, andersartig. Oder ganz charmant: Freak. Aber das kümmerte sie nicht weiter, Ada war praktisch seit ihrer Geburt ein Freak gewesen. Schließlich war ihr Zirkel voll von Bluthexen oder auch Bluthexern, was eine rein schwarzmagische Sache war. Und entgegen dem allgemeinen Glauben lange Zeit lang, war schwarze Magie keineswegs äußerst beliebt bei allen Hexen und Zauberern... Es hatte mal welche gegeben, die von ihnen hatten lernen wollen und die waren dann auch geblieben. Nur Ada selbst war es irgendwann dann nicht mehr. Denn die Kräfte waren zwar stark und wenn wirklich gar nichts mehr half sehr nützlich.. aber das dies dann irgendwann ihr einziges Vermächtnis sein sollte. Diese Vorstellung hatte die durchaus mitfühlende und sanfte Frau nicht ertragen. Zwar könnte sie damit nichts rückgängig machen aber hoffentlich doch zumindest einiges wieder gut...
Also hatte sie, obwohl sie ihre Familien über alles liebte, den Zirkel verlassen und ihren eigenen Coven gegründet. Der mittlerweile aus den unterschiedlichsten Hexen und Magiern bestand. Diese Vielfalt und den dennoch herrschenden Zusammenhalt fand sie einfach schön. Und zu dem Rest ihrer Familie hatte sie noch immer Kontakt und kurz nach der Wintersonnenwende sahen sie sich spätestens auch mindestens einmal im Jahr. Und ab und an, da gönnte sie sich eine Pause und erkundete die moderne Welt. Da sie nicht die Anführerin des Coven war, sondern nur die Gründerin, ging das ziemlich gut. So war ihr Alltag und Ada, die inzwischen mehrere, wenn auch noch lange nicht alle Zweige der Magie beherrschte, war völlig zufrieden damit.
Aber heute da war etwas völlig anders und der Wald hatte ganz und gar nichts friedliches und idyllisches. Im Gegenteil. Flora und Fauna waren völlig aufs dem Häuschen und in Aufruhr! Ein Umstand der Ada in höchste Alarmbereitschaft versetzte und sie aus ihrer abgeschiedenen Hütte in den Appalachen hinaus trieb. Denn schließlich war das hier mehr oder weniger ihre Heimat - jedenfalls wenn sie New York schnell einen Besuch abstatten können wollte. Und bis auf die gelegentlichen Besucher in den, noch etwas weniger abgelegenen Teilen des Waldes liegenden Hütten sollte es hier friedlich sein... Aber plötzlich hallte ein Schuss durch den Wald! Augenblicklich beschleunigte die Hexe ihre Schritte und erblickte eine Frau, die durch den Wald hetzte, offenbar in Todesangst. Für einen Sekundenbruchteil zögerte Ada noch - denn eigentlich wollte sie ja ihre Ruhe - aber eine Person in Not konnte sie einfach nicht im Stich lassen. Es wäre nur noch mehr Blut welches an ihren Händen kleben würde... Es dauerte also nicht lange bis sie bei der fremden Frau war und beschwichtigen ihre Hände hob. "Keine Sorge, ich bin nicht bewaffnet. Und ich kann sie in Sicherheit bringen.", sagte sie eindringlich aber aufrichtig. Frauen mussten immerhin zusammen halten und je schneller die Gefahr überstanden wäre, umso schneller wäre alles wieder ruhig und friedlich... "Wir können uns tiefer im Wald verstecken, ich kenne mich dort aus. Aber die mit Sicherheit nicht." Und so zuversichtlich konnte Ada mir Recht sein. Denn so tief wie sie im Wald lebte, traute sich keine Menschenseele!
Emma
Gelöschter Benutzer
Bildquellen Emma
von Emma am 02.08.2024 20:26AVATAR: Kristine Froseth
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Datum: 02.Aug 2024
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Datum: 03.Aug 2024
Nora
Gelöschter Benutzer
Re: Hoher Besuch | Natasha & Nora
von Nora am 02.08.2024 18:50Vor dem Fenster vielen die goldbraunen Laubblätter die bäume herab und die ganze Welt war in ein wunderschönes Orange getaucht. Immer wieder kam es zu Wolkenbrüchen, die einen dazu veranlassten drinnen zu bleiben und sich mit einem heißen wohlduftenden Tee auf einen Sessel zu bewegen. Doch von Zeit zu Zeit brach die Sone durch die Wolken und ließ die Welt in ihren herbstlichen Farben strahlen.
Nora hatte die letzten Tage im lauten tosenden New York verbracht, wo sie eine Patisserie-Ausbildung absolvierte und war an diesem Samstag Nachmittag endlich einmal Zuhause. Sie liebte die Schule in der Stadt und freute sich auf jeden Unterrichtstag, aber einmal nicht in Windeseile zum Zug rennen zu müssen und sich U-Bahn um U-Bahn näher an das Ziel zu bewegen erleichterte sie schon. Obwohl sie die letzten Tage und Wochen nichts getan hatte als süße Köstlichkeiten zu erschaffen, hatte es sie dennoch wieder in die Küche verschlagen.
Aus dem Ofen duftete es wie so häufig verboten gut, doch es war nur eine Frage der Zeit bis das kippte und ein verbrannter Beigeschmack sich in Noras heutige Zauberei schlich. Sie war nämlich abgelenkt, aus ihren Kopfhörern schallte ein Lied ihres Lieblingskünstlers so laut, dass man es noch neben ihr hätte hören können und das obwohl sie sonst so Lärmempfindlich war. Rhythmisch hopste sie durch die Küche und schüttelte alles aus ihr raus, was noch so in ihr steckte nach einem langen Tag. Des Gebäck was sich im Ofen langsam seinem Verhängnis näherte war ein bleck Schokobrownies. Ihr war nämlich angekündigt worden, dass heute Besuch kommen würde und ihrem Verständnis der Gastfreundschaft nach verlangte das nach Gebäck.
Gerade als sie sich um ihre Eigene Achse drehte fiel ihr Blick auf die Uhr und sie flitzte überstürzt zu dem Ofen um ihr Werk gerade noch so vor dem Verbrennen zu retten, dabei verbrannte sie jedoch glatt selbst ihre Hand. Laut fluchend ließ sie das Gitter los und betrachtete schmerzlich die nun rötliche Handfläche. Schnell erreichte sie das Waschbecken hielt ihre Hand darunter und ließ kaltes Wasser darüber laufen. Sie warf einen Schulterblick zum Ofen der nun immerhin Offen und ausgeschalten war. Dann betrachtete sie feindselig das Geschirrtuch welches verrutscht war, als läge die Schuld alleine bei dem Gegenstand und nicht bei ihr.
Nach einigen Augenblicken stellte sie das Wasser ab und machte sich daran die Küche zu putzen, dann richtete sie die Stücke auf einem Teller an und wollte gerade den Raum verlassen um den Besuch mit zu empfangen, da öffnete sich die Türe und eben dieser wurde hereingeführt um ihr ein Glas Wasser anzubieten.
Die etwas zerzauste Nora lächelte nun ein wenig unsicher und grüßte. „Hallo." Ihr Mundwinkel hoben sich noch etwas weiter. „Ich habe Brownie gebacken, falls ihr lust habt." Bot sie nun an.
Nora
Gelöschter Benutzer
Hoher Besuch | Natasha & Nora [ZWANGSCUT]
von Nora am 02.08.2024 18:26

Natasha stattet dem Institut einen Besuch ab
Re: Adria's kreative Ecke
von Adria am 02.08.2024 17:40Freut mich sehr das dir die Signatur gefällt und das ich deine Wünsche passend umsetzen konnte! Sehr gerne doch 

Sometimes the only payoff for having any faith
Is when it's tested again and again everyday
Quelle Gifs: Tumblr Quelle Zitat: Songtexte.com
Logan
Gelöschter Benutzer
Re: Adria's kreative Ecke
von Logan am 02.08.2024 17:32Ich finde sie wirklich klasse, ich finde die wichtigsten Aspekte von Logan sind drin, vor allem das mit dem Betrug. Den Spruch den du mit eingracht hast ist klasse und passt auch wirklich perfekt zu dem. Du hast wirklich tolle Arbeit geleistet, ich danke dir da schonmal sehr 
Nora
Gelöschter Benutzer
Re: I just need some peace and quiet | Lennox & Nora
von Nora am 02.08.2024 17:18Der Lärm der Stadt schwoll ins Unermessliche an und drückte auf Noras Kopf nieder. Immer wenn sie ohnehin schon angestrengt von der Lautstärke war viel es ihr Schwer die Gedanken der Menschen in ihrer Umgebung nicht wahrzunehmen, umengen an negativen Einfällen prasselten auf sie nieder wie ein unerbittlicher Regenschauer. Die kalifornische Sonne versetzte sie in ein schwindelerregendes Unwohlsein und die Gedanken daran, dass sie noch vor wenigen Stunden in der kleinen Wohnung ihrer Mutter gewesen war irritierte sie. Die Mutantin war schon seit jähren nicht mehr in San Diego gewesen und versuchte das auch tunlichst zu vermeiden, nicht weil sie ihre Heimatstadt nicht mochte, sondern weil sie sich beste Mühe gab weit weg von ihrer Familie zu sein, seit diese sie auf die Akademie abgeschoben hatte. Sie war ihnen ohnehin dankbar, dass es so gekommen war, denn mir ihrer Mutter und ihren Geschwistern war sie ohnehin nie ausgekommen und ihren Vater kannte sie nicht. Dementsprechend war es kein wunder, dass sie sich nur selten blicken ließ.
Doch nun war sie mal wieder an der Westküste und das bereitete ihr mächtig Kopfschmerzen. Sie hatte es in der Früh mit einen Bus nach LA. geschafft und lief seitdem durch die Stadt, der sie nicht das geringste abgewinnen konnte. Alles was ihr nun noch einfiel war es, sich in ein Café zu retten, denn außerhalb würde sie es nicht mehr länger aushalten.
Sie brauchte eine geschlagene Stunde bis sie einen Ort fand in dem sich nicht so viele Besucher tummelten und ließ sich dann auf einen der freien Plätze fallen. Ein kleines erleichtertes Seufzen entrann ihr während sie sich die Ohropax aus den Ohren zog und eingängig die Karte begann zu studieren. Sie entschied sich erst einmal einen großen Iced Latte mit Hafermilch in sich hinein zu kippen ehe sie zum Mittagessen übergehen würde. Während das überdimensionierte koffeinbeladene Getränk vor ihr stand, zog sie ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen. Die weit entfernten Welten sogen sie ein und brachten ihr endlich die Ruhe nach der sie sich sehnte, bis sie nach einigen Kapiteln heraus gerissen wurde, denn irgendwo im Raum ploppten Gedanken auf die sie irritierten. Verwundert hob sie den Blick und starrte eine Frau, vielleicht etwas ungefiltert an. Denn was sie bemerkte, war, dass sie nicht nur die ihre eigene Stimme in sich trug. Irritiert blickte Nora durch den Raum ob sich noch jemand weiteres dort befand, von dem die Gedanken kommen könnten, doch alle anderen im Raum hatten ihre eigenen Gedanken. Die Barista sang innerlich Lautstark ihre Playlist mit, der Student am Fenster steigerte sich in seine Hausarbeit hinein, doch weit und breit war niemand zu finden dem die Stimme zuzuordnen war, die sie von der Frau vernahm und als diese eine innere Konversationbegann, war es nicht mehr auszuschließen. Ohne zu bemerkten wie seltsam sie wirken musste, starrte sie sie an.
Nora
Gelöschter Benutzer
I just need some peace and quiet | Lennox & Nora [ZWANGSCUT]
von Nora am 02.08.2024 16:49

Lennox & Nora
Nora sucht in einem stillen Café zuflucht vor dem Stadtlärm LAs als sie von einer Person des Raumes gleich zwei Stimmen hören kann.
Ada
Gelöschter Benutzer
Nice Shop you have here and nice to meet you | Willow & Ada (Herbst 2022). [ZWANGSCUT]
von Ada am 02.08.2024 14:42

Tumblr | Tumblr
Immer mal wieder kehrt die geborene Bluthexe Ada Lovelace ihrer Heimat in den Wäldern den Rücken zu, um ein bisschen die Welt zu erkunden, wie sie sich so verändert hat. Dabei ist sie im Herbst 2022 in Salem unterwegs. Und da sie nicht nur neugierig sondern auch Teeliebhaberin ist, kommt sie in das Geschäft von Willow. Ein interessantes Gespräch bahnt sich daraufhin an...
Giulia
Gelöschter Benutzer
Re: On the run | Don & Giulia
von Giulia am 02.08.2024 13:37Sie musterte ihn in der Dunkelheit und nickte. „Da muss ich wohl dankbar sein." Wie einer von seinen Feinden wollte sie wirklich nicht behandelt werden, insbesondere nicht wenn sie gerade verschlafen durch die nächtlichen Gänge tapste und ihren eigenen Gedanken nachhing.
Nachdenklich betrachtete sie das Gebäude um sie herum. Es gab vermutlich wirklich sehr viel zu tun, schließlich musste es ein enormer logistischer Aufwand sein diesen Ort am laufen zu halten und das bestmöglich so, dass sich niemand so benachteiligt fühlte einen Putschversuch zu wagen. Sie nickte als verstehend und lauschte ihm. „Klar, da klopft nicht alle fünf Minuten irgendwer an deiner Tür und verlangt nach deiner Aufmerksamkeit." Stimmte sie ihm also mitfühlend zu.
Sie blickte auf ihre Hände und spannte ihre Finger an, formte Krallen und Entspannte sie wieder, als würde sie beobachten wollen, was der Körper so konnte. „Schon faszinierend." Sagte sie, als würde sie es mehr an sich selbst richten und lies dabei einzeln ihre Knöchel knacken.
Ein Lachen entfuhr ihr, dass den nächtlich stillen Flur erfüllte und ein wenig nachhallte, was sie unmittelbar wieder zum Verstummen brachte, doch das amüsierte lächeln blieb. Es war so wie es immer sein musste mit Eltern, für sie alterten ihre Kinder eben kaum. „12 also? Naja, sie ist eben dein Kind." Das lächeln schwächte ein Wenig ab, als sie an ihren eigenen Eltern dachte. Es war vermutlich nicht bei allen Eltern so, dass man in ihren Augen für immer Kind blieb, so viel war klar. In den Augen ihrer Eltern war sie weder 12 noch überhaupt existent. Dankbarkeit machte sich in ihr Breit, darüber, dass sie das Thema wechselten. Sie brauchte die Gedanken an ihre Familie nicht.
Sie heftete ihren Blick an seinen Arm und nickte. „Das glaube ich gern, da hatten wir es schon mit einer sehr knappen Partie zu tun." Stellte sie fest und hob ihre Augen zu seinem Gesicht. „Das wäre ziemlich beschissen gewesen, um dich irgendwohin zu schleppen wäre ich vermutlich selbst komplett gesund zu schwach gewesen, so viel Metall wie du an dir hast." Witzelte sie doch beim Gedanken an sein Auto verzog sie schmerzlich das Gesicht. „So eine Scheiße." Rutschte es ihr heraus, während sie innerlich ebenfalls ihre Wut anschwellen spürte. „Mein Auto ist auch noch bei den Flachwichsern." Murrte sie dann und strich sich verärgert über den Nacken. Dass sie keinen Wagen mehr hatte war ein Gedanke, den sie in den Letzten Tagen sehr erfolgreich von sich geschoben hatte, doch nun holte er sie mit einer Wucht wieder ein und sie seufzte. „Aber hey, deiner steht vermutlich noch nicht in ihrem Hauptquartier." Versuchte sie etwas positives zu sehen.
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