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River
Gelöschter Benutzer

Re: Elizabeth Jenna Saltzman

von River am 05.10.2020 22:09

Als Ex-Freund von Hazel werde ich hier wohl nicht so gute Karten haben oder?

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Lizzie und Henry

von Lizzie am 05.10.2020 21:53

"Ach ja?", Lizzie grinste ihn herausfordernd an. "Du reduzierst mich also auf mein äußeres bei den Spitznamen? Du bist ja sehr einfallsreich. Frischling." Die Blonde lächelte amüsiert und blickte ihn mit schief gelegtem Kopf an. "Oh Metaphern über Metaphern. Willst du hier gleich alle Herzen an dich reißen Poet?" Lizzie verschränkte ihre Arme vor der Brust und musterte ihn abwartend mit hochgezogener Augenbraue. Dann brach sie in ein lautes Lachen aus. 
"Dein atemberaubend, attraktives Aussehen? Redest du von Chris Hemsworth?", während sie sprach wurde ihr zierlicher Körper immer wieder von kleinen Lachanfällen geschüttelt. "Dein Selbstvertrauen über das Aussehen möchte ich haben!", gab sie kichernd zurück und schüttelte dann den Kopf. "Tja Henry, da muss ich dich enttäuschen. Dein wunderbares, attraktives und absolut atemberaubendes Aussehen reicht nicht, um mich auf deine Seite zu ziehen. Da musst du wohl noch bessere Geschütze auffahren." Herausfordernd blinzelte die Blondine. "Aber sei gewarnt, mein Vater ist der Schulleiter. Verletz sein kleines Mädchen besser nicht." Frech steckte sie ihm die Zunge raus. Ihr war egal, auf was für einer Seite der Neue stand. Jetzt und hier fand sie ihn sympathisch und eine gute Freundschaft würde sich sicher allemal entwickeln. Oder etwa nicht? 

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Zimmer von Lizzy und Josie

von Lizzie am 05.10.2020 21:47

Lizzie sprang innerlich auf und ab. Ihre kleine Lizzie, der kleine Teufel der in ihr wohnte, grinste triumphierend und musterte Lizzie über die Brille herab mit einem anerkennenden Lächeln. Sie hatte mal wieder, mehr oder minder erfolgreich, eine Diskussion gewonnen. Und das Hazel die Gefühle weiterhin abstritt, bekräftigte sie nur noch mehr in ihrem Glauben. 
Und trotzdem war der Engel Lizzie so lieb und ging nicht weiter darauf ein. Sicher musste es maximal ätzend sein, wenn man ständig auf die Liebe angesprochen wird, sie leugnen muss, weil man sie nicht wahrhaben will und dabei doch eigentlich weiß das das genaue Gegenteil von dem Gesagten der Fall war. Damit hatte Lizzie jedoch noch keine Erfahrungen gemacht. Klar, sie hatte hier oder da den ein oder anderen Flirt abgestaubt, sich den ein oder anderen Jungen gekrallt doch eine Liebe war daraus noch nie entstanden. Und selbst wenn, Lizzie würde nicht warten bis sich der Junge irgendwann entschied. Sie hatte genug Selbstbewusstsein um von sich sagen zu können, das sie im Normalfall bekam was sie haben wollte. Gut, bei den Jungs war es schon etwas schwieriger. Rafael hatte sie sich zwar versucht zu angeln aber mehr als ein Kuss war daraus nicht entstanden, soweit sie sich erinnerte. Aber das war der Blonden auch nicht peinlich. Sie nahm sich eben was sie haben wollte und was die Zukunft mit sich brachte, das würde sie schon sehen. 
Und trotzdem, auch wenn Lizzie's Triumph ihre aufgeladene Stimmung für einen Moment zur Seite geschoben hatte. Der Teufel der Wut, Verzweiflung und was sonst noch alles wartete nur auf einen Auslöser um sich breit machen zu können. Das wusste Lizzie und natürlich wurde ihre Meinung dadurch bestärkt, das die Meditation mal wieder absolut gar nichts gebracht hatte. Warum nur, schickte ihr Dad sie eigentlich dahin? Sie hatte ihm schon oft genug ihre Meinung darüber gesagt und das es nichts brachte. Aber ihr Dad blieb standhaft. Lizzie sollte dorthin gehen, sonst bekäme sie irgendwann noch Verbot bei den Salvatore Stallions zu spielen - und ihre Reaktion darauf wollte nun absolut keiner sehen. Wahrscheinlich würde die Blondine komplett ausrasten, ihr den Sport zu nehmen war eine sehr aber wirklich sehr massive Strafe. Sie liebte Football einfach. Oder verehrte es. Oder wie auch immer man mögen sonst noch ausdrücken konnte. 
"Kampf am See. Dann Sparing.", bestätigte die Blonde und erhob sich. Sicher würde auch ihr der Kampf helfen um mal ordentlich Dampf abzulassen. So lange, bis ihre Magie vollkommen aufgebracht war und das würde dauern, sie hatte heute morgen nochmal ordentlich getankt. Ein schiefes Grinsen schlich sich auf das Gesicht von Hazels Freundin. "Nun, wenn du willst  kann ich auch gegen ihn kämpfen. Ich könnte ihm ein paar Verletzungen zufügen und dann, irgendwann würde er mir vielleicht die Wahrheit sagen oder sowas." Der Gedanke gefiel Lizzie irgendwie. Ein bisschen Mäuschen spielen und Dampf ablassen. Aber sie würde das nicht ohne das Einverständnis ihrer Freundin tun. So lebensmüde war sie doch noch nicht. 
"Themenwechsel, hm okay.", Lizzie nickte und sah Hazel dann nachdenklich an. "Dann erzähl ich jetzt einfach mal." Ein leichtes Schulterzucken folgte auf ihren Beschluss und sie hielt Hazel die Hand hin, um ihr aufzuhelfen. "Du weißt ja, Dad hat mir Meditationsstunden verordnet. Es sind nicht die ersten, das weiß ich und auch die ersten haben aber nichts gebracht. Naja, wie ich ja auch schon erzählt hab, hat Dad mir verboten das Problem mit einem Zauber oder einen Trank zu lösen. Aber ich habe dir glaube ich noch nicht erzählt, warum ich die Meditationsstunden bekommen habe." Lizzie seufzte einen Moment, ehe sie Haze unsicher anblickte. "Ich hab Dad schon wieder fast umgebracht. Ich hatte wieder einen dieser Ausraster, er kam rein und kurz vor seinem Herzen konnte ich noch ein Messer stoppen." Ihre Augen begannen zu glitzern, vor Trauer und Selbsthass. "Ich kriege es einfach nicht unter Kontrolle...", flüsterte Lizzie erstickt während sie und ihre Freundin sich auf den Weg zum See machten. "Ich kriege mich einfach nicht unter Kontrolle."

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Lizzie & Lewa ~ As Strong As Magic Can Be

von Lizzie am 05.10.2020 21:26

"Nein ich werde dich nicht in Ruhe lassen, Lewa und wie auch immer du noch weiter heißt. Soll ich dir sagen warum nicht?!", abwartend blickte die Blonde ihr Gegenüber an. "Weil du all das hier...", sie deutete auf das Bett und all das weitere, "nicht verdient hast. Du hast es verdammt nochmal nicht verdient in diesem Drecksloch hier leben zu müssen und das du tun musst was andere dir sagen. Das hat du nicht verdient!" Lizzie redete weiter auf die junge Frau ein, blickte sie abwartend und kopfschüttelnd an. Sie war es nicht gewohnt so lange diskutieren zu müssen. Meistens ließ Josie ihr irgendwann ihren Willen und tat was auch immer Lizzie zuvor gesagt oder vorgeschlagen hatte. Lewa hingegen war stur. Genauso stur wie Lizzie, wenn nicht sogar noch schlimmer. 
Als Lewa ihr hingegen befohl ihre Kiste wieder hinzustellen, tat Lizzie ausnahmsweise mal was man ihr sagte. An Lewas Tonlage hatte sie bemerkt, das sie vielleicht einen Schritt zu weit gegangen war, deshalb kniff sie nun neugierig ihre Augen zusammen. "Was ist da drin? Etwa dein Ticket nach draußen? Ein Amulett was dir erlaubt deine Kraft zu kontrollieren während du sie einsetzt?", fragte sie, ahnungslos wie sie war, und neigte den Kopf abwartend zur Seite. Das war doch alles lachhaft. Lewa würde hier nur rauskommen, wenn sie akzeptierte was und vor allem wer sie wirklich war. Welche Macht ihr zur Verfügung stand und wie sie sie nutzen könnte. Andere Wege fielen der Blonden beim besten Willen nicht ein. Gut, natürlich könnte sie Lewa kidnappen und in einen Keller sperren, dort wo sie immer die Werwölfe hinbrachten aber das würde ihr Dad wahrscheinlich eher weniger gut heißen. Und das letzte was Lizzie wollte, war das ihr Vater sauer auf seine Tochter war. 
Während sich Lewa anscheinend, so machte es zumindest den Anschein, ein wenig von der Situation distanzierte, nahm Lizzie gerade Fahrt auf. Mit jedem Wort gewann sie an Selbstvertrauen und ihre Hoffnung wuchs, das Lewa sie vielleicht irgendwann verstehen und mit ihr kommen würde. "Lewa....", begann sie nun sanft auf die Braunhaarige einzureden. Das erste Mal an diesem Abend, wenn man es richtig betrachtete. "... du wirst beschissen behandelt. Von dir selbst, wahrscheinlich deiner Familie und von denen die hier her kommen. Du hast die Macht dem zu entrinnen. Du musst dich nur trauen. Niemand ist frei von Fehlern. Und niemand ist gleich von Anfang an perfekt oder gut oder was auch immer. Aber jeder hat etwas verdient." Lizzie deutete nochmal in dem Wohnwagen umher. "Und das hier hast du nicht verdient. Du brauchst ein Zuhause. Freunde. Familie. Liebe.", ergänzte die 16- Jährige noch, ehe sie abschloss und ihr Gegenüber abwartend musterte. Wenn das jetzt nicht irgendetwas mit Lewa machte, dann wusste sie auch nicht mehr weiter. Aber das würde sie nicht davon abhalten sich weiter neue Sachen auszudenken. 
Während Lewa begann zu sprechen, keimte ein neuer Funken Hoffnung in der Blonden auf. Lewa war also bewusst, das es hier absolut beschissen ging. Jetzt musste sie nur noch den Willen finden, aktiv und vor allem jetzt sofort etwas daran ändern zu wollen. Ein- und Ausamtmen Lizzie, ermahnte sich die Blonde als ihr Atem wieder heftiger wurde. Wie sie ihren angefangenen Satz fertigstellte, gefiel ihr nicht. Lizzie hatte nicht den Eindruck, das Lewa etwas daran ändern wollen würde mit hilfe ihrer Magie. Wenn sie von sich selbst ausging, so hatte Lewa wieder eine Mauer um sich herum aufgebaut, die Lizzie bereits angefangen hatte einzureißen - nun war sie repariert. Aber die Blonde war sich ziemlich sicher, später, wenn Lizzie weg war oder wenn sie noch Mal Erfolg hatte, würde sich die Mauer wieder schnell einreißen lassen. Lewa wollte nicht schwach wirken, das kannte Lizzie nur zu gut. Aber Lizzie wusste auch, das Lewa daran scheitern würde - früher oder später - wenn sie nicht endlich etwas dagegen unternahm. "Du hast einen Plan.", erwiderte sie skeptisch und musterte ihr Gegenüber mit zusammengekniffenen Augen. Die in den Schlitzen leuchtenden Augen blitzen argwöhnisch und Lizzie nickte. "Natürlich hast du einen Plan. Soll ich dir sagen wie der Plan wahrscheinlich aussieht? Du sparst dir Geld zusammen. Willst dich damit freikaufen oder was auch immer du tun musst, um hier unversehrt weg zu kommen. Aber was machst du Lewa, wenn du erwischt wirst? Wenn dein Vater, oder wem auch immer das hier gehört, mitkriegt das du fliehen willst? Er nimmt dir das Geld weg. Sperrt dich vielleicht ein. Wie lange willst du dann wieder sparen bis du genug hast? Wochen? Monate? Jahre? Ja vielleicht sogar Jahrzehnte? Du wirst hier nie rauskommen Lewa, wenn du nicht akzeptierst wer und was du bist. Wenn du nicht deine Kräfte einsetzt. Das werden sie nicht zulassen."
Aufgewühlt strich sich Lizzie durch das blonde, gelockte Haar. "Lewa, du hast es vielleicht noch nicht kaputt gekriegt aber soll ich es mal versuchen? Ich bin sicher, irgendwie geht es. Und wenn du es nicht kaputt kriegst, dann kann man ihm auch die Magie nehmen. Ob wie ich und meine Schwester in dem wir es anfassen oder durch einen Zauber. Es gibt immer Schlupflöcher in Zaubern und glaub mir, irgendwann kommt auch das Schlupfloch ans Licht.", versuchte Lizzie weiter ihre neue Bekannte zu überzeugen. Sie wollte nicht, das Lewa hier blieb. Und wenn das bedeutete, sie musste das Amulett zerstören, dann würde sie es versuchen. Es gab immer ein Schlupfloch. 
Lizzie's Augen begannen zu blitzen. Schlug Lewa ihr das tatsächlich gerade vor? Das sie das Amulett abnahm? Abwartend blickte Lizzie Lewa an. Ja, genau das wollte sie. Sie wollte sehen, wie mächtig Lewa wirklich war. Und sie wollte ihr helfen, sollte sie damit nicht zurechtkommen. "Ja.", erwiderte sie deshalb schlicht. "Zeig mir was passiert wenn du es abnimmst."

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Henry
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Lizzie und Henry

von Henry am 05.10.2020 20:17

"Frischling? Sehr kreativ, Blondie", erwiderte ich ihr Grinsen. "Die schönste Blume ist oftmals die giftigste. Und ich finde, dass trifft nicht nur auf Pflanzen zu, sondern auch auf viele Frauen." Tatsächlich war ich froh, dass ich das Zimmerstmal für mich hatte. Das gab mir schon mal einen Rückzugsort, falls es hier so anstrengend werden würde, wie ich es mir vorstellte. "Wie, mein atemberaubend attraktives Äußeres reicht nicht, um dich für mich zu gewinnen? Das bricht mir das Herz, Lizzie." Ich hatte Mühe, mir das Lachen zu verkneifen. Hoffentlich war ihr klar, dass das alles nur Spaß und kein Geflirte war, immerhin wollte ich ihr nicht das Herz brechen weil ich nicht in ihrem Teamspielte.

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Rachel
Gelöschter Benutzer

Re: Rachel & Sharon ~ Friend To You All (2018)

von Rachel am 05.10.2020 17:50

''Ich stelle es mir schwierig vor. Manchmal komme ich schon mit mir allein nicht zurecht.'' Und das war nicht einmal übertrieben. Sie war mit ihrer Art schon oft einmal angeeckt und das nicht nur bei anderen Menschen. Sie selbst könnte sich für ihre Verbissenheit und diese schreckliche, besserwisserische Art schlagen. Aber war sie nun einmal so und im Grunde hatte sie das auch recht weit gebracht. Also sollte sie sich besser nicht beklagen, oder? ''Und ihr nutzt dieses Notizbuch zur Kommunikation?'' Rachel hatte es nicht vergessen, besonders jetzt wo es doch ein wenig mehr Sinn ergab. Alles war gerade ein wenig sinnvoller geworden, zuvor hatte sie diese kleinen Details eher ignoriert (oder es versucht).
Rachel nickte zu den weiteren Worten. Sie konnte verstehen, wieso Sharon sich das anders vorgestellt und gewünscht hatte. ''Aber wirklich, ich finde ihr habt das doch ganz gut gehandhabt. Wir sind beide nicht auf die Idee gekommen, dass nun jemand anders spricht. Es war nur ein wenig beunruhigend, da ich zunächst dachte, es wäre etwas schlimmes. Dass es aber ein Switch war ... nein, da wäre ich in dem Moment sicher nie drauf gekommen. Und es ist ja auch alles mehr oder weniger gut gegangen. Selbst, wenn die Sache mit dem Auto nicht so gut war. Da hoffe ich natürlich, dass wirklich alles halb so wild war?'' Gern hätte sie mehr getan! Doch saß Sharon nun vor ihr und das war letztendlich das einzige, was wichtig war. 
Die Nervösität der Brünetten war kaum zu übersehen, sicher eine normale Reaktion ihres Körper darauf, dass sie gerade so ehrlich einer Fremden gegenüber war. ''Aber wir müssen auch nicht nur darüber reden, dazu musst du dich nicht aufgefordert fühlen. Genau so ist es okay, wenn du lieber deine Ruhe haben möchtest. Ich bin da nicht nachtragen.'' Mittlerweile hatte sich wieder ein Lächeln auf ihre Lippen geschlichen. Sie wollte Sharon nicht zu nah treten, ihr lediglich ein offenes (und neugieriges) Ohr anbieten.

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Rachel
Gelöschter Benutzer

Re: 18+ | Beth & Rachel ~ the last of us | AU

von Rachel am 05.10.2020 17:38

Dankbar blickte Rachel kurz zu der jungen Frau, welche ihr unter die Arme griff und ihr dabei half, nicht gleich den Boden zu küssen. ''Danke...'', überkam es die vollen Lippen Rachels, während sie die ihr angebotene Hilfe annahm. Es war schon fast ein Wunder eine Gruppe zu treffen, die aufgeschlossen war und nicht sofort die Waffen gegen einen richteten. Allerdings war es auch eine willkommene Abwechslung. Sie hatten Hilfe gefunden. Sie hatten Glück gehabt! Schweigend folgte sie dem Mann, der scheinbar das Sagen hatte bis sie an einem Bett ankam. Es war kein gemütliches Bett, sondern eine Krankenhausliege. Aber hey, sie konnte halbwegs gemütlich darauf liegen. Sie konnte sich entspannen, einfach nur entspannen. Wenn auch nur für ein paar Minuten. So setzte sich Rachel erst einmal, ihr tat wirklich jeder Knochen weh. Die Zeiten waren hart. Erneut richtete sie den Blick zu der Blondine. Sie war noch jung, schien aber ein wirklich herzensguter Mensch zu sein. ''Rachel.'', stellte sie sich nun vor. Gott, sie war ihr wirklich dankbar. Sie war allen gerade so dankbar.
Seufzend lehnte sie sich nach hinten an die kalte Wand und schloss für einen Moment ihre Augen. Sie hörte wie die anderen ebenfalls erschöpft Platz nahmen, sich vorstellten, bedankten. Sie würden die Hilfe nicht unvergessen lassen. Sie würden sich revanchieren. Das war klar. ''Wir waren auf der Suche nach Nahrung und nach Medikamenten. Bisher haben wir nicht viel Zeit draußen verbracht, wir haben uns meistens irgendwo verschanzt und gehofft, der Tag an dem die Vorräte leer werden würde nie kommen. Naja. Wir hatten keine Wahl. Aber einer von uns hat es nicht geschafft. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht damit gerechnet, dass wir überhaupt irgendwie überleben. Wir werden eure Hilfe auf jeden Fall würdigen und uns revanchieren.''

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Ahi
Gelöschter Benutzer

Ahi Kahekili Kahue

von Ahi am 05.10.2020 16:20

   
A L L G E M E I N E S
Name:
Geburtsdatum &-ort:
Alter:
Wohnort:
Wohnsituation:
Staatsbürgerschaft:
Sternzeichen:
Geschlecht:
Sexualität:
M A G I S C H E S
Wesen:
Seit wann/Wie geworden?:
Fähigkeiten:
→ Stärken
→ Schwächen
Magst du es?:
A U S S E H E N
(gerne ein Bild)
Größe:
Gewicht:Haarfarbe (gefärbt?):
Haarlänge:
bevorzugte Frisur:
Augenfarbe:
Kleidungsstil:
Körperstatur:
Besonderheiten:
   
V E R G A N G E N H E I T
(Schullaufbahn, Karriere, Timeline, besondere oder einschneidende Augenblicke, Schicksalsschläge....)
C H A R A K T E R
(kurze Beschreibung, wie euer Chara so ist)
positive Merkmale:
negative Merkmale:
Vorlieben:
Abneigungen:
Hobbies:
Stärken:
Schwächen:
Lieblingsfarbe:
Lieblingstier:
Lieblingsessen:

   
B E Z I E H U N G E N
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Vater:
Mutter:
Schwester:
Bruder:
Tochter:
Sohn:
Großvater:
Großmutter:
Tante:
Onkel:
Andere:
cooltext292272828706702.png
Bester Freund:
Beste Freundin:
Freunde fürs Leben:
Clique:
Gute Freunde:
Freunde:
Gute Bekannte:
Bekannte:
cooltext292272837739824.png
Erzfeind:
Ewiger Hass:
Kann nicht ausstehen:
Kann mich nicht ausstehen:
Geht aus dem Weg:
Geht mir aus dem Weg:
Mag nicht:
Mag mich nicht:
cooltext292272850342248.png
Wahre Liebe:
Hass-Liebe:
Freundschaft Plus:
On-Off-Beziehung:
Ex-Freunde:
Verliebt in:
Verliebt in mich:
Verlobt mit:
Verheiratet mit:

PLAY-ARCHIV
PASTPLAY:

-
FUTUREPLAY:

-
FREEPLAY:

-

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.08.2021 09:51.

Dawn
Gelöschter Benutzer

Re: Felix' Wohnung

von Dawn am 05.10.2020 15:44

Für Dawn hatte es noch nie einen Grund gegeben, ihren Bruder zu verurteilen. Selbst als Kind, als sie selbst das alles noch nicht so gut verstanden hatte, was die Art wie er mit seinem Geschlecht umging und die Tatsache, dass er keine Frau, kein Mädchen sein wollte, war das alles vollkommen okay für sie gewesen. Die beiden waren nie normal gewesen. Ihr Leben war schon immer anders verlaufen als man es kannte, wollte ... als es sein sollte. Aber so war das eben. Änder konnte man das alles nicht mehr und keine Sekunde wollte Dawn Felix ändern. Nein. Er war toll so wie er war. Ihr Bruder. Ihre Schwester. Ihr Zwilling. Alles was er sein wollte. Da gab es kein wen oder aber. Und sie spürte seine Dankbarkeit, wie gut ihm diese Worte taten und allein deshalb würde sie ihm das nur zu gerne immer wieder sagen. Jeden Tag. Immer wenn er es brauchte. Immer, wenn er zweifeln würde.
''Okay? Nein, nichts davon ist okay. Es ist nicht okay, was man dir angetan hat und du darfst das auch nie so sehen. Niemand hat so etwas vedient. Niemand hat das Recht, einem anderen so etwas anzutun. Egal an was er glaubt. Glaube ist etwas Gutes, es soll heilen, schützen, helfen. Aber nicht das. So nicht. Das ist nicht richtig.'' Sie wusste gar nicht, was sie fühlte oder fühlen sollte. Es tat weh, verdammt weh. Es zerriss ihr Herz in millionen kleine Fetzen. ''Und sie ... lassen dich einfach so gehen? Sie werden dich nicht suchen?'' Es wäre schrecklich, wenn er nun dauerhaft in Angst davor leben musste. Doch Dawn würde helfen - irgendwie. Egal wie. Sie würde den beiden helfen, das war klar. Doch sollte sie versuchen sich nicht zu sehr aufzuregen ... zu sehr hinein zu steigen ... Es würde jetzt ohnehin nichts bringen. Es würde nicht helfen. Er würde nur ein schlechtes Gewissen bekommen und das wollte sie gewiss nicht! Deshalb ließ sie alles ein wenig ankommen, schweigte. Bis zu seiner Frage.
Perplex richtete sie ihren Blick wieder zu Felix. Wie es ihr ergangen war? ''Es war bei weitem nicht so wie bei dir, Felix.'', meinte sie schließlich mit einem schwachen lächeln. Sie wollte ihm nichts von den Drogen erzählen. Sie hatte sie freiwillig genommen, sich süchtig gemacht und ihren Körper fast zerstört. Sie hatte ihr Baby getötet. Es war ihre Schuld gewesen. Nein. Das wollte sie ihm nicht erzählen. Er sollte nicht wissen, dass sie erneut ein Leben auf dem Gewissen hatte. ''Mit ging es psychisch nicht so gut, es hat mich lange verfolgt. Das ... mit Mum. Aber als ich nach Rom kam und ich dort ein neues Leben anfangen konnte ... wurde auch alles besser.'' Zu ihren Worten nickte sie unterstützend. ''Ich bin in einer kleinen Band, arbeite bei der Feuerwehr, Harper ist auch noch an meiner Seite. Es ist alles okay. Besonders jetzt, wo du wieder da bist.''

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Dawn
Gelöschter Benutzer

Re: Harper & Dawn | maybe we were always meant to be.

von Dawn am 05.10.2020 13:49

Ein seltsam schönes Gefühl machte sich in Dawns Körper breit, ließ sie immer mehr in die sanften Wolken ihrer Gedanken sinken. Ihr Körper wurde schwer, er fühlte sich sicher und geboren. Harper hatte schon immer eine gute Wirkung auf sie. Wenn es ihr nicht gut ging, war die Anwesenheit der Rothaarigen das einzige, was half. Doch so? So war es früher nicht gewesen. Es hatte sich etwas verändert und sie wusste nicht, ob sie das gut finden sollte oder nicht. Ob sie es zulassen sollte ... oder lieber nicht. Um nichts auf dieser Welt wollte sie Harper verlieren. ''Ja ...'', murmelte sie leise, die Augen bereits geschloss und bereits sie in den Schlaf zu begleiten. Alle schlechten Gedanken ware wie weggeblasen, als hätte sie diese niemals gegeben. Alles schien gerade gut zu sein. So wie es sein sollte. Und so schlief sie ein ... merkte es nicht einmal richtig, fand sich in einem Traum wieder. 
Doch als sie die Augen wieder öffnete, war dieser Traum wieder verschwunden. Sie konnte sich nicht erinnern, es war, als wäre er nie da gewesen. Mittlerweile war es hell geworden. Sie spürte, dass sie nicht lange geschlafen hatte. Ein paar Stunden, aber wenigstens das. Besser als gar nicht. Mit einem Seufzen drehte sie sich ein wenig. Ihr Arm war eingeschlafen und sie war sich fast sicher, dass ihre Wange rot sein musste. So hatte sie die ganze Zeit auf den Schultern von Harper gelegen. Ein paar Sonnenstrahlen schienen durch das Fenster ins Zimmer hinein und ließen im Raum eine schöne, warme Farbe aufglitzern. Alles war ruhig, harmonisch. Schön. Ihr Blick wanderte wieder zu ihrer besten Freundin. ''Guten Morgen.'', schmunzelte sie verschlafen und rieb sich ihre Augen. Sie hatte also tatsächlich noch ein wenig Schlaf bekommen - erholsamen schlaf. Keinen unruhigen. ''Vielleicht sollte ich einfach immer bei dir schlafen.'', grinste sie anschließend.

Antworten
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