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Felix
Gelöschter Benutzer

Re: Felix' Wohnung

von Felix am 06.10.2020 15:04

Fast schon ein wenig unwohl wandte Felix den Blick von Dawn ab, starrte stattdessen auf den Tisch zwischen ihnen.
er konnte es ja selbst nicht genau erklären. Seine Zeit in der Sekte, bei den Aetherianern war...furchtbar gewesen. Ja, keine Frage. Es war sogar schrecklich gewesen. Er hatte sich nie verstanden gefühlt, immer nur als das Übel gesehen, hatte physische und psychische Schmerzen verspürt, war von diesem Stimulanzien abhängig gemacht worden und und und...
Und troz all dem, trotz all diesen Schmerzen und all de Grauen, welches man ihm dort angetan hatte, trotz all den Exorzismen...weigerte er sich, die Aetheriander als wirklich bösartig anzusehen. Weil ihre Lehren - für ihn zumindest - Sinn ergeben hatte. Weil er den Glauben, welchen sie dort anpriesen, zu seinem Glauben gemacht hatte. Dort waren natürlich die grausamen Leiter gewesen, die kalt waren, undverständlich, ihn immer nur mit 'der Bösen' oder 'der Teufelin' angeredet hatten, aber...aber er hatte auch ein paar Freunde gehabt. Ilian zum Beispiel. Der ihm selbst jetzt noch von der Ferne aus beistand. Und der einzige, mit dem sich der Geschlechtsverkehr nicht so angefühlt hatte, als müsste er jeden Augenblick sterben als würde er innerlich erstochen...
Er verstand es ja selbst nicht. Wie konnte man etwas hassen und gleichzeitig nicht verteufeln wollen?
"Sie...haben versucht mir zu helfen, Dawn", sprach Felix leise. Hier sprachen die immerwährenden Zweifel aus ihm, die sich gerade - und generell - wieder mächtig aufgebaut hatten. "Auf ihre eigene, falsche schmerzende Weise und doch haben sie in ihrem Glauben versucht, mir zu helfen." Und er war abgehauten und...
verdammt. Er dürfte diese Gedanken wirklich nicht zulassen!
Ein Blick zu Max reichte, um sich wieder halbwegs zu fassen.
Und natürlich Dawns Frage. Tja. Das war der Knackpunkt. Felix lächelte schwach. "Tja, was angeht..." Er zögerte. Aber es war seine Zwillingsschwester da vor ihm, seine Dawn. Er musste sich wirklich erst wieder daran gewöhnen, jetzt wieder alles mit jemandem teilen zu können. "Was mich angeht, weiß ich es ehrlich gesagt. Ich bin nur jemand, der von einem Dämon besessen ist und vielleicht auserwählt werden könnte...obwohl es eher unwahrscheinlich ist, da ich die gesamte Zeit nicht auserwählt wurde. Also...keine Ahnung, inwiefern sie mich suchen würden. Aber Max..." Sein Herz rutschte in die Hose nd er blickte zu seinem Sohn, der den Versuch aufgegeben hatte, sich alle Finger in den Mund zu stopfen und jetzt die Gitterstäbe umklammerte. "...er ist ein auserwähltes Kind. Es ist...sowas kommt praktisch nie vor bei den Aetheriandern. Und symbolisiert praktisch alles, worauf sie hin arbeiten. Also... nein." Felix schüttelte den Kopf. "Sie lassen uns nicht einfach gehen. Ich bin heimlich in der Nacht geflohen und sie suchen uns. Deswegen habe ich auch meinen Nachnamen geändert und alles, in der Hoffnung, so schwerer zu finden sein. Und deshalb...naja..." Unwohl zuckte Felix mit den Schultern. "...deshalb war meine erste Frage an dich, wie du uns gefunden hast. Ich hab Angst, den Aetheriandern könnte es auf die gleiche Weise gelingen. Sie dürfen Max nicht bekommen."
Wieder sah er zu seinem Sohn. Max. Sein auserwähltes Kind. Die Aetheriander würden es als oberste Schande betrachten, dass das auserwählte Kind nun Zeit in der 'verunreinigten Menschen'-Welt verbracht hatte, wo es doch für die Engel bestimmt sei. Bestimmt würden sie mehr als nur einen Exorzismus an ihm durchführen und dann...
...tja. Niemand wusste so genau, was im Heiligtum getan wurde. Die normalen Anhänger kamen dort niemals rein - und natürlich erst recht keine von Dämonen besessene wie er...
Mühsam zog sich Felix zurück ins hier und jetzt, zurück ins eine Schwester. Es waren Gedanken für später. Er wollte wissen, wie es seiner Schwester ergangen war, wollte alles wissen, nun, da sie so unvermittelt aufgetaucht und wieder in sein Leben getreten war. Er wollte so für sie da sein, wie sie versprochen hatte, für ihn da zu sein. Unbedingt und immerwährend.
Doch ihre Antwort auf seine Frage war...ausgesprochen kurz. als sie Mum ansprach, nickte Felix mitleidvoll. Auch ihn hatte es lange Zeit verfolgt- bis seine Gedanken gezwungernermaßen auf ganz andere sachen gelenkt wurden. "Hey, ist schon okay." Es war nur ein unterschwelliges Gefühl, dass ihm asgte, dass seine Schwester ihm Wichtiges verschwieg. Doch er würde nicht nachbohren. Falls es wirklich etwas geben sollte (und dank den Stimulanzien hatte Felix gelernt, nicht allzu sehr auf seine Gefühle zu vertrauen, denn für gewöhnlich erwiesen sie sich als falsch oder Halluzinationen), konnte sie jederzeit mit ihm sprechen, aber er würde sie niemals zwingen. "Ich weiß, es muss sehr schwer gewesen sein. Vielelicht kannst du mir ja später mal erzählen, wie du nach Rom gekommen bist und was du alles erlebt hast.. ich bin immer für dich da." Er sah ihr in die Augen und lächelte sie liebevoll brüderlich an. "Und es freut mich sehr, dass  Harper noch immer bei ihr ist!"
Schon ind er Grundschule hatten sie drei Freundscahft geschlossen. Es war selten,d ass eine Grundschul-Freundschaft über die Grundschule hinaus hielt, erst recht bis nach der HighSchool und darüber hinaus. Doche s freute ihn wirklich zu hören. Er hatte Harper sogar noch länger nicht gesehen, als Dawn. "Wie geht es ihr denn?", fragte er.
Felix hatte so lange fernab der Zivilsation,f ernab seiner Familie und seinen ehemaligen Freunden gelebt, dass es ihn fast schon nach Informationen dürstete. Es war ein schönes Gefühl, dass Max nicht mehr allein waren. Ein wirklich schönes Gefühl.
Plötzlich, mit einer Wucht, die Felix nicht hatte vorhersehen können, schoss ein ein heißglüehender Schmerz durch seine Brust, der ihn kurz nach Luft japsen und regelrecht zusammenzucken ließ,s eine eine Hand schoss hoch und verkrampfte sich in seinen Brustkorb. Sein Herz raste, sein Atem ging schnell, in der aufrichtigen Erwartung, dass das nur der Anfang war. Aber nein. Es kam kein zweiter Schmerz. Stattdessen schien irgendetwas wie heiße Lava in seine Bauchregion zu tropfen, es dort immer höher steigen zu lassen, einen unangenehmen Druck aufzubauen. Sicher würde er sich in ein oder zwei Stunden übergeben. Bei den Engeln...hatte er schonmal erwähnt, wie sehr er die Entzugserscheinungen von den Stimulanzien hasste?
Aber er musste sich am Riemen reißen. Er musste. Dawn war schließlich da...

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Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Hazel | Pleased to meet you

von Hazel am 06.10.2020 15:03

Heute war also der Tag, den würde sie sich in ihrem imaginären Kalender rot anstreichen! Endlich hatten die Hexen eingesehen dass sie ihre Geisel nicht ewig von der Welt verstecken konnten. Natürlich hätte die kleine Tribridin ihnen das von Anfang an sagen können, denn sie war zwar noch jung aber ganz sicher nicht dumm. Es sollte doch irgendwo logisch sein das reine Hexen einem Wesen das einen Hybriden zum Vater, eine Werwölfin zur Mutter und Hexenahnen hatte und seine Fähigkeiten aufgrund des jungen Alters, noch nicht kontrollieren konnte, nicht unbedingt "Pflegeleicht" sein dürfte.  Hätte man vor der Rache- wegen was auch immer - besser mal alle ebenztualitäten durchdacht aber nein die Rache war ja wichtiger! Das würde Haze nie verstehen wie man so rachsüchtig sein könnte, sie war auch nachtragend aber keineswegs rachsüchtig! 
Jedenfalls hatte Alecto ihr Klamotten für heute zurecht gelegt und da Haze einen guten Eindruck machen wollte - um zumindest tagsüber den Entführern und dem Haus zu entkommen - deshalb zog sie die Kleider an, machte sich die Haare ordentlich zurecht und ging runter um schnell ein Brot runter zu würgen. Nicht das die Hexen sie verhungern ließen oder ihr nichts anständiges geben würden, Nein wenn sie aufgeregt war hatte sie nie Hunger. Nachdem Haze also gefrühstückt hatte, gab Alecto ihr den Rucksack und schärfte ihr ein nichts verdächtiges zu sagen denn sonst würde es ihr am Abend noch leid tun und ließ die kleine Tribridin ihres Weges ziehen. Kurz schloss das junge Mädchen seine Augen und atmete tief durch, ehe sie die paar Straßen zur Schule alleine und zu Fuß ging, mit leicht beschwingten Schritten. 
Hazel war aufgeregt, sie war gespannt wie die Schule war aber auch besorgt das man sie dort nicht mögen könnte. Noch einmal Strich sich Haze die Kleider glatt und trat durch das Schultor. Lächelnd trat sie durch die Eingangstür und blickte sich neugierig um. Ihr Aufnahmegespräch hatte sie schon in Begleitung von Alecto gehabt und suchte deshalb nach einem Mitschüler um. Schließlich stand Haze einer kleinen Brünetten gegenüber, die sie schon am Tag ihres Aufnahmegesprächs gesehen hatte,. Warm lächelte Haze sie an "Hey ich bin Hazel und wer bist du? Kannst du mir vielleicht zufällig sagen wo ich jetzt als erstes hin muss?"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2020 16:02.

Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: ♥ Hazel Aurora Marshall geb. Mikaelson ♥

von Lizzie am 06.10.2020 14:31

Bin dabei Merci beaucoup! 

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Hazel
Gelöschter Benutzer

Josie & Hazel | Pleased to meet you [Zwangscut]

von Hazel am 06.10.2020 14:29



Hazel Marshall stellt den Hexenzirkel der sie nach Mystic Falls verschleppt hat vor immer größere Herausforderungen und da die Salvatore School kürzlich eröffnet wurde, melden sie Hazel dort an. Am ersten Tag trifft die fröhliche aber auch leicht eingeschüchterte Tribridin auf Josie Saltzman eine der Zwillingstöchter des Schulleiters. Die beiden scheinen sich auf Anhieb zu verstehen...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2023 10:12.

Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: ♥ Hazel Aurora Marshall geb. Mikaelson ♥

von Hazel am 06.10.2020 14:20

Okay dann würde ich sagen bekommst du Beste Freundin, Freunde fürs Leben, Enge Vertraute, Clique und Kummerkasten wie Josie und ich würde vielleicht noch Lästerschwester ergän ze n und Kindheitsfreunde?

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: ♥ Hazel Aurora Marshall geb. Mikaelson ♥

von Lizzie am 06.10.2020 14:16

Yeyy! Happy Lizzie  
Also Freunde fürs Leben und Clique oder so wär schon toll. ^^ Irgendwie auch enge vertraute oder so, da sie sich ja doch schon nahe stehen. Verstehst du was ich meine? Alles was dem so entspricht - dann wär Lizzie mehr als zufrieden. ^^  

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Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: ♥ Hazel Aurora Marshall geb. Mikaelson ♥

von Hazel am 06.10.2020 14:04

Natürlich darfst du dich reinschmuggelkn und ichh möchte das auch Was darf es denn sein?

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Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: ♥ Hazel Aurora Marshall geb. Mikaelson ♥

von Lizzie am 06.10.2020 13:50

Ich möcht gern ein bisschen bei Freunde mich reinschmuggeln ^^ 
Wenn ich darf und du das auch möchtest. :) 

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Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie

von Josie am 05.10.2020 23:49

An einem Tag wie diesem, wollte ich nur zu gerne im Zimmer von Lizzie und mir bleiben. Es regnete draußen und alles in meinem Kopf schien noch lauter zu sein, als es sonst war. Die Kopfschmerzen begleiteten mich nun den ganzen Tag und ich hatte viel Unterrichtsstoff, den ich zu verarbeiten hatte. Als ich in unserem gemeinsamen Zimmer ankam, warf ich den Rucksack in die nächste Ecke und schmiss mich auf das Bett. Wie sollte ich den Tag bloß überleben, wenn mir der Kopf so sehr zu zerspringen drohte? Und zu allem Anschein, hatte meine geliebte Schwester nun ihre Probleme, die sie mir zu Kunde tat, als sie ins Zimmer stürmte mit einer Laune wie drei Tage Regenwetter.
Erst dachte ich, dass ich etwas falsch gemacht hätte, doch nach kurzer Ansicht des Gesichtes meiner Schwester erkannte ich, dass es diesmal nicht an mir lag und ich sie mit einem verwirrten Blick in die Arme schloss, nachdem ich aufgesprungen war. Meine Kopfschmerzen verflogen, als ich sie betteln hörte. "Wie kann ich dir helfen, Lizzie?" fragte ich etwas besorgt und strich über ihr blondes Haar. Wenn meine Schwester eines konnte, dann Theatralik genau auf den Punkt bringen und da ich nicht wusste, wo genau der Schuh drückte, konnte ich nur erahnen, weshalb die Stimmung von ihr so betrübt war. "Penelope wieder?" kam es leise von mir, als ich weiterhin ihren Kopf strich.
Ich selbst hatte erst vor kurzem meine Beziehung mit Penelope Park aufgegeben. Leider merkte ich erst zu spät, dass sie nicht die Richtige für mich war. Für andere war sie ständig verfügbar, doch ich spielte als ihre Freundin nur die zweite Geige in ihrem Leben, wie so oft. Ich hatte beschlossen mir nicht länger weh tun zu lassen, doch je öfte rich sie mit anderen zusammen sah, desto mehr fing ich an sie zu hassen. "Das ist ein Freundschaftsbruch" gab ich von mir, als ich sie leicht von mir weg drückte und ihr fest in die Augen sah "Du kannst darüber hin weg sehen, irgendwann" ich verdrehte leicht die Augen, "Aber du weißt auch, dass du jemand besseren verdienst" auch wenn das bedeuten würde, dass ich sie teilen musste mit jemandem. Ich behielt mir immer im Hinterkopf, dass sie meine Zwillingsschwester war und niemand unser Band trennen könnte. Das gab mir Hoffnung, dass auch sie irgendwann merkte, was sie an mir hatte. Manchmal fühlte sie sich nicht wohl in ihrem Körper und betitelte sich selbst als eine Art Fehler, doch in meinen Augen würde sie immer die perfekte Schwester sein.

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Alena
Gelöschter Benutzer

Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams

von Alena am 05.10.2020 23:21

Alena hatte kein Problem damit wenn man ihr keinen glauben schenkte, denn es bedeutete nicht immer gleich das man die Brünette für eine Lügnerin hielt. Manche Dinge waren einfach zu unglaublich als das man diese glauben könnte. Wobei die Banshee durchaus ein paar interessante Schwingungen von Lewa's Seite aus wahrnehmen konnte. Dennoch entschied die junge Mutter sich dazu diesen Umstand zunächst nicht anzusprechen, stattdessen blieb ihre Mimik freundlich und ehrlich während sie auf eine Reaktion wartete. Anscheinend hatte Lewa sich entschieden das Thema "Banshee" fallen zu lassen denn obwohl Ally schon ein ungläubiges Lachen oder ähnliches erwartet hatte - denn Lewa schien definitiv nicht auf den Mund gefallen zu sein. Und doch kam nichts dergleichen. Dafür kam eine Frage zu den Bandagen. Kurz ging sie im Geiste durch was sie über Rippenverletzung gelernt hatte. "Nun sicherlich ist es nicht ideal wenn du die Bandagen heute Abend schön wieder anmacht. Aber es wäre nicht nutzlos oder wirkungslos wenn du sie nur so lange umlässt. Außerdem könnte ich immer noch durchsichtige Bandagen benutzen.." Eine Überlegung wäre diese Möglichkeit definitiv Wert. Denn so könnte Lewa die Bandagen auch beim Arbeiten tragen. So waren Probleme beim Heilungsprozess nahezu ausgeschlossen.. "Soll ich dich dann hier bandagiert oder lieber woanders?" 

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