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Lizzie
Gelöschter Benutzer
Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie
von Lizzie am 07.10.2020 18:59Als sich Lizzie in die Arme ihrer Zwillingsschwester geworfen hatte schluchzte sie auf ein Mal los. Sie selbst wusste gar nicht, warum diese verdammte Penelope Park, die dazu noch Josie's Exfreundin war, MG, einem ihrer besten Freunde, die Zunge in den Hals stecken musste. Und es verletzte sie nur noch um so mehr, als das MG anscheinend keinerlei Gegenwehr vor hatte zu leisten.
"Ja Penelope wieder!", gab Lizzie heftig zurück. "Diese verdammte Schlange, diese verdammte Schlange hat MG schon wieder ihre Zunge in den Hals gesteckt! Und MG war das vollkommen egal! Er hat nicht mal ansatzweise Gegenwehr geleistet! Nicht mal betroffen geschaut, als ich ihn und diese dumme Hexe erwischt hab! Es hat ihn nicht interessiert! Nicht die Bohne!", ergänzte Lizzie und war dabei mehr als aufgebracht. Das das nicht das erste Mal war, das MG sich an Penelope oder Penelope sich an MG ranmachte war klar, aber eigentlich dachte die blonde Hexe das MG ihren Standpunkt verstanden hatte. Wie hatte er es nur wagen können, mit der Exfreundin ihrer Schwester und ihrer Feindin rumzumachen?! Aber anscheinend hatte MG ein derart kleines Gehirn, das er es nicht verstanden hatte.
"Das ist der zweite Freundschaftsbruch von MG, Josie...", schmollte und murrte Lizzie deprimiert. "Er hat bereits das zweite Mal mit ihr rumgeknutscht. Wann versteht dieser Dummkopf endlich, das er das zu lassen hat?! Immerhin ist sie die dessen Namen nicht genannt werden darf! Und das weiß dieser Idiot auch nur zu gut." Je länger Lizzie darüber nachdachte desto wütender wurde sie. "Und ich will ja gar nichts von MG und von dieser dummen Hexe schon gar nicht - aber das geht doch einfach nicht! Das kann er doch nicht machen! Erst die komische Tussi aus der Schule in Mystic Falls und jetzt schon das zweite Mal mit dem Teufel in Person! MG lernt es aber auch einfach nicht!" Mit einem empörten Ausdruck in den Augen musterte Lizzie ihre Zwillingsschwester und schloss sie dann wieder in die Arme. Solange sie in Josie's Nähe war, würde sie keinen Unsinn anstellen, da war sie sich sicher. Josie würde sie davon abhalten. Aber irgendetwas schien auch mit Josie nicht zu stimmen, denn auch sie sah irgendwie geknickt aus und das Zwillingsgen sagte der Blonden, das sich ihre Schwester absolut nicht wohlfühlte. Also zog sie Josie zu ihrem Bett und ließ sich mit ihr darauf fallen. "Aber jetzt zu dir Schwesterchen. Was ist mit dir los? Dir geht es doch auch nicht gut."
Felix
Gelöschter Benutzer
Re: Claire & Felix ~ Beginning Of a Patchwork-Family | Triggerwarnung
von Felix am 06.10.2020 22:57"Vielen vielen Dank", sagte Felix nochmals, als Claire nicht nur betonte, jetzt eben schnell das Bettchen zu holen, sondern auch danach noch Essen zuzubereiten. Felix hatte...ganz ehrlich keine Ahnung, was er essen wollte. Es aß nun schon so lange einfach nur das, was er fand, dass er es nicht mehr gewohnt war, eine wirkliche Auswahl zu haben. Natürlich wäre etwas warmes, eine richtige Mahlzeit wunderbar...doch er bereitete Claire wirklichs chon mehr als genug Umstände und erw ollte es nicht auf die Spitze treiben. Nein. Ein Brot oder so etwas würde schon genügen. Und morgen früh würde mit Max auch schon weiterziehen. VIelliecht würde er gegen Arbeit eine Mitfahrgelegenheit auf irgendeinem Boot finden. Oder ein Obdachlosenheim oder etwas, wo er vorübergehend mit Max unterkommen konnte. Irgendetwas, bis er sich wieder etwas aufbauen konnte - und er betete inständig, dass die Aetheriander ihn nicht finden würden..
"Großartig! Warte ich helfe!" Im Handumdrehen wollte Felix zu ihr gehen, doch da hatte die junge Frau es bereits aufgestellt. "Vielen Dank", sagte er nochmal, gab seinem jungen einen liebevolle Kuss auf die Stirn, ehe er ihn vorsichtig in das Bettchen legte. Bei dem Anblick umfing ihn ein wunderbar warmes, freudiges kribbelndes Gefühl. So sollte ein Kind aussehen. So sollte es sein.
Wenigstens eine normale Nacht konnte er seinem Sohn so ermöglichen.
Die Augen von Max schlossen sich rasch müde, ein breites Gähnen öffnete seinen kleinen Mund und brachte Felix zum Lächeln. Er selbst wollte auch nur zu gerne die Augen schließen, die Belastung seiner Beine und Füße beenden, doch nun war der Hunger da. "Ein...ein Brötchen würde mir schon reichen oder...irgendwas. Irgendwas, was da ist. Ich möchte wirklich nicht noch mehr Umstände als ohnehin schon machen oder etwas wegessen oder sonst was."
Er meinte seine Worte ehrlich. Er war unendlich dankbar für die Hilfe, doch er wollte auch nicht mehr als nötiig zur Last fallen. Wie gesagt. Am nächsten Tag würde er schon wieder gern. Er würde schon irgendwas für sie zwei finden.
Irgendwie.
Lewa
Gelöschter Benutzer
Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams
von Lewa am 06.10.2020 22:44Lewa zog überrascht die Augenbrauen hoch. "Durchsichtige Bandagen? Sowas gibts?" Davon hatte sie ja noch nie gehört. Was es nicht alles gab...
Bei der nächsten Frage zuckte sie mit den Schultern. "Kommt drauf an, wo du die Bandagen hast. Ich hab heut nichts mehr vor außer zu schlafen, also...ich bin flexibel."
Und im Augenblick konnte sie gar nicht schlafen. Sobald sie wieder in ihren eigenen vier Wänden - genannt Lovemobil - war, würde der Ausbruch, der gerade noch frühzeitig gestoppt worden war, wieder über sie kommen. Sie wusste es genau. Und darauf konnte sie gerade wirklich gut und gerne verzichten. Immerhin wäre sie dann in ihrem Wohnwagen wirklich gänzlich allein - vorausgesetzt natürlich ihr Dad kam nicht herein. Aber was sollte er dort schon wollen? Er hatte ihr Geld schließlich schon gefunden.
Fuck.
Tja, wie auch immer. Der Tag, die Nacht, alles würde sowieso scheiße werden. Und da gab es noch so eine andere Option, die ihr im Hinterkopf herumschwebte. Eine Option, wie sie an Kohle kommen könnte, viel Kohle. Genügend, um abzuhauen, doch...sie hatte es stets nur als letzten Ausweg betrachtet. Sie hatte es nie wirklich tun wollen. Aber...fuck. Vielleicht hatte sie keine Wahl.
Abwartend blickte Lewa die Frau an, wohin ihr Weg sie verschlagen würde.
Charlie
Gelöschter Benutzer
Re: Charlie & Sharon ~ Party Named Life
von Charlie am 06.10.2020 22:17Es fiel mir schwer, auf der Tanzfläche einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn überhaupt bewusst etwas mit meinem Inneren anzustellen, mit meinem Geist, meinen Emotionen, doch ein Gedanke war ganz klar; wie in Leuchtbuchstaben geschrieben zog er sich als langer Schriftzug vor meinem inneren Augen über die Bühne meines Denkens...Ich hatte mich noch nie so frei gefühlt, so gut und ganz und gar wie ich selbst...Noch nie war ich so aus mir gegangen und noch nie war mir die Welt um mich herum so egal wie in diesem Augenblick und noch war es mir so leicht gewesen, einfach...loszulassen...
Und ich konnte mir ein weiteres Lächeln nicht verkneifen, als ich ihre Antwort hörte. Um genau zu sein, lächelte ich eigentlich die ganze Zeit unablässig vor mich hin – nur dann und wann immer mal wieder ein wenig mehr oder etwas weniger.
Die Frau tanzte mit mir. Und die Fremde konnte gut tanzen, wirklich gut. Sie tanzte mich an und es gefiel mir, wie sie aus sich selbst dabei herausging, wie sie sich dabei öffnete. Es war, als könnte man nun Bände aus ihr herauslesen und wüsste, mit wem man es zu tun hatte. Oder erschien es nur mir so in diesem Moment? Ich konnte es nicht genau zu sagen...und es war mir auch gar nicht wichtig, darauf tatsächlich eine Antwort zu finden...mir ging es nur um die Sache an sich, um den Moment und dass ich in ihr lesen konnte, was ich eben erkennen konnte. Ob es ein anderer konnte, ob dieser Gedanke überhaupt objektiv war, stand auf einem anderen Blatt geschrienen und dieses Buch würde ich nicht öffnen, nicht heute – nicht hier und nicht jetzt.
Und doch konnte ich etwas in ihr lesen, das mir...nicht so gefiel. Es war wie ein missklingender Ton in einem ansonsten vollkommen perfekten und wunderschönen Lied...oder wie ein begabter Tänzer, der nur einen einzigen Fehltritt getan hatte...Irgendetwas zerstörte das Gesamtbild; ein falscher Stich des Rotes, weshalb man den Farbton nicht mehr nachempfinden konnte, mit dem man gestern noch begonnen hatte, den Sonnenuntergang zu malen...Es war ärgerlich und tat der Schönheit des Moments absoluten Abbruch...und dennoch wollte man nicht aufhören, denn die Perfektion des Restes sorgte für eine viel zu starke Anziehungskraft, um die Sache zu verwerfen...
Ich wusste nicht, ob es die Drogen waren, die da aus mir sprachen oder mein absonderlicher zusätzlicher Sinn für eine gewisse Schönheit in der Welt – selbst für Dinge, die jeder Mensch sofort als abscheulich und abstoßend abtun würde; mein eigenartiges Gespür für ein Licht in der Welt, dass den allermeisten anderen Menschen niemals ihren Weg durch die Welt leuchten würde, selbst wenn sie danach suchten.
Und ich ließ zu, dass sie ihre Arme um meine Schulter legte und dicht an mich gedrückt mir tanzte, auch wenn darin etwas schlimmes lag, das ich nicht weiter benennen konnte, doch mein Gefühl sagte es mir sehr deutlich, wenn auch langsam und hallend und ferner als sonst aufgrund der Drogen.
Ich legte den Kopf etwas schief und musterte sie, während wir beide uns bewegten und der Takt der Musik durch unsere Glieder fuhr, die Melodie durch uns hindurch strömte und unsere Körper im festen Griff hatte. Sie war eine wunderschöne Frau. Und doch erschien es mir, als trüge sie eine Maske; wie ein zweites Gesicht auf dem eigenen. Nein, mehr wie ein zweiter Schein unter dem echten Gesicht. So als wären sie nicht ganz eins, das fleischliche Gesicht und der leuchtende Schatten ihrer Seele. Nicht vollkommen kongruent.
Es hatte eine faszinierende Wirkung auf mich. So neu, so eigenartig. Und so schön anzusehen.
„Du bist wunderschön", rief ich dann schließlich über die Musik hinweg, ohne groß darüber nachzudenken, und war dabei dicht an ihr Ohr gekommen, damit sie mich überhaupt verstehen konnte. Sie war so schön, dass man sie küssen wollte, aber nicht auf die Weise, wie es die meisten verstehen würde. Man wollte sie auf eine Weise küssen, dass man ihr ganz nah sein wollte, dass man sie spüren wollte – und zwar einer der sensibelsten Stellen des Körpers, den Lippen...Auf keine romantische Weise, auf keine platonische Weise, einfach...aus eine körperliche Weise jemanden spüren, dem man nah sein wollte. Einfach, weil es ein anderer Mensch war, jemand, der einem gefiel und der etwas hatte, weshalb man ihn nicht mehr loslassen wollte...einem anderen menschlichen Weisen auf eine Weise nahe sein, die einem die meiste Kraft schenken konnte. Es so sensibel und differenziert spüren wie man es sonst niemals könnte...das Pulsieren des Blutes in den Adern, die feinen Härchen auf der Haut und feinste Unebenheiten des Körpers...
Doch ich ließ es schließlich bleiben und betrachtete sie nur weiter. So etwas hatte ich noch nie empfunden.
Lewa
Gelöschter Benutzer
Re: Lizzie & Lewa ~ As Strong As Magic Can Be
von Lewa am 06.10.2020 21:20Lizzie sprach noch nichtmal falsche Worte. Doch auf irgendeine Art und Weise, machte es das nicht im Geringsten besser. Ja, fuck, Lewa wusste selbst, dass sie hier nicht hingehörte und sie ahtte auch verdammt nochmal nie hierhing ewollt! Es war ihr Dad, der sie gewzungen hatte, der ihr alles genommen hatte. Und wenn eine versuchte Flucht oft genug scheiterte, wenn man oft genug und immer härtere richtige Prügelstrafen dafür erhielt und wenn man wusste, dass ein besuch bei der Polizei nichts bringen würde, weil ihr Dad einfach zu viele hochrangige Kontakte hatte, zu viel Einfluss... tja, dann gab man irgendwann auf, zu versuchen, einfach weg zu rennen.
Und Lewa hatte noch nichtmal gänzlich aufgegeben. Sie hatte einen Plan, den sie verfolgte, einen Plan, der sie jede Nacht hier durchstehen und sie ihre Fassade weitermachen ließ, obwohl sie es hasste. Und es war okay. Es war okay. Es war okay, weil sie daran glaubte, es zu schaffen, weil sie daran glaubte, von hier weg zu kommen, und ihre Träume zu verwirklichen. Sie musste daran glauben.
Und dann hob Lizzie mit Magie die Box hoch, in welcher sich ihr Geld befand. Sie hatte die Box extra, ganz offensichtlich in ihr Regal gestellt - denn manchmal waren die offensichtlichsten Verstecke die Besten. Manchmal sah ihr Dad unter ihrem Kopfkissten nach oder in ihren Bezügen, um sicher zu sein, dass sie nichts vor ihm versteckte. Aber die Box hatte er bisher nie auch nur eines Blickes gewürdigt.
Zum Glück.
"Das geht dich nichts an", sagte Lewa, mit der gleichen Bestimmtheit. Sie würde ganz sicher keiner Fremden verraten, was sich in der Box befand. Sie würde es niemandem verraten. Sie sparte seit Jahren an der Kohle. Sie konnte es nicht riskieren, dass irgendjemand sie ihr klauen würde. Das Risiko war zu hoch, viel zu hoch.
Lewa hatte ihre Fassung wiedergewonnen. Zwar mühsam und nur vorübergehend, aber ihre Mauer und Selbstbeherrschung war wieder da. Und dennoch spürte sie, wie die Wut erneut in ihrem Magen brodelte, obgleich Lizzie zum ersten mal mit ruhiger Stimme sprach. Aber es ging auch nicht um die Lautstärke, sondern darum, was sie sagte. Sie atmete einige Male nochmal durch, um sich irgendwie zur Ruhe zu zwingen. Mehr oder weniger. Denn die Worte hatten sie verletzt. "Ja. Ja du hast Recht. Das brauche ich. Und ich vermisse es verdammt nochmal zu leben, wie es mir passt, glaub mir! Aber es ist nicht so einfach. Ich kann nicht einfach mein Amulett ausziehen und es geschehen lassen. Es wäre zu gefährlich. Ich krieg das schon hin. Ich krief das hin. Auf meine Art." Die nichtmagische Art. Sie betonte es gerne.
Der Plan. Ihr Plan. Fuck. Lewa wollte es ihr nicht zugestehen - das war wirklich das Letzte, was sie wollte - doch Lizzie hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. Ihr Plan bestand darin, Kohle zu sparen und damit zu fliehen. Alles andere würde sich dann schon ergeben, alles andere würde sie dann schon hinbekommen. Und die Worte trafen. Würde ihr Dad das Geld finden, würden sie ohne Zweifel Prügel erwarten, wie sie sie noch nie erlebt hatte. Und sie traute es ihrem Dad sogar tatsächlich zu, sie eine Weile einzusperren, obwohl...nicht allzu laneg. Er hatte seine Mädchen gerne am Arbeiten an seiner Leine. Fuck, wie sie das hasste.
Und auch wenn Lizzies Worte ohne ZWeifel Hand und Fuß waren, so überwog doch bei den letzten Worten wieder maßlos Lewas Wut und Angst. Heiß und brennend. "Hör mir zu: Ich werde. Meine Kräfte. Nicht Einsetzen! Kapiert?!" Ja, damit entkäme sie dem ganzen Scheiß hier vielliecht. Aber nebenbei wären auch sämtliche Häuser und Wohwagen und Autos und sonst was in diesem Gebiet zerstört und die Chancen für unschuldige Tote, standen sicher nicht schlecht. Das würde sie nicht riskieren. Dann würde sie sich noch eher in einen Bankautomaten oder so hacken und sich illegal Geld beschaffen um zu fliehen.
Als ihren letzten Ausweg.
Und doch ließ Lizzie nicht locker. Und die Aussicht, dass sie die Magie aus ihrem Amulett abschöpfen könnte (Lewa zweifelte keine Sekunde daran, dass das funktionieren würde und diese Gewissheit erfüllte sie mit einer Art lähmenden Panik), war ein Schrecken ohne gleichen. Es gab nur eine Möglichkeit, Lizzie daran zu hindern, diesen gewaltigen Fehler zu begehen.
Nur eine einzige Möglichkeit.
Und Lewa hasste sie. Wphingegen Lizzie begeistert aussah.
Natürlich.
Lewa schluckte schwer. Ihr Herz raste bereits jetzt in Panik. Sie atmete tief durch, nickte sich selbst einmal bestätigend, wie zur Ermutigung zu und öffnete ihre Augen wieder. "Okay." Sagte sie dann. Und es klang endgültig. "Okay. Ich werde es dir zeigen. Aber nicht jetzt. Nicht hier." Sie warf einen raschen Blick auf die Uhr. Es war schon nach Mitternacht. "Wir treffen uns heute um 11 Uhr auf dem Feld, okay? In der Richtung." Sie deutete nach links aus dem Fenster.
Ein Feld war eine offene Fläche. Ohne Bäume, ohne Häuser, ohne Autos, ohne Menschen. Dort konnte sie nichts kaputt machen, nichts verstehentlich zerstören.
Hoffte sie zumindest.
Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Serenity | the interview
von Fynn am 06.10.2020 20:27"Dann werden wir das wohl so machen" meinte Liam leicht nachdenklich. Es war ihm noch etwas fremd, dass es jemanden gab, der ihm so die Hilfe anbot, aber er würde sich darauf einlassen. "Ich würde sagen, dass wir in dem Museum in Kairo anfangen sollten. Da können wir wahrscheinlich am meisten heraus finden. Und dann können wir auch zum Tal der Pharaonen" schlug Liam ihr dann vor. Bei der Frage schüttelte er den Kopf. "Ach, dass ist kein Problem. Mach ruhig" lächelte er dann zu ihr.
Claire
Gelöschter Benutzer
Re: Claire & Felix ~ Beginning Of a Patchwork-Family | Triggerwarnung
von Claire am 06.10.2020 19:33Praktisch schon immer hatte Claire ein unglaubliches Einfühlungsvermögen, sodass sie manchmal glaubte, die Gefühle anderer tatsächlich wahrnehmen zu können. Sie konnte diese Unsicherheit und die Angst förmlich in ihrem Nacken spüren, doch vernahm sie das nicht als etwas schlechtes. Nein. Sie nutzte es um die Gefühle zu beruhigen, um die Angst zu nehmen, um etwas gutes zu tun. Sie wollte Felix die Angst nehmen. Denn vor Claire brauchte man diese nicht zu haben. So nickte sie nur zu den erstaunten Worte der Dankbarkeit und lächelte beruhigend.
Natürlich kam auch ihr die Frage, wie sich Felix wohl fühlte. Als Mutter, wenn er doch scheinbar ein Mann war. Innerlich. Schwierig. Gott, es musste so schwierig sein. Aber das würde sie nicht fragen, sie würde es schon merken und vor allem - konnte sie es sich ein wenig vorstellen. Den Schmerz, die Zerrissenheit. Grauenvoll. Wie konnte man einen Menschen wie ihn nur ansatzweise verstoßen. Sie litten alle schon genug mit ihrem Körper. ''Dann hat sich Max ein gemütliches Bettchen verdient.'', nickte sie mit einem sanften Lächeln. ''Ich ... werde schnell alles holen und dann können wir gerne etwas essen. Überleg doch schon einmal was du dir wünschst.'' Claire schlüpfte in ihre Hausschuhe, um nicht mit Socken hinunter in den Keller rennen musste. ''Du musst nichts wieder gut machen. Ich helfe gerne.'' Und mit diesen Worten war sie schon wieder aus der Tür verschwunden.
Im Keller dauerte es nicht lang, bis sie das Bett in Schutzfolie eingepackt fand und es schnell nach oben trug. Es war nicht schwer, nur unhandlich, weshalb sie auf dem Weg ein oder zwei Dinge mit sich riss und dabei auf ukrainisch fluchte. ''Durne lizhko!*'', murmelte sie als sie die Wohnungstür wieder hereinkam und das Bett hinter sich herschob. ''Ich hab's gefunden!'' Das Bett stellte sie an einer Wand im Wohnzimmer ab und grinste stolz zu den beiden Gästen.
*dummes Bett
Sharon
Gelöschter Benutzer
Re: Rachel & Sharon ~ Friend To You All (2018)
von Sharon am 06.10.2020 19:22Unwillkürlich musste Shaorn lächeln. "Oh, das kann ich sehr gut verstehen." Zugegeben,s ie hatte DID und damit diesen Körper nicht alleine...dennoch war sie eine eigenständige Person und mit sich selbst nicht zurecht zu kommen...ja, das Gefühl kannte sie. Was natürlich durch die anderen nicht gerade erleichtert wurde. Es war schon immer beängstigend gewesen - vor allem noch bevor sie wusste, dass sie DID hatte - wieder zu sich zu kommen und an seinem Körper Verletzungen zu entdecken, die man diesem nicht zugefügt hatte. Oder Kleidung oder Gegenstände in seinem Zimmer zu finden, die man selbst nicht gekauft hatte. Das...machte das ganze wirklich nicht leichter.
Bestätigend nickte Sharon auf Rachels Frage. "Ja, genau." Apropos Buch... Sie stand auf, ging zu ihrer Tasche und holte das Buch heraus. In den Ringen stechte auch gleich der Stift - damit sie immer auch einen Stift dabei hatten und jederzeit wirklich schreiben konnten. Gemeinsam mit dem Buch setzte sie scih wieder zu Rachel auf den Tisch und schlug es auf der aktuellsten Seite auf.
"Wir schreiben immer Datum, Uhrzeit und unseren Namen hin und dann das, was passiert ist. Damit jeder von uns Bescheid weiß, was es seit dem letzten Switch neues gibt. Manchmal diskutieren wir hier auch Fragestellungen oder sonst was, aber hauptsächlich dient es für die Information. Deswegen...schreibe ich das Treffen mit dir eben auch hinein. Dauert nicht lange." Sie lächelte Rachel kurz entschuldigend an, nahm den Stift und hatte in kurzer Zeit drei kleine Zeilen geschrieben, in denen sie beschrieb, dass auf dem Weg zum Einkaufen Tommy geswitcht ist, Rachel getroffen hat und Rachel nun Bescheid wusste über sie (in dem Moment dissoziierte sie und spürte James bedrohlich in der Nähe, doch nachdem sie mit ihrer linken Hand immer und immer würde über den rauen Stoff ihrer Jeans gefahren war, ging es wieder) und dass sie Rachel, um ihr mehr zu erklären, mit zu ihrer Wohnung genommen hatte. Alles andere konnte sie später noch schreiben. Sie schlug das Buch wieder zu und legte es ordentlich beiseite.
"So, jetzt bin ich wieder da. Tut mit leid", entschuldige sich Sharon und blickte Rachel mit einem kleinen Lächeln an. Sie kamen auf das Interview zu sprechen (der Switchw ährenddessen ärgerte Sharon noch immer), doch Rachel beruhigte sie. Sharon winkte ab bei der Frage nach ihrer erlittenen Verletzung. "Ja, alles gut. Es ist gut verheilt. Da hatten wir schon ganz anderes. Und zu dem Switch...die meisten meiner Alters verhalten sich bei einem Switch erstmal so, wie ich es tun würde, damit es nicht auffällt und wir...sicher sind vor möglichen Anfeindungen oder ähnlichem. Manchen - wie Tommy zum Beispiel - ist das natürlich nicht möglich, aber viele tun es." Das fand sie immer noch ausgesprochen beeindrukend, als sie davon erfahren hatte. Sie selbst konnte nämlich keinen ihrer Alters nachahmen. Das war einfach ein Ding der Unmöglichkeit.
Rachel war wirklich sehr freundlich und zurückhaltend. Ein Verhalten das...sie nicht unbedingt von vielen Menschen entgegen gebracht bekamen. "Nein, alles gut", wandte Sharon rasch ein. "Es ist nur...ich bin es nicht gewohnt, dass andere dem so...so offen gegenüberstehen. Es ist gut, aber...einfach ungewohnt..." Ein wenig nervös lächelte sie und griff nach ihrem Wasser, um noch einem Schluck zu nehmen. Als sie das Glas wieder abgestellt hatte, drehte sie es nachdenklich gegen den Fingern. Es gab sov iele Vorurteile bezüglich ihrer Erkrankung...das hatte sie sogar selbst erstmal lernen müssen...vielleicht wäre es nicht das Schlechteste, andere aufzuklären... hey! Vielliecht könnte sie darüber ja sogar mal einen Zeitschriftenartikel schreiben. Mit ein wenig mehr Selbstvertrauen blickte Sharon wieder auf. "Also wenn du irgendwelche Fragen hast...darfst du sie gerne stellen. Hier sind wir ja jetzt ungestört."
Zumindest, solange sie nicht schon wieder switchen würde.
Hazel
Gelöschter Benutzer
Re: Salvatore School | Zimmer von Lizzy und Josie
von Hazel am 06.10.2020 18:08Als Lizzie vorschlug sie könnt ja auch mit River kämpfen und ihn so ein bisschen ausquetschen wurden die Augen der Tribridin groß und sie würde ein wenig blass. Nun einem Teil von ihr gefiel dieser Vorschlag schon ganz gut aber andererseits würde ihr das auch keine genugtun bringen, im Gegenteil am Ende würde er ihr noch leid tun.. Also schüttelte Hazel den Kopf. "Nein lass das mal lieber ich will nicht das dein Vater enttäuscht von dir ist und ich könnte River dann wahrscheinlich auch nicht mehr in die Augen sehen." Immerhin das könnte Hazel ehrlich zugeben, denn wenn sie ein Problem mit River hatte, hatte sie das bis jetzt noch immer mit ihm selbst geklärt. "Ja ich würde mir gerne anhören warum Alaric dich zum Meditieren verdonnert hat aber mir wenn du es wirklich erzählen möchtest.", erwiderte Haze.
Aufmerksam hörte sie Lizzie dann zu, während sie beide den Weg zum See gemeinsam einschlugen. Nachdem die Blondine mit ihrer Erzählung fertig war, schloss Haze sie zunächst erstmal in die Arme. "Lizzie du weißt das dein Dad dir nur helfen möchte und ich bin ganz sicher das wir einen Weg finden werden der für dich wirklich funktioniert und der nichts mit Magie zu tun haben." Sie drückte Lizzy sanft. "Unsere Hexenahnen sind eben nicht wirklich nett zu uns aber gemeinsam finden wir eine Lösung versprochen!"
Lizzie
Gelöschter Benutzer
Re: Elizabeth Jenna Saltzman
von Lizzie am 06.10.2020 15:56Tja River ich schätze, das ich dir erstmal negativ gegenüber eingestellt bin. Aber du kannst mich natürlich gerne von Gegenteil überzeugen. Aber das ist gar nicht so einfach, glaub mir ^^
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