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Lewa
Gelöschter Benutzer

Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams

von Lewa am 09.10.2020 17:46

Überraschend, was es nicht alles gab. Obwohl...so überraschen sollte es sie auch weider nicht. elwa hatte bereits in ihrer Jugend, wo si tagtäglich im Netz und im Darknet ungterwegs gewesen war, Programme und Codes geschrieben und kleinere Missetaten verübt hatte, gelernt, dass alles sich jederzeit vveränderte. Irgendwo gab es immer Verändeurngen, mochten sie auch nur klein sein, auf die man sich erneut einstellen musste, um nicht unterzugehen. Beim Rest der Welt - gerade bei der Medizin - war das natürlich auch der Fall. Schon Jahre war sie nicht mehr an einem Computer gewesen... höchstens am Biblioptheksrechner und selbst das nur einmal im Jahr, wenn überhaupt. Die Nacht erschöpfte sie meist dermaßen, dass sie keine Zeit mehr hatte, dorthin zu gehen. Würde sie endlich wieder einen eigenen Laptop besitzen, würde sie sich erst einmal wieder in alles einarbeiten müssen und alles Neue in sich aufsaugen. Doch das erfüllte sie keineswegs mit Zweifeln oder Furcht - im Gegenteil, sie wollte nichts lieber, als wieder in diese ihre virtuelle Welt einzutauchten.
Doch in nächster Zeit konnte sie sich das definitiv abschminken. Ohne ihre Kohle war ihr gesamter Plan zerschlagen worden. Sie könnte kotzen. Sie könnte schreien. Sie könnte alles und jeden zerstören, dochd as würde sie nicht tun. Sie würde nicht zusammenbrechen. Nicht, solange hier jemand neben ihr war.
Eine frau, die Dinge wohl zum einen gerne überdramatisierte und zum zweiten gerne half. Das wusste Lewa zu schätzen, wirklich. Aber sie war nicht zum ersten Mal vermöbelt worden,s ie kannte sie Verletzungen und sie brauchte ganz ehrlich auch keine Hilfe. Selbst nicht durhsichtige Verbände.
Andererseits hatte sie auch wirklich keinen Bock, in ihrem Lovemobil alleine zus ein und erneut einen Nervenzusammenbruch zu erleiden. Schmertabletten würden es auch tun. Ein Kaffee, vielleicht. Fuck, sie brauchte keine Verbände, selbst wenn diese durchsichtig waren. Sie würden sie be ihrer Arbeit, wo es um Nähe und Hautkontakt ging gewiss nur stören.
"Okay", sagte Lewa endlich und bilckte auf. "Ich komme mit zu ihnen und nehme mir die Verbände mit, okay? Wenn mach ich das selbst, ich krieg das hin." Ihr Kiefer begann nun schon beim Reden fürchterlich zu schmerzen. Sie wollte nicht wissen, wie es mittlerweile eaussehen musste, erst recht nicht, wie es nächste Nacht aussehen musste, wenn ihre Arbeit wieder losging. Die gesamte nächste Woche und vermutlich darüber hinaus würde jeder einzelne Geschlechtsakt fürchterliche Schmerzen hervorrufen. Sie würde sich ordentlich zudröhnen müssen.
Oder sie stahl sich das Geld und versuchte zu fliehen.
Fuck, sie hatte keine Ahnung. Sie hatte echt keine beschissene Ahnung, was sie tun sollte.
Aber ein Schritt nach dem Anderen. Für den Moment verjagte sie die verbitterten Gedanken wieder aus ihrem Kopf und zuckte mit den Schultern. "Dann mal los. Warte." Sie war kaum zwei Schritte gegangen, da hielt sie schon wieder an und sah die Frau misstrauisch an. "Du hast doch sicher auch noch irgendwas vor, oder? Ich will dich wirklich nicht abhalten."
Es wäre kein Problem. Vielleicht sogar besser so, dann stahl sie der Frau nicht die wertvollen und sicher hochwertigen teuren Verbände, von denen sie ja noch nichtmal wussste, ob sie sie wirklich nutzen wollte oder nicht...

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Remy
Gelöschter Benutzer

Re: Ariel & Remy | Time only stops in dreams

von Remy am 09.10.2020 16:18

Es war schon relativ spät als Remus sein Haus verließ und eines Stand jetzt schon fest - Dieser Abend würde sehr lange werden. Immerhin hatte er eine Dame ins Auge gefasst die als Baarkeperin arbeitete. Nicht einmal im negativen Sinn und dabei konnte der Wird er sich das nicht einmal selbst erklären warum er sich zu der Blondine so stark hin gezogen fühlte - zumal seine Amelie noch gar nicht so lange tot war. Aber irgendwas schien ihn geradezu magnetisch zu Ariel hin zu ziehen.. Deshalb nahm er auch all seinen Mut fasste und die blonde Schönheit heute endlich ansprechen wollte. Doch ehe er überhaupt darüber nachdenken konnte wie er das denn am besten anstellen sollte, beobachtete er einen zwielichtigen Typen wie er ihr hinterher schlich. Da musste er gar nicht lange Nachdenken und folgte dem Kerl vorsichtig. Ein paar Mal verfehlte Remy den Kerl knapp, ehe er ihn schließlich am Kragen packte und zu Boden Rang. "Hat dir deine Mutter nicht beigebracht das man sich an Ladies nicht so ran schleicht? Besonders in dunklen Ecken?", fragte er tadelnd und nockte den Kerl mit einem Kopfstoß aus. "Alles in Ordnung Miss? Ich hoffe ich habe sie nicht erschreckt." Meinte er schief grinsend. "Ich glaube wir sollten unseren Gast hier besser den Cops anvertrauen..", sprach Remy nachdenklich. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.10.2020 01:26.

Alena
Gelöschter Benutzer

Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams

von Alena am 09.10.2020 15:39

Bestätigend nickte sie bei der überraschen Frage von Lewa, zwar waren die durchsichtigen Bandagen eine relativ neue Erfindung aber dennoch sehr zuverlässig. "Ja die Erfindung ist noch relativ neu aber ich habe bereits mit ihnen gearbeitet, mit sehr guten Ergebnissen. Also sie sind zwar neu aber sehr zuverlässig." Das konnte die Banshee mit gutem Gewissen versichern. Über die Frage wo sie die Bandagen anlegen könnte, musste Ally zunächst erstmal ihre Taschen überprüfen. Nachdem die Brünette nur normale Bandagen in ihrer Hosentasche entdeckt hatte, würden die beiden wohl zu ihr nach Hause gehen müssen. Denn  dort bewahrte sie ein paar Rollen auf, der Rest war in ihrer Tasche oder in ihrem Büro und bis dorthin war es etwas zu weit. Zunächst sprach die Banshee jedoch nicht, denn Lewa wirkte sehr abwesend. Daher sagte Ally, erst als Lewa sie abwartend musterte: "Die durchsichtige Bandagen sind bei mir Zuhause also müssten wir dort hin gehen, ich wohne aber nicht weit vom Waldrand entfernt. Es wäre also nicht weit.. ist das in Ordnung?" 

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Sharon
Gelöschter Benutzer

Re: Charlie & Sharon ~ Party Named Life

von Sharon am 09.10.2020 15:34

Es war ein ganz eigenes Zusammenkommen der Gefühle. Ruby liebte die Sinnüberflutung. Sie liebte es, im Mittelpunkt zu stehen, sie liebte diese heißen stickigen und lauten Orte voller MEnschen, wo jeder dicht an dicht tanzte, wo man intim wurde, mit Leuten, die man kaum kannte, doch die man begeherte, wo man sich zwischen Alkohol und Dunkelheit kennenlernte, seine Körper erkundete und einfach alles in einem einzigen, im Tageslicht kaum mehr anchvollziehbaren Rausch stattfand.
Das war ihre Welt. Und warum? Weil die anderen nicht damit umgehen konnten. Sie waren solche Langweiler. Doch Ruby...Ruby liebte das hier, Ruby übernahm gerne das sexuelle BEgeheren, die sexuellen Spielereien, sie machte gerne neue Bekanntschaften und ging nur allzu gerne mit Freunden wie mit Fremden feiern. Dabei war sie nicht naiv. Sie war klug, sie genoss es einfach nur und verarbeitete damit all dei Unterdrückung,w elche sie selbst in ihrer Jugend erfahren ahtte, welche nun hier aber nicht mehr die geringste Rolle zu spielen hatte. Hier, eng an eng mit de, jungen bärtigen Mann, der auf Drogen war, genoss sie jede einzelne Sekunde, jeden einzelnen tiefen Bass der Musik, der durch ihre Körper drang, sie absolut synchron virbieren ließ und die Luft mit Spannung versetzte. Sie hatte hunderte Begeheren ins ich aufflammen, hunderte kleine Flammen der Lust, welche sie befriedigen wollte, zu der sie hunderte Ideen hatte, welche sie nur allzu gerne umsetzen wollte. Allein in seine Augen zu blicken, seine Lippen, die Wunde an seiner Wange und diese glänzenden Augen, die zu leuchten und gleichzeitig so viel zu verbergen schienen.
Verdammt, es machte sie an.
Und dann, nach einer unbestimmten Zeit des Rausches der Musik, des Rauches des Tanzes, der ihre Lust und ihr Begehren nur immer weiter steigen ließ, langsam aber stetig, verlangend und brennend, da rief er ihr schließlich ein Kompliment zu, welches ihr sofort ein breites Grinsen beschräntke auf ihren rot geschminkten Lippen. Ihr Herz hämmerte ihr lustvoll in der Brust. Mit schlangen Fingern fuhr sie ihm durch das länger gewordene Haar am Hinterkopf hinunter in seinen Nacken, zog ihn dann mit ganz sanftem Druck zu sich und legte ihre weichen Lippen kurzerhand auf die seinen, ihr dünner Körper drückte sich an den seinen. Sie wollte ihn einfach nur spüren, ihn einfach nur erleben, das Brennen in sich einfach nur befriedigen...

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Harper
Gelöschter Benutzer

Re: Harper & Dawn | maybe we were always meant to be.

von Harper am 09.10.2020 15:14

Alles was der Rotschopf beim schlafen oder vielmehr beim erwachen wahr genommen hatte war reiner Frieden und Glückseligkeit gewesen. Nicht nur das sie ausgeschlafen war auch wenn das natürlich toll war, nein sie hatte auch die ruhig schlafende Dawn noch einen Moment ungestört betrachten können. Die dunklen Haare hatten das schöne Gesicht ihrer besten Freundin umrahmt, ein friedliches Lächeln auf den weichen Lippen, die Harper nur allzu gerne zu verführen wollen schienen, sich einen Kuss zu stehlen. Doch der Phönix hatte dem Drang schweren Herzens widerstanden. Stattdessen schenkte sie der verschlafenen Dawn ein sanftes Lächeln und lachte leise bei deren Worten. "Oh tu dir keinen Zwang an, du bist jederzeit willkommen! Auch wenn du das nächste Mal vielleicht nicht mehr mit dem Kopf auf meiner Schulter schlafen solltest.", riet Harper ihrer besten Freundin schmunzelnd. "Hast du Hunger? Soll ich uns Pfannkuchen machen?", wollte sie sanft wissen. Fragend musterte sie Dawn, wobei ihre Augen immer mal wieder kurz die Lippen von der dunkelhaarigen Schönheit. Gott es wurde mit jedem Tag schwerer dem Drang zu widerstehen ihre Lippen einfach sanft auf Dawns Lippen zu legen.. Fast war Harper sicher das man ihrem Gesicht den inneren Kampf ansehen müsste.

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Lewa
Gelöschter Benutzer

Re: Lizzie & Lewa ~ As Strong As Magic Can Be

von Lewa am 09.10.2020 15:09

Von einem Moment auf den anderen schlug Lizzies Stimmung komplett um. Von zorniger Besorgnis war sie plötzlich hellauf begeistert. Doch je schneller und aufgeregter die junge Frau auf sie einredete, desto bedrängter fühlte sich Lewa. Verdammt, sie brauchte keine Hilfe! Sie brauchte keine und sie wollte keine! Es war ihr Scheiß-Leben und ihre Scheiß-Probleme und siea lelin würde sich da auch herauskämpfen! Und zwar - sie betonte es gerne immer weider - ohne irgendwelche MAgie, die eigentlich gar nicht existieren sollte auf dieser Erde.
Und so verschränkte Lewa fest ihre Arme vor ihrem Körper und ließ Lizzie einfach reden, sich in ihre Euphorie hineinsteigern. "Ich schaffe das selbst", sagte Lewa endlich bestimmt, als Lizzies anstürmender Monolog einen Moment eine Pause machte. Mühsam zwang sich Lewa, ihre angespannte Körperhaltung ein wenig abzulegen. Die junge Frau versuchte nur ihr zu helfen - das sollte sie nicht vergessen. "Hör mal... ich weiß es zu schäzen, dass du mir helfen willst. Wirklich. Doch das hier ist mein Problem und ich werde es auch lösen, okay? Aber...danke für dein Angebot." Sie zwang sich zu einem Lächeln.Wenn alle Stricke reißen würden...vielleicht würde sie es sich im Hinterkopf behalten, sich dann nochmal bei Lizzie zu melden. Wenn der Moment kommen sollte, da sie sich zwischen illegalem Hacking, um an ganz viel Geld zu kommen und der Magie entscheiden müsste.
Nur eins war sicher: sie würde nciht auf irgendeine Magie-Schule gehen und sich und andere dieser Gefahr aussetzen. Nein, sie würde dann ihr eigenes Leben leben, fernab von unnatärlichem Kram und fernab von ihrem Dad und der Prostitution. Sie würde ans MIT gehen und studieren, würde eine IT-Fachfrau werden und die Online-Sicherheit von Konzernen überprüfen, vielleicht ja auch Cyber-Terrorismus bekämpfeno der was auch immer. Sie würde sehen, wohin ihr Weg sie verschlug.
Es tat ihr fast schon leid, Lizzies großzügiges Angebot auszuschlagen. Aber... es war besser so.
Es war einfach besser so. Sie war eine Einzelkämpferin.
Aber eine Sache musste Lewa der Fremden zumindest zugestehen: sie war ebenfalls hartnäckig. Und ihre Aussage, sie könnte dem Amulett die Magie absaugen, machte Lewa verdammte Scheiß-Angst. Das dürfte niemals - niemals - zulassen. Und so tats ie das einzige, ungeheuerliche, was sie in diesem Moment tun konnte: sie bot an, Lizzie ihre Kräfte zu demonstrieren. Auf einem sicheren Platz zu einer anderen Zeit. Damit sie die Gefahr erkennen würde und weshalb Lewa sie ganz sicher nicht einsetzen würde (mal abgesehen von der nach wie vor unmöglichen physikalischen Erklärung des Ganzen).
Bestätigend nickte Lewa. "Ja." Sie ging zur Tür und öffnete diese. "Und jetzt geh bitte. Ich muss noch weiterarbeiten." Es konnte gut sein,d ass ihr Dad sich bereits wundern würde. Sie wusste nicht wie oder warum, doch irgendwie erfuhr ihr Dad es immer, wenn sie nicht arbeitete. Und auf weitere Bestrafungen in form von Prügeln konnte sie wirklich sehr gut verzichten!

Am nächsten Morgen war Lewa vollkommen erschöpft. Normalerweise war dies eine Zeit, in der sie schon schlief, doch diesmal nicht. Sie trank in tiefen Schlücken den schwarzen Kaffee und ihr Herz raste. Ihre schwarzen Haare waren wirr, ihre Augen müde. Sie hatte Angst. Sie hatte richtig Angst. Sie hatte Panik.
Aber es musste sein.
Sie trank den Kaffee aus und warf den Pappbecher im Vorbeigehen in einem Mülleimer. Das Feld kam in Sicht. Erst vor kurzem war abgeerntet woden, sodass der Boden nur mit einer zwei Centimter hohen Streuschicht übersät war. Es war ein windstiller Tag - perfekt also für die Demonstration. Sie könnte kotzen.
Am Straßenrand konnte Lewa bereits eine blonde Gestalt erkennen: Lizzie.
Lewa atmete nochmal tief durch, in der Hoffnung, ihr rasendes Herz so albwegs beruhigen zu können (es funktionierte nicht im Mindesten) und ging auf sie zu. Sie hatte sich ihrer kurzen freizügigen Arbeitskleidung entledigt und das 'bedeckendste' angezoen, was sie in ihrem Kleiderschrank gefunden hatte: ein rotes Hemd, dem die obersten Knöpfe fehlten und das über ihren Bauch zugeknotet war und dazu eine lange, eng anligende zerrissene Jeans. Darüber hatte sie sich noch ihre schwarze Lederjacke angezogen.
"Okay. Dann wollen wir mal", waren ihre nicht gerade sanften Begrüßungsworte zu der jungen Frau. Ihre Nerven waren zum Zerreißen gespannt. Sie drehte sich um und mit großen Schritten schritt Lewa über das Feld, immer weiter in Richtung Zentrum. Je weiter sie von sämlichen Straßen, Häusern und Bäumen entfernt war, desto besser.
In der Mitte des Feldes blieb Lewa stehen. Ihre Hände, ihre Finger zitterten. Sie atmete tief durch und warf Lizzie dann einen raschen Blick zu. "Sollte...sollte irgendwas passieren, dann...tut es mir sehr leid", sagte sie. Sie meinte es ehrlich. Sie wollte Lizzie nicht weh tun, doch die Gefahr bestand zweifelsohne.
Langsam griff Lewa zu ihrem Amulett und zog es sich über den Kopf. Sie hielt die Kette zwischen ihren Fingern, strich mit ihrem Daumen über den geschliffenen farblosen Stein, mit den weißlichen Reflektionen. Nochmal atmete sie tief ein und aus, ehe sie sich bückte und das Amulett auf den Boden legte.
Kaum berührte ihre Haut die Kette nicht mehr, kam schon leichter Wind auf, bewegte Lewas schwarze Locken. Ihr Herz schlug schnell und heftig und sie schloss die Augen. Versuchte sich ganz und gar auf ihre Atmung zu konzentrieren, den wachsenden schweren Felsen in ihrem Magen zu ignorieren. Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen. Einatmen...
Der Wind wurde stärker, er pfiff um die beiden Mädchen herum über das Feld, zerrte an ihren Haaren und ihrer Kleidung. Lewa wurde übel. Sie musste das beenden, jetzt!
In dem Moment, da sie die Augen aufschlug, wurde es richtig heftig. Die Wolken flogen nahezu über den Himmel, verdunkelten sich, selbst aus dieser Entfernung konnte man die Bäume des Waldes rascheln hören, konnte sehen, wie sie sich bogen, der Wind blies heftig gegen die zwei Gestalten auf den Sturm, heftig und immer heftiger, immer schneller wollte es werden. In ihrer Panik konnte Lewa ein Rumoren in sich spüren, wie ein Wirbeln und sie wusste, was käme, was entstände, wenn sie nicht hier und jetzt es beende, sie wusste genau, welches Unheil sie hervorrufen würde, wenn sie dem nicht jetzt einen Einhalt gebot, konnte die entstehende Windhose fast schon in sich spüren.
Panisch fiel Lewa auf die Knie, ihre Finger flogen wie große hautfarbene Spinnen über den Boden und umgriffen ihr Amulett.
In dem Moment, da sich ihre Hände darum schlossen, erstarb der Wind schlagartig. Lewas und Lizzies Haare und Kleidung fielen wieder in die Senkrechte, das Rauschen der Bäume und das Pfeifen des Windes war erstorben und hinterließ nichts als tiefste Stille.
Mit heftig zitternden Händen - so heftig, dass sie sich ihr Amulett kaum über den Kopf ziehen konnte - legte sie sich ihre Kette wieder um, ehe sie, ihr Gesicht in den Händen verbarg, so auf dem Boden kniend um die Fassung rang. Sie zitterte, sie kämpfte mit sich selbst, mit dem riesigen Ballon des Hasses und der Angst in sich selbst. Es brauchte, bis sie es endlich schaffte, aufzublicken, zu Lizzie zu sehen. "Da hast du's.", brachte sie raus, mit rauer, ebenfalls zittriger Stimme.
Nie, nie, nie wieder wollte sie das Amulett abnehmen. Diese Gefühle verspüren. Sie hasste sie einfach nur.
Nein, nie wieder...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.10.2020 15:20.

Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Zimmer von Lizzy und Josie

von Hazel am 09.10.2020 14:47

Schon von früher kannte sie die emotionalen Ausbrüche von Lizzie und schon als Kind hatte Hazel keine Angst vor der Blondine empfunden und diese auch nicht verurteilt. Und erst Recht nicht mehr seitdem die Tribridin ebenfalls einen filmreifen Ausbruch nach der Geschichte mit River gehabt hatte damals - diesen hatten Lizzie und Josie zwar nicht mit bekommen - immerhin hatte dieser sich fernab der Schule ereignet. Doch vielleicht wäre es gar kein schlechter Zeitpunkt ihrer emotionalen besten Freundin davon zu berichten.. Die Anspannung heute war im Vergleich zu damals beinahe ein Witz. Sie strich Lizzie beruhigend über den Rücken und schenkte ihr ein schiefes Lächeln. "Liz, du bist kein Monster du hast ein so großes Herz und du magst manchmal etwas Ich bezogen sein aber dein Onkel bist du nicht! Dieser Fluch definiert nicht wer du bist und jeden Fluch kann man irgendwie brechen. Wir haben nur noch nicht den richtigen Weg gefunden." Vorsichtig strich Haze eine Träne von Lizzies Wange. "Dann glaube ich eben für uns beide daran und Ruhe nicht eher bis wir eine Möglichkeit gefunden haben damit es dir besser geht. Wir sind doch verdammt schlaue und begabte Hexen! Es wäre doch gelacht wenn uns nichts einfallen würde.", sprach die Tribridin mit sanfter Stimme. Und sie hatte jedes einzelne Wort so gemeint, einen Weg musste es geben und er würde sich schon zeigen! "Hexen wurden schon immer von ihren Emotionen in ihrer Magie beeinflusst. Deswegen hat ja auch jede Hexe oder Hexenfamilie ein eigenes Grimoire, weil Magie nicht immer gleich Magie ist. Deshalb gibt es auch so viele Möglichkeiten.. Die ein oder andere wurde sicherlich bisher übersehen.", versicherte Hazel zuversichtlich. Sie Band sich die Haare zusammen und fragte: "Also wollen wir dann jetzt Sparing machen und danach unsere Köpfe zusammen stecken? Vielleicht sollten wir uns danach ja auch mal ein Spa gönnen, dass soll sehr entspannend sein habe ich gehört.", überlegte die Tribridin weiter.

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Eden
Gelöschter Benutzer

Re: Ariel & Remy | Time only stops in dreams

von Eden am 09.10.2020 07:47

Ariel musste dringend ein ernstes Wörtchen mit ihrem Bruder reden. Es war schön und gut, dass er gerade seine menschliche Seite mit Chloe entdeckte und Detektiv spielen musste, aber sie hasste es, dass die ganze Arbeit auf sie abgewälzt wurde. Zumal er es sich auch mit Maze verscherzt hatte und so nicht mal diese zu ihren Schichten erschien. Eigentlich erschöpften Engel nicht, aber nach Tagen des wenigen Schlafs und der anstrengenden Menschen, fühlte sie sich müde und ausgelaugt. Normalerweise hätte sie sicher auch einen dieser Menschen mit in ihr Bett genommen, aber selbst das war ihr heute zu anstrengend. Sie freute sich gleich in der luxoriösen Badewanne die Füße hochzulegen und das heiße Wasser zu genießen. Es würde ihre angestrengten Muskeln entspannen und anschließend würde sie sich im Bett einen dieser kitschigen Filme ansehen. Das war ihr Plan. 
Ein KLappern hinter ihr, ließ sie herum fahren. Die feinen Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf und sie blickte sich suchend um. Den Beutel mit den Abfällen hatte sie noch neben sich stehen. "Hallo?", rief sie in die Dunkelheit, aber sie bekam keine Antwort. Sicher eines dieser Katzenviecher. Seufzend schüttelte sie den Kopf, bevor sie sich daran machte den Beutel in die Mülltonne zu buxieren. Eigentlich brauchte sie sich auch keine Sorgen zu machen, denn immerhin war sie keiner dieser Sterblichen. 
Sie hievte den Sack in die Tonne und wieder klapperte es hinter ihr. Zwei mal konnte noch Zufall sein. Wirklich etwas diesen Geräuschen zuschreiben tat sie nicht. Die Blondine wollte nur endlich in ihre heiße Wanne. 

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Eden
Gelöschter Benutzer

Ariel & Remy | Time only stops in dreams [abgebrochen]

von Eden am 09.10.2020 07:39

A r i e l  &  R e m y
 

[...] und doch da gibt es eine Tür, ganz tief in meinem Inner'n
Durch die ich dir entfliehen kann
Die Zeit hält nur in Träumen an [...] 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.02.2021 10:52.

Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Hazel | Pleased to meet you

von Hazel am 09.10.2020 02:35

Erste Tage waren nicht wirklich so der Fall von dem kleinen Rotschopf, zu ihrer Verteidigung waren die meisten ersten Tage des jungen Mädchens irgendwo auch bisher nicht gerade sehr toll gewesen. Dennoch hoffte Haze inständig das man ihr an dieser Schule helfen konnte und das alle übernatürlichen Kinder hier sicher waren. Vor der Welt und auch vor sich selbst. Zumindest war es ihr anscheinend schon einmal gelungen an ein echt nettes Mädchen zu geraten. Das darüber hinaus auch noch sehr mitteilsam war und sich, als Tochter des Direktors auch noch bestens auskannte. Das Lächeln auf ihren Lippen würde richtig gehend strahlend. "Das ist ein sehr schöner Name. Und hier sieht es wirklich toll aus! Haben wir denn heute auch schon Unterricht?", plapperte sie munter drauf los. Das war normal wenn sie aufgeregt und vor allem nervös war. "Oh und Kakao klingt wirklich lecker! Gibt es hier immer Kakao? Und den kann man sich einfach so nehmen?" Staunte der Rotschopf verzückt. Wenn hier alle so nett waren wie Josie dann würde es an dieser Schule mit Sicherheit echt toll werden. "Ich glaub hier wird's mir gefallen und ich mag dich! Sind hier alle so nett wie du?, fragte Hazel fröhlich.  Neugierig sah sie sich erneut um und nahm dann etwas schüchtern Lächelnd Josie's Hand und fragte: "Also, wo gibt's den Kakao? Und ich bin doch nicht sehr viel zu früh, oder?"

Antworten
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