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Henry
Gelöschter Benutzer
Re: Salvatore School | Lizzie und Henry
von Henry am 10.10.2020 13:41"Jamie Dornan? Der dürfte mich doch sehr gerne fesseln.", grinste ich dreckig. "Robert Pattinson allerding....Sicher dass es dir gut geht? Sieht nach einem akuten Fall von Geschmacksverirrung aus.", neckte ich die Tochter des Schuldirektors und sah sie an. "Hm...wie wärs mit Barbie?", schlug ich schließlich vor. "Dürfen wir die Küche auch selbst zum Kochen oder Backen benutzen?" Tatsächlich hatte ich mal wieder Lust Cupcakes zu backen. Und vielleicht könnte ich so den ein oder anderen Schüler von mir überzeugen. "Zauberei? Nicht ganz. Meine Mutter ist immerhin nicht Hekate, die Göttin der Hexen. Anscheinend beschränken sich meine Fähigkeiten nur auf Blumen und Pflanzen." Im Gemeinschaftsraum angekommen, zog ich die Blicke der wenigen anwesenden Schüler auf mich. Entweder erging das jedem Neuen so oder es hatte sich herumgesprochen, dass die Schule nun eine Kuriosität beherbergte. "Anscheinend bleibt hier nichts lange ein Geheimnis. Oder hast du etwas damit zu tun, dass offensichtlich alle Bescheid wissen?"
Remy
Gelöschter Benutzer
Re: Ariel & Remy | Time only stops in dreams
von Remy am 10.10.2020 12:59Eden
Gelöschter Benutzer
Re: Ariel & Remy | Time only stops in dreams
von Eden am 10.10.2020 11:55Für einen Moment, als der Mann sich aufrichtete und sie einfach nur ansah und ihr dabei ein Kompliment für ihr Lächeln machte, da fühlte Ariel etwas. Etwas, dass sie eigentlich geglaubt absolut nicht mehr zu haben. Ihr schien einen Moment zu stolpern und dann schneller weiter zu schlagen. Und doch war es nur für den Bruchteil einer Sekunde, sodass Ariel es als Einbildung deklarierte und sich lieber konzentrierte. Immerhin lag hier noch ein Bewusstloser. Ein Seil wäre wirklich hilfreich, aber dann würde sie Maze wohl den Spaß des Jagens nehmen, allerdings wusste sie nicht, wie sie diesen Menschen sonst hier abbringen könnte.
"Ähm, vielleicht haben wir was im Laden", erklärte die Blondine deswegen umgehend und ließ die beiden Männern ein paar Minuten zurück, bevor sie mit einer Rolle Klebeband zurück kam. Dem breiten versteht sich, mit welchem man Pakete verkleben konnte. Sie reichte es dem Fremden und beobachtete, wie er dem Angreifer die Hände verband. Ob er das zum ersten Mal tat? Zumindest schien er zu wissen, wie er es anstellen musste. Als der Typ - immer noch bewusstlos - schließlich gut verschnürt war, richtete Ariel das Wort wieder an den Fremden.
"Da er nun versorgt ist, sollen wir vielleicht rein gehen?", fragte sie und deutete auf die Tür des Seiteneingangs. Sie machte ein Paar Schritte in Richtung der Tür und öffnete diese. Wenn der Fremde so vor ihr stand wirkte er mit seinen breiten Schultern vielleicht bedrohlich und doch fühlte die junge Frau sich sicherer, als jemals zuvor.
Remy
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Re: Ariel & Remy | Time only stops in dreams
von Remy am 10.10.2020 01:51Hermine
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Re: Hermine & Alexej | To be wanted by Friends
von Hermine am 10.10.2020 01:19Alena
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Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams
von Alena am 10.10.2020 00:54Charlie
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Re: Charlie & Sharon ~ Party Named Life
von Charlie am 10.10.2020 00:25Oh, die Musik ging mir durch Mark und Bein und übernahm die Kontrolle über meinen Körper – und das war überhaupt nicht schlimm. Endlich konnte ich mich einmal einer Sache hingeben...ohne Angst und ohne Stress und ohne den Druck, das Ruder sofort wieder an mich zu reißen, weil ich die Konsequenzen fürchtete, wenn ich einmal nicht alles unter Kontrolle hatte.
Doch in diesem Augenblick fühlte ich mich so wunderbar gelöst und frei und unabhängig. Ich hatte keine Angst, was geschehen könnte, was werden könnte – es war mir egal. Denn was auch immer geschah, das geschah, das konnte ich sowieso nicht im Hier und Jetzt kontrollieren. Ich gab mich viel zu oft der Illusion hin, dass ich die Dinge steuern konnte und verhindern konnte, was geschehen sollte. Denn am Ende konnte das niemand und wir alle waren der Spielball des Schicksals. Und das war nichts Schlechtes. Man musste diese Tatsache lediglich akzeptieren und hinnehmen und schon wurde alles einfacher...
Ich seufzte leicht, während ich so dicht mit ihr tanzte und ich hatte das Gefühl, das bei diesem winzigen Laut alle Bedenken meinen Körper verließen, die mich nachts wachhielten und mir meine Tage zur Hölle machten...zumindest für den Moment verließen sie mich und suchten das Weite. Irgendwann würden sie sicher zurückkehren, doch das wäre ein anderer Moment, dieser Augenblick war nicht jetzt!
Ich bewegte mich einfach zu der Musik und ließ sie gewähren, als sie mich berührte, die Arme um mich legte, fuhr mich durch das Haar und betrachtete mich einnehmend. Was für ein wunderschönes menschliches Wesen...Wie oft wir unglaubliche Schönheit vor Augen hatten...und sie einfach an uns vorbeiging, weil wir sie nicht verstehen, nicht begreifen konnten...Doch ich glaubte, sie zu verstehen. Ich sah viele schöne Dinge, Tag ein, Tag aus. Und ich versuchte, sie mir alle einzuprägen und sie auf Papier zu bringen. Doch so ganz würde das niemals dem Original entsprechen. Niemals könnte ich wirklich einfangen, was ich hier vor mir sah...Niemals könnte ich auf dem Papier bannen, wie sie von einem Lichtschimmer ergriffen war, der sich neben ihrem Körper bewegen zu schien, die Umrisse nicht ganz ausfüllte – hier drüber stand, dort nicht bis an die äußeren Grenzen heranreichte. Sie hatte nichts himmlisches, nichts göttliches und doch..wirkte es, als hätte ich ein ganzes Pantheon der Menschlichkeit vor mir...So viel unterschiedliches Leben, solch unterschiedlichen Energien...in einer einzigen Person. So verstörend anziehend, so wundervoll abstoßend und eigenartig. Als tanzte ich mit einem Wesen aus einer anderen Welt, auf die wir anderen keinen Zugriff hatten...
Ich gab dem sanften Druck nach, den ich im Nacken spürte und spürte, wie ihre roten Lippen sich mit angenehmer Stärke auf meine Lippen drückten...Sanft und doch mit einem gewissen Nachdruck...Sie küsste mich und irgendwie küsste ich auch sie...wir küssten uns. Kein unangenehmes Erlebnis und ein so wunderschöner Moment, doch etwas daran war nicht richtig. Dieser Unstimmigkeit mit der Umgebung, mit allem anderen, das in mir vorging und das um uns herum geschah, die war nicht verschwunden. Die Anomalie in diesem Tanz zweier Körper und unendlichen Seelen. So schön sie auch war, sie hatte ihren Höhepunkt erreicht und ich löste mich sachte von ihr und schüttelte leicht den Kopf. Ich wollte den Moment nicht zerstören, doch er sollte hier scheinbar sein Ende finden, denn...so ging das nicht. Ich wollte ihr nicht auf die Weise nahe sein, auf die sie mich begehrte und sie konnte mir kein Partner auf die Art sein, die ich mir herbeisehnte. So sehr wir uns ergänzten und so gut wir zusammenpassten, einige Ecken und Kanten passten nicht. Überhaupt passte es vermutlich nur an diesem Abend, unter dem Drogeneinfluss, in den tanzenden Lichtern, zwischen dem Geruch nach Schweiß und Alkohol und Trockennebel und dieser einzigartigen Atmosphäre von vielen, vielen Menschen, die miteinander, füreinander und gegeneinander zu stehen schienen. Ein Liebesreigen für die Götter von Musik, von Ekstase und Leben...
„Ich mag keine Frauen", bildete ich mit dem Mund die Worte und hoffte, dass sie sie verstehen konnte, doch ich brachte keinen Ton heraus, denn ich trauerte um den Moment um uns...um die wenigen Minuten, die wir miteinander verbracht hatten und die so schön gewesen waren, dass sie für eine Ewigkeit gereicht hätten. Dieser Augenblick schien vergangen zu sein, denn ich hatte ihn zerstört. Ich fühlte mich schuldig und meine Gefühle überschlugen sich. Ich konnte der wunderschönen Frau nicht bieten, was sie sich wünschte, auch wenn sie sich bereits auf mich eingestellt hatte und sie sich unter all diesen tanzenden und feierenden Menschen ausgerechnet mich ausgesucht hatte. Was sie wohl dazu bewegt hatte? Was hatte sie geritten, mich zu wählen und sich damit selbst zu verletzen?
Und ich hatte etwas so wundervolles verdorben; etwas, das es in unser beider Leben vermutlich nie wieder geben würde und konnte dennoch nur da stehen und sie betrachten. Wie die flackernden Lichter ihrer Haut streichelten und mit ihren hochroten Lippen spielten, die eben noch weich und sanft und warm auf meinen gelegen hatten. Und wie sich die Farben in ihren Augen spiegelten, die so tief wirkten, dass sie wohl unglaubliche Geschichten erzählen konnten, wenn man nur lange genug in die hineinsah und abwartete...es zuließ. Und ihren schmalen Körper, der einer Fee gehören könnte, wenn man sie so flüchtig hatte berühren und spüren dürfen wie ich eben noch...
Eben noch wie auf Engelsschwingen getragen, fühlte ich mich nun, als würde ich in ein tiefes Loch gesogen. Der Moment meines Lebens, zunichte gemacht von dem, was ich war...
Lizzie
Gelöschter Benutzer
Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie
von Lizzie am 09.10.2020 21:37Natürlich war Lizzie's Schwester gefasst wie immer. Was sollte sie auch anderes sein? Sie war die jenige von den Zwillingen die immer einen kühlen Kopf bewahrte, die egal in welcher Situation immer eine Lösung zu finden schien. Lizzie beneidete ihre Schwester. Daraus machte sie auch mehr oder weniger keinen Hehl. Wie konnte jemand, der so verletzt wurde trotz allem solch einen kühlen Kopf behalten und nicht vollkommen ausrasten wenn die Schwester kam und erzählte was die Ex-Freundin mit einem ihrer besten Freunde gerade trieb? Für Lizzie nicht verständlich. Sie hätte geschrien, wahrscheinlich (mal wieder) die Kontrolle verloren und vermutlich noch irgendjemandem eine Verletzung zugefügt bevor sie hätte richtig schauen können.
"MG ist ein Arsch.", entgegnete Lizzie trotzig und verschränkte die Arme vor der Brust. "Er hat es nicht verdient, das wir mit ihm befreundet sind. Wenn er der dessen Name nicht genannt werden darf seine Zunge in den Hals steckt - bereits zum wiederholten Male, wollen wir nicht vergessen - hat er es nicht besser verdient, als wenn wir ihm die Freundschaft kündigen.", stimmt die Blonde ihrem Zwilling zu und nickt dazu noch bekräftigend. "Ich mein, es ist ja nicht das erste Mal und ganz ehrlich er lernt es einfach nicht. Also sollten wir einen Schluss Strich ziehen. Wir sagen ihm einfach, das er sich zwischen dem Teufel und uns entscheiden muss. Was hältst du davon Josie?" Lizzies Augen begannen zu leuchten, irgendwie gefiel ihr der Plan. Wenn dieser Idiot es nicht auf die sanfte Tour lernte, musste er sich wohl zwischen den Zwillingen und der Vollzeithexe entscheiden. Und wenn Lizzie ehrlich zu sich war wollte sie auch das MG sich endlich entschied. Denn eine Freundschaft oder Beziehung mit Penelope Park und parallel dazu eine Freundschaft mit den Saltzman-Zwillingen war definitiv ganz und gar nicht möglich.
Nach dem Josie von den Kopfschmerzen erzählt hatte, musterte Lizzie ihre Schwester besorgt. "Bist du dir sicher, das du dir nur etwas eingeklemmt hast? Nicht, das du dich überarbeitet hast und das du deswegen Kopfschmerzen hast Josie.." Wenn es um ihre Schwester ging, machte Lizzie keine Ausnahme. "Ich kenne einen Zauberspruch, der dir vielleicht helfen könnte. Soll ich es mal probieren?" Die blauen Augen der Blondine blitzten leicht. Vor Aufregung und vor Sorge um ihre Schwester. Wer weiß was sich das gutmütige Herz wieder zugemutet hatte?
Eden
Gelöschter Benutzer
Re: Ariel & Remy | Time only stops in dreams
von Eden am 09.10.2020 21:14Das Herz des Engels - wenn sie denn noch ein Herz besaß - schien einen Moment still zu stehen, als sie hinter einen dumpfen Aufprall, gefolgt von einem leidenden Stöhnen vernahm. Sie fuhr herum und konnte sich im ersten Moment das Bild, welches sich vor ihren Augen bot, nicht erklären. Etwas über Mütter wurde gesprochen und dann war der andere auf dem Boden bewusstlos. Nur langsam setzte sich in Ariels Kopf zusammen, was hier passiert war und was hätte passieren können - wobei sie immer noch ein Engel war, so leicht hätte er ihr nichts tun können. Zumindest so die Theorie. Praktisch war Ariel froh es nicht heraus finden zu müssen. Zumal sie sonst ihr neues Kleid hätte in die Tonne kloppen können.
Erneut blinzelte sie, als der Mann sie ansprach und nun nahm sie sich einen Moment ihn zu Mustern. Sie kannte ihn. Er kam seit einiger Zeit ins Lux und saß oft an der Theke. Manchmal schien es der Blondine als wolle er etwas sagen, aber dann wiederum schwieg er den ganzen Abend und sprach nur, wenn er etwas zu trinken bestellt. Schien als würden die in Zukunft aufs Haus gehen.
"Ähm... Ja", gab sie leicht stotternd von sich. "Ja, es geht mir gut", bekräftigte sie deswegen nochmals ihre Worte. "Aber dennoch danke. Wer weiss wie das hier ausgegangen wäre, wenn Sie nicht gekommen wären." Sie schenkte dem jungen Mann eines ihrer seltenen echten Lächeln. Das hatte er sich ja wohl verdient. "Und ja, ich rufe jemanden an." Am liebsten wohl Mazikeen, aber die spielte ja noch beleidigte Leberwurst. Dann wohl Lucifer auch wenn der Chloe mit abschleppen würde... Und Detective Decker könnte ihr eigentlich gestohlen bleiben. Nein da würde sie lieber doch Maze aufsuchen..." Oder wissen sie was? Lassen Sie ihn einfach liegen. Er hat seine Lektion gelernt." wieder fiel ihr Blick über ihn. "Ich wollte zwar gleich schließen, aber wollen sie dennoch mit rein kommen? Geht natürlich alles aufs Haus."
Alexej
Gelöschter Benutzer
Re: Hermine & Alexej | To be wanted by Friends
von Alexej am 09.10.2020 20:01Es entwich Alexej ein kleines Seufzen bei den Worten von Hermine, aber er behilt das Lächeln. "Na dann komm ruhig mit, ich glaub du kennst den Ort, wo wir beide ab und an mal etwas Tee trinken. Da bist du auch vor deinen Freunden mal sicher" lächelte er seichte zu ihr und deutete ihr in den Nebenraum zu gehen. Er wqr groß und geräumig mit zwei Fenstern. Die Tür stand zwar immer offen, man konnte aber nicht direkt ins Zimmer sehen wenn man im Laden stand. "freunde, die einen Clown gefrühstückt haben, können einem echt auf die Nerven gehen" hauchte er dann und setzte schon mal in der kleinen ladenküche den tee auf
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