Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  1385  |  1386  |  1387  |  1388  |  1389  ...  1428  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 14274 Ergebnisse:


Josie
Gelöschter Benutzer

Re: Die Saltzman Zwillinge | Lizzie & Josie

von Josie am 11.10.2020 19:30

Für mich war es nicht selbstverständlich ruhig zu bleiben. Ich beherrschte mich ungemein, dass ich MG nicht gleich die Haut abziehen und sie ihm zum Essen geben würde. So tobte zumindest mein innerliches Ich gerade, jedoch konnte ich meiner sowieso aufgebrachten Schwester nicht zeigen wie sehr es mir doch verletzte, wenn ich hörte was er mit Penolope tat. Ich hoffte instinktiv, dass das Universum für die Beiden einen Ausgleich geplant hatte. Also eher eine Strafe oder ähnliches damit ich mich nicht zeitnah an ihnen Rächen musste. Tief in Inneren wusste ich auch, dass es Penelope war, die mir somit einen Stich versetzen wollte und mich so sehr zu verletzen versuchte, dass ich einknicken würde, doch diesen Gefallen tat ich ihr nicht. Mein Leben und auch das meiner Schwester war mir zu wichtig um zu sagen, dass ich unsere Kräfte opfern würde für dieses Miststück. Das war auch der Grund, warum ich für Lizzie so ruhig wirkte. Ich kämpfte innerlich mit mir selbst, damit ich die Kontrolle nicht verlor und Penelope einen Grund gab zu denken, dass mir noch was an ihr lag. Das tat es nämlich nicht. meistens.
Ich nickte auf ihre Tatsache hin und verstand warum sie das auch aussprach. Er war ein Arsch und zwar so groß, dass er damit ganz Connecticut bedecken konnte. Eine witzige Vorstellung, die ich gerade genoss. Auch dazu nickte ich und sah ihr ernst in die Augen "Es wäre wohl das Beste, wenn wir das täten" gab ich von mir und fing an auf meiner Unterlippe herum zu kauen. Ein typisches Verhalten, wenn ich anfing nachzudenken. "Aber...." begann ich meine Zweifel kund zu geben "Was ist, wenn diese unbenannte Kuh genau das will" sprach ich aus und hatte bedenken bei dem was wir vor hatten. Es wäre einfacher geworden, wenn wir das tatsächlich taten, aber Penelope hatte immer eine Hintertür und einen Plan B. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass sie sogar ihre Toilettenzeit in ihren teuflischen Plan mit einbaute, damit sie nichts verpassen konnte. Tief im inneren wusste ich, dass MG sich für uns entscheiden würde, allein schon weil unser Dad das nicht gut heißen würde, wenn er uns verletzte. Es würde ein langes Gespräch im Rektorzimmer geben, Tränen würden fließen - vielleicht auch echte - und Lizzie würde etwas zertrümmern um die theatralik auf dem Barometer ganz oben zu halten. Das Ende vom Lied wäre wohl, dass er sich entschuldigen und uns wieder lieb haben würde, aber was wäre wenn wir nur so tun würden um dieser Kuh eins reinzuwürgen. Ich hatte eine Ahnung, dass MG nie die Finger von der Hexe lassen würde, weshalb es doch okay wäre, wenn wir mit ihm spielen würden oder? Ich ließ den Gedanken beiseite und hoffte, dass meine Schwester von selbst auf diese Idee kam. Ich wusste nicht, wieso ich ihr von meinem Plan nichts erzählen wollte, aber vielleicht wollte ich einfach nur, dass sie mal eine so gute Idee hatte, dass selbst ich erstaunt wirken könnte.
Ich zuckte mit den Schultern und machte es mir auf dem Bett bequem. "Ich kann es dir nicht sagen, Lizzie" schnaubte ich und schloss die Augen. "Manchmal wenn ich das Monster sehe, dessen Namen nicht genannt werde darf, dann will ich ihre Haare in Brand stecken oder schlimmeres" merkte ich an und verdrehte die geschlossenen Augen. "Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist? Nicht dass ich dann ein drittes Auge oder sowas habe" allein bei den Gedanken, schreckte ich auf und begann zu lachen. In Sachen Zaubersprüche waren wir noch Anfänger, weshalb ich nichts unversucht ließ um von solchen spotanen Ideen weg zu kommen.

Antworten

Bellevie
Gelöschter Benutzer

Re: Bellevie & Nick | The Beauty and the Beast

von Bellevie am 11.10.2020 19:25

Erst waren es Stunden, die ohne das kleinste Lebenszeichen verstrichen waren. Aus diesen Stunden waren Tage geworden, die langsam und schleichend ins Land zogen. Jede weitere Minute verlangte mir eine riesige Menge an Beherrschung ab, denn ich war kein Mensch, der seine Hände in den Schoß legen und tatenlos darauf warten konnte, dass die Dinge sich ganz von selbst fügten. Das taten sie meistens nicht und wenn doch, dann war das blindem Glück geschuldet - etwas, worauf es sich nicht zu setzen lohnte; besonders aber, wenn es um einen geliebten Menschen ging. Vor seiner Abreise hatte ich meinem Vater Argumente vor die Füße geworfen, versucht ihm durch eindringliche Warnungen Zweifel einzureden, doch nichts hatte ihn von seinem Vorhaben abbringen wollen. Ich konnte nicht genau sagen, ob in diesem Moment die Sorge oder doch eher die Wut darüber überwog, dass er sich tatsächlich zu so etwas Dämlichen hatte hinreißen lassen, doch diese Frage musste ich mir für einen passenderen Zeitpunkt aufheben. Ich war gerade dabei, meine sieben Sachen zu packen und mich auf den Weg zu dem Grundstück zu machen, auf dem er mit allergrößter Wahrscheinlichkeit gerade festsaß - soweit er überhaupt noch unter den Lebenden weilte.
Selbst dieser Weg fühlte sich endlos an, wurde man von einer so beklemmenden Sorge begleitet. Man hätte meinen können, dass es mit der Zeit einfacher wurde; ich kannte schließlich nichts anderes, als dieses Leben. Ein Leben als Tochter eines Jägers, ein Leben in dem auch ich mich in die Jagd stürzte. Doch es spielte keine Rolle, wie viele Jahre vergingen und wie viele größere und kleinere Katastrophen man in dieser Zeit bewältigte: Es wurde nicht einfacher. Die Angst blieb, man wurde verrückt vor lauter Sorge. Schlussendlich lief es dann doch immer wieder darauf hinaus, dass man einander aus der Klemme half - selbst wenn das bedeutete, dass man sich vollkommen bewusst in eine ausweglose Situation begab, so wie ich es gerade tat. Ich konnte nicht einmal genau sagen, ob mein Plan aufgehen würde; meine Kenntnisse über dieses Grundstück und dessen Bewohner beschränkten sich auf Aussagen anderer Jäger und Bewohner der Stadt, die in der Vergangenheit bereits die Möglichkeit dazu gehabt hatten, einen kurzen Blick zu erhaschen. Ich musste zugeben, dass das Biest von Montreal keinen Reiz für mich als Jägerin hatte; es ließ sich unschwer ein Muster erkennen, aus dem sich ableiten ließ, dass es bloß dann zu einer Gefahr wurde, wenn man ihm zu nahe kam. Es war nicht so, als würde kein Weg an diesem Grundstück vorbeiführen - man musste bloß über eine bestimmte Menge an funktionierenden Gehirnzellen verfügen und sich von diesem Biest fernhalten.
Dass ich genau das Gegenteil von dem tat, was ich als einfachen Lösungsvorschlag zu verkaufen versuchte, blendete ich in diesem Moment einfach aus. Etwas anderes blieb mir auch nicht übrig, als ich mich dem Grundstück näherte und begann, es durch das schwache Licht meiner kleinen Taschenlampe ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Ich blieb mit meinem Blick unerwartet bei einem Gesicht hängen und konnte im ersten Moment nicht wirklich verhindern, vielleicht ein wenig dumm aus der Wäsche zu schauen. Wenn mich nicht alles täuschte, war das ein gewöhnlicher, menschlich aussehender Mann. Natürlich wusste ich als Jägerin auch, dass der erste Eindruck schnell täuschen konnte und nicht jedes umherwandelnde Monster scharfe Klauen und spitze Zähne zur Schau stellte, doch ich konnte in diesem Augenblick trotzdem nicht anders als mich zu fragen, wie er zu dem Titel als Biest gekommen war.
"Ich bin auf der Suche nach meinem Vater", entgegnete ich, nachdem ich mich dem Zaun weit genug genähert hatte, darauf bedacht, immer noch einen gewissen Sicherheitsabstand einzuhalten. Da ich ihn nicht unnötig provozieren wollte, immerhin war von meinem Vater noch keine Spur zu erkennen, richtete ich die Taschenlampe nicht stur auf sein Gesicht und sah davon ab, ihn zu blenden. Ich überlegte kurz, beschloss dann aber, gleich auf den Punkt zu kommen. Er wusste, wie das hier lief und ich wusste es auch. "Ich möchte seinen Platz einnehmen." Ehrlich gesagt konnte ich nicht ganz glauben, dass diese Worte mir tatsächlich über die Lippen gekommen waren, doch sie ersparten uns wahrscheinlich ein unnötig langes Hin und Her.

Antworten

Claire
Gelöschter Benutzer

Re: Claire & Nina ~ Life Is No One-Way Road | 18+ | Triggerwarnung

von Claire am 11.10.2020 18:09

Ein wenig müder als zuvor stützte sie ihr Gesicht mit ihrer Hand ab, während diese auf der Lehnte der Bank ruhte. Ihr Atem war unglaublich ruhig, sie fühlte sich als würde sie gleich einschlafen und das würde sie sicher auch, wenn sie sich nicht aus dem Moment reißen würde. Einfach reden, denken, nicht eins mit dieser Wolke in ihrem Kopf werden, die alles immer mehr zu einem Brei werden ließ. Ja, das war schon ein geiles Gefühl, besonders, wenn man einfach mal loslassen wollte. Wenn einem wenigstens für den Moment alles egal sein sollte. Doch dann richtete sie sich ruckartig wieder auf, das Blut schien durch ihren Körper zu schießen und für einen Moment war sie wieder vollkommen da. Ihre Augen waren schwer und gerne würde sie gerade in ihrem Bett liegen und einfach schlafen ... tief und fest. Die Träume genießen. Aber sie saß draußen. Nein. Das war nicht gut. ''Bitte ...'', nickte sie, als das Danke nun endlich auch von ihrem Ohr hin zu ihrem Gehirn gewandert war.
Es gab einige Dinge, über die Menschen nicht reden wollten oder aus irgendeinem Grund nicht konnten und das konnte Claire verstehen. Das war okay. Zwingen konnte sie niemanden, sie konnte es nur anbieten. Daher nahm sie es ihr auch gar nicht übel, dass sie nicht über die Gründe, wieso sie nun hier saß, sprechen wollte und viel lieber alles durch Alkohol und andere Drogen vergaß. Soweit das möglich war. ''Gut, dann bleibe ich noch ein wenig hier.'', nickte sie und ließ ihren Körper wieder ein wenig mehr in sich sinken. Zugedröhnt. Fuck. Das kannte sie. Sie vermisste es. Aber sie konnte es sich nicht leisten, oder? Wäre es verwerflich? Würde sie alles riskieren? Hm, wahrscheinlich schon. Also nein. Sie schob den Gedanken wieder zur Seite Nina den Vorschlag zu machen, es doch einfach zu tun. Mit ihr, als Gesellschaft. Nein. Das würde nicht gut enden. Nein. ''Kenne ich.'', nickte sie daher nur nachdenklich und starrte weiterhin in die dunkle Leere vor sich. ''Manchmal fehlt es mir wirklich, einfach mal alles aufs Spiel zu setzen und eine Line zu ziehen, eine Pille zu werfen, zu kiffen, zu trinken.'', fügte sie noch ein wenig wehmütig hinzu.

Antworten

Claire
Gelöschter Benutzer

Re: Claire & Felix ~ Beginning Of a Patchwork-Family | Triggerwarnung

von Claire am 11.10.2020 17:50

Sie konnte sich schon denken, dass es ihm unangenehm sein würde wirklich zu sagen, was sein Magen gerade wirklich wollte. Für sie war es einfach das schönste überhaupt einem anderen Menschen zu helfen, weshalb ihr selbst eine Stunde kochen nichts ausmachen würde (wobei es für ihn sicher besser wäre, wenn er nicht noch so lange warten musste). Sie entschied sich schließlich von sich aus für diese Hilfe, man hatte sie nicht überredet. Sie wollte das! Sie wollte helfen. Und das tat sie nun auch. Mehr als gerne. ''Alles gut! Alles bestens! Ich hab's!'', nickte sie stolz wie ein König und stemmte selbstbewusst (was sie nicht unbedingt war) ihre Hände in die Hüften. Ja, helfen tat ihr gut. Helfen war genau das, was sie gerne tat. ''Du brauchst dich wirklich nicht so oft bedanken. Ich möchte euch helfen und die Tatsache, dass ich es irgendwie auch kann, reicht vollkommen aus.'' Mit einem warmen Lächeln legte sie kurz eine Hand auf seinen Oberarm.
Ihr nächster Weg führte sie in ihr Schlafzimmer, wo sie für die beiden noch etwas zum zudecken und Kissen schnappte und alles ins Wohnzimmer brachte. Dabei lief ihr Yelva über den Weg und half ihr dabei die Sachen auf die Couch und zu dem kleinen Max zu legen. ''So dürfte es sich gut schlafen. Ich habe vielleicht auch noch ein paar Sachen hier, die dir passen könnten. Gemütliche, Gechlechtsneutral. Dann kannst du mir das was du hast für in die Wäsche geben.'' Während Claire sprach war sie schon in der Küche angekommen und nahm erst einmal etwas zu trinken aus dem Schrank, genau so wie Gläser. ''Hast du dir überlegt, was du essen möchtest?'' Eine kleine Glückswelle überkam sie und damit auch die etwas hippelige Art von Claire, die sie gerne zu verstecken veruschte. Fast schon zitternd nahm sie die Teller aus dem Hängeschrank und stellte alles ordentlich auf den Esstisch.

Antworten

Rouven
Gelöschter Benutzer

Re: Josie & Rouven | Every start is difficult

von Rouven am 11.10.2020 16:26

Es war ja wirklich ein verlockendes Angebot gewesen - ein Vampir werden im Austausch für eine Familie. Besonders für jemanden der schon als Baby allem Anschein nach nicht gewollt gewesen war und auch im weiteren seines Lebens von einer Pflegefamilie an die andere weiter gereicht worden war. Doch hätte er vorher von diesem unerträglich und scheinbar unendlichen Durst gewusst hätte, hätte sich Rouven das ganze doch nochmal überlegt. Und nicht einmal sein "Vater" schien ihm helfen zu können. Wirklich super! Tja hinterher war man wohl wirklich schlauer. Nur konnte er sich davon jetzt auch nichts mehr kaufen. Wenn er mal auf Shakespeare gehört hätte und Vorsicht hätte walten lassen. "Der bessere Teil der Tapferkeit ist die Vorsicht, Rouven", höhnte seine innere Stimme. Ja, du mich auch! dachte sich der junge Mann grimmig. Eine Idee schien sein Erschaffer dann doch noch zu haben denn plötzlich kam er ihm mit einer Schule. Fast wollte Roux ungläubig auflachen doch dann erklärte Jojen weiter es sei eine Schule für übernatürliche Kinder die lernen sollten sich zu kontrollieren. Gut, das war ja wieder was anderes und wenn Jojen meinte es würde helfen, dann würde er es versuchen. "Okay dann schau ich mir das mal an.", meinte er nachdenklich. Viel Versprach er sich davon nicht wirklich aber er würde es versuchen!
Und so stand der Vampir vor dem Schultor und versuchte sich zusammen zu reißen, heute sollte einfach nichts schief laufen. Schließlich wäre es echt ein Armutszeugnis wenn er nicht mal den ersten Tag überstehen würde. Doch ausgerechnet in diesem Moment musste sich unweit der Schule jemand in den Finger schneiden und sofort übernahmen seine Instinkte. Als der junge Vampir wieder zu Sinnen kam, lag ein armer Mann erschlafft in seinen Armen. "Nein, nein, nein! ", Roux schüttelte immer wieder heftig den Kopf. Doch an dem Bild vor seinen Augen änderte sich dadurch nichts. Und obwohl der erste Impuls war weg zu laufen ging er langsam zur Schule zurück. Natürlich war das nicht der ideale Start aber er war doch schließlich dort um zu lernen sich zu kontrollieren.. und natürlich Tat es ihm unheimlich Leid, er wollte das doch nicht!  Verzweifelt suchte er nach einer Schaufel denn er wollte den Mann ordentlich beerdigen. Auch wenn er ihn dadurch nicht mehr lebendig machen konnte, so wollte er ihm doch Respekt zollen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.10.2020 19:05.

Rouven
Gelöschter Benutzer

Josie & Rouven | Every start is difficult [Zwangscut]

von Rouven am 11.10.2020 15:17

Cool-Text-365168793459823.png
 

Rouven Woodbury hatte ein großes Problem, denn seit seiner Verwandlung hatte er ein scheinbar unstillbares Verlangen nach Blut. Um ihm zu helfen, meldete sein "Vater" ihn an der Salvatore Boarding School an. Doch an seinem ersten Tag tötete Rouven jemanden und alles schien verloren.. Bis er der braunhaarigen Schönheit Josie Saltzman über den Weg lief. Denn bei ihrem Anblick schienen alle Gedanken an Blut urplötzlich wie weg geblasen! War sie vielleicht seine Rettung?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2020 13:23.

Lewa
Gelöschter Benutzer

Re: Alena & Lewa ~ Revealing Screams

von Lewa am 11.10.2020 14:38

Langsam nickte Lewa.
Ursprünglich war sie in diesen Wald gekommen, um ihren Zusammenbruch fernab jeglicher menschen zu erleiden, damit niemand sie so schwach sehen musste. Und ausgerechntet durchdieses Stück Wädchen musste heute natürlich eine Frau spaziert kommen, die ihr nicht nur so penetrant helfen wollte und Malereien von mögilchen Todesszenarien vor ihr aufmalte, sondern auch noch zusätzlich einen freien Tag hatte und somit Lewa noch nicht einmal die Möglichkeit gab, dies als Ausrede zu verwenden, einfach zu verschwinden. Lewa war wirklich hin und her gerissen. Alles war einfach nur scheiße, alles schien sie zu erdrücken, sie einzueengen, ihrer Kontrolle zu entgleiten. Aber letztendlich..fuck, was hatte sie zu verlieren? Nichts. Und was hatte sie zu gewinnen? Ein paar Verbände, die ihr irgendwann vielleicht doch nochmal gute Dienste erwisen könnten.
Sie zuckte mi den schultern.
"Okay...okay...", seufzte sie und wandte sich wieder in Richtung Waldrand. "Ich komme mit zu dir, was solls. Hab heute eh nichts mehr vor..."
Ihre Gedanken begannen zu kreisen. Vielleicht...würde sie auch gar nicht mehr zu ihrem Wohnwagen zurückkehren. Hand aufs Herz: was hielt sie dort schon? Sie könnte sich von Alena diese Bandagen geben lassen oder sich sogar verarzten lassen. Dann würde sie an einen rechner der öffentlichen Bibliothek gehen und sich ins Netz hacken. Sie könnte eine Online-Bank ausrauben, sich ein externes Konto eröffnen und dort drauf ziehen. Wenn sie ihr Handy mit einem Bankautomaten über das falsche konto verband, könnte sie ihn austricken und sich Bares ausgeben lassen - natürlich würde sie ihre Spuren im Netz ordentlich verwischen, dass man nicht zu ihr fand. Hoffentlich.
Und dann...dann könnte sie sich in einen Zug setzen und einfach nur weg fahren. Weit, weit weg aus Salem.
Und beten, dass ihr Dad sie nicht finden würde.
Ja.
Neue Entschlossenheit ballte sich n ihr zusammen. Sie wäre eine Kriminelle, ja. Aber immerhin wäre sie keine Prostituierte und Skalvin ihres Vaters mehr, der sie zusammenschlagen konnte wie er wollte...

Antworten

Lizzie
Gelöschter Benutzer

Re: Salvatore School | Lizzie und Henry

von Lizzie am 10.10.2020 17:28

Empört stemmte Lizzie die Hände in die Seite und sah Henry tadelnd an. "Was du nur gleich wieder denkst, Frischling!", beinahe anklagend musterte sie ihn und schüttelte -halb amüsiert und halb tadelnd- den Kopf. "Und wenn, dann denk dir das aber lass mich daran nicht direkt teilhaben! Oder wenn, dann maximal wenn wir uns gut kennen und gut befreundet sind." Lizzie's Augen verengten sich und sie neigte leicht den Kopf als Henry so abwertend von Robert Pattinson sprach. "Ja, ich bin sicher das es mir gut geht, Frischling. Und ich denke, Robert Pattinson ist durchaus jemand, der gut aussehen kann - sicher es gibt Menschen die sehen besser aus - aber als Edward Cullen in Twilight ist er doch unschlagbar! Ich könnte mir niemanden vorstellen, bei dem Bella und Edward besser zusammengepasst hätten! Das war so romantisch!", schwärmte die Blondine und ihre Augen wurden groß. "Und ich mein, ich muss es wissen - ich bin zwar nicht fähig zu Romantik aber wenn mich etwas berührt dann oho!"
Abwartend hatte Elizabeth den neuen Jungen gemustert der sich einen neuen Spitznamen ausdenken wollte. "Barbie?!", brachte sie halb empört und halb amüsiert hervor. "Barbie ist wirklich der schlechteste Spitzname den du einem Mädchen geben kannst. Ich mein, wer will denn so ekelhaft perfekt sein wie diese Blondine? Andererseits muss man dir natürlich jetzt zugestehen, das du die Schönheit eines Mädchens mit der Schönheit von Barbie gleich setzt. Das kann man natürlich ins positive aber auch ins negative reinrechnen." Als sie an der Küche vorbeigingen fragte er Lizzie doch tatsächlich ob er die auch selber benutzen durfte. "Sicher, aber wie gesagt klopf vorher lieber an. Manchmal fliegen die ein oder anderen Messer umher."
Schulterzuckend widmete sie sich dem Neuankömmling wieder. "Naja, dann wird dir unser Professor sicher Einzelstunden oder sowas geben. Dann bist du sicher nicht in der Lage direkte Zaubersprüche zu wirken. Naja, wie gesagt: unser Professor gibt dir dann sicher Einzelstunden wie du es nutzen kannst und so einen Kram. Er kennt sich mit so vielen Sachen aus - sicher auch mit sowas." Nickend lächelte Lizzie und hob dann die Hände. "Ich hab niemanden etwas gesagt, maximal meiner Schwester aber die hat gerade Unterricht. Also ist sie auch unschuldig. Aber eigentlich geht es jedem Neuen so. Wir Magier sind nicht sehr sicher was neue Sachen angeht."

Antworten

Hazel
Gelöschter Benutzer

Re: Henry & Hazel | Welcome New Guy

von Hazel am 10.10.2020 15:09

Im Normalfall war Hazel sehr umgänglich und die Schule war eigentlich schon eher ein Zuhause als eine Schule für sie. Aber dieses Getuschel und Getratsche wenn eine neue Schülerin oder ein neuer Schüler die Schultore passierte, war einfach schon immer ätzend gewesen. Zwar verlor die Tribridin auch mal ein böses Wort über jemanden aber dann kannte sie die Person auch und es hielt sich zumeist eher im Rahmen. Doch die Ankunft von Henry war wie eine Bombe eingeschlagen! Da konnteHaze verstehen, dass Henry noch brauchen würde um sich wohl zu fühlen.. Deshalb hatte sie ihn ja auch zum Essen auf dem Gelände eingeladen um ihm die schönen Seiten der Schule zu zeigen. "Entschuldige, ich dachte ich hätte mich schon vorgestellt. Ich bin Hazel Marshall." Nach diesen Worten trat sie durch die Flügeltüren des Speisesaals und bedeutete Henry ihr zu folgen. "Natürlich zeige ich dir den Weg. Lizzie vergisst diesen Teil der Führung manchmal wenn sie gerade kein Wickery-Spiel zeigen kann." Erklärte Hazel entschuldigend. Sie musste leise Lachen als Henry nach einer nicht "disneymäßigen" Version der Schulgeschichte fragte. "Nun ja diese Schule wurdevon einer Vampirin und einem ehemaligen Monsterjäger gegründet. Um der neuesten Generation von Monstern beizubringen sich zu kontrollieren. Also kannst du dir sicher schon vorstellen das es hier nicht immer so ganz kuschelig zugeht.. Was willst du also wissen?" 

Antworten

Henry
Gelöschter Benutzer

Re: Henry & Hazel | Welcome New Guy

von Henry am 10.10.2020 14:12

"Mich wohlfühlen? Ich glaube das wird etwas dauern.", erwiderte ich und sah sie an. "Essen am See klingt ziemlich gut aber....Wer bist du?", fragte ich die mir noch immer Unbekannte. Und was konnte mir am See schon passieren außer dass ich vielleicht Seegras anzog? "Du müsstest mir dann nur den Weg zeigen, da mir diese komische Blondine den nicht in die Führung eingebracht hat." Ich nahm mein Tablett und folgte ihr nach draußen. Vielleicht würde das meine Nervosität etwas dämpfen und ich keine Blumen mehr zum Blühen bringen. Hoffentlich konnte man mir hier beibringen, wie ich das kontrollieren konnte. "Also, wie wärs wenn du mir irgendetwas über diese Schule erzählst? Am besten die schonungslose ungeschönte Version und nicht die disneymäßige Version, die ich von der Blondine hören musste."

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  1385  |  1386  |  1387  |  1388  |  1389  ...  1428  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite