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Fletcher
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Fletcher am 21.11.2020 11:19,,Nie von Hogwarts gehört. Wo genau bin ich hier?“ frage ich weil ich dachte ich kann nicht an Orte teleportieren an denen ich nie war.
Er sieht zu dem Rothaarigen Jungen und den Jungen mit dem Strubbelhaar und der Blitznarbe. ,,Was guckst du so blöd?“ Fragt er die beiden direkt. Ich nehme mein Handy heraus und suche nach Skulduggerty Nummer.
Ginny
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Ginny am 21.11.2020 11:12Ja hier ist Hogwarts antwortete ich ihm. Harry beobachtete uns skeptisch. Der typ war ihm wohl nicht geheuer zumal er fremd
war. Und was wollte er von Ginny fragte sich Harry. Er und mein Bruder beäugten den neuen auch skeptisch. Musterte ihn
erneut war ein kmoischer typ den ich hier auch noch nie gesehen hatte auch auf Bildern der Schule nicht.
Niklaus
Gelöschter Benutzer
Re: Caroline und Klaus
von Niklaus am 21.11.2020 09:50*sieht Caroline verwirrt an* Niemand von uns hat mit hinterhältigen Verhalten angefangen wir waren eigentlich eine ganz normale Familie in Mystic Falls in 900 aber dann brachten die Werwölfe meinen Bruder um und so entschied sich meine Mutter uns zu verwandeln weil sie uns stärker sehen wollte. Klar das war alles durch Hendriks Tod aber mein Vater hat mich noch nie leiden können und dann als ich zum Hybrid wurde und er zu unserem Jäger dann sind die Familienverhältnisse klar. Ich habe mich kaum mit Ruhm bekleckert, ich habe meine Geschwister fast ausnahmslos in Särge gesteckt dies aber nur weil sie mich entweder verraten wollten oder zu gefährlich waren .
Siehst du da ist der Unterschied zwischen unseren beiden Müttern, während deine Dich anfangs hasste aber dennoch liebte hasste mich meine Mutter sehr früh. Ich habe meine Mutter gerötet wie du weißt leider hat es nichts genutzt und sie kam zurück *verdreht genervt die Augen*
Das tut mir leid dass deine Mutter tot ist Liebes, ich weiß leider nicht wie ich dir da helfen kann.
Ja da gibt es einen Unterschied und ich benutze hin und wieder auch Konserven aber du musst bedenken dass ich auch als Werwolf töte da wird das nicht so einfach werden. Ich zapfe sie eher an und sie bleiben am Leben, ich bin nicht mehr das Monster dass du kennst Caroline ich dachte das wäre etabliert? *sieht sie fragend und interessiert zugleich an*
Fletcher
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Fletcher am 21.11.2020 09:38,,Hogwarts? Ich bin hierhin teleportiert“ antwortete ich schnell und fragte sich nun was genau dieser Ort war. Er erinnerte sich nicht daran jemals hier gewesen zu sein aber anscheinend war dem so. Hinter der jungen Dame erschienen mehrere Jungs und Mädchen mit Besen und einer von ihnen mit Brille und einer Narbe sah mich komisch an. Ich ignorierte das und fragte mich was falsch mit dem Typen ist
Caroline
Gelöschter Benutzer
Re: Caroline und Klaus
von Caroline am 21.11.2020 08:57*sie zuckt etwas zusammen als er ihre Mutter erwähnt, der Gedanke an sie war immer noch sehr schmerzlich*
Ich weiß, dass eure Familienverhältnisse ziemlich kompliziert sind .. einer begann damals mit dem hinterhältigen Verhalten und dann folgte der Nächste. Ihr hintergeht euch gegenseitig, aber ihr haltete auch zusammen, wenn es darauf ankommt. Und dennoch .. könnt ihr zusammen insgeheim nicht leben.
Meine Mutter kam nicht sofort mit mir klar, glaub mir. Sie hasste mich sogar zu Beginn irgendwie. Aber ja, sie liebte mich und ich sie. Selbst, wenn wir einen Streit hätten, der nicht wieder hinzubiegen gewesen wäre, hätte ich sie nicht töten können. Egal, wie groß der Hass gewesen wäre. Jetzt ist sie tot. Und der Schmerz ist .. scheiße.
*dann sah sie ihn mit hochgezogener Augenbraue an*
Klaus, ich bitte dich. Es ist ja wohl ein Unterschied, ob ich einen Menschen direkt meine Zähne ins Fleisch ramme und ihn aussauge oder, ob ich Konserven besorge wofür keiner hat sterben müssen. Konserven sind da durch Spender. Sie spenden es frewillig. Du hingegen .. naja .. benutzst Menschen um sie auszusaugen. Oder zapfst du sie nur an und lässt sie leben?
*skeptisch sah sie ihn dann an*
Ginny
Gelöschter Benutzer
Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends
von Ginny am 21.11.2020 07:36Kam gerade vom Quidditch Training da demnächst wieder ein Tunier stanttfand. Und erschrak mich als der Fremde Typ da stand und auf mich zukam. ,, Du bist in Hogwarts wie bist du hierher gekommen? " War meine gegen frage. Hier kam ja nicht so einfach hin. Wir fuhren ja immer mit den Zug her und Hagrid holte uns meistens ab. Harry und die andren vkamen ebenfalls vom Traiining. Und spürte das Harry etwas eifersüchtig war wo es ja kein grund zu gab wir waren ja nicht zusammen. Und prüfte den Neuling genau. Schien okay zu sein.
Fletcher
Gelöschter Benutzer
Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends [CUT]
von Fletcher am 21.11.2020 00:05Fletcher hatte genug von Roarhaven und wollte die Welt weitererkunden von daher entschied er zu teleportieren als er teleportiert landete er vor einem Schloss und wunderte sich wo er war. Es war ziemlich komisch für ihn da er nicht wusste wo er war und sich nicht daran erinnern konnte jemals hier gewesen zu sein. Er lief auf den Innenhof und traf auf ein Mädchen mit roten Haaren und Sommersprossen. ,,Hi, wo bin ich hier?“
Re: Salazar & Sylvia ~ Let Me Help You
von Sylvia am 20.11.2020 17:24Es brauchte einige Zeit, bis er sie zu erkennen schien. Das war nicht ungewöhnlich. Er hatte shcwere Verletzungen erlitten, hatte bereits geraume Zeit im Lazarett in Afghanistan gelegen, hatte dort eine schwierige OP über sich ergehen lassen müssen, bestimmt einige Zeit zur Stabilisierung dort sediert gelegen, bis er stabil genug war, um letzte Nacht nach England geflogen und hier eingewiesen zu werden.
Sein Körper hatte einen großen Tribut zahlen müssen. Kein Wunder, dass er erschöpft war, kein Wunder, dass er kaum etwas um sich her mitbekam. Er lag schließlich nicht umsonst auf der Intensivstation.
Aber dann ebgann er zu sprechen. Mit rauer, schwacher leiser Stimme zwar - und er antwortete nicht auf ihre Frage - aber er sprach. Mit einem freundlichen beruhigenden Lächeln trat Sylvia auf ihn zu.
"Sie sind in England. Auf der Intensivstation des St. Marys Hospital.", antwortete sie ihm. Ruhig und deutlich, damit er sie verstünde. Wenn er es nicht tat, war das nicht schlimm. Sie hatte in den Jahren als Krankenschwester vielgesehen und ahtte viel Geduld mit ihren Patienten. Cerberus?
"Es tut mir leid, ich weiß nichts von einem Cerberus. Und die meisten ihrer Kollegen sind vermutlich noch dort, von wo sie kamen", erklärte Sylvia ruhig, sanft und vorsichtig. Sie wollte das Wörtchen 'Afghanistan' nicht in den Mund nehmen. Vetereanen konnten durch Geräusche, Bilder oder auch nur Wörter leicht in all ihre schrecklichen Erlebnisse zurückgeschleudert werden. Und bei diesem jungen Mann waren die Traumate noch ganz frisch. Sylvia wollte wirklich nichts triggern. Sie wusste immerhin, wie das war - wenn auch nicht bezogen auf den Krieg.
"Ich wechsle eben ihre Infusion", warnte sie ihn vor und hängte den leeren Beutel auf der Stange aus, wobei ihr selbst die vielen hellen waagerechten Linien auf ihren Unterarmen auffielen. Ihre Mitbringsel aus der Vergangenheit. Aus der Jugend. Sie kümmerte sich nicht drum sondern fokussierte sich ganz und gar darauf, ihrem Patienten die neue Infusion an die Kanüle anzuschließen und anschließend wieder oben einzuhängen.


Long I have wandered, weary and waiting, for something to shake me and laugh to begin.
~aus Sylvias Song "This Angel"
Salazar
Gelöschter Benutzer
Re: Salazar & Sylvia ~ Let Me Help You
von Salazar am 20.11.2020 14:04Abgestandene Luft, Staub und Trümmerbrocken. Die Luft und der Staub ließ seine Nase kitzeln, brannten in seiner Kehle. Es brauchte viel Kraft, um nicht zu husten oder zu Niesen, denn sonst hätte er seine Position preisgegeben. Schweiß rann Sal über den Rücken. Angst durchdrang ihn, trotz der Uniform die er trug. Er hoffte, dass niemand ihn entdeckte, bevor er das Signal zum Angriff bekam. "Cerberus"; sagte Sal und ließ den Hund von der Leine."Such!"
Cerberus rannte sofort los und verschwand die Treppe hinunter, als er seinen Job nachkam. Der Boden vibrierte. Es begann so schwach, dass Salazar glaubte, dass er sich das eingebildet hatte. Doch dann begann das Grollen zu eskalieren und die Wände wackelten. Weit entfernt hörte er Hunde bellen. Cerberus, wo war die Spürnase?
"Bomben. Viele, viele Bomben!" hörte er durch die Kommunikationsgerät an seinen Helm. "2.Etage. Snake 2, over!" Salazar blickte sich nach seinem tierischen Kumpel um. Weit und breit war Cerberus nicht zu sehen. Er war darauf trainiert, bei Sprengsetzen sich hinzusetzen. Angst durchflutete den Parselmund. "Alle Raus!" hörte er seinen Captian über den Funk schreien. Doch es war zu spät. Das Gebäude ging in einer Explosion in Flammen auf. Salazar spürte wie die Luft um ihn herum explodierte, und wie er von den Füßen gehoben wurde. Sein Körper wurde durch die Luft katapultiert und er schlug auf gebrochenen Stein und Staub auf. Seine Sicht verschwarm.
Er spürte etwas seinen Hals hinunter laufen. Doch er konnte sich nicht bewegen, die Schmerzen vernebelten dem Hundeführer die Sinne. Salazar lag halb unter einen riesigen Gesteinbrocken, er versuchte daran zu rütteln, sich zu befreien, doch es gelang ihm nicht. Blut und Schlamm, wie Gesteinstaub klebte an seinen Gesicht. Er hörte von irgendwoher, Wassertropfen. Er war blass, als seine Kameraden und Ersthelfer ihn aus den Trümmern befreiten. Viel zu blass.
"Sal"; stieß Captian James Winter aus. "Hey, Kumpel, bist du bei mir? Kannst du mich hören?"
Der verletzte Soldat blinzelte trägte. Seine dunklen Augen wrikten müde, und Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Er wirkte neben sich, nicht ganz da. Und sah aus als hätte er wahnsinnige Schmerzen, die ihm jegliche Kräfte raubten. "Da bist du ja", sagte Winter und er und ein anderer Soldat griffen ihren Kameraden und schleiften ihn erstmal in die öde Landschaft hinaus.
"Wo ist Cerb, Jim?", flüsterte er zwischen zwei schmerzhaften Atemzüge, "Wo ist Cerberus?"
Dann fielen ihm die Augen zu und Dunkelheit umgab ihn.
Als er erneut wieder zu sich kam, bemerkte er, dass sein Bein voller Blut war. Der getarnte Stoff der Hose war dunkel verklebt und zerfetzt, durch eine tiefe offene Wunde, die auch den Stoff des anderen Hosenbeins mit Blut besudelt hatte. Man hatte ihn von dem Steinbrocken des eingestürzten Hauses herausholen können. Aber da war er bereits nicht mehr bei Bewusstsein gewesen. Er hörte Leute schreien, und ein Hubschrauber. Wo war er? Wo war sein Team? Seine Kameraden und Brüder? Fremde Leute beugten sich über ihn, sprachen auf ihn ein, dann wurde alles wieder schwarz.
Dr. Carl Lewis war schon lange im militärischen Krankenhaus tätig, und hatte schon viele schlimm zugerichten junge Männer gesehen. Die meisten kämpften noch Monate, Jahre nach ihren Aufenthalt um ihr Leben, auch wenn sie aus den aktiven Dienst traten, weil der Krieg und die Verletzung sie für immer gezeichnet hatten. Auch in dieser Nacht sah er wieder schreckliche Wunden und ein Gesicht, dass er vor zwei Jahren schon einmal gesehen hatte, als Besucher eines gewissen Jeremy Robinson, welcher einen Arm verloren hatte und nun seit zwei Jahren in England mit seiner Familie lebte.
Dieser junge Soldat auf der Liege hatte es damals geschafft, den Militärhund an ihm vorbei zuschmuggeln, welcher Captain Jeremy Robinson durchs Gesicht geschleckt hatte. Und durch diesen Besuch war Robinson besser gelaunt gewesen, doch als die Jungs wieder auf ein Einsatz mussten, hatte sich Robinsons Gesundheit wieder verschlechtert. Er wurde entlassen, mit dem Rat, sich Hilfe zu holen, doch ob dieser auch diese Hilfe angenommen hatte, wusste Carl nicht.
Doch dass der schlitzohrige Hundeführer nun hier war, bedeutete eines. Entweder ein Hund verlor seinen Führer oder der verletzte Soldat hatte seinen Hund verloren. Vielleicht schafften es auch beide, irgendwie. "Operationssaal 3 ist leer", sagte Cathleen, eine OP-Schwester zu dem Arzt, während sie sofort ihren Job nachgingen, um das Leben des Mannes zu retten, welcher vermutlich bereits medizinisch stabil war, ansonsten hätte man ihn nie nach England geflogen.
Dass medizinische Personal zerschnitt seine Kleidung um besser an die Wunden und Schrammen zu kommen, doch das bekam Salazar nicht mit, weil er vollkommen ausgeknockt war.
Die ständige Aktivität der Intensivstation schien weit von ihm entfernt zu sein. Wie hinter einer Glasscheibe oder unter Wasser. Er war weit entfernt auf dem Meeresgrund, während alle anderen Leute an der Oberfläche waren. Jeremy kam jeden Tag her, so viel wusste Sal mittlerweile. In diesem Raum war er isoliert, und schien kilometerweit die einzige Person zu sein. Die einzige Unterbrechung war die gelegentliche Krankenschwester, welche die Vitalwerte überprüfte oder die Invasion wechselte. Sie sprach von Kaffee, und berichtete von ihren Lieblings-Erdbeer-Rhabarber-Kuchen, den es wohl in der Cafetaria gab, doch Sal war nicht in der Lage ihr zu Antworten.
Als er erneut wach wurde, war er allein. Er starrte an die Decke und es fühlte sich alles dumpf an, als wäre der Lärm der Station kilometerweit entfernt. Es war so schwer zu verstehen, wenn die Menschen mit ihm sprachen. Die Sicht normalisierte sich, je länger er an einen Punkt starrte. Eine Krankenschwester betrat den eintönigen Raum, in dem er lag. Er sah, dass sie mit ihm sprach, doch er antwortete nicht. "Wo bin ich?" fragte er mit erschöpfter Stimme und fühlte sich noch immer sehr müde. Wie viel Schmerzmittel hatte er intus? "Wo ist Cerberus? Geht es ihm gut? Wo sind die Anderen?"
Riley
Gelöschter Benutzer
Re: Triggerwarnung (Brutalität) 18+ | Riley & Baby | you always meet twice
von Riley am 20.11.2020 12:39Alles in Riley spannte sich an, jeglicher Muskel in ihrem Körper, während sie beobachtete, wie Baby immer näher auf sie zukam. Langsam die Entfernung zwischen ihnen überbrückte. Ganz ruhig., mahnte sie sich innerlich selbst. Bleib cool, Riley. Sie nahm das Gewicht, die Kälte und die harte Form der Handschellen in ihrer hinteren Hosentasche überdeutlich wahr. Abgesehen davon und von dem Taschenmesser (es war die erstbeste Waffe gewesen, die ihr eingefallen und die nicht so schwer zu beschaffen gewesen war) und natürlich ihren Laptop, trug sie nichts an Waffen.
Und das gegen eine Frau wie Baby.
Das konnte nur scheiße enden.Warum bloß hatte sie sich darauf eingelassen? Warum war sie selbst hierhergefahren? Warum hatte sie der Polizei nicht einfach einen anonymen Tipp zukommen lassen??
Womöglich aus Angst, dass Baby wieder entkommen könnte. Womöglich hatte sie sich aber auch einfach ihrer Vergangenheit stellen wollen, ihrer Vergangenheit stellen müssen. Es war nun schon fast drei Jahre her, seit sie im Knast gewesen war - ihre Bewährungsfrist war bald ausgelaufen. Und trotzdem verfolgte es sie noch so oft in ihren Alpträumen, schreckte sie so oft des Nachts wach (zugegeben - auch viele andere Sachen, welche sie mittlerweile erlebt haben, doch ihre Erfahrungen im Knast und Babys Gesicht suchten sie einfach immer und immer und immer wieder heim). Sie wollte...scheiße, sie wollte es einfach nur verdammt nochmal endlich hinter sich lassen.
Kaum hatten Babys Worte ihren Mund verlassen, als es schon wieder vor Rileys innerem Augen aufblitzte. Das Blut. Der Körper. Der erstickte Schrei, das Gurgeln und Röcheln des Mannes, als... Sie schluckte und zog sich mit eiserner Willenskraft ins Hier und Jetzt. Sie dürfte sich nicht ablenken lassen, auf keinen Fall. "Ich schätze, das weißt du ganz genau", antwortete Riley nur. Etwas steifer als beabsichtigt aber anders ging gerade nicht. Es war...einschneidend gewesen. Gott, wie oft hatte sie davon geträumt, wie oft hatte es sie sogar in wachen Zuständen heimgesucht, wie unbeschreibbar oft.
Und sie hatte niemals jemandem davon erzählt. Generell von der gesamten Zeit im Knast. Nicht Jack, nicht ihrer Mum, nicht ihrem Dad, nicht Mac - einfach niemandem. Das konnte sie nicht.
Baby sprach weiter, lachte, leckte sich über die Lippen und dazu diese fröhliche fast schon kindliche Stimme... Gott, wie sie diese Frau einfach nur abgrundtief hasste. Sollt sie sich doch über ihre Regeln aufregen... diese Regeln hatten Riley am Leben erhalten. Irgendwie.
Unwillkürlich zuckte Riley zusammen, als Baby sie ganz plötzlich und völlig aus dem Nichts anschrie- und ärgerte sich über sich selbst. Ihr Herz raste. Hart wie eine Mauer. Hart wie Stein. rief sie sich in Erinnerung und schluckte, um ihr noch immer rasendes Herz zu beruhigen. Okay. Okay, konzentrier dich Riley, konzentrier dich. Du packst das. Du musst ihr nur irgendwie die Handschellen anlegen, irgendwie...
"Wenn es nötig ist", erwiderte Riley, auf Babys fröhliche Worte, wenn sie sie aufhalten wolle, müsse sie sie umbringen. Das war definitiv nicht Rileys erster Plan. Sie hatte gemordet, für die Phoenix, ja. Und sie verabscheute Baby, mehr als sie irgendwie ausdrücken konnte. Aber sie wollte keinen Mord begehen. Sie würde es schon irgendwie schaffen, Baby auszuhändigen.
Dazu war sie entschlossen.
Rileys Körper betrog sie. Ihr Kopf produzierte sogleich Bilder zu den toten Wärtern, als Baby so belanglos davon erzählte, ihre Augenlider flatterten, in ihrem Körper zeichnete sich der Unwille ab. Die Wärter hatten nur ihren verdmamten Job getan, Scheiße verdammt. Es kostete Riley einiges an Mühe, ihre zuvorige starre Fassade in Sekundenschnelle wieder hochzuziehen. Einatmen. Ausatmen.
Sei hart wie eine Mauer. Hart wie Stein.
Wow. Wie schnell man in alte vergangene Gewohnheiten und Gedanken verfallen konnte, wenn man nur in eine bestimmte Situation geworfen wurde. Sie hatte gehofft, es nicht mehr zu brauchen.
Verdammt.
Das verrückte Kichern schien in ihren Ohren nachzuhallen und Riley wusste bereits jetzt, dass sie vermutlich den gesamten nächsten Monat über in ihren nächtlichen Träumen heimsuchen würde.
Vorausgesetzt natürlich, sie überlebte diese Begegnung hier.
Und da war sie. Da war dieser Todesblick, an den sie sich erinnerte. Diese Todesstimme. Dieses etwas, was Baby von einem kindlichen psychopathischen Mörder in ein reines Raubtier verwandelte. Rileys Haut wurde von einer eiskalten, beinahe schon panischen Gänsehaut überzogen.
Hart wie eine Mauer. Hart wie Stein. Sei hart wie eine Mauer, Riley. Hart wie verdammter Scheiß-Stein.
"Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Aber in den drei Jahren ist verdammt viel passiert und ich bin bereit, es zu versuchen." Ihre Worte kamen weit mutiger aus ihrem Mund, als sie sich fühlte.
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