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Fletcher
Gelöschter Benutzer

Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends

von Fletcher am 28.11.2020 11:03

Ich teleportiere nach Dublin und sie stehen vor einem Pub. ,,Herzlich Willkommen in Irland“

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Ginny
Gelöschter Benutzer

Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends

von Ginny am 28.11.2020 11:00

Hielt mich an seiner Hand fest und war gespannt wie es bei ihm ging. Wir hatten ja unsere Portschlüssel die versteckt waren an verschiedenen orten und so konnten wir auch reisen.

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Fletcher
Gelöschter Benutzer

Re: Fletcher & Sylvia ~ Did You Just Teleportate?

von Fletcher am 28.11.2020 09:50

Fletcher war gerade noch in Roarhaven unterwegs gewesen und hatte soeben seine Lehrschicht in der Corrival Akademie beendet. Er gönnte sich eine Auszeit und war erst bei sich zuhause gewesen und ging dann Walküre und Skulduggery besuchen. Diese waren natürlich bought da was ihn nicht überraschte da sie ein ziemlich ereignisvolles Leben besaßen aber ihn meistens von Abenteuern informierten damit er sie irgendwo hinbringen kann. Also lief er durch Roarhaven und dachte etwas nach wie er wieder den beiden aushelfen konnte da er sonst versauern würde. Dann beschloss er sich aus der Stadt rauszuteleportieren und nach Dublin zu gehen. Er landete in einem Feld in dem er oft langlief und sah die Frau vor sich stehen. Als er sah wie du Frau auf ihn reagierte wusste er nicht was zu tuen war. Ihre Reaktion war so unnatürlich dass Fletcher Angst bekam und gehen wollte aber er wusste dass Walküre und Skulduggery sich dann über ihn lustig machen würden. Also ging er vorwitzig zur Frau hin. ,,Hey, ich bin Fletcher und sind Sie?“ Sagte er ganz sanft und ruhig. Er dachte sich dass ist die beste Art und Weise jemanden geschocktes wieder auf normale Gedanken zu bringen.

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Fletcher
Gelöschter Benutzer

Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends

von Fletcher am 28.11.2020 09:36

Er gibt ihr seine Hand. ,,Du musst dich an mir festhalten“

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Ginny
Gelöschter Benutzer

Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends

von Ginny am 28.11.2020 09:29

Folgte ihm nach draußen , meine Neugier war doch größer. Wird Harry nur nicht gefallen wenn er es rauskriegt. 
Aber war ja nur Freundschaft zwischen uns wen das überhaupt so nennen konnte.

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Sylvia

35, Weiblich

FSK 18 Mensch gut pansexuell panromantisch Geübter erfunden Apokalypse

Beiträge: 362

Re: Fletcher & Sylvia ~ Did You Just Teleportate?

von Sylvia am 27.11.2020 22:27

Die Hände in ihren Jackentaschen vergraben ging Sylvia den einsamen Feldweg entlang. Es war stockdunkel, nur die funkelnden Sterne über ihr und der Vollmond spendeten ein wenig Licht. Dennoch machte sich Sylvia keine Taschenlampe an. Ihre Augen hatten sich an das Dunkel bereits gewöhnt - zumindest genug, um den Weg vor sich zu erkennen, die schwarzen Schatten der Bäume links von ihr und das weite, weite Feld rechts von dir, von wo auch dieser schneidende Wind kam, der geradewegs durch ihre Jeansjacke hindurchfuhr und sie frösteln ließ.
Ihre Schritte auf dem Kies hatten eine fast schon beruhigende Wirkung auf sie, und ihre leicht benebelten Gedanken aufgrund der paar Ales, die sie bereits intus hatte, ließen sie in diesem Moment fast zu einer völligen Entspannung hinreißen.
Ein Zustand, von dem sie schon fast vergessen hatte, wie es war.
Sie hatte zwei Wochen Urlaub, welche sie dazu genutzt hatte, nach London zu fliegen, um ihre Eltern mal wieder zu besuchen. Ihr Dad war natürlich nicht Zuhause gewesen - laut ihrer Mum, war er zurzeit in Amerika, um dort seine eigenen Kompsitionen gemeinsam mit seinem internationalen Sinfonieorchester aufzuführen. Ja, ihr Dad war in der klassischen Musikwelt wirklich weithin bekannt. Aber zumindest ihre Mum hatte sie besuchen können. Und dann hatte sie erfahren, dass in Dublin vier Tage lang ein irisches Kneipenfest stattfinden würde, wo in den Kneipen die urtümlichsten Gruppen spielten und gesungen und getanz und getrunken wurde. Ganz urig und heimlig.
Das hatte sich Sylvia wirklich nicht entgehen lassen wollen - sie liebte solche Atmosphären einfach! Also hatte sie sich spontan in den Flieger gesetzt und war eine Stunde nach Irland geflogen, wo sie nun diese vier Tage in einem kleinen motel verbringen würde, ehe sie wieder zurückflog. Und sie genoss es.
Es war zwar schon spät, doch Sylvia wollte noch eine weitere Kneipe aufsuchen, bevor sie zu ihrem Motel zurückkehrte.
Für einen Moment blieb sie stehen und so tief die kalte Nachtluft ein, füllte ihre Lungen damit und ein glückliches Lächeln erschien auf ihren Lippen. Dies war einfach der Inbegriff einer perfekten Nacht.
Sie öffnete ihre Augen wieder und setzte ihren Weg fort...
...als plötzlich, lautlos, wie aus dem nichts, sich eine Gestalt vor ihr materialisierte.
Mit einem spitzen Schrei stolperte Sylvia zurück, ihr Herz raste, und die Augen weit aufgerissen, dass das weiße ihrer Augäpfel zu sehen war, starrte sie auf diese Gestalt, diesen Mann, der sie geradewegs anstarrte und der eine Sekunde zuvor dort noch ganz sicher nicht gewesen war...

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Who is this angel, sent here to change me, sent here to take me where I've never been?

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Long I have wandered, weary and waiting, for something to shake me and laugh to begin.
~aus Sylvias Song "This Angel"

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Sylvia

35, Weiblich

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Beiträge: 362

Fletcher & Sylvia ~ Did You Just Teleportate? [beendet]

von Sylvia am 27.11.2020 22:16

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Sylvia De Santis ist in Dublin unterwegs, da dort ein Musikfestival der irischen Kneipen stattfindet und sie ihren Urlaub nutzt, um dies mitzuerleben. Als sie am Abend dann an einem Feldweg entlanggeht, angetrunken auf dem Weg zu ihrem nächsten Stopp, erscheint wie aus dem nichts plötzlich der Teleporter Fletcher Renn vor ihr auf... und Sylvia beginnt, ihre gesamte Existenz in Frage zu stellen...

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~aus Sylvias Song "This Angel"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.01.2023 17:17.

Salazar
Gelöschter Benutzer

Re: Salazar & Mary-Ann | a soldier, a boy and his doctor

von Salazar am 26.11.2020 22:51

Salazar setzte sich mit Williams Mutter in Verbindung, während William untersucht und behandelt wurde. Nervös fuhr er sich durch die Haare, während er Williams Mutter erklärte was gemacht wurde, auch wenn er selbst nicht hundertpro wusste, wie die Muggeltechnik funktionierte. Im Wartezimmer setzte er sich auf einen der leeren Bänke und spielte geistesverloren mit dem Handy herum, bis er das Blaulicht eines Krankenwagens durch die Fensterscheiben und die Sirenen, sowie die hektischen Geräusche von den Fluren vernahm und zusammenzuckte, als wäre gerade eine Granate neben ihn hochgegangen. Angstschweiß lag in seinen Nacken und seine Augen huschten umher, während er realisierte wo er sich befand, und dass ein neuer Notfall hinein gekommen war. Es drohte keine Gefahr - alles war gut. Salazar beruhigte sich wieder, doch seine Haltung blieb aufmerksam und wachsam - immer auf der Hut sein, man wusste ja nie. Jeremy hatte es das Leben gekostet, die selbe Scheiße, die Salazar jeden Tag durchkaute. Auch wenn Salazar noch Cerberus hatte, welcher aber auch ein paar Probleme hatte. Der Schäferhund konnte nicht mehr alleine bleiben, bei der Explosion von seinen Hundeführer abgeschnitten worden zu sein hat den Hund traumatisiert. Salazar bat immer irgendwelche anderen, wenn er die Wohnung verließ auf Cerb aufzupassen. Wie lange das alles noch gut ging, wusste Salazar nicht. Man wusste nie, was einen triggert, bis etwas einen triggerte. Erst dann konnte er Maßnahmen ergreifen, damit soetwas nicht noch einmal passierte. Schallschutzsauber, Ohrstöpsel, geräuschreduzierte Kopfhörer.  
Einmal war ihm Schwindelig geworden, weil der Bürgersteig vibriert hatte, bei Bauarbeiten, die in der Nähe stattgefunden hatten. Salazar hatte sich erinnert, wie die Explosion in dem Gebäude stattgefunden hatte. Er hatte sich so verdammt allein gefühlt, und die anderen Passanten waren einfach an ihn vorbei gegangen, keiner hatte gefragt ob er vielleicht Hilfe brauchte.  Wie lange konnte es noch gut gehen, bis er vielleicht den selben Ausweg wie Jeremy wählte? Obwohl er hatte ja noch Merlin, der ein Auge auf ihn hatte. Merlin würde alles in Bewegung setzen, um für den Parselmund da zu sein, da war sich Salazar sicher. Er hatte unzählige Gespräche mit Merlin geführt, über sein Mitbringesel aus den letzten Einsätzen und Gefechten. Seine Probleme, alles was er wusste, dass es ihn defintiv triggerte. Merlin hatte ihm ruhig zugehört und sich dann selber informiert, durch Merlin hatte er zumindest eine Person, die wusste, was er jeden Tag durchmachte und wie schlecht er durchschlafen konnte. Die Gruppensitzungen der Veteranen half ihm auch enorm. Er hatte nicht so viele Kriege gesehen und so viele Schlachten überlebt, um jetzt an einen postraumatischen Belastungstörung zu Grunde zu gehen. Es war nur ein weiter Kampf, den er gewinnen musste. Mit oder ohne Hilfe von anderen.

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Salazar
Gelöschter Benutzer

Re: Jason und Salazar ~ Road to nowhere

von Salazar am 26.11.2020 22:28

Salazars Hände krallten sich noch fester um das Lenkrad. Jasons Flucht traf ihn so unvorbereitet wie eine Kugel oder ein Pfeil in einem Hinterhalt. "Verdammt", presste er hervor. Seine Stimme brach und Tränen traten ihm in die Augen. Es war ihm überhaupt nicht ähnlich in einer solchen Situation zu weinen, er kannte Jason ja gar nicht und eigentlich konnte es ihm egal sein, ob dieser ihn mochte oder nicht. Aber er hatte ihm vertraut, ihn von Dingen erzählt, die er nicht mal seinen besten Freunden erzählen konnte. Alles was ihn den Schlaf raubte, die ihn begleiteten wie sein Schatten. Er konnte nachts nur selten durchschlafen, manchmal spürte er Phantomschmerzen in sein Bein oder in seiner Hand, wo er in Stacheldraht gefallen war. Der Krieg war heftig, und klar man sah ihm es nicht an, aber er kämpfte jeden Tag mit sich selbst. Er legte seine Stirn gegen das Lenkrad und stand einfach an der Ampel und weinte, ohne weiterzufahren, obwohl die Ampel auf Grün umschaltete. Im Kofferraum jaulte und winselte Cerberus. Der Hund merkte, dass es seinen Besitzer nicht gut ging und er wollte ihm gern trösten und aufmuntern, doch von seiner Postion im Kofferraum konnte er den Fahrer des Wagens nicht trösten. 
Langsam wischte er sich die Tränen mit der Hand weg und lauschte angespannt auf Anzeichen, dass Gefahr drohte oder jemand gemerkt hatte, dass er nicht weiterfuhr sondern gegen innere Dämonen ankämpfte, die er nicht länger verstecken konnte. Ihm ging es nicht gut, warum sah niemand wie sehr er andere im Moment brauchte? 
Cerberus war sein bester Kumpel, seine Stütze, seit er aus dem Krankenhaus entlassen wurde und die Rehaklinik verlassen hatte, war der Hund kaum mehr von Salazars Seite gewichen. Das einzige Geräusch, worauf Cerberus sich immer konzentierte war die Geräusche die von Sal ausgingen. Egal ob dieser schrie, weinte oder einfach nur stumm da saß und mit leeren Augen an die Wand starrte. Cerberus merkte sogar den Unterschied seines Atems, wenn er aufgeregt, nervös oder sogar panisch wurde von den Flashbacks. Aber helfen konnte der Schäferhund nicht immer. Denn der Hund selbst hatte ein Trauma erlitten. Konnte nicht allein bleiben, die Zeit abgeschnitten von Salazar hatte den Hund fertig gemacht. Cerberus nahm alles auseinander wenn er allein in der Wohnung war. Deswegen kümmerte sich Salazars Ex-Freundin Jessie um Cerberus wenn Salazar bei der Selbsthilfegruppe für Veteranen war oder beim pyschologischen Dienst der British Army, um einiges zu verarbeiten, was ihn tag ein und tag aus noch immer zu schaffen machte. Es war nicht leicht, als Soldat von jetzt auf gleich sich wieder in der Zivilistion des normalen alltäglichen Lebens zurecht zu finden. Manche verloren ihre Wohnungen, lebten auf der Straße. Manchmal fragte Salazar sich, wie lange er noch weiter kämpfen konnte, auch wenn er nur noch Reserve war. Viele von ihnen waren körperlich, geistig und auch emotional an ihre Grenzen gebracht worden, manche kehrten verletzt  zurück, auch wenn sie laufen, sprechen und stehen konnten. Doch der Kampf, war immer noch in ihren Köpfen. 

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Fletcher
Gelöschter Benutzer

Re: Ginny und Fletcher- The First meeting of Best Friends

von Fletcher am 26.11.2020 21:24

,,Das wirst du sehen“ Ich bin mir sicher dass ihr es gefallen könnte also geht aus dem Gebäude raus und geht auch aus Hogwarts raus und wartet dort auf sie

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