Zeitung "Daily Planet"
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Clark
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Clark am 15.03.2022 11:38Sie war wirklich außer sich gewesen und das an ihrem ersten Tag. Hätte er ihr vielleicht nicht als Superman begegnen sollen? Aber dann wäre sie verletzt oder irgendwas wäre passiert und das konnte nicht zulassen. Er konnte nur ahnen wie sie sich fühlte dass ihre Hoffnung und ihr Traum von einen neuen Krypron sich in Luft aufgelöst hatte,weil er nicht konnte. An solchen Tagen wünschte er sich, dass er noch die eine Rakete hatte wo das Bewusstsein seines Vaters lebte,damit er ihn Rat geben konnte aber nun musste er alleine Entscheidungen treffen,die er für richtig hielt.
Drausen angekommen,hatte sich Cade auf den Boden zusammen gerollt. Es war unangenehm aber gleichzeitig tat es ihm Leid. Langsam setzte er sich dann zu ihr hin. "Es muss dir nicht Leid tun. Man hat eben Tage, die zum heulen sind."er zuckte leicht mit den Schulter und eine Hand legte er auf ihre Schulter um siebda leicht zu tätscheln. Sollte Fragen was war oder bohrte er da nur in eine offene Wunde rein? Er entschied sich dazu lieber nicht zu fragen. "Du machst mir keinen Ärger..egal was Dich so durcheinander gebracht hat. Es wird schon. " ein Standard Spruch aber irgendwie stimmte das auch.
Cade
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Cade am 15.03.2022 00:18Sie ließ sich unter den Blicken ihrer Kollegen hinaus führen und wurde dabei immer wieder von ihren schluchzern geschüttelt und war schliesslich mit ihm auf der kleinen Dachterrasse des Büros wo sie frische Luft schnappen konnte. Sie spürte Clarks arme um ihre Schultern, und sie hatte etwas Trostendes. Doch beruhigen konnte sie sich noch nicht. Sie brauchte das einfach gerade. Noch immer hatte sie die Hände vor dem Gesicht. Ihre schminke war vermutlich vollkommen verschmiert und sie sah aus wie ein Panda. Doch das war nicht das schlimmste. Sie hatte sich vollkommen blamiert. Sowohl vor ihm als auch vor ihren neuen Kollegen.
"Es tut mir leid", schluchzte sie leise. Sie taumelte ein paar Schritte rückwärts und rutschte an der Häuserwand herunter, sodass sie auf dem Boden Kauern konnte. "Ich wollte dir keinen Ärger machen."sie wischte sich achtlos über die Augen und sah zu ihm hinauf. Sie musste schrecklich aussehen. Clark hatte das nicht verdient. Sie hatte ihm heute nur Probleme gemacht. Schon am Tatort. Sie hatte dumme Fragen gestellt, wahrscheinlich viel zu viele Fotos gemacht und schliesslich zhen Mal so lange gebraucht wie er.
Clark
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Clark am 14.03.2022 23:00Cade
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Cade am 14.03.2022 18:12Sie blickte Clark mit grossen rehaugen an und in ihren Augen lag so viel Enttäuschung, dass man es wohl kaum in Worte fassen konnte. Er fragte, ob alles in Ordnung war und wenn sie ehrlich war, dann war es das absolut gar nicht. Und sie riss sich wirklich zusammen, aber als sie Clark so ansah und auch wenn sie ihn gar nicht kannte und sie sich später unglaublich dafür schämen würde, wurden ihre Augen mit einem Mal feucht und Tränen begannen über die Wangen der blondine zu laufen. Er sagte zwar was noch zu tun war, aber das ging in einem heftigen schlichter von ihr unter. Sie legte die Hände über ihre Augen und begann einfach nur zu weinen.
In dem Großraumbüro wurde es still und alle begannen Clark und Cade anzustarren. Jeder wollte ein Blick auf das vermeintliche Schauspiel haben nur um später am lautesten darüber tratschen zu können. Cade wollte Clark nicht in diesen Situation bringen, aber ihr Kopf schmerzte und ihr Zukunft lag Trümmern. Erneut. Sie konnte gerade nichts anderes zu tun als zu weinen, dabei war sie so lange so tapfer gewesen.
Clark
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Clark am 14.03.2022 11:33Das Gespräch mit Superman schien ihr noch nahe zu gehen und sie sah aus,als hätte man ihre Hoffnung genommen und nun saß sie da und wirkte so ...hilflos? Ziellos? Nicht wissend was sie nun tun sollte. Er wusste nun,dass sie seit einen Jahr auf der Erde war. Das sie die Erde nicht als Heimat ansah,verstand er. Sie fühlte sich fremd und alleine. Es war anders auf ihren Heimatplaneten, die Leute,das Leben,das Verhalten und sie wusste nicht wie sie damit umgehen sollte. Sie fühlte sich fehl am Platz. So hatte er sich damals auch gefühlt als seine Kräfte sich bemerkbar gemacht hatten und deswegen konnte er es nachempfinden. Aber er hatte seine Eltern und besonders seine Mutter war eine große Stütze, doch trotzdem hatte er sich anders gefühlt bis sein Vater ihm die Wahrheit erzählte, was dieses Gefühl nicht besserte, denn er hatte sich dann alleine gefühlt. Mit den ermutigen Worten von Jor-El ging es erst wirklich Berg auf und er hatte seine Aufgabe gesehen die Menschheit zu retten,weil er es konnte.
Es tat ihm wirklich leid,dass er Cade nicht helfen konnte wie er wollte aber nun musste er das erstmal beiseite schieben und so tun als wüsste er von nichts.
"Alles in Ordnung?"fragte er sie dann besorgt,denn man konnte deutlich erkennen das sie anders war als davor. Selbst wenn er nur Clark gewesen wäre hätte er es bemerkt.
Erstaunt schaute er sie an und nickte."reichte vollkommen. " er nahm die Kamera entgegen und holte die Karte raus. "Okey wir müssen nun das alles anschauen und mal einen groben Entwurf schreiben." Erzählte er knapp was noch zu tun war.
Cade
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Cade am 14.03.2022 07:43Cade saß immer noch an ihrem Tisch als Clark wieder zurück kam. Stumpf starrte sie vor sich hin und zuckte vielleicht doch einen Moment zusammen, als er sie ansprach. Sie blinzelte einen Moment bevor sie aus ihrer starre heraus kam und Clark ansah.
"Hmm?", Fragte sie und brauchte einen Moment um wieder ins hier und jetzt zu kommen. Sie blickte zu dem Lockenkopf, schaffte es jedoch nicht ein Lächeln für ihn aufzusetzen.
"Oh hey, ich denke nicht", antwortete sie auf seine Frage, ob sie lange gewartet hatte. Sie wusste nicht, wie lange sie hier schon saß. In prinzipiell hatte sie auch nicht auf ihn gewartet. Es war einfach nur der einzige Ort gewesen an den sie gekonnt hatte. Sie sah auf die beiden Becher in seiner Hand und schwieg kurz.
"Ist mir glaube ich egal", sagte sie und nahm wahllos einen der Becher.
Ach ja richtig die Fotos. Sie nahm die Kamera aus ihrer Tasche. "Ja knapp 600 reichen doch oder?", Fragte sie an ihren Kollegen gewandt und sah ihn an. Ihr Blick schien stumpfer als noch am Vormittag, sie lächelte auch gequalter als zuvor. Sie konnte Clark ja nicht mit ihren Problemen belasten. Am Ende würde er es auch nicht verstehen.
Clark
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Clark am 13.03.2022 22:51Cade
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Cade am 13.03.2022 21:13Sie biss sich auf die Lippen. "Das kann nicht sein", erklärte sie verbissen. "Es muss einen geben, der noch existiert. Einen auf dem man leben kann", sagte sie mit Nachdruck und ballte die Hand zur Faust. Dennoch wusste sie nicht, ob er nicht doch die Wahrheit sprach. Sie wusste es nicht, eine Überprüfung war mit ihren bisherigen Mitteln nicht möglich gewesen. "Es muss einen geben", sagte sie leiser und spürte, wie ihr übel wurde. Sie wollte doch nicht hier bleiben. Die Menschen... Sie konnte sich nicht mit ihnen identifizieren. Sie waren so primitiv.
Er hatte einiges zu verlieren. Sie sah nochmal kurz über ihre Schulter und der Schmerz in ihrem Blick verriet, dass sie dieses Gefühl kannte. Sie hatte auch alles verloren und war allein auf dieser Welt gestrandet. Deswegen hatte sie geglaubt, dass jemand wie Superman, der eben genau das gleiche durchmachen sie verstehen konnte. Doch hier hatte er alles. Das hatte er selbst gesagt.
Sie wandte sich ab. "Ich verstehe. Dann mach's gut", sagte sie leise und trocken und lief zum Rand des Hauses. dort war eine Leiter die nach unten führte, welche sie direkt nutzte um von diesem Dach herunter zu kommen. Sie hatte springen können, doch ein Krater mitten in der Stadt machte sich sicher nicht gut. Sie sah Superman nicht mehr an und fragte sich, ob er ihr nschsah. Doch das war nicht wichtig. Er hatte sie enttäuscht. Sie fühlte sich wie in Watte gepackt, als sie durch die Straßen lief. Ihr Blick fiel auf das Gebäude des Daily Planet. Stimmt ja, sie müsste eigentlich arbeiten. Ihr blcik fiel zurück zu dem Dach von sie gerade gekommen war. Sie würde hier nicht wegkommen. Also konnte sie genauso gut da rein gehen. Wie von allein setzten sich ihre Füsse in Bewegung und brachten sie zurück in das Großraumbüro. So wirklich nahm sie niemanden wahr sondern setzte sich einfach auf ihren zugewiesenen Platz und starrte auf den leeren Block vor ihrer nase.nicht wissend was sie nun tun sollte und das in jeglicher Hinsicht.
Clark
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Clark am 13.03.2022 09:11"Bei den Außenposten gibt es aber nichts. Alles wurde verbraucht und jeder der auf diese Planeten waren ,sind gestorben. " soweit er sich erinnern konnte,was ihm Zod erzählte. Er war mit seine Gruppen bei jeden Planeten, bei den die Kundschafter geschickt wurden aber dort hatte er nur Tod gefunden, Waffen und einen Weltenwandler den er funktionstüchtig gemacht hatte und dann auch auf der Erde nutzen wollte und auch tat. Es war sicherlich nicht leicht ein Planet zu finden, die Nahhaftig war,den Boden so gut hatte mit Ressourcen und dann noch eine Sonne. Clark konnte zwar ohne Probleme im Weltall sein aber auf jeden Planeten war die Luftgehakt und die Gravitation anders. Würden sie das überhaupt überleben?
Er verstand ihre Wut. Sie war mit einer Bitte hergekommen,hatte einen Plan,ihr Ziel aber er konnte da nicht mitmachen. Er sollte das alles aufgeben? Er war das was die Menschen bräuchten. Hilfs,Rettung und Hoffnung. Er hatte seine Aufgabe hier und konnte die Menschen nicht alleine lassen. Man sah was passierte,als er verstarb. Erst dann kamen die richtige Probleme.
Ihre Worten verletzten ihn schon ein Stück weit aber er ließ sich das nicht anmerken. "Wir sind nicht gleich und ich wünschte du könntest mich ein Stück weit verstehen,wie ich dich. Weil ich nicht dafür bin heißt es nicht das ich dich nicht verstehe. Aber du musst verstehen das ich einiges zu verlieren habe,das mir wichtig ist." Besonders das mit seinen Eltern traf ihn aber er war der Meinung dad er das richtige tat. Das was sein Vater von ihn wollte. Beide Väter. Also wusste er es besser. "Wenn ich ein Mensch bin, dann brauchst du meine Hilfe auch gar nicht. Es tut mir Leid das ich dir bei deinem Vorhaben nicht helfen kann. " zumindest noch nicht. Vielleicht irgendwann wenn die Zeit in seine Augen reif war aber sicher war er selbst nicht.
Cade
Gelöschter Benutzer
Re: Zeitung "Daily Planet"
von Cade am 12.03.2022 19:20"das weiss ich nicht. Es gab Schiffe die entsendet wurden von Krypton aus. Sie haben Planeten besucht und gesucht ob es welche gibt auf denen wir überleben können. Aber ich kann sie sicher Orten. Und einen Planeten finden der vielversprechend ist wo es keine Menschen Marsianer oder was auch immer gibt und die uns die Möglichkeit geben dort eine Zivilisation aufzubauen." Vielleicht könnte sie damit die Kapsel nutzen mit der er hier her gekommen war.
Ein eigener Wille... Sie selbst war nicht so entstanden wie Kal. Sie war gezüchtet worden um Wissenschaftlerin zu sein. Selbst zu bestimmen, lag ihr nicht weil die es nicht kannte.
Sie senkte den Blick und ballte die Hand zur Faust. Seine Antwort war frustrierend für die Blondine. Sie hatte die ganze Zeit geglaubt, dass wenn sie ihn endlich finden konnte er ihr sofort zuhören würde. Dass er Verständnis haben würde und sie beide Krypton aufbauen würden. Weil das doch jeder kryptonier tun würde... Sie biss die Zähne fest zusammen und schallte sich dumm. Sie war so überzeugt gewesen dass sie das wichtigste nicht gesehen hatte.
"Weisst du was", sagte und man hörte den Frust in ihrer stimme. "Vergiss es einfach. Ich dachte du wärst wie ich. Aber das bist du nicht. Du verdienst es nicht dich kryptonier zu nennen." Sie schüttelte den Kopf und wandte sich ab. "Du bist ein Mensch egal wo du geboren wurdest. Ich bin froh, dass Jor-el und Lana das nicht mehr mit ansehen müssen." Sie wusste, dass es nicht fair das zu sagen aber sie war gerade einfach nur enttäuscht. Und der Gedanke für immer hier fest zu sitzen war sehr schwer für die Blondine.
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