Hanji & Lewa ~ Take Your Hands Off! | FSK 18 |Triggerwarnung! [ZWANGSCUT]
Erste Seite | « | 1 | 2 | 3 | 4 | 5
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Lewa
Gelöschter Benutzer
Re: Hanji & Lewa ~ Take Your Hands Off! | FSK 18 |Triggerwarnung!
von Lewa am 27.07.2021 17:46Lewa Kopf hatte sich abgeschaltet. Die Augen ahtte sie geschlossen. Noch immer rannen stumme Tränen über ihre Wangen und ihren Hals hinunter, ihr ganzer Körper protestierte, schmerzte, doch sich zu wehren hatte keinen Sinn. Sie hatte aufgegeben. Versuchte irgendwie sich zu entspannen, sodass in einer solchen Situation überhaupt möglich war. Sie wusste es tats nicht ganz so weh, wenn sie entspannt war, aber fuck. Keine chance. Keine beschissne Chance. Wieder würgte sie und er wirkte entgegen indem er erneut in ihren Mund rammte. Und dann...
...dann ging ihre Tür plötzlich auf. Sie hörte es nur wie aus weiter ferne. Und plötzlich verschwanden der Druck in ihrem Mund, Arsch und Pussy. Achtlos wurde sie beiseitegerollt und gestoßen, sodass sie mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden ihres Wohnwagens landete. Schmerz schoss durch ihre Seite, doch sie merkte es kaum. Wie betäubt, kampflos, lustlos lag sie da, ihr Gehirn noch immer in einem Zustand der Abwesenheit, ihr Geisteszustand abgedriftet. Sie atmete nur. Atmete nur und lag da.
Ihr wurde kalt. Das war das erste konkrete, was sie wieder wahrnahm. Kälte. Und dann wunderte sie sich, warum ihr kalt war. Der Boden war kalt. Und... ganz langsam richtete sie sich auf und ihr ganzer Körper - insbesondere ihr Unterleib - protestierten kreischend. Ihre Tür war auf.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht schleppte sie sich wieder aufihr Bett. Etwas Blut war darauf - nicht viel, aber doch da. Vermutlich durch die Risse die bei der Vergewaltigung entstanden waren.. es war nicht das erste Mal. Sie würden heilen. Sie schluckte. Draußen hörte sie irgendeine Stimme, Kampfgeräusche, doch sie nahm es kaum wahr. Ihr ganzer Körper zitterte. Wo war ihr Dad gewesen?? Die Frage ging ihr nicht aus dem Kopf. Wo war er??! Sonst griff er doch immer bei sowas ein...
...oder war das da draußen ihr Dad?
Sie blickte auf, doch wer da plötzilch vor ihr stand war nicht ihr Zieh-Dad, sondern ein fremder Mann, dessen Wangen augenblicklich rot wurden, als er sie sah. Er warf ihr das nächstbeste zu - eine Wolldecke. Sie wollte sie auffangen, doch ihre Reaktionen waren noch zu langsam. So bückte sie sich - ebenso langsam - hob sie hoch und schlang sie um sich. "Klar. Alles gut", log sie und wischte sich mit dem Handrücken ein wenig Blut von der Lippe. Sie hatte sich irgendwo verletzt. Zanfleisch, Lippe, Zunge. Sie wusste es grade selbst nicht. Es schmeckte nach Blut, was ihr fast wieder übel werden ließ. Ihre Kehle fühlte sich rau und wund an. Es kostete sie Mühe, die Tränen, welche sich ihr in die Augen drängen wollten nicht zuzulassen.
"Danke.", sagte sie dann endlich und nickte in Richtung der offenen Wohnwagentür, wo die Vergewaltiger draus verschwunden waren. Sie hatte noch nichtmal Geld für diesen Scheiß bekommen... "Dafür, dass du sie fortgejagt hast." Das... das bedeutete ihr wirklich was. Sonst tat das nur ihr Dad, der aber aus irgendeinem Grund heute nichts mitgekriegt zu haben schien. Verfickte Scheiße!
Hanji
Gelöschter Benutzer
Re: Hanji & Lewa ~ Take Your Hands Off! | FSK 18 |Triggerwarnung!
von Hanji am 27.07.2021 16:56Eigentlich sollte Hanji nicht hier sein. Nicht unbedingt, weil dieser Ort ein seltsames Ambiente versprühte und schäbig aussah, sondern weil keiner von dem Volk Paradises jemals hier sein dürfte und doch war sie heimlich in einer Nacht und Nebelaktion, wie es sie schon so oft gegeben hatte, von der Insel abgehauen, um sich die große, weite Welt anzusehen. Aber illegale Vorhaben wie diese gehörten zu einer anderen Geschichte. Hanji hatte gerade mehr oder weniger eigene Probleme. Von Neugier getrieben, hatte sie kaum auf den langen Weg geachtet, den sie vom Hafen aus zurückgelegt hatte und nun hatte sie sich schlichtweg verlaufen. Hanji seufzte und blickte zu ein paar entfernten Hochhäusern. Wenn ein 3D-Manöver-Apparat hier wäre, dann wäre es ein Leichtes auf eines dieser Häuserdächer zu springen, sich zu orientieren und den Weg zurückzufinden. Aber es gab in dieser so fremd wirkenden Welt kein 3DMA und so musste Hanji wohl oder übel eine andere Lösung finden. Ihr Blick wanderte zu einem Wohnwagen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Schon eine ganze Weile stand sie da und hatte den besagten Wohnwagen stets im Winkel ihres noch einzig verbliebenen, rechten Auges beobachtet. Vor einiger Zeit hatte Hanji drei junge Männer darin verschwinden sehen. Anscheinend hatten sie sich gewaltsam Zutritt verschafft. Ein rüpelhaftes Verhalten, dass ihr nicht zusagte und dennoch wagte Hanji es nicht einzugreifen. Sie hatte das Versprechen gegeben, dass sie so wenig Kontakt zu anderen Leuten halten würde, wie möglich und dass sie sich nicht in deren Angelegenheiten einmischte. Außerdem ging etwas ganz Komisches in dem Wohnwagen vor. Die Vorhänge waren zugezogen worden und das ganze Teil wackelte. Irgendwie konnte man sich denken, was sich darin abspielte, aber wem es gefiel ... Hanji verzog jedenfalls angewidert das Gesicht. Noch eine ganze Weile stand die hagere Gestalt im Schatten der Nacht auf der anderen Straßenseite und beobachtete den Wohnwagen. Neugierige Gedanken überschlugen sich und stellten sich hunderte Fragen. Wieso ließ man so etwas zu? Warum tat die Regierung nichts dagegen? Wie weit musste man sinken, um sich einer solch niederen Aktivität hinzugeben? Hanji schüttelte nach einigen Sekunden den Kopf und der chaotisch zusammengebunden Pferdeschwanz schwang dabei hin und her. Darüber sollte sie sich nicht den Kopf zerbrechen. Immerhin waren das Menschen. Uninteressante Menschen. Hanji wollte gerade noch immer angewidert gehen, als sie abrupt inne hielt. Ein leises Wimmern, das wie ein Hilferuf klang war an ihr Ohr gedrungen. Sie zog ihre Augenbrauen zusammen und lauschte angestrengter. Da war es wieder, eindeutig ein Hilferuf. Hanji keuchte auf und starrte erschrocken in die dunkle Nacht hinein. Vor ihrem inneren Auge begann alles zu verschwimmen. Häuser im mittelalterlichen Stil gebaut, tauchten in ihrem Sichtfeld auf. Sie waren zertrümmert worden. Heiße Flammen ragten aus den Ruinen empor. Hunderte von Menschen schrien in Panik und rannten durch die Straßen. Babys weinten und Kinder flehten. Der Erdboden bebte. Dicke Bluttropfen flogen durch die Gasse und trafen Hanji im Gesicht. Ihre Brille wurde befleckt. Sie riss sie verärgert zischend hoch und ließ sie auf ihrer Stirn ruhen. Es war ja nicht so, dass sie ohne Brille blind war. Sie hörte das altbekannte bersten und splittern von menschlichen Knochen und das matschende Geräusch, wenn ein Menschenkörper zu Brei verarbeitet wurde. Mit vor Wut zusammengebissenen Zähnen wirbelte sie herum. Sie zog ihre beiden Schwerter aus den Scheiden, bereit sich dem hässlichen, widerwärtigen zehn Meter Titanen zu stellen, aber es waren zwei. Den zweiten hatte sie nicht bemerkt und erst recht nicht bedacht. Es war ein Abnormer und er war verdammt schnell. Er holte mit seiner Hand aus und schlug Hanji gegen die Knie ...
Hanji zischte auf, als die Welt um sie herum wieder verblasste und sie in die Realität zurückgeschleudert wurde. Ihre Augen hatte sie fest zusammengekniffen und ihre Hände auf ihre Ohren gepresst. Einige Sekunden saß sie da. Heftig atmend und schwitzend, ehe sie langsam ihre Augenlider wieder öffnete. Kein Titan hatte ihre Beine zerschmettert, aber ihr Körper hatte sich in einer schwachen Minute auf ihre Knie fallen lassen. Langsam nahm sie ihre Hände von ihren Ohren, auch wenn die widerlichen Schmatzgeräuche der Riesenwesen noch darin nachklangen. Hanji starrte auf den Boden. Sie wusste was das gerade war. Sie war ja nicht dumm. Es war etwas worunter jeder Veteran litt, der in unzähligen Kriegen gekämpft hatte und Menschen hat fallen sehen. Eine posttraumatische Belastungsstörung. Aber gerade hier hätte sie jene nicht haben sollen und dürfen. Sie wusste, dass sie darunter litt. Erzählt hatte sie es noch niemandem. Falls jemand davon Wind bekam, dann würde sie auch heimlich solche Ausflüge untersagt bekommen. Schuld an diesem Vorfall hier waren diese elenden Hilferufe, die noch immer nicht abgeklungen waren. Sie verärgerten Hanji und sollten endlich aufhören, aber das taten sie nicht. Je mehr Sekunden ins Land gingen und Hanji wusste nicht mal, wie viel Zeit überhaupt schon seit dem ersten Hilferuf vergangen war, desto klarer wurde sie wieder. Da rief jemand um Hilfe, ein Mensch, so glaubte sie und sie hatte den Eid geschworen dem Wohle der Menschheit zu dienen, auch, wenn diese Menschen anders waren und sie sich nicht einmischen sollte.
"Ach, verdammt."
Hanji sprang auf und zog ihr Messer aus ihren Stiefeln. Sie rannte auf den Wohnwagen zu, hielt davor aber noch mal inne. Nein, keine Waffen. Sie durfte nicht töten, nicht hier. Und in den Wohnwagen zu stürmen, wäre taktisch unklug. Zu eng für einen Kampf. Hier draußen hatte sie bessere Chancen und definitiv die Oberhand. Sie steckte ihr Messer wieder weg. Als sie wieder aufstand, war eine ruhige, völlig klare Hanji Zoe zurück. Mit einer erstaunlichen Gelassenheit öffnete sie die unverschlossene Wohnwagentür und trat ebenso gelassen zurück, ehe sie ihre Stimme erhob.
"Hey, ihr miesen Weicheier. Soll ich euch bei der Militärpolizei verpfeifen? Dann werdet ihr öffentlich gehängt."
Naja, hier vielleicht nicht, aber in ihrer Heimat würde genau das passieren. Hanji musste nicht lange warten. Das Gegrölle, Gestöhne und was auch immer, hörte Augenblicklich auf, aber die Herrschaften brauchten noch einen ganzen Moment. Wahrscheinlich, um ihre Hosen hochzuziehen und da lag sie in ihrer Vermutung nicht falsch. Angezogen, wie halbe Zombies stürmten zwei Typen aus dem Wohnwagen, wenn man es stürmen nennen konnte. Das war eher mehr ein Getaumel und Geschleiche. Hanji war anderes gewohnt. Natürlich gingen sie sofort auf Hanji los. Jene nahm nicht einmal eine Kampfposition ein. Stattdessen arbeitete ihr Kopf blitzschnell eine Strategie aus. Sie liefen hintereinander, das war zu einfach. Als sie nahe genug waren, trat Hanji dem ersten Angreifer einfach in den Magen. Von dem Tritt flog er so heftig nach hinten, dass er auf seinem vermeintlichen Kameraden landete und Beide zu Boden krachten. Hanji grinste belustigt. In Windeseile, obwohl die nicht nötig war, befand sie sich über den Beiden. Den Obersten, der auch den Tritt in den Magen abbekommen hatte, packte sie am Kragen. Ungeachtet seines Schmerzen, hob sie ihn mit Leichtigkeit hoch. Der am Boden liegende Kamerad stöhnte, war aber drauf und dran aufzustehen und seinem Kumpel zu Hilfe zu eilen. Noch ehe das passieren konnte, trat Hanji ihm einfach eiskalt mit ihrer flachen Schuhsohle ihrer Springerstiefel ins Gesicht. Man hörte ein verdächtiges Knacken und sie wusste, sie hatte seine Nase gebrochen.
"Upsi, die war im Weg, tut mir Leid."
Hanji zuckte mit den Schultern, im gleichen Atemzug hob sie das gleiche Bein noch einmal und rammte ihr Knie in die Weichteile dessen, den sie am Kragen hochhielt. Der mädchenhafte, helle Aufschrei belustigte sie nur noch um so mehr. Dennoch warf sie den jungen Mann rücklinks und achtlos, wie ein Stück Dreck zu Boden. Ihr war nicht entgangen, dass da noch ein Dritter war. Der stand jedoch deutlich angetrunkener noch immer auf der Wohnwagentür. Er war viel später erst als seine Kameraden herausgekommen, Hanji wusste aber, dass er alles mitbekommen hatte. Sie ging auf ihn zu, packte auch ihn am Kragen und riss ihn einfach von der Treppe herunter. Mit Schwung warf sie ihn zu seinen beiden Kameraden auf den Haufen. Dann zog sie ihre an einem Gummiband befestigte Brille hoch auf ihre Stirn. Drehte sich um und blitzte die drei Taugenichtse mit ihrem einzig verbliebenen Auge an.
"Und jetzt zieht Leine, sonst werde ich euch jagen, ehe ich euch einfange, aufhänge und eure elenden Schwänze bei euren lebendigen Leibern häuten werde, sie dann in kleinen Stücken von euch abschneiden werde und sie meinen Ti... Tigern zum Fraß vorwerfen werde, ehe ich dabei zusehe, wie sie euch danach die Haut vom Leib reißen, eure Knochen zermahlen und der Boden von eurem dreckigen Blut getränkt sein wird."
Titanen, beinahe hätte sie Titanen gesagt. Tiger hatte sie keine, aber Titanen wie sie sie kannte, kannten diese Menschen nicht. Tiger waren effektiver. Ihre kleine, in ihren Augen noch harmlose Ansprache zeigte Wirkung. Gegenseitig halfen sie sich auf und suchten wie verängstigte Kleinkinder das Weite. Ein böses Grinsen breitete sich über Hanjis Gesicht aus. Sie hätte ihre Drohung durchaus wahr werden lassen, hätten sie weiter angegriffen. Die Jungs wären einfach von der Bildfläche verschwunden. Kein Mensch wusste von Paradis und keiner auf Paradis kannte sie und würde sie vermissen. Ihre Titanen würden den Snack lieben, das wusste sie. Es war auch nicht ganz das erste Mal, dass sie ihnen heimlich einen Menschen von hier zum Naschen mitgebracht hatte, aber das musste ja niemand wissen, weder diese Welt noch ihre Leute. Sie setzte ihre Brille wieder auf ihre Nase und sprang in den Wohnwagen.
"Hey! Ist bei dir alles ... uuh."
Sie erhaschte einen kurzen Blick auf die junge Frau und wandte sich wie der Blitz ab. Was hatte sie denn erwartet? Sie war splitterfasernackt und sah elend aus, aber sie lebte. Kein schöner Anblick. Mehr jedoch schreckte Hanji die Nacktheit ab. Sie griff nach einer am Boden liegenden Wolldecke und warf sie hinter sich, ohne hinzusehen.
"Vielleicht ... legst du dir das hier erst mal um, es ist ... immerhin ein wenig frisch."
Es war nicht wirklich frisch, aber Hanji wollte sich den Anblick ersparen. Und so verschränkte sie ihre Arme und wartete in ihrem ungewöhnlichen Aufzug. Sie trug dunkelbraune Springerstiefel, eine weiße, eng anliegende Hose mit unmengen an anliegenden, braunen Gurten, die entlang ihrer Beine befestigt waren. Ein schwarzer Gürtel hielt ihr beiges Hemd in der Hose und eine braune, recht kurze Lederjacke mit einem merkwürdigen blau-silbernen Flügelsymbol gab dem Ganzen den Rest. Nicht zu vergessen den seltsam, dunkelgrünen Umhang mit Kapuze, der um ihre Schultern gelegt war und mit dem selben Symbol bestickt war, wie man es auf der Lederjacke sehen konnte.
Lewa
Gelöschter Benutzer
Re: Hanji & Lewa ~ Take Your Hands Off! | FSK 18 |Triggerwarnung!
von Lewa am 27.07.2021 14:13Es war 23 Uhr und bisher war in dieser Nacht nicht viel losgelesen. Zwei Blowjobs, die schnell gemacht gewesen. Der eine war ein Stammkunde von ihr, ein Bänker der jeden Dienstagabend etwas früher bei der Arbeit Schluss machte um ihre Dineste in Anspruch zu nehmen - bevor er nach Hause ging zu seiner Freu und seinen drei Kindern. Der andere war irgendein fetter Sack gewesen, den Lewa bisher noch nie gesehen hatte. Überdurchschnittlich dick, in den Mitt-Dreißigern, der vom Verhalten her noch nie ne Frau oder nen Blowjob oder beides gehabt hatte. Angenehm war es nicht gewesen, aber zumindest hatte er bezahlt.
Ausnahmsweise hatte sich Lewa in dieser Nacht nicht die MÜhe gemacht, ihre Haare zu glättern, sondern hatte sie einfach in den offenen wilden Locken gelassen. Die meisten Kerle mochtens zwar geglättet lieber, aber sie hatte dafür einfach nicht die Muße aufbringen können. Zumal ihre Arme und Schultern noch immer ein wenig wehtaten von den Blessuren, die ihr Dad ihr vorgesten wieder mal zugefügt hatte.Es war heikel gewesen. Er hatte vermutet, dass sie ihn um Geld betrügen könnte und wollte sie zwingen, ihm die Wahrheit zu sagen. Zum Glück hat er eine Ausrede von ihr dann aber doch geschluckt. Die blauen Flecken und Schmerzen waren aber immer noch da.
Gerade als Lewa Instagram schloss und ne Hackerseite öffnete um zu sehen, was es da vielleicht so neues gab oder ob da irgendwer Probleme hatte, als es klopfte. Mit einem genervten Seufzen warf sie ihr Handy in ihren Nachttisch (Ein Handy während ihr Kunde da war war ihr nicht erlaubt), richtete ihr kurzes dunkelgrünes grünes Kleid, dessen Ausschnit weit war und welches grade noch so ihren Po bedeckte (an dem sie selbstverständlich keine Unterwäsche trug) - die Männer sollten ja kommen - und öffnete mit ihrem aufgesetzen anzüglichen Lächeln die Tür.
Für einen kurzen Moment hielt sie überrascht inne. Da stand nicht ein Kerl, da standen drei. Geschätzt allesamt knapp über zwanzig und allesamt angetrunken. Einer hielt sogar seine Bierflasche noch in der Hand, aus welcher er grade einen tiefen Schluck nahm. Na geil... das konnte ja was werden..
Aber sie blieb brav in ihrer Rolle und lehnte sich gegen die Tür. "Na? was darf ich für euch tun, ihr Süßen?", lächelte sie und bemühte sich, sich innerlich nicht bei der Bieralkoholfahne, die de reine (oder alle) verströmten, nicht innerlich zu kotzen. Gott, was hatte sie keinen Bock hierauf.
Der vorderte drängte sich einfach an ihr vorbei in den Wohnwagen, die anderen drei folgten - Lewa hatte keine Chance sie davon abzubehalten. "Wir wollen dich", grinste der eine. "Wir alle drei, wir machen nämlich Junggesellen-Abschied, nicht wahr Stevie?" 'Stevie' - der Kerl mit der Bierflasche - grunzte. Seine Wangen glühten rot. Er war von den allen hier der Betrunkenste. Lewa verschränkte die Arme und ließ ihr Gehabe sein. "Wenn ihr alle mit mir schlafen wollt, wird das teuer. Maximal geht nur Dreier. Wenn der dritte von euch zugucken will, kostet das auch nochmal, dass das klar ist."
Der Anführer der kleinen Truppe - der auch als erster reingekommen war, packte sie an ihren dunklen Haaren und zerrten sie etwa nach vorne. ihre Kopfhaut prickelte und ziepte unangenehm und sie musste ihren Hals halb verrenken, damit er ihr nicht die Haare ausriss. "Nur Dreier?", raunte er und der Bieratem schlug ihr Gesicht. Dann lachte er. "Wie gut, dass wir doch drei sind, oder nicht?"
Die Tür wurde laut geschlossen und er zerrte Lewa zum Bett und warf sie darauf. Der einzige Grund warum sie nicht schrie, war, dass das hier nicht das erste Mal war und dass sie wusste, dass es eh niemand mitbekam. Früher oder später würde ihr Dad es herausfinden, meistens aber erst später. Wenn die Typen bezahlt hatten.
Lewa setzte sich etwas auf. "Macht die Vorhänge zu, damit Vorbeikommende wissen, dass hier besetzt ist. "Der Ker lachte wieder." Das wissen die doch auch so, knurrte er, zerrte ihre Hose hoch und strich mit seinen Fingern fest über ihre Schamlippen. "Bist ja trocken. Sollten Huren nicht immer feucht sein? Er grinste die anderen. "Komm. Wir sollten sie feucht werden lassen." Sein Blick bohrte sich in den Ihren. Und Lewa spürte wie eine altbekannte Angst aus den Tiefen der Verdrängens wieder hochblubberte.
Scheiße.
!!!TRIGGERWARNUNG!!!
Sie taten was sie wollten.
Ihr Kleid war zerrisen und lag irgendwo, aber nicht mehr in ihrem Körper. Es hatte damit angefangen, dass der Anführer sie in ihre trockene Pussy fickte, und ihr vor Schmerz tränen in die Augen schossen, sie keuchte und immer wieder leise Schmerzenslaute ihre Lippen verließen, während sie sich verzweifelt versuchte in die Matratze zu krallen. Stevie- der Junggesselle - kippte dann etwas von dem Bier über den Schwanz von seinem Freund ihre Pussy, was durch die vielen kleinen Verletzungen die sie dank der Vergewaltigung dort grade erlitten hatte, jetzt auch noch bis zur Hölle brannte. Nicht, dass diese Region ja ohnehin schon empfindlich war. "Gib der Hure doch auch was!", rief der dritte im Punkte und Lewa wurde die Flasche nahezu in den Hals gerammt und sie gezwungen, die halbvolle Falsche bis auf den letzten tropfen in Rekordzeit zu leeren. Die Welt drehte sich in ihrem Kopf, ihr Magen stieß auf, doch der dritte jubelte nur, lachte und zerrte ihren Kopf an den Haaren nach hinten, um seinen Steifen direkt vor ihrem Mund zu platzieren.
Sie hatte keine Chance sich zu wehren. Der eine kam irgendwann laut stöhnend in ihr, der andere verursachte bei ihr einen Würgereiz nach dem anderen und es kostete sie viel nicht tätsächlich zu kotzen. Immer wieder krampfte sich alles in ihr zusammen, die Tränen rollten ihr mittlerweile in die Haare, ihre Fingernägel kratzen hilflos über Matratze und ihre Haut am Bauch krallten sich fest, öffneten sich, krallten sich fest, öffneten sich. Bis auch dieser Dritte mit Hilfe seiner eigenen Hand nun kam und sein Sperma über ihren Körper verteilte.
Sie keuchte. Betete still das es vorbei sein möge... aber fuck. Wann war ein Gebet von ihr schon jemals wahr geworden?
"Heyy, es is dein Abschied Stevie!! Du bist dran, was willste?" Stevie grinste. Die Beule in seiner Hose war enorm. "Ich nehm den Arsch." "Dann nehm ich diesmal die Pussy.", sagte der Dritte und der Anfürher grinste. "Und ich den Mund." Lewa strich sich mit heftig zitternden Händen die Tränen weg. Eine Hand krallte sie um das Amulett an ihrem Hals. Das einzige, was sie jetzt noch an sich trug und was unbedingt auch dort bleiben musste. Hoffentlich würden diese Arschlöcher es ihr nicht abziehen.
"So läuft das nicht...", begann sie, doch der Anführer unterbrach sie schon. "Warum nicht? Wir sind drei Typen und du hast drei Löcher, oder nicht?" Sein Grinsen war diabolisch. Lewa kroch zurück, öffnete ihre Schublade, doch noch ehe sie ihr Handy in die Finger bekam um ihrem Dad einen Notruf zu schicken, wurde sie auch schon von Stevie in eine aufrechte Position gehoben. Der Dritte schmitt sich auf ihre Matratze, auf dem Rücken liegend und grinste sie an. "Komm her", flötete er und Stevie ließ sie los. Sie verlor das Gleichgewicht, fiel nach vorne und stützte sich mit ihren Händen grade noch so neben seinem Kopf ab. Ihre Schultern schmerzten. Sie spürte sein Glied an ihrem Bein. Ihre Mitte brannte schmerzhaft, schien zu pulsieren. "Na komm", knurrte er jetzt, packte ihre Hüfte und drückte sich einfach in sie hinein. Trotz ihrer jahrelangen Erfahrung konnte Lewa sich ein kurzes Wimmern nicht verkneifen. Fuck. "HILFE!", schrie sie, völlig von Sinnen, als nun auch Stevie so gewaltsam in ihr hinteres Loch eintrat, dass sie glaubte, ihre ganze Haut müsste zerrissen sein. Tränen des Schmerzes und der Demütigung und der Angst gleichermaßen rollten über ihr Gesicht. Es war reine Panik. "HILFE - HILFE!!" Ihre Schreie verstummten, als der Anführer, der sich neben das Bett, direkt an ihren Kopf und den Kopf seines Kumpels gestellt hatte, ihren Kopf gewaltsam an den Haaren hochzog und seinen nach Bier und Sperma schmeckenden Schwanz in ihren Mund rammte. Wieder krümmte sich ihr Körper zusammen, versuchte sich anallen Seiten irgendwie verzweifelt zu entziehen, Hilfe zu suchen, abzuhauen, auszuschalten, irgendwas.
Aber sie konnte nichts tun. Sie war allein und ausgeliefert..
Denn niemand half einer Hure...
Lewa
Gelöschter Benutzer
Hanji & Lewa ~ Take Your Hands Off! | FSK 18 |Triggerwarnung! [ZWANGSCUT]
von Lewa am 27.07.2021 13:31

Viele Prostituierte haben immer und immer wieder mit Vergewaltigungen zu kämpfen. Genauso geht es auch Lewa Kahue in dieser Nacht, als gleich drei junge Typen zu ihr kommen und meinen, sich einfach nehmen zu können, was sie wollen. Zufällig geht in dieser Nacht auch Zoë Hanji an dem Strich der Wohnwagen vorbei. Der Lärm aus Lewas Wohnwageni st nicht zu überhören, zumal eine eigenartige Präsenz von dort zu kommen scheint. Und somit beschließt der Neuankömmling, die Party zu sprengen...
Antworten