Liam & Riley ~ Its Becoming Alive [ZWANGSCUT]
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Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Fynn am 22.07.2021 10:13Es kam keine Antwort mehr, aber wen wunderte es auch. Liam würde es ihn wohl doch nicht erklären können, selbst wenne r jetzt sogar könntee. Dann hätten sie ihm vielleicht auch geglaubt, aber was war das leben, wenn es einfach verlaufen würde... Dann war es doch keine Herausforderung mehr. Mit einem kleinen Seufzen nahm dann Liam die Sitzuation schlecht gelaunt hin und schwieg einfach nur noch. Das war wohl gerade einfach nur noch das Beste für alle Anwesenden. Riley und Liam mit eingeschlossen. Er fragte sich aber, wieso sie sich da einfach nur so stur stellte.
Als dann ein Mann ihn ansprach kniff er die augen etwas zusammen und sah ihn skeptisch an. Diese blöde Stimme aus dem magischen Stein übersetzte es in seine Sprache. Wenigstens konnten sie so zumindestens kommunizieren. Ansonsten wäre diese ganze Situationd alles, was davor war, sehr lustig ausgegangen. Da wären dann wirklich einige Katastrophen passiert. Eine kurze Weile hüllte sich Liam ins Schweigen ehe ein kleines schnauben von ihm kam. "Wohin bringt ihr mich? In eure Verließe?", war das erste, was von ihm kam. "Und wie kann es sein, dass das Königreich nicht mehr exestiert? Wir hatten ganze Länder erobert. mein Reich ist riesengroß. Das kann doch gar nicht verschwinden", meinte er und ar tatsächlich immer mehr verwirt. Die Sachen, die diese Fremden von sich gaben, ergaben einfach keinen Sinn. Wie konnte es nur so sein?
Riley
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Riley am 21.07.2021 18:08Riley sparte sich eine Antwort. Sie waren grade mitten in einer Mission und sie hatte echt keine Zeit dazu, ihm zu erklären, dass sein Kopf eben aus bisher unbekannten Gründen nicht mehr sauber tickte. Zumal sie dafür auch sicher nicht die geeignetste Person war. Ihre Welt waren die Computer, mit denen sie am besten klarkam. Die virtuelle Welt, die verstand sie. Menschen und Gefühle waren für sie häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Natürlich versuchte sie stets zu helfen und das richtige zu tun und so weiter, aber... naja. Nachzuvollziehen wie andere sich fühlten war eben nicht immer so einfach und dann rücksichsvoll und verständnisvoll zu sein auch nicht immer so leicht. Auch wenn sie sich in der Regel Mühe gab.
Nein, lieber ein Experte erklärte Liam das nachher. Jemand der sowas konnte. Cage wäre perfekt dafür gewesen - wäre sie nicht laut ihrer Informationen noch immer in Australien, wo sie sich mittlerweile wieder dem dortigen Geheimmilitär angeschlossen hatte.
Eine ganze Weile später hatten sie ihren Auftrag erfüllt und waren auf dem Weg zurück zur Phoenix Foundation in LA. Normalerweise flogen sie, doch da das Museum nicht allzuweit von LA entfernt gewesen war, war es ihnen diesmal möglich mit dem Auto zu fahren. Riley schätzte noch etwa eine Stunde Fahrt ungefähr, bis sie an ihrem Hauptquartier angekommen sein würden. Währenddessen beschäftigte sich Mac mit ihrem verwirrten Mann, der sich für einen Pharao aus der besagten Zeit hielt.
Mac sah den Mann an, während er mit ihm sprach und gleichzeitig ließ Riley ihre Finger über die Tastastur fliegen, um Macs Worte von der Computerstimme in die Arabische Sprache generieren zu lassen. "Dein Königreich existiert leider bereits seit langem nicht mehr. Aber die Handschellen können wir Ihnen abnehmen, sofern Sie versprechen, keine Fluchtversuche zu unternehmen, ja? Wir wollen Ihnen nur helfen, zu Ihrer eigenen Sicherheit." Vertrauensvoll lächelte Mac ihn an, während Rileys Blick zwischen den beiden hin und her zuckte. Das würde doch nie im Leben funktionieren..
Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Fynn am 21.07.2021 14:27Wenn Liam könnte würde er alle hier anwesenden perosnen mit seinen Blicken töten, aber diese fähigkleit lag leider ausserhalb seines Möglichkeitenbereiches. Vielleicht war das sogar einfach besser so. Es war zudem ein Wunder, dass er noch nicht gefesselt wurde, weil er sich so langsam aber sicher gegen alles wehrte, was ihm vielleicht noch noch helfen könnte. Aber die Anschuldigung,. dass er kein Pharao sei, war eben einfach zuviel für den Mischling gewesen. Damit war alles hinüber. Riley hatrte somit auch seinen jetztigen Zorn auf sich gezogen - sie war schließlich die Person, die es gesagt und somit ausgelöst hatte. Da konnte Liam leider nichts für.
"Das kann nicht wahr sein. Seit jahrhundert wurde die macht an den Soh weiter gegegeben und um das... warte, ich kann es euch beweisen", meinte er bei den Worten von Riley. Aber würden sie ihm überhaupt zuhören? Doch schon meinte Riley, dass er ruhig sein sollte. Wie konnte sie nur! Er bestimmte, wer wann reden würde. Eine ganze Weile grübelte er, was er sagen würde, kam dann aber nicht daz. Er wollte viel lieber weg hier. Das war die einzige Lösung. Doch weit kam er nicht, da er wieder zurück in den Stuhl gedrückt wurde und schon dort mit einem komischen Ding fest gemacht wurde. Liam fing an zu zappeln, kam aber nicht weg. Es tat einfach weh, wie er da saß, weswegen wieder einige Flüche von ihm kamen. So machte das überhaupt keinen Spaß mehr. Und dann war ihr Gesräch auch schon beendet.
Schweigend und mit den wütenden Blick zu Boden gerichtet saß Liam in dieser unangenehmen Pose auf dem Stuhl, während sie über die Autbahn raste. ihm war speiübel, weil ihm diese geschwindigkeit gar nicht bekam. Tatsächlich war Liam auch ziemlich blass geworden. Aber das versuchte er einfach zu ignorieren. Er wusste, dass er gerade in einer ziemlich miesen Situation war.
Als einer der fremden Männer ihn ansprach sah er auf, verstand aber kein Wrt was dieser sagte. Viel mehr wippte er etwas teilnahmslos vor Übelkeit etwas bei den bewegungen des Autos mit und sah den Mann mit funkelnden Augen an. "Nichts tun? Das sagen sie, nachdem sie mich in diesen kasten gekettet haben? Mir ist verdammt übel und ich will zurück in mein Königreich", zischte er, da er immer noch sehr wütend war. Er war es satt, auch wenn er nicht wirklich viel dagegn tun konnte.
Riley
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Riley am 19.07.2021 16:53Der Mann hatte die ganze Zeit auf seiner arabischen Sprache geflucht, doch zum einen verstand Riley davon kein Wort und zum anderen hatten sie grade wirklich wichtigeres zu tun! Sie war jetzt schon echt genervt, ihre Nerven ohnehin schon absolut angespannt wegen der Mission. Und jetzt noch der Typ. Sie wusste, er konnte nichts dafür. Er musste ein schweres Trauma erlitten haben, war in einem Sarkophag über wer weiß wie lange Zeit in Leinen oder Verbände eingewickelt eingesperrt gewesen!! Da würde wohl jeder durchdrehen..
Einfacher machte es die ganze Situation trotzdem nicht.
Auch im Auto ignorierte sie ihn zunächst - während er versuchte sich aus den metallenen Handschellen zu befreien, ja, das merkte sie - damit sie die ganze Technik aufbauen konnte. Erst als letztes öffnete sie dann wieder das Übersetzungsprogramm, um mit ihm kommunizieren zu können. Ihre Augenbrauen hoben sich, als sie las, was zur Hölle er ihr entgegnet hatte. Na... hier wurde ihre Geduld ja mal ganz toll auf die Probe gestellt.
Ihre Finger flogen über die Tastatur. "Es gibt nicht dein Land mehr - und die Pharaonen sind bereits seit tausenden von Jahren gestorben! Das alles gibt es nicht mehr! Sorry, es so zu sagen, wir werden es dir alles später erklären, aber bitte seien Sie für den Moment einfach ruhig!" Sie fokussierte sich erneut auf die Bildschirme - und schon ging es los. Sie warnte die anderen.
Und gerade als diese fertig waren, erhob sich der Mann. Fuck!
Rasch überflog Riley das gesagt. Sie hatte keine Zeit zu antworten. Mit einer einzigen schnellen Bewegung hatte sie ihn gepackt, zurück auf den Sitz gedroht und ihn dort provisorisch mit ihrem Gürtel durch die Handschellen und anschließend die metallene Sicherheitsstange festgebunden - sodass er nicht mehr einfach aufstehen konnte wie er wollte. Auch wenn so seine Arme und Hände grade in einer ziemlich unangenehmen Position sein mussten, da konnte sie grade nichts für.
Anschließend stand sie auf, holte aus einer auf dem Boden stehenden Kiste ein Klebeband, riss ein Stück ab und klebte es kurzerhand dem Mann über dem Mund. Dann erst kehrte sie zu ihrem Laptop zurück. "Tut mir leid, aber ich muss mich hier grade konzentrieren!", schrieb sie und richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Überwachungskamera, wo die anderen...
...Probleme hatten. Natürlich. Was denn sonst.
Eine knappe halbe Stunde später rasten sie nahezu über die Autobahn. Desi fuhr, während Mac eben noch aus den herumfliegenden Sachen eine Art Rakete gebaut hatte, mit der sie ihre Erfolger wortwörtlich hatten aus dem Verkehr ziehen können. Der Technik ging es gut, die Typen identifiziert und einer von ihnen lag mit ihnen hier bewusstlos neben ihrem geknebelten Pharaonen-Typen. Die Diamanten waren als Beweisspuren natürlich sichergestellt, ebenso wie die Sicht der Überwachungskameras von Riley, wo drauf war, wie diese Kerle die Diamanten holen wollten. Mit den Beweisen, und ihrem Gefangenen sollten sie den Maulwurf der Diamtantenschmuggler in Anqituitäten im FBI sicher bald herausfinden. Matty würde das schon aus ihm rausbekommen.
"Alles in allem - doch ganz gut gelaufen.", grinste Riley den beiden andern zu. Mac nickte, trat zu ihr und setzte sich ihr gegenüber auf dem Sitz, wo er sich dann auch endlich mal anschnallte und ihren geknebelten Gast sah. "Was war mit ihm eigentlich?"
"Er wollte abhauen und hat sich geweigert zu kooperieren." Sie verdrehte die Augen. "Mac, der Kerl hat keine Ahnung, dass wir uns im 21. Jahrhundert befinden. Er denkt wirklich wir sind zur Zeit der Pharaoninen und dass er über Ägypten oder was auch immer herrschen würde."
Mac nickte leicht, mit diesem gewissen nachdenklichen Gesichtsausdruck, beugte sich dann vor und zog dem Kerl das Klebeband vom Gesicht. "Hey. Ich bin Mac", stellte er sich lächelnd vor. Und wollte schon weitermachen, bevor Riley ihn unterbrach.
"Ähm... das funktioniert nicht. Der Kerl spricht Albanisch." Sie zog ihren Laptop hervor und öffnete wieder das Übersetzungsprogramm.
"Okayy... dann sag ihm: hallo, mein Name ist Angus MacGyver und wir sind Freunde von Ihnen. Wir möchten Ihnen nichts tun."
Rileys Finger flogen über die Tasten und schrieben genau das, was Mac ihr aufgetragen hatte. Gespannt sahen sie beide den Mann an, während die Computerstimme das Albanische sprach.
Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Fynn am 17.07.2021 14:35Riley und ihre Freunde schien wohl einfach nicht zu verstehen auf was Liam hinaus wollte. Er hatte das gefühl, dass sie ihm nicht mal glaubte. Aber wieso denn nur? Er sprach doch die Wahrheit, nicht mehr und nicht weniger. Da musste Riley ihm ja glauben. mit einem eher schlechten Gefühl sah er sich kurz um und versuchte irgendwie die handschellen los zu werden. Doch er wurde einfach auf unagnehmer Art und Weise ab geführt. "Lasst mich weg. Ich will nicht zu euch! Das werdet ihr büßen! Wie könnt ihr das nur wagen... Zollt mir gefälligst mehr respekt!", brodelte es nur so aus ihm heraus, während er sich mit allen Mitteln dagegen sträubte, nur um nicht mit zu gehen. Doch es hatte kaum eine Wirkung auf das, was diese fremdne personen mit ihm taten. Sie waren für seine verhältnissen einfach zu kräftig. Liam hatte sogar das Gefühl, dass es eine Leichtigkeit für sie waren, ihn weg zu schlepppen.
In diesem komischen Metallteil auf runden Dingern wurde Liam dann auf einen Stuhl gedrückt. Mit mistrauischen Blick sah er zu Riley rüber, die wieder ihren magischen Stein raus holte. "Ich werde mir das merken und eine Armee zu euch schicken. Dann wird man euch zeigen, dass man sich mit mir besser nicht anlegen solte!", knurrte er ihr schon fast entgegen, während er langsam, aber sicher wieder verscuhte, seine handschellen los zu werden. Das war doch einfach unerhört, wie man mit ihm hier umging.
Die Worte, dass er nicht der Pharao sei, der er ber ist, ließen ihn nur noch mehr aufbrauen. "Du hast keine Ahung, was du da gerade sagst! ich bin der Pharao. Der einzig wahre Pharao von meinem Land. Du hast doch keine Beweise, die deine geradezu respektlose These stützen!", erwiderte er mit erboster Stimme. Er war es lansgam Leid, was hie rnur abging. Die wollten ihn alle samt einfach auf den Arm nehmen und das konnte er nicht zulassen. "Ich würde gerne euer Oberhaupt sprechen und mich über eure geradezu erniedrigen Sachen sprechen. Das kann so nicht weiter gehen", forderte er dann, während er sein Kinn dabei auch noch etwas hob.
Als dann etwas Unruhe in all das hier rein kam wurde auch Liam wieder unruhiger und stasnd einfach kurzerhand auf. "Ich will hier eg. ich bin icht bereit mit euch zu kooperieren und wnen ihr keine Prbleme mit meinem land haben wollt, so lasst mich ohne irgendwelche Forderungen frei", stellte er seine Forderung.
Riley
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Riley am 19.06.2021 15:05"Ja", schrieb Riley nur als Bestätigung, auch wenn das nur so halb der Wahrheit entsprach. Ihre Freunde waren das nicht, aber die Organisation, für welche sie arbeiteten - die Phoenix-Foundation - die war richtig wichtig. Also.. im Grunde genommen war es nicht gänzlich gelogen gewesen, aber sie hatte im Augenblick schlichtweg nicht die Zeit, dem angeblichen Pharaonen vor ihr alles zu erklären. Die Diamantenschmuggler welche sie fassen mussten konnten jeden Augenblick hier sein und sie mussten sich echt beeilen, bevor die ganze Operation wegen diesem Kerl ins Wasser fiel!
Die Erklärung die sie ihm noch versucht hatte zu geben - der Mann schien wirklich an einem erheblichen Gedächtnisverlust zu leiden, was ihr inständig leid tat - war wohl doch zu viel für ihn. Denn er ergriff Hals über Kopf die Flucht, Riley folgte ihm sogleich, doch selbstverständlich waren Mac und Desi auch noch da, die die ganze Zeit das Gebiet aus den Schatten heraus gesichert hatten.
So legten sie ihm Handschellen an, zerrten ihn hoch und Riley brachte den Mann zu ihrem Wagen, derweil Mac und Desi sich endlich auf ihre Positionen begeben konnten. Es wurde auch höchste Zeit. Sie selbst würde alles von ihrem Autolabor aus beobachten und Mac und Desi alle Infos geben, welche diese brauchten um nicht aufzufliegen. Aber die beiden waren Profis.
Würd schon schief gehen.
Zunächst einmal drückte sie den Mann auf einen Sitz, ehe sie ihren Laptop rasch an die Elektronik hier anschloss, sich einen Satelliten hackte und die Nacht- & Wärmesicht einstellte, um alles genau zu beobachten können - ebenso betrat sie das Sicherheitsnetz des Museums um dort die Kameras beobachten zu können. Sie konnte Mac und Desi erkennen. Ins Museums-Netz hatte sie sich bereits zuvor gehackt, so war jetzt der Zugang noch leichter und schneller gewesen. Solche Vorkehrungen traf sie oft. Im Einsatz musste alles schnell gehen. Da hatten sie meist keine Zeit, um ne halbe Stunde drauf zu warten, dass sie die gefährlichen Warnsysteme ausgetrickst und umgangen hatte, um unbemerkt das System zu übernehmen. Oder wenigstens zu überwachen (das ging zugegeben meist ziemlich schnell, auch spontan).
Nebenbei ließ sie weiter das Übersetzungsprogramm laufen, damit sie sich mit dem angeblichen Pharaonen unterhalten konnte. Noch war alles ruhig. Betonung auf noch.
Rasch tippte sie ihre Antwort auf die Computerstimme ein. "Es tut mir sehr leid, Ihnen dass so sagen zu müssen, aber Sie sind nicht irgendein Pharao aus längst vergangener Zeit. Wir wissen nicht wer Sie sind, aber das werden wir schon herausfinden, keine Sorge. Wir werden das schon alles aufklären." Sie schenkte ihm ein kleines mitleidiges Lächeln und wandte sich wieder ihren Kameras zu. Auf der Wärmebildkamera konnte sie beobachten, wie sich ein Wagen mit rot aufleuchtendem und damit Hitze abgebendem Motor auf das Museum zubewegte. Okay, das waren sie. Jetzt konnte sie auch ganz ganz leise in der Ferne die Motoren hören. Sie griff sich wieder an den Knopf in ihrem Ohr. "Okay, Leute? Macht euch bereit, sie kommen."
Jetzt kam der Wagen auch in Sichtweite. Sie selbst hatten halb im Dickicht gepackt, gut getarnt. Sie griff nach dem Fernglas und spähte hindurch. Wegen der Dunkelheit war es schwer etwas zu erkennen. "Drei Leute, soweit ich sehen kann. Ein weiterer im Wagen. Bewaffnet."
"Alles klar, danke Riles", hörte sie Macs leise Stimme und ihr Herz machte einen kurzen Hüpfer. Okay. Jetzt musste nur noch alles gut gehen...
Aber wann war in ihrem Job schon jemals alles gut gegangen...? Sie warf ihrem Gast nur einen schnellen Blick zu. Gut angefangen hatte die Mission ja schonmal... aber eins nach dem anderen..
Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Fynn am 16.06.2021 10:41Die ganzen Sachen machten Liam nur noch skeptischer. Weder hatte er eine Ahnung von all den ganzen Sachen, die sie von sich gab. noch war er gerade dazu in der Verfassung, ihr einfach blindlinks zu trauen. Was wäre, wenn sie ihn einfach verschleppen würde? Sie könnte ihnen ja auch umbringen oder so. Dieser Gedanke war definitiv nicht herzerwärmend. Da hatte er wirklich besseres zu tun.
"Und deine Freunde sind etwa so richtig wichtig oder wie?", fragte er sie dann und zog sein Kinn etwas in die Luft. Etwas hochnäsig sah er zu ihr rüber. Irgendwie machte sie das nur noch suspekter. Was wollten denn jetzt ihre Freunde? Von ihnen wollte er doch gar nichts wissen. Er kannte diese Leute nicht einmal. Ja, er konnte sie nicht mal sheen. Wie hatte sie also mit ihnen sprechen können?
Bei der Erklärung der amerikanischen regieurng war dann Liam doch das ganze zu viel. Er nahm einfach siene Beine in die Hand und lief blindlinks los. Er versuchte so shcnell wie möglich zu rennen, weil er hier wg wollte. Das ganze verwirrte ihn und machte überhaupt keinen Sinn, wa ssie alles sagte. Was wollte sie überhaupt? Was war das? Eine Verschwörung? Am Ende wollte sie doch nur noch böse Sachen machen ode rihn verschleppen. Aber weit kam er gerade nicht. Als er Schritte hinter sich vernashm entschloss er sich ab zu biegen - was eine schlechte Idee war. So lief geradewegs in die Arme einer anderen Person. Eine Frau sprang ihn an und riss ihn brutal zu Boden. Sobald sie ihn zu boden drückte begann Liam auch schon auf arabisch vor sich hin zu fluchen und begann sich ebenfalls zu wehren. Aber vergebens. Gegen die Frau auf seinem Rücken kam er einfach nicht an.
Als sich plötzlich etwas kaltes um seine Handgelenke legte schaufte er und versuchte sich irgendwie aus den handschellen zu befreien. Aber ohne Glück. Die Dinger gingen nicht weg. Und ehe er sich versah wurde er auch schon auf die Beine gezerrt und weg geschleppt.
Das Problem hierbei war nur, dass die anderen Liam nicht verstanden und Liam die anderen nicht verstand. Und so redeten sie quasi aneinander vorbei. ALso begann Liam wieder rum zu zappeln und versuchte irgendwie weg zu kommen. Da er aber nie in so eine Situation gelangt war hatte er auch noch nie Erfahrungen in sowas gesammelt, was dazu führte, dass gänzlich daran scheiterte, zu fliehen. Mehr oder wneiger gegen seinen Willen wurde er dann in so einen komischen Kasten geschubst und wrde dazu gezwungen Platz zu nehmen. Die Fraunahm ihm gegenüber Platz un begann dann wieder über diesem Ding mit ihm zu kommunizieren. Doch Liam hatte definitiv keine Lust mehr
"Ich werde dir gar nichts sagen. Für diesen Verrat solltet ihr alle die hächste Strafe erlanen. Sobald man mich hier heraus geholt hat werde ich dafür Sorgen, dass ihr nie wieder freie Leute seind werdet", spuckte er es ihr schon fast entgegen. Ziemlich entrüstet über alles drehteer sein Gesicht dann weg und dachte angespannt nach. Wie könnte er nur von hier wieder fliehen? gab es da überhaupt eine Möglichkeit?
Riley
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Riley am 16.05.2021 17:42Zuverlässig wie eh und je übersetzte ihr Laptop die weiteren arabischen Worte des Mannes, welcher behauptete ein Pharao zu sein, welcher bereits seits tausenden Jahren gestorben sein sollte. Sogleich nahm sie ihren Laptop wieder hoch und balancierte ihn auf ihrem einen Unterarm, während sie mit der anderen Hand rasch darauf die Antwort tippte.
"Ich habe mit meinen Freunden gesprochen.", übersetzte die Computerstimme auf Arabisch. Und zugleich erklärte sie ihm, wer sie war und bat ihn, bitte mit ihr mitzukommen. Die Möglichkeit, dass die Diamentenschmuggler von dem kartell jeden Moment auftauchen könnten machte ihnen nicht gerade weniger Zeitdruck.
Fragte er... fragte, er gerade wirklich danach, was die amerikanische Regierung war?? Oh scheiße. Er musste echt eine vollständige Amnesie oder dergleichen erlitten haben. Das konnten sie jetzt echt nicht gebrauchen. Schnell tippte sie erneut. "Die amerikanische Regierung ist die Verwaltung unseres Landes und ein Wagen ist ein Transportgerät um von einem Ort zum anderen zu kommen.", ließ sie übersetzen und sah ihn an. Bitte, er musste einfach mitkommen - langsam lief ihnen echt die Zeit davon!
... Und nicht nur die Zeit lief ihnen davon. Sie wusste es, als sie das Zuckten seiner Finger bemerkte. "Scheiße, er haut ab!", rief sie auchs chon in den Knopf an ihrem Ohr, klappte den Laptop zu, hielt ihnf est unterm arm und rannte los - sie wusste, dass Desi und Mac ind en Schatten ebreit waren. Sie würden ihn abfangen,s ie musste ihn nur verfolgen, dait er die Flucht nicht abbrach, nicht viellecoht doch entkam.
Und sie hatte Recht. Kaum stürmte der junge Mann um eine Ecke, als auch schon der Körper der komplett tätowierten Frau auf ihn sprang und ihn mit sich zu Boden riss. Sie drückte den Mann bäuchlings nieder, ein Knie auf seinem Rücken um ihn unten zu halten, während sie mit ihren Händen nach seinen Armen griff. Sie atmete schnell und sah zu Riley.
"Bring ihn in den Wagen und hab von dort aus ein Auge auf uns. Wir müssen diesen Kerl aus der Schusslinie haben ehe er noch mehr Ärger macht!"
Riley nickte knapp. "Verstanden", sagte sie und beobachtete wie Desi dem jungen Mann auf dem Rücken Handschellen anlegte. "Ist das nötig? Mir scheint er weniger gefährlich als einfach nur verwirrt zu sein."
"Ich möchte es nicht drauf anlassen, dass das alles nur ein großer Schwindel ist. Du?", entgegnete Desi, nahm ihr Knie aus seinem Rückgrat und zerrte ihn an seinen gefesstelten Armen wieder auf die Beine. "Beeil dich. Wir regeln was hier. Und meld dich, wenn sich irgendwas tut."
"Okay", nickte Riley, packte Liam am Ellbogen und führte ihn aus dem Musem raus ind ie Nacht. Egal was er gerade sagte, sie konnte es im Augenblick nicht verstehen. Sie sprach kein Arabisch, ebenso wenig wie Mac oder Desi. Cage hatte Arabisch gesprochen, allerdings war die in Australien bei ihrer Familie. Nachdem sie ihre harte Reha durchgezogen hatte, war sie dort geblieben um sich erstmal um die Familie etwas zu kümmern - außerdem wars bei der Phoenix zu der Zeit eh drunter und drüber gegangen. Niemand machte ihr einen Vorwurf dafür, dass sie in ihrer Heimat geblieben war.
Sie waren an dem in der Dunkelheit stehenden Wagen angekommen. "Hier rein", sagte Riley, ohne zu BEdenken,d ass der Kerl sie ja nicht verstehen kannte, öffnete die hinteren Türe und stieß hinein. Erst als sie von innen wieder verriegelt und ihn auf einen der Sitze niedergedrückt,s ich selsbt gegenüber hingesetzt und sich an die Bildschirme gesetzt hatte, um die Nachtsicht-Kameraüberwachung des Inneren und Äußeren des Museums zu starten, klappte sie ihren Laptop für die Sprachvermittlung wieder aus.
"Sorry für das grobe Verhalten. Wir versuchen aber einige böse Jungs zu schnappen und mussten dich erstmal außerhalb der Ziellinie bringen, bevor die ganze Mission gefährdet wird. Wir werden dich mit zu unserer Basis nehmen und dort kannst du uns dann erzählen, an was du dich erinnerst." Irgendwie musste er schließlich als Mumie verkleidet in den Sarkophag gelangt sein.
Sie war sich zwar echt nicht sicher ob sie den Grund wirklich wissen wollte - aber in diesem Job hatte sie gelernt, solcherlei Dinge zu ignorieren. hier ging es nicht darum, was man wollte oder nicht, sondern darum, das zu tun, was nötig war, um für das bestmögliche Ergebnis für alle zu sorgen.
Aufmerksam richtete sich ihr Blick wieder auf die Monitore, um nach verdächtigen Aktivitäten Ausschau zu halten.
Fynn
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Fynn am 13.05.2021 20:06Die Skepüsis von Liam - oder auch Thutmosis, dem Zweiten -- stieg von Moment zu Moment. Als dann auch noch Riley anscheinend mit jemanden redete sah er etwas verschreckt zu ihr. Weniger begeistert von dem ganzen sah er sich schnell um, um einen passenden Fluchtweg zu finden. Doch dieses komische Gebäude war so... komisch aufgebaut. Auf seinem Rundgang hatte er dies ja schon gesehen. Es war ziemlich gruselig, um ehrlich zu sein. Er wusste auch nicht wirklich, was er dazu sagen sollte. Misstrauisch beobachtete sie dann Riley und reckte kurzsein Kinn in die Höhe.
"Was machst du da? Wieso redest auf einer anderen Sprache mit dir selber?" fragte Liam also, um zu erfahren, as sie da tat. Er wusste euinfach nicht, wieso sie das tat. Redete sie etwa mit einer Gottheit oder so? Woollte sie ihn hintergehen? Ging das überhaupt?
Die nächsten Worte, die dieses "Ding" da ausspuckten ergaben keinen Sinn. Amerikanische Regierung? Wagen? Was zum Henker war denn das? "Was ist amerikanische Regierung und wagen?". Da er die beiden Sachen nicht kannte fragte e rnach. Den namen ließ er mal so stehen, auch wenn sogar dieser ziemlich.... aussergewöhnlich, oder besser gesagt, komisch klang. Dass die person vor ihm dachte, dass er entweder ein Trauma hatte oder psychisch weg vom Fenster war, wusste er nicht. Ihm ging es ja prima und er hatte nichts, aber das wussten wiederrum die anderen Personen nicht. Woher denn auch?
Da er nicht weiter wusste wartete er noch, augenscheinlich ruhig, auf eine Antwort ehe er sich mit einem mal umdrehte und los rannte. Das war ganz sicher eine Entführung! Und die Frau wollte ihn miotnehmen! Das wollte Liam aber nicht, weswegen er direkt in einen Gang lief und hoffte, dass da nicht die Freunde von der gruseligen Frau warteten.
Riley
Gelöschter Benutzer
Re: Liam & Riley ~ Its Becoming Alive
von Riley am 12.05.2021 12:03Es funktionierte! Der Mann, wer auch immer er war, antwortete ihr auf die vom Computer generierten Arabischen Worte. Es war natürlich nicht das erste Mal, dass sie die Technik dazu verwendete, um Sprachbarrieren zu überbrücken (sie konnte sich noch gut an den einen Fall in dem Steuerparadies erinnern, wo sie Mac Anweisungen zu einer Operation hatte geben müssen von einem Arzt, dessen Sprache sie nicht verstand). Aber dennoch war die richtige Sprache zu finden durchaus immer ein Hindernis - welches sie heir direkt beim ersten Versuch offensichtlich gelöst hatte. Ja, sie war schon ein wenig stolz auf sich.
Rasch las sie die Worte, die ihr Laptop ihr aus dem Arabischen übersetzte und kniff leicht die Augen zusammen. Thutmosis der Dritte? Bitte was?
Sie richtete sich ein wenig auf. "Leute... wir haben ein Problem", verkündete Riley in den Raum hinein udn sofort hörte sie Desis Antwort über den Knopf, welchen sie im Ohr hatte, über den sie auch wenn sie räumlich getrennt waren weiterhin in Kontakt zueinander standen.
"Warum, was hat er gesagt?"
"Er glaubt, er sei ein Pharao. Thutmosis der Zweite, um genau zu sein."
"Na großartig. Wird ja immer besser", hörte sie Mac sagen und meinte fast, das typische leichte Lächeln aus seiner Stimme herauszuhören. Dieses leciht verbitterte und zugleich leciht verschmitzte Lächeln, in welches sie sich so sehr verliebt hatte..
"Ich versuch ihn erstmal davon zu überzeugen mitzukommen Alles andere können wir dann später in Erfahrung bringen.", sagte Riley und hockte sich wieder vor den Laptop.
"Gute Idee. Gerade in Anbetracht der Tatsache dass wir eigentlich hier sind um Diamantenschmugglern Einhalt zu gebieten."
Riley antwortete nichts mehr darauf. Ihre Finger flogen über die Tastatur und hatten innerhalb von Sekunden die Antwort geschrieben, die erneut von dem Programm auf Arabisch übersetzt und anschließend laut vorglesen wurde. "Mein Name ist Riley Davis und ich arbeite für die amerikanische Regierung. Wir sind hier, um Ihnen zu helfen und Sie in Sicherheit zu bringen. Draußen steht ein Wagen. Wären Sie damit einverstanden, mich erstmal dorthin zu begleiten? Alles Weitere können wir noch später besprechen." Sie blickte von ihrem Laptop wieder auf, den Blick direkt auf Liam um seine Reaktion zu sehen. Gott, hoffentlich würde er keine Umstände machen und einfach mitkommen. Der Mann schien ein schweres Traumata davongetragen zu haben oder psychisch zumindest schwer verwirrt zu sein, wenn er wirklich glaubte, Thutmosis der Zweite zu sein. Aber darum würden sie sich in der Phoenix-Foundation kümmern müssen und nicht hier im Museum, wo jeden Moment die wirklich bösen Typen aufkreuzen könnten. Sie hatten keine Zeit!
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