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Adria
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Re: Selenas Signaturenecke

von Adria am 25.04.2024 15:13

Oh mein Gott die ist ja wunderschön! *_* Nein ich finde sie perfekt so und liebe sie 

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Adria
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Re: Selenas Signaturenecke

von Adria am 25.04.2024 12:16

Gefällt mir sehr gut und ich danke dir für die Mühe  Ich hab dir Signatur auch gleich eingestellt :3

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Re: Selenas Signaturenecke

von Adria am 24.04.2024 19:52

Schönen guten Abend liebe Selena :3

Ich würde gerne mal eine größere Anfrage stellen, weil ich für drei meiner Ladies sehr gerne eine Signatur von dir hätte. Ich hoffe das ist nicht zu viel auf einmal und ich warte selbstverständlich sehr gerne ganz geduldig!

1. Für Felina: Der Name darf sehr gerne mit drauf und ich fände es irgendwie schön wenn ihre animalische Seite und auch ihre Freundschaft zu Nina eventuell darin eingebunden werden könnten. Außerdem hätte ich gerne folgendes Zitat darin, falls möglich: Thirty seconds of pure awareness is a long time, especially after a lifetime of escaping yourself at all costs. (Wenn nicht bringe ich es um die Signatur herum ein, das wäre also nicht so tragisch) Ansonsten lasse ich dir freie Hand :3

2. Für Mary: Auch hier darf der Name gern mit drauf und wenn du ein Zitat findest darfst du es gerne mit einbinden :) Ansonsten hätte ich sehr gerne ihre Leidenschaft für das Springreiten irgendwie mit eingebracht. Ansonsten bin ich ganz offen *-*

3. Für Lina: Hier habe ich keine bestimmten Vorstellungen und Wünsche, lediglich das Zitat fände ich schön darin: Wild woman are an unexplainable spark of life. They ooze freedom and seek awareness, they belong to nobody but themselves yet give a piece of who they are to everyone they meet. If you have met one, hold on to her, she'll allow you into her chaos but she'll also show you her magic.

Vielen herzlichen Dank im Vorraus und ich bin schon sehr gespannt auf deine Kreationen 

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Re: The Second Try for Rescuing.. ~ London (Herbst 2024)

von Adria am 09.04.2024 18:14

Wie hätte Erschöpfung nicht ihr ständiger Begleiter sein können? Nach allem was sich ihr kürzlich eröffnet hatte und bei allem was ihr in der Vergangenheit und auch in der letzten Zeit geschehen war? Sicherlich ihr waren auch sehr gute und schöne Dinge wiederfahren. Sie hatte neue Freunde gefunden und auch Verbündete.. ja vielleicht sogar die Liebe ihres Lebens - auch wenn sie da definitiv nicht zu weit vorgreifen wollte. Es war zweifellos wunderschön mit Ezra und sobald sie mit ihm zusammen war und in seinen Armen lag, da konnte sie wunderbar schlafen. Keine Albträume, keine kreisenden Gedanken. Sie fühlte sich einfach nur sicher und als ob alle - oder zumindest fast alle - Sorgen, Probleme und Zweifel ganz weit weg wären. Allerdings hatte die Brünette nicht die gesamte Planungsphase für ihre Reise nach London über, bei ihrem mittlerweile festen Freund verbringen können. Zumal sie parallel noch ihre Ausbildung hatte weiterführen müssen und das gewissenhaft - nicht das ihr dies in Gegenwart des Arztes nicht gelungen wäre - aber da sie auch nicht wollte das er sich mehr Sorgen als nötig machen würde, da wollte sie ihn nicht in alle Einzelheiten ihrer Planung einweihen. Zumindest noch nicht und ihr Schlaf hatte zusammen mit den Schichten im Krankenhaus und den Alpträumen dann dem entsprechend eben gelitten... Dennoch rang sie sich ein schiefes Lächeln beim netten Kommentar von Clyde ab. Immerhin kannte sie seine Art und mochte diese ja auch. Übel nahm sie ihm diese auch schon gar nicht. Und er hatte ja Recht, sie sah nicht unbedingt, nun sagen wir mal "Gesund" aus und ihre neue Haarfarbe verstärkte die Bläse ihrer Haut nur. „Ach weißt Du, ich dachte mir, ich probiere mal den Zombie-Look aus. Findest Du ihn denn soweit gelungen, oder meinst Du, ich könnte da noch was verbessern?", versuchte Adria zu scherzen. Ob es ihr wirklich gelang war äußerst fraglich aber sie lenkte sich damit ab, dass sie Lego sanft über das Federkleid streichelte. Die Geste der Papageidame wusste sie definitiv zu schätzen. Langsam ließ sie sich auf dem Sofa nieder und schüttelte dann den Kopf. „Nein, der Schlaf und ich sind uns wieder einmal Spinnenfeind. Aber ist okay, ich Schlaf einfach wenn ich Paolo wieder hab." Okay, diese Worte waren wohl ziemlich doof aber viel unterhalten könnten die beiden sich vermutlich ohnehin nicht, da ihre anderen beiden Komplizen sicher schon bald vor der Tür ständen. Und wie erwartet ertönte kurz darauf erneut die Klingel und Lego begann daraufhin sogleich wieder zu zetern. Was Adria leicht Seufzen ließ aber sie versuchte dennoch den Vogel ihres Freundes zu beruhigen. Ihre dröhnenden Kopfschmerzen würden es ihr jedenfalls danken... „Scheint als wären wir dann wohl gleich oder zumindest demnächst komplett..", meinte sie leise an Clyde gewandt.

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Re: Starkville

von Adria am 08.04.2024 20:56

Aufmerksamkeit war eine ihrer neuen besten Freunde geworden und immer mit einem Ohr bei dem geschehen draußen zu sein, konnte im Zweifelsfall den Unterschied zwischen Tod und Leben machen. Dementsprechend hörte sie zwar ihren beiden neuen Verbündeten zu und nahm diese Informationen auch in sich auf, lauschte aber auch auf verdächtige Laute von den Zombies. Dieses Verhalten hatte ihr in der langen Zeit in der sie ganz auf sich allein gestellt gewesen war schließlich gute Dienste erwiesen, neben dem Lesen von Auren war es wirklich am effektivsten gewesen. Allerdings war jetzt eher die Frage, ob es nicht fair wäre wenn sie den beiden auch Einzelheiten über ihr altes Leben anvertraut sollte. Zwar war Diego nicht ganz so offen wie Zeynep gewesen aber das war nicht weiter schlimm und auch wenn es vielleicht schmerzhaft war sich an ein Leben zu erinnern, dass es vermutlich nie wieder geben würde, könnte es doch vielleicht auch ganz schön sein... Denn wie das alles hier enden und wer zuletzt die Überhand gewinnen würde, war äußerst ungewiss, was sollte es also schaden? Sie hatte ohnehin bereits alles verloren was ihr bis jetzt jemals wichtig gewesen war. So gesehen war es alles nicht mehr wichtig. Also sprang die Brünette nach kurzem Zögern über ihren Schatten und begann zu erzählen, nach einem kurzen Moment in dem sie sich gesammelt hatte. „Ich bin in New York aufgewachsen auch wenn ich noch viel Familie in Spanien hatte. Zuerst hatte ich eine Band und hab als Barkeeperin gearbeitet. Bis ich dann irgendwann entschieden habe das ich Krankenschwester werden möchte." Sie machte eine kurze Pause und atmete tief durch. „Deshalb war ich auch unterwegs nach Mississippi, als die Sonneneruption kam. Ich wollte so viel wie möglich lernen und auch die verschiedensten Ansätze und Vorgehensweisen und da ich Work ans Travel in meinem Vertag hatte, konnte Ich überall hin wo ich nur wollte." Den Teil in dem sie Abstand gewinnen wollte, weil ihr ihr Leben und Dinge wie ihre Beziehung und ihre Familie und Freunde entglitten waren, ließ sie aus. Zum einen weil dieser Schmerz noch immer tief saß und zum anderen weil es die beiden sicher nicht interessierte...

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Re: Conny, Adria & Emily ~ Happy Birthday {22.10.2024}

von Adria am 28.03.2024 19:00

Heute war ein weiterer wichtiger Tag für Adria, wenn auch aus einem ganz anderen Grund als sonst. Denn heute ging es nicht um ihren Sohn Paolo, um den sie tagtäglich kämpfen musste, seit dem Tag an dem sie ihn aus dem Bordell geholt hatte. Natürlich, sie hatte eine Geburtsurkunde, die bewies das er ihr Sohn war, dass sie ihn geboren hatte und alles. Aber dennoch, obwohl er ihr Fleisch und Blut war und sie ihn über alles liebte, waren sie sich nach all den Jahren der Trennung und allem was geschehen war, fremd und mussten sich erst einmal aneinander gewöhnen und sich kennen lernen. Sondern es ging um ihre beste Freundin, die heute ihren 30. Geburtstag feiern wollte und zwar mit ihrer festen Freundin Emily und eben ihr. Und das wollte Adria sich natürlich nicht nehmen lassen, diesen Tag mit den beiden Frauen feierlich zu begehen. Zumal so ein schöner Tag nach all der Aufregung und dem Mühen und Entbehrungen der letzten Monate auch nicht entgehen lassen! Es sollte ein Tag der Freude sein und einer an den sie sich dann auch in harten Zeiten hoffentlich mit Freude und Nostalgie vielleicht erinnern würden... Jedenfalls hatte Adria sich für heute vorgenommen, alles was ihr sonst noch so im Kopf herumgehen mochte für heute beiseite zu schieben. Für heute sollte dir Welt einfach mal in Ordnung sein und ein Ort der Freude. Deshalb sollte auch alles perfekt sein von dem Geschenk, bis hin zu ihrem Outfit. Von daher hatte sie auch mehr Zeit als üblich vor dem Spiegel verbracht, hatte ihr Gesicht mit Concealer und Make Up bedeckt, Lidschatten und Kajal, sowie Wimperntusche und Lipgloss aufgetragen. Alles farblich passend zu ihrem Outfit, welches aus einem knielangen Kleid bestand, genauer gesagt einem Herbstkleid. Darunter eine Strumpfhose und Stiefeln die kurz über ihrem Knöchel abschlossen. Über dem Kleid trug sie noch ein Jäckchen und zu guter letzt da legte sie noch eine Kette um und noch Ohrringe an. Auf einen Schal da verzichtete sie und steckte das eingepackte Geschenk zusammen mit ihren Schlüsseln und ihrem Geldbeutel in einer Handtasche.
Dann hatte Adria nach einem kurzen Blick auf die Uhr ihre Wohnung auch schon eilig verlassen, da sie tatsächlich bereits später als gedacht dran war. Ihre Hunde waren bei ihrem Bruder und seiner Familie in guten Händen, weshalb sie da auch ganz entspannt sein konnte. Und da die Adresse von Conny nicht so weit entfernt war, kam sie dann auch trotzdem noch rechtzeitig an. Und traf vor der Wohnungstür von ihrer Freundin dann auch auf Emily traf, welche sie freundlich grüßte und dann einfach wartete, da sie davon ausging, dass diese bereits geklingelt hatte, obwohl sie nicht explizit danach gefragt hatte. Allerdings meinte Adria Schritte zu hören, welche sich der Tür näherten und kurz darauf wurde ebendiese dann auch schon geöffnet.

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Re: Adria & Tom ~ What Happened to my Boy? [Winter 2023]

von Adria am 23.03.2024 15:32

Die Situation kam ihr selbst noch immer irgendwie surreal vor und sie hätte sich wohl auch selbst niemals vorstellen können, jemals in eine solche Situation geraten zu können. An einen solchen Ort schon dreimal nicht aber es erforderten gewisse Ereignisse wohl immer auch einen gewissen Mut und gewisse Dinge von denen man selbst niemals gedacht hätte, dass man sie Tun könnte oder würde. Aber wenn Adria nicht her gekommen wäre, dann hätte sie auch nicht erfahren wo ihr Sohn sich aufhielt. Schon die Enthüllung dass er noch am Leben war, hatte sich unglaublich angehört und jetzt?! Da hatte sie Paolo zwar noch nicht mit eigenen Augen gesehen aber dennoch weckte es ihre Hoffnung. Und mit der Hoffnung, da kam auch neuer Mut und ein Kampfgeist, den die Brünette früher schon fast verloren geglaubt hatte. Aber ihr Sohn brauchte sie und sie hatte ihn schon viel zu lange im Stich und warten gelassen. Zwar hatte sie nicht gewusst, dass es ihn gab aber jetzt da sie es wusste... Da war ihr Wille etwas zu Tun erwacht und wenn es sein müsste, da würde sie Himmel und Hölle in Bewegung setzen um ihren Paolo wieder zu bekommen! Und um ihn endlich aus diesem Leben raus zu holen, denn diese Dinge Tun zu müssen hatte er nicht verdient! Dieses Leben hatte niemand verdient der sich nicht aus freien Stücken dafür entschieden hatte. Deshalb wollte sie ja auch Tom gerne hier heraus helfen, wenn ihr dies gelingen sollte - und sofern er dies denn auch wollte - wäre zumindest ein kleiner Schritt in die richtige Richtung bereits getan. Natürlich wäre es erst wahrlich perfekt, wenn niemand auf der Welt mehr zu Dingen gezwungen wäre, die er oder sie nicht tun wollte und wenn kein Hass und keine Gewalt mehr herrschen würde. Wenn niemand mehr Hunger leiden müsste und alle einfach in Frieden leben könnten, ganz genauso wie sie eben waren. Aber eine solche Utopie würde es wohl leider niemals geben... Was aber nicht bedeutete, dass Adria nicht zumindest den Versuch wagen würde, diese Welt oder zumindest das Leben derer schöner und besser zu machen, die ihr am Herzen lagen!
Ihren Blick hatte die Brünette allerdings meist auf den Boden oder auf ihre Hände gerichtet. Besonders während Tom durch sein Zimmer lief, denn darauf seine Geschlechtsteile erneut zu erblicken, konnte die Dunkelhaarige dann doch ganz gut verzichten. Nicht das ihr der bloße Anblick schon irgendwie zu schaffen machen würde, die ganze Situation allerdings nach wie vor schon. Es war eine unwillkürliche Reaktion ihres Bewusstseins auf ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Um die Nummer einzuspeichern hatte sie dann aber natürlich aufgesehen und auch gleich die Zeitangaben mit eingespeichert. „Verstehe schon, ich melde mich auch nur wenn es sein muss und auch nur zu den Zeiten, wo es für dich passt." Generell musste Adria ja zuerst einen genaueren Plan entwickeln. Denn wenn sie scheiterte würde dies ihrem Sohn nichts bringen außer womöglich noch Bestrafung und das wollte sie weder für Paolo noch für Tom. „Natürlich euch beide.. also nur wenn Du das auch möchtest. Selbstverständlich würde ich dich zu nichts drängen oder zwingen." Es war ihr ja wichtig dass genauso eine Lage für Tom in Zukunft der Vergangenheit angehören sollte. Aber seine eigenen Wünsche, würde sie dabei immer in den Vordergrund stellen. Beim Schminken sah sie ihm dann aber doch zu, da sie es sehr faszinierend fand wie er das machte. Dabei war sie allerdings stumm und hing größtenteils ihren eigenen Gedanken nach oder fragte sich, wie ihr Sohn wohl aussehen mochte und ob er wohl viel von seinem Erzeuger hatte... Wobei das keine Rolle dafür spielen würde, wie sehr sie ihn lieben würde! Denn ihre Tochter hatte sie ja auch unglaublich geliebt, ganz egal wie sie entstanden war. Außerdem versuchte Adria sich darauf vorzubereiten, wieder in den Hauptraum zu gehen und dabei einen gefassteren Eindruck zu machen, als sie es zuvor getan hatte. Denn wenn sie schon mit ihm in sein Zimmer gegangen war, sollte sie vermutlich schon etwas mehr mit sich im reinen wirken, oder? Das nun wieder altertümliche Gebahren von Tom riss sie dann wieder aus ihren Gedanken und sie versuchte sich möglichst anzupassen. Wenngleich ihre Hand leicht zitterte, als sie ihm diese reichte, straffte sie ihre Schultern und räusperte sich, ehe sie mit nun fester Stimme entgegnete: „Danke mein Herr.", und dann mit ihm das Zimmer verließ. Dabei war ihre Miene möglichst neutral aber auch nicht abweisend.

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Re: Adria & Tom ~ What Happened to my Boy? [Winter 2023]

von Adria am 19.02.2024 15:51

Adria beobachtete Tom aufmerksam und hoffte wirklich sehr, dass sie ihn nicht allzu sehr schockiert oder in Panik versetzt hatte, denn natürlich wollte sie niemanden in ihr Drama mit hineinziehen und ob und wann sie das FBI überhaupt hierrüber informieren würde, wusste die Brünette auch noch gar nicht. Vermutlich wäre es irgendwo selbstverständlich besser, denn natürlich handelte es sich bei der Behörde um Fachleute die für solche Situationen auch mit Sicherheit sehr gut geschult waren aber andererseits.. ging es hier um ihren Sohn und sie hatte schon so vieles in seinem Leben verpasst... Und außerdem hatte sie damals bei dem Arzt ja auch gedacht sie wäre bei ihm in guten Händen und könnte ihm vertrauen.. und dann hätte er ihr Paolo überhaupt erst weg genommen und ihr Vertrauen so schändlich missbraucht... Da war es einfach ungeheuer schwer überhaupt noch Vertrauen zu irgendwem zu fassen und aufzubauen. Zwar gab es da auch Ausnahmen und manchmal, da musste man eben auch über seinen Schatten springen und dann auf das Beste hoffen. Nicht das die junge Frau das sonderlich oft tun würde aber andererseits wie sollte sie in dieser speziellen Situation denn auch nur irgendwie halbwegs weiter und voran kommen, wenn sie nicht ab und zu dann doch mal Leute ins Vertrauen zu ziehen und um Hilfe zu bitten? Auf Tom's Bitte hin, nickte sie dann und strich sich eine Strähne hinters Ohr. „Aber natürlich, sollte ich mich dazu entschließen Ihnen hiervon zu erzählen oder erfahren daß sie die Adresse hier ermittelt haben, dann werde ich dir Bescheid geben. Hast Du denn ein Handy oder so etwas? Also, wie kann ich dich erreichen, wenn ich nicht hier in London sein sollte?", fragte sie dann gleich. Schließlich wäre es ohne diese Information ja eher schwieriger ihn zu informieren auch wenn sie an diesem Punkt wohl noch lange nicht waren. Dennoch konnte gut informiert zu sein ja niemals schaden. Und wie gesagt wollte sie auch niemanden in Schwierigkeiten oder Gefahr bringen, weder Paolo, noch Tom oder gar sich selbst. Denn ihr Sohn brauchte sie immerhin unversehrt.
Dennoch konnte sie die Idee die ihr gekommen war, dass er sie vielleicht ein wenig unterstützen könnte nicht einfach so unausgesprochen vorbeiziehen lassen. Und es müsste ja auch nichts großes sein mit dem er ihr helfen könnte, dass er Paolo beschützte so gut er konnte und ihrem Sohn von ihr erzählen, wenn er ihn das nächste Mal sehen würde, dass genügte im Grunde genommen doch eigentlich schon. Sie erwartete gar nicht und würde auch niemals von ihm verlangen dass er in irgendeiner Form seine Chefin ausspionierte oder verraten würde, dass war in ihren Augen nicht nötig und wäre auch unverschämt irgendwie von ihr. Zumindest fände sie das. „Keine Sorge ich habe nicht vor doch in Schwierigkeiten zu bringen. Ich möchte einfach nur meinen Sohn wieder haben aber nicht um jeden Preis. Und auch wenn ich euch Wohl gerne beide hier hinaus holen wollen würde, wird sich das Wohl noch äußerst kompliziert gestalten. Und solange ich keinen genauen Plan habe, ohnehin nicht." Sie blieb auf dem Bett sitzen, während sie nach dem Geld suchte und erhob sich erst um es ihm zu geben, während er sich dann schon um die Erneuerung seines Make-Ups kümmerte. Sie legte das Geld auf dem Schminktisch ab und setzte sich dann wieder aufs Bett. Währenddessen nestelte sie etwas nervös in ihrem Haar und an ihrer Kleidung herum. Hoffentlich müsste sie im Rahmen ihrer Planung nicht allzu oft in dieses Etablissement kommen, denn an diesem Ort fühlte die Brünette sich alles andere als wohl und irgendwann würde dies mit Sicherheit negativ auffallen...

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Re: Adria & Tom ~ What Happened to my Boy? [Winter 2023]

von Adria am 28.01.2024 14:22

Sie hatten wohl beide so einiges durch gemacht, denn ein Leben in der Zwangsprostitution war sicherlich ebenso wenig einfach, wie einige Jahre des Missbrauchs durch ihren zeitweiligen Stiefvater und eine Nahtod-Erfahrung machen zu müssen. Wobei man beide Schicksale wohl nicht wirklich miteinander vergleichen konnte... Aber das Gespräch mit dem FBI war definitiv nicht angenehm und im ersten Moment natürlich auch ein Riesengroßer Schock gewesen. Denn wenn man zu einem Gespräch beim FBI eingeladen wurde, hinterließ das ja schon an sich ein mulmiges Gefühl bei einem und dann auch noch das? Adria hatte es zuerst gar nicht wirklich fassen können und wusste gar nicht was sie jetzt denken und tun sollte. Der Schock hatte lange sehr tief gesessen, bis sie schließlich den Entschluss gefasst hatte, ihren Sohn finden und retten zu wollen. Die Frage von Tom war natürlich berechtigt, denn natürlich könnte das FBI vermutlich mehr erreichen, als sie, die ja nicht ausgebildet oder geschult für solche Situationen war. Es war eben nur die Frage, wie schnell die Behörde tatsächlich etwas tun und erreichen würden... „Das FBI weiß von diesem Ort aber sie haben bisher noch nicht gehandelt. Gut die Adresse hier stammte auch von dem Arzt der mir Paolo weg genommen hat und die Info war zwölf Jahre alt. Also vielleicht haben sie sich nicht so viel davon versprochen..." Was die Brünette auch irgendwo verstehen konnte nur.. sie hatte es einfach versuchen müssen. Wie hätte sie nicht? Es war schließlich ihr Sohn um den es hier ging! Und es war dann doch ihre Pflicht, alles zu tun, um ihn wieder zu bekommen. Auch wenn es gefährlich war und mit Sicherheit nicht einfach werden würde, da machte sie sich keine Illusionen. Und da machte sie sich natürlich auch so ihre Gedanken, weshalb es dann auch eine Weile ziemlich still in dem Zimmer war, jedenfalls bis Tom dann wieder das Wort ergriff. „Das habe ich mir gedacht und da ich bisher die Örtlichkeit und die Gegebenheiten noch nicht kannte, habe ich noch keinen Plan nein. Aber ich arbeite daran.. und vielleicht kannst Du mir dabei ja auch etwas helfen. Wenn es nicht zu viel verlangt ist natürlich..." Denn immerhin wollte sie ihn ja nicht mutwillig in Gefahr bringen. Adria würde es auch alleine machen wenn sie musste, da sie auch niemanden in Gefahr bringen wollte. Weder Tom noch sonst irgendwen aus ihrem Freunden- und Bekanntenkreis oder gar ihrer Familie. „Ich denke, ich sollte auch bald gehen. Damit ich nicht zu viel bezahlen muss...", meinte sie nachdenklich. Denn schließlich hatte sie das Geld ja auch nicht so locker sitzen und wusste nicht was Celine so an Honorar für die Dienste ihrer Angestellten verlangte...

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Re: Adria & Tom ~ What Happened to my Boy? [Winter 2023]

von Adria am 11.01.2024 13:18

Adria beobachtete die Reaktion von ihrem Gegenüber genauestens und fand diese durchaus authentisch, was die Brünette schon einmal sehr beruhigte. Wenngleich sie noch immer ziemlich nervös und angespannt war aber das lag wohl auch an ihrer Umgebung. Denn in einem Bordell würde die junge Frau sich mit Sicherheit niemals in ihrem ganzen Leben wirklich wohl oder sicher fühlen, da es für sie einfach nur ein Ort war an dem nichts mit rechten Dingen zu ging und an dem nur die Kunden auf ihre Kosten kamen und die Angestellten meistens ausgebeutet. Dafür dass er sich einen Schluck Alkohol genehmigte, verurteilte sie ihn keineswegs auch wenn sie selbst meistens auf Alkohol verzichtete, einfach da sie versuchte stets einen klaren Kopf zu bewahren. Und da halfen Rausch- und Suchtmittel aller Art bekanntlich nicht wirklich dabei. Wenngleich das nicht bedeutete das Adria noch nie Alkohol getrunken hätte, nur war das schon sehr lange Zeit her. Und auch wenn sie durchaus manchmal und in manchen Situationen Lust auf alkoholische Getränke hatte, verkniff sie sich das. Die Frage von ihm, ließ sie unwillkürlich eine kleine Grimasse ziehen und die Brünette musste sich ein Seufzen verkneifen. „Durch das FBI, dass dem Arzt auf die schliche gekommen ist.", entgegnete sie trocken. Denn da gab es definitiv nichts zu beschönigen dran und dazu fehlte der jungen Frau auch die Kraft im Augenblick. Gut, das FBI zu erwähnen war vermutlich kein so kluger Schachzug aber sie hatte ja sehr leise gesprochen...
Aufmerksam betrachtete Adria ihn, als Tom dann schließlich das Wort ergriff und blickte ihn ein wenig überrascht an, als er dann plötzlich zum "Du" überging. Aber sie störte sich nicht weiter daran und hörte ihm nun auch zu, ohne ihn ein einziges Mal zu unterbrechen. Ihre Miene veränderte sich während seines Berichts kein einziges Mal, denn das erschien ihr zum einen nicht angemessen, dafür war sie zudem zu geschockt und wollte sich da auch keine Meinung bilden. Obwohl es natürlich ganz ohne Zweifel kein schöner Bericht war und ihr das Schicksal von Tom auch leid tat. Denn so etwas sollte kein Kind erdulden und erleiden müssen! Und es war wirklich sehr lieb von ihm, dass er zumindest versuchte für ihren Sohn und auch die anderen Kinder die nun sein Schicksal teilten, da zu sein. „Das beruhigt mich wirklich zu hören und ich bin dir auch dankbar, dass Du deiner.. Chefin nicht verraten wirst, weshalb ich wirklich hier bin." Dies äußerte sie aufrichtig aber was sie danach noch sagen sollte, wusste Adria beim besten Willen nicht, weshalb es dann wieder still wurde und Adria an einem der Kissen zupfte. Sie hing ihren Gedanken nach und versuchte sich zu überlegen, was sie nun am besten Tun sollte. Und eventuell schon einnen groben Plan zu überlegen, wie sie ihren Sohn denn am besten zurück bekommen könnte...

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